WVC Modem und WVC 1200

  • hast Du Bider, wie Du das mit den Kondensatoren gelöst hast? Also nicht die Schemazeichnung, mir ist klar wo die hinkommen. Ich habe nur noch keine gescheite Idee, wie ich die so anschließen soll, dass es auch eine gute / halbwegs saubere Lösung und kein "Rumgebaumele an Kabelstrippen" wird.

    Ich hab 10.000yF Elkos und MC4-Y-Adapter


    Kühlkörper habe ich heute angebracht (beidseitig, kann sicher nicht schaden), der Wärmeleitkleber muss noch bis morgen durchtrocknen


    Hier der kleine SG 200


    der bekommt ein übriggebliebenes 190W Modul


    die Alukühlkörper haben 100x100x10mm. Ich musste ein Loch reinbohren, weil ansonsten eine der Schrauben auf der Unterseite des WRs im Weg gewesen wäre


    an den Ecken + in der Mitte ein Klecks Wärmeleitkleber, der Rest mit Wärmeleitpaste auf Silikonbasis


    die Unterseite bekommt einen Kühlkörper


    und da der Aufhängort nicht optimal belüftet sein wird bekommt die andere gehäusehälfte auch noch einen Kühlkörper


    gut beiziehen und über Nacht trocknen lassen


    der SG1200 ist deutlich größer, hier kommen zwei Kühlkörper mit 100x140x15mm nebeneinander


    auf die Vorderseite zwei der kleineren 100x100x10mm


    ebenfalls festklemmen und trocknen lassen

  • Dank einem freien Tag heute sind die Module auf dem Dach, die beiden Microinverter montiert und angeschlossen...


    ...und für die Geschichte mit den Pufferelkos habe ich auch schon eine Idee.

    Das sind 10.000yF bis 63V


    Kontakte vorlöten


    MC4 Y-Kabel an einer Seite anlöten



    Schrumpfschlauch hauptsächlich zur Markierung von Plus und Minus, damit die nicht aus Versehen mal falsch angesteckt werden



    zwei Kabelbinder dran, damit sich die Lötstellen nicht lösen können oder gar die Kontakte am Kondensator abreißen, wenn bei der Montage am Kabel gewackelt wird


    5 Kondensatoren für 5 Module


    morgen geht es dann weiter, bevor ich die einsetze werd ich noch eine passende Halterung für die Kondensatoren bauen

  • Hallo das sieht nach Arbeit aus! Ich hatte hier schonmal Bilder mit vier Kondensatoren reingestellt. Ich hatte "PowerCaps " mit je 1 Farrad genommen und 6mm2 Zuleitung als y zum Umrichtereingang. Sah so aus wie bei dir... bei der Kapazität habe ich noch zwei Hochlastwiederstände mit je 5 Ohm zum Begrenzen der Aufnahme und Abgabe zwischen geschaltet. Dieses ist aber bei 10000 mü nicht notwendig.

  • Die Schaltung so wie du sie hast, habe ich ebenfalls fotografiert.

    Probiere mal aus deine Y Stücke zum Testen direkt an den Solarzellen anzubauen.

    - da alle Eingänge bei den normalen WVC parallel geschaltet sind, reicht einmal ein Y (Elko) aus (natürlich verbessert sich der Effekt an allen 4)

    - hast du einen FI Verbaut ?


    Um direkt zusätzlich die Leistung zusehen habe ich einfache Leistungsmesser (Siehe meine Wallbox bzw. Bild S8)

    Hier kann ich direkt alle Daten inkl erzeugter Energie sehen.


    Die Wallbox habe ich so gebaut dass so so lädt wie ich Leistung "über" habe. d.h. minimal (siehe Foto) wenn nicht genug produziert wird. Die Leistung wird bis max nach Sonneneinstrahlung angepasst....

  • da alle Eingänge bei den normalen WVC parallel geschaltet sind

    sicher?

    Das hätte mir viele Kabelstrippen erspart. Anstatt alle Panels einzeln zum WR zu verkabeln hätte ich die dann zu parallel schalten und nur ein Kabelpaar ziehen können...

    Naja, im Sommer hab ich ja noch den Bau eines Gartengeräte-Carports ausstehen, da sollen dann auch ein paar (gebrauchte) Module drauf und SG700. Da werd ich mal einen aufschrauben und reinschauen.

  • hab heute aus ein paar Bretterresten die Halter gemacht


    die Kondensatoren haben genau 30mm Durchmesser - perfekt für den Forstnerbohrer



    30mm Abstand zwischen den Löchern, die Kanten bissel rund geschliffen


    passt perfekt und sitzt fest, sodass er von alleine nicht wieder rausfallen kann


    vorgebohrt und von außen an die Seitenwände geschraubt



    recht viel Gekabel, aber durch die vielen Y-Adapter geht das nicht anders


    mit Kabelbindern alles soweit fixiert, dass nichts lose herumwackelt


    fertig.


    naja so gut wie. Was noch fehlt:

    - Bitumenbahn mit Schieferschicht um den Elektrokasten herum (Deckel + Seiten)

    - Erdungskabel von den PV-Modulen zum Erdspieß

    - Regenrinne neu montieren. Ich hatte den Dachüberstand am Holzunterstand hinten zu kurz gemacht, deswegen habe ich die langen PV-Module dazu genutzt, das Dach nach hinten etwas zu verlängern. Die Regenrinne wird nun passend zu den Modulen wieder montiert und das Wasser aufgefangen zum Gießen

    - Databox einrichten und mal schauen, was die Software so kann. Vorausgesetzt die WLanreichweite reicht aus...

  • weiß jemand, wie man die databox mit den SG verbindet?


    Die Software NETMS 6.2 läuft (Windows) aber findet die Wechselrichter nicht.

    In der Software selbst kann man eigentlich nichts großartig einstellen. Der Button links bei "PV station setup" -> "Inverter +" bringt nichts ohne eine "Inverter ID" die man rechts eintragen muss bei "New inverter", welche man vermutlich in der rechten Spalte unter "Status" angezeigt bekommt aber erst, wenn ein WR in der "Inverter List" auftaucht und vermutlich nur dazu dient, mehrere WR zu clustern auf verschiedene "Area"


    Ich hab die Software als normale Setup und auch als portable Anwendung, beides dieselbe Softwareversion 6.2 und beide Male mit demselben Ergebnis.

    Von der Entfernung her werden 50m zum WR angegeben, ich bin jetzt auf 10 Meter ran, hab die databox testweise aus dem Fenster hängen