Eigenverbrauch statt Einspeisung?

  • War eigentlich ernst gemeint, Ich hatte mich aber vertan.

    https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/eeg2009/urfassung

    Zitat

    Das „Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2009) ist als Artikel 1 des „Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich und zur Änderung damit zusammenhängender Vorschriften“ vom 25. Oktober 2008 ergangen, welches am 31. Oktober 2008 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und am 1. Januar 2009 in Kraft getreten ist. Diese Urfassung des EEG 2009 finden

  • Ja, meist sieht man nur die jeweils letzte Version und da steht ein anderes Datum drin.

    Gut, dann lassen wir die Aprilscherze im OT oder sonstwo.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

  • Elektriker beauftragen, Zähler umklemmen und gut ist. Vorher Zählerstände dokumentieren und dem VNB den Wechsel rechtzeitig mitteilen. Mag sein dass es auch dafür eine Frist von einem vollen Monat + 1 Tag gibt(?).

    Du hast einen Erzeugungszähler. Wunderbar. Der wird vom Netz getrennt und in dein Hausnetz eingebunden, dein Hauszähler durch Zweirichtungszähler ersetzt und gut ist die Sache.

    Wenn einer der beiden schon 2R ist dann lässt sich das auch umdrehen.


    Planst du eine weitere Anlage? Dann wäre das MK in meiner Signatur was für dich.


    Jedenfalls ist es sinnvoll auf EV umzustellen, das hast du richtig erkannt :)

  • Richtig "raus aus der Runde Steuern zahlen" kommt man wohl nur, wenn man sich 100% autark stellt. Das ist schwer zu erreichen, kostet richtig an Invest und da mit Batterien einhergehend auch Wartungsaufwand und besondere Fachkenntnis erfordernd. Ein Notstromer ist sicher (-heitshalber) unabkömmlich. Funktionieren muß er im Ernstfall auch noch.....

    Lassen wir zunächst 100% Autarkie beiseite.


    Was schrieb alterego :

    Steuerlich ist es bei den Anlagen völlig egal, weil wie Volleinspeisung gerechnet wird und der selbst vor Ort verbruachte Strom wie eine Lieferung von einem Versorger (in dem Fall vom VNB) behandelt wird.

    Was machst du dabei gut? Nichts! (rein steuerlich gesehen!)

    Machst du vielleicht "Minus"? Elektriker-Kosten, Batterie, Insel-WR (der Einspeise WR taugt nicht dafür)

    Ich kürze ab: Solarenergie schickst du momentan zu 100% ins Netz. Mit einer Eigenverbrauchslösung mit Batterie hast du die mehrfachen Umwandlungsverluste auf deiner Seite, den Batteriewirkungsgrad auch.

    Rein steuerlich machst du nichts "gut", also, was solls... ich würde es so lassen wie es ist. Auch wenn du Steuern (so oder so!) zahlst, kommt unterm Strich wirklich "nichts Positives raus". Das du mit einer knapp10kWp-Anlage so schlecht liegst kann ich mir nicht vorstellen....dann wären die sach- und fachkundigen Beratungen der Solarfirmen ja alle falsch.... (das kann ich mir aber ggf. wieder vorstellen.. vll. haben die nicht an Steuern gedacht)

    Wie gesagt, dein Rechnung (S.1) sieht wirklich nicht gut aus.

    Meine "ketzerischen" Hintergedanken erspare ich allen, an dieser Stelle!

    Gruß Claus