53881 NRW | 8.37kWp || 1410€ | Heckert AG

  • Leider sitzt die Thermie auf dem besten Dach. :roll:

    Stell mal ein Bild von Süd ein, ob man da noch was dazu legen kann.

    Hast Du eine Garage oder Carport, die man belegen könnte?


    Bei DN25, den schönen großen Dächern, geplantem EAuto usw. sollte man mehr PV bauen.

    Mindestens 2 Dächer, wenn nicht 3 oder alle Dächer mit PV belegen ... das darf ruhig >15KWp oder auch >20KWp werden, tut nicht weh, sondern macht Freude! Preis sollte dann um 1100,- netto pro KWp liegen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • In Beitrag #7 ist eine Draufsicht, in der man die südliche Dachseite erkennen kann und die Solarthermie darauf. Und auch das recht nahe Nachbargebäude. Was man nicht sieht, ist, dass es gut 3m höher ist als mein Dachfirst und somit im Frühling und Herbst sowie Winter einen guten Schatten auf die Südseite wirft.

    Da die Solarthermie dort gut 1 kWh/a für Warmwasser liefert und die Heizung somit stark entlastet wird, werde ich diese auch dort belassen.

    Man sieht auch die Garage, die mit Flachdach zum Belegen geeignet wäre. Allerdings wird diese in den Abendstunden vom Hausdach beschattet. Das wäre für mich erst einen weiteren Gedanken wert, wenn in fünf Jahren tatsächlich ein Batteriefahrzeug angeschafft wird und die Anlagenpreise ggf. weiter gefallen sind. Auf dem Dach würd ich dann zur Selbstmontage greifen und damit weiter Kosten sparen. Je nach Auslegung würd ich das als Inselanlage machen nur für das Fahrzeug und hätte mit EEG, dann weiter gefallenen Einspeisevergütungen und Umlagen auf Eigenverbrauch etc. nix am Hut. Somit wäre es auch nicht kostensparender, es jetzt mit zu verwirklichen. Aber ich hab ja noch ein paar Beratungsgespräche, das nächste bereits morgen, vielleicht werd ich ja noch überzeugt.

    Die Gegenseite zum jetzt geplanten Dach liegt NNW mit 285° rechtweisend Nord, was einen Nutzen sehr fraglich macht. Und da auf der Straßenseite gegenüber auch 2 Häuser stehen, die die 8m Maximlhöhe nach Bebauungsplan sehr weit ausnutzen, ist da ab spätem Nachmittag auch mit Beschattung zu rechnen. Das würde fast doppelte Materialkosten zu weit weniger als dem doppelten Ertrag bedeuten plus Smartmeterpflicht plus EEG-Umlage auf Eigenverbrauch. Nicht wirlich prickelnd.

    14+13 Module OSO+22 Module WNW Heckert NeMo Black 310 Wp

    Kostal Piko 15 70% hart

  • Ich dachte Du hättest bessere Bilder, als diese Briefmarke im Angebot. ;)

    Thema Solarthermie ... ich gehe mal von Gasbrennwert als Heizungs aus.

    Wenn der WW Speicher groß genug ist, kann das insofern Sinn mache, dass man die Thermie jetzt nicht vom Dach reißt.

    Reich macht die Thermie sicher nicht, da man WW im Sommer nicht verkaufen kann.

    BTW: Bei der Thermie wird gerne mit exorbitant hohen Wärmemengen rumjongliert ... wann die entstehen und ob man die überhaupt sinnvoll nutzen kann, wird dabei gerne unterschlagen.


    Ich vermute mal, Du meinst die Garage im Nordosten des Hauses.

    Liegt nicht optimal, könnte man aber mitnehmen und würde als Südanteil auch eine gute Ergänzung ergeben.

    Garage zusammen mit Süddach als einen String bauen.


    Man sieht auch die Garage, die mit Flachdach zum Belegen geeignet wäre. Allerdings wird diese in den Abendstunden vom Hausdach beschattet. Das wäre für mich erst einen weiteren Gedanken wert, wenn in fünf Jahren tatsächlich ein Batteriefahrzeug angeschafft wird und die Anlagenpreise ggf. weiter gefallen sind.

    Das macht keinen Sinn.

    PV baut man auf einem Grundstück am besten genau ein Mal und zwar richtig.

    Sonst zahlst Du in 5 Jahren wieder Gerüst, IBN, WR, usw.

    Mal abgesehen davon, dass es in 5 Jahren vielleicht keine EEG Vergütung merh gibt.


    Auf dem Dach würd ich dann zur Selbstmontage greifen und damit weiter Kosten sparen


    Aha, macht auch nicht wirklich Sinn ... oder wer macht dann die IBN beim VNB?

    Wenn der Solarteur einmal da ist, ist es nur von Vorteil, wenn der anstatt 10KWp sofort 20KWp baut.

    Damit wird alles günstiger.


    Je nach Auslegung würd ich das als Inselanlage machen nur für das Fahrzeug und hätte mit EEG, dann weiter gefallenen Einspeisevergütungen und Umlagen auf Eigenverbrauch etc. nix am Hut.

    Um eine Insel auch nur theoretisch irgendwie kostendeckend oder rentabel hin zu stellen, muss man sich schon sehr strecken und darf fast nix in NEU kaufen. Garage als Insel mit EAuto drin ... könnte lustig werden.

    Und zur EEG Umlage, ich habe ja drauf gewartet ... Du wurdest also gewarnt ... bloß nicht >10KWp bauen, sonst droht die böse böse EEG Umlage auf den DV. :thumbdown: ;( :roll: <X

    Einfach nur zum kotzen:!:



    Somit wäre es auch nicht kostensparender, es jetzt mit zu verwirklichen. Aber ich hab ja noch ein paar Beratungsgespräche, das nächste bereits morgen, vielleicht werd ich ja noch überzeugt.

    Die Gegenseite zum jetzt geplanten Dach liegt NNW mit 285° rechtweisend Nord, was einen Nutzen sehr fraglich macht.

    Du liegst leider schon wieder voll daneben, was Du bei Deinem Angebotspreis von >1400,- pro KWp und den im Raum stehenden 1100,- pro KWp auch recht schnell selbst merken solltest.


    Und zur Nordseite ... die wird pro Jahr die wird bei DN25 und 105 Grad bei 10% Anlagenverlusten und mit Climate Werten gerechnet 827KWh/KWp und Jahr bringen. Wer das nicht baut und statt dessen an Insel denkt ... naja.:mrgreen:


    Das würde fast doppelte Materialkosten zu weit weniger als dem doppelten Ertrag bedeuten plus Smartmeterpflicht plus EEG-Umlage auf Eigenverbrauch. Nicht wirlich prickelnd.

    Gratuliere ... Du sitzt zu 100% auf dem falschen Pferd, aber der Anbieter hat bei Dir echt ganze Arbeit geleistet.

    Warte mal ab, im nächsten Angebot ist sicher ein Stromspeicher enthalten, weil der spart ganz viel und damit kannst Du auch die böse böse EEG Umlage auf den DV vermeiden ... bloß unter 10KWp bleiben du pöser Pursche. :twisted::twisted::twisted:

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Die Gegenseite zum jetzt geplanten Dach liegt NNW mit 285° rechtweisend Nord, was einen Nutzen sehr fraglich macht. Und da auf der Straßenseite gegenüber auch 2 Häuser stehen, die die 8m Maximlhöhe nach Bebauungsplan sehr weit ausnutzen, ist da ab spätem Nachmittag auch mit Beschattung zu rechnen.

    Dann kontrolliere das doch bitte einmal, wie es im Moment aussieht. Mit jedem Tag wird der Schatten dann weniger und spricht für die Belegung von WNW, was laut PVGIS immerhin noch auf einen Ertrag von ca. 700 kWh/kWp hinausläuft.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL & SB2100-TL, DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Meine Ertag

  • hgause ... warum ca. 700KWh/KWp ... habe ich mich verkalkuliert.

    Die Angabe 285 Grad sind doch 105 Grad West ... DN25 dazu und 10% Verlust kommen da ca. 830KWh/KWp bei raus ... ich habe das recht wahllos mal für Koblenz gerechnet.

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  • hgause ... warum ca. 700KWh/KWp ... habe ich mich verkalkuliert.

    Die Angabe 285 Grad sind doch 105 Grad West ... DN25 dazu und 10% Verlust kommen da ca. 830KWh/KWp bei raus ... ich habe das recht wahllos mal für Koblenz gerechnet.

    Laut Google Maps sind die 285° falsch, das sind eher 120° bzw. nach Angaben des TE dann 300°.

    Btw: Wie Du aus 285° aber 105° machst, musst Du mir mal erklären :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

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    Meine Ertag

  • 285 Grad minus 180 Grad sind bei mir 105 Grad ... mit 120 Grad wären es immer noch mehr als ausreichende 785KWh/KWp ... hast DU gerechnet oder gewürfelt? :lol:

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  • Auch uups, da hab ich nen Fehler drin. Das geplante Dach hat 115° rechtweisend, das Gegenstück dann natürlich 295° und keine 285. Und ja, Ausbeute wäre besser, als ich gedacht habe. Muss ich mal auf die Verschattung achten.

    Wegen Einbauten auf der Dachhaut wären da zwar nur etwa 6,5 kWp drin, aber immerhin.


    War gerade bei Solar3000 in Kirchheim. Nettes Gespräch mit einer Tasse Kaffee, der gute Mann kommt heute Mittag hier vorbei und schaut sich das an.

    Er möchte das geplante Dach mit 27 Modulen und etwa 8,3 kWp belegen. Mit den 7kWp und dem Smartmeter würd mich nicht treffen, da Bestandsschutz, wenn dieses Jahr noch eingebaut würde. Kann ich nicht ganz nachvollziehen, dachte, ab 7kWp trifft einen das auf jeden Fall. Nun gut, wenn die andere Dachseite dazukäme, wäre das eh durch. Dann würden auch die 10 kWp gerissen, aber so, dass es sich rentiert.

    Und übrigens, meine Scheu vor solchen Grenzen kommen nicht daher, dass mich ein Anbieter so beraten hätte, sondern aus dem, was ich unter anderem hier so zu lesen bekomme.

    Wie ist denn das jetzt mit den 7 kWp und dem Smartmeter, und wie ist es mit den 10 kWp und der EEG-Umlage auf selbst verbrauchten Strom? Was macht das aus pro kWh Eigenverbrauch?


    Dem Wunsch nach einem größeren Bild vom Dach kann ich eventuell nachkommen:

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