Warum wir weniger PKW / Personenkm in PKW brauchen

  • Es ist ganz einfach so: Auf dem Land leben, Kinder haben, Job haben - der automatisch nicht in Radreichweite ist wenns kein Aldi Kassenjob ist = Autoanrecht. Punkt. Keine Diskussion. Sollte sich Deutschland irgendwann anders entscheiden, wandere ich aus - mit meinem Geld und meiner Steuerlast. Was soll ich mit Stadtkindern diskutieren, welche eh ihre Meinung haben und die Bedürfnisse anderer Leute nicht sehen.

  • So lösen wir die Probleme und Zukunftsaufgaben aber nicht. Wenn deine Kinder ihre Rente in einer ähnlichen Welt erleben sollen, wie der, in der wir aktuell leben, dann müssen wir alle umdenken und vielleicht auch mal die ein oder andere Annehmlichkeit hinterfragen. Askese verlangt niemand, aber nicht jedes Verhalten als normal und gegeben hinnehmen. Hier und da mal überlegen, ob etwas nicht auch anders und umweltverträglicher geht.

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  • Es ist ganz einfach so: Auf dem Land leben, Kinder haben, Job haben - der automatisch nicht in Radreichweite ist wenns kein Aldi Kassenjob ist = Autoanrecht. Punkt. Keine Diskussion. Sollte sich Deutschland irgendwann anders entscheiden, wandere ich aus - mit meinem Geld und meiner Steuerlast. Was soll ich mit Stadtkindern diskutieren, welche eh ihre Meinung haben und die Bedürfnisse anderer Leute nicht sehen.

    Gähn! Diese Drohung kenne ich seit Rom ! Deine unbegründete Arroganz ist ja fürchterlich!


    Also ich kenne mehrere Vorstände, Geschäftsführer etc. die mit Sicherheit mehr Soli p.A. zahlen, als du vor Steuern vereinnahmst und die alle nur mit dem Rad fahren &/ Rad mit S-Bahn und U-Bahn. *Berlin zur Arbeit


    Wen hat mein Maler im 1991 in der S-Bahn kennen gelernt? Peter Dussmann


    Das nie alle berufstätigen Menschen und/ oder auch alle Nicht Berufstätigen ausschließlich mit dem ÖPNV, dem Rad o.ä. Transportmittel unterwegs sein können ist ja klar! Einige müssen auch mit dem Privat Jet unterwegs sein!


    Aber zwischen Null PKW und 45.000.000 Stück geht schon was! Und vor allem in den Ballungsräumen. den hier ist der Verkehr ohnehin schon extrem genug.


    *der größte Vorteil des Ballungsraum ist seine Logische Nähe und die geringen Kosten und Hürden, für den Austausch von Waren, Halbzeugen , Dienstleistungen und Menschen


    Das dazu vor allem das Steuer und Abgabenrecht reformiert werden muss, ist ja klar! Es muss über viele Jahre in den ÖPNV , die bahn und die Infrastruktur investiert werden. Das es aber unmöglich wäre, ist nachweisbar Unsinn. Das es Volkswirtschaftlich teuer wäre, ist der allergrößte Blödsinn. Das die Menschen glücklicher damit werden, ist nachweisbar, das sie mehr Kaufkraft am Ende haben ist belegt!


    Wir können selbstverständlich von BMW bis Uber alle weiter machen lassen, bis nix mehr geht! Das Völkerrecht gibt das sicher her! *total bescheuert zu sein und die Zukunft zu verpassen.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Aber zwischen Null PKW und 45.000.000 Stück geht schon was! Und vor allem in den Ballungsräumen. den hier ist der Verkehr ohnehin schon extrem genug

    Wer heute noch paar Gramm Resthirn in seiner Hirnschüssel hat....fährt Öffis + steigt dann lokal auf einen
    VW Bohloh oder Elektro-Fiffi für den 50 km Radius um.

    Neulich noch ein Bekannter von München, via Flughafen, via Salzburg mit gen Postojna unterwegs.....
    benötigte rd. 12 Stunden, für eine Strecke, die
    ein Öffi in 4,5 bis 5 h macht, für knapp 39 € für ein Ticket, excl. dem ganzen Motorway-Ticket, Tunnel-,
    Sondermautgebühren + Vignettenstrafzetteln, Teibstoff, Ladestrom, usw.

    Die heutigen Autobahnen sind too much voll und Jeder vernünftige Mensch fährt in den Öffis merklich
    entspannter, mit Mundschutz + Sonnenbrille.

    Der Individual-Autofahrer muss komplett umdenken, zukünftig. Car-Sharing, Leihwagen, ..werden
    die Zukunftstrends.
    Wer will sich ernsthaft eine 4-rädrige Mobilkutsche für knapp 30.000 Lappen noch leisten, welche eh
    die meiste Zeit nur nutzlos in der Gegend herum steht.
    Nicht mal als Homie-Solar-Speicher nutzt die Karre was, wenn diese irgendwo in einer Parkgarage steht,
    wo nicht mal eine Wallbox genehmigt.

    Wenn ich mal in der Rente bin..wird man den Benziner nach Afrika verkaufen oder in Frankreich
    irgendwo kontrolliert abbrennen lassen ( Schrottplatz )
    Danach nur noch Elektro-Fiffi ..an der eigenen PV-Ladestation ( Inselanlage, 100 % Eigenverbrauch -
    auf eigenem Grundstück + der Nachbar bezahlt dann den Ladestrom für seinen
    Elektro-Fiffi mit Kartoffelsäcken, Erasco-Gulasch-Dosen, Würste, Steaks ....dann hat man was zum
    Nagen.
    Darum Invest im Ausland, wo noch Flächen vorhanden, für günstig Geld. In Deutschland verhungert
    dagegen ein Esel auf dem 300 m2 Rasen oder verdurstet

    Der multimodale Verkehr ist die Zukunft - nicht der EV-individual-Verkehr...weil spätestens im nächsten
    Stau...drückt wieder die Blase.
    in NewYork gibt es den mobilen Piss-Rüssel. 1 x im Stau...Rüssel adap-tier-en ..und 1 x absaugen ...

  • Sorry, was ist denn das für ne Liste ... die Autos in unserem Haushalt brauchen zwischen 3,5 und 8l Treibstoff. Die Zweiräder alle >7 Liter ... (und von vielen Bekannten auch) Kann es sein, dass die Liste aus einem Land ist, in dem Zweiräder hauptsächlich Mopeds und 125erle sind?

    Ansonsten finde ich es durchaus erstaunlich, dass ein modernes, sparsames Auto im Durchschnitt pro Person so schlecht ist wie ein Flugzeug. Danach ist der Ansatz mit dem Auto in den Urlaub zu fahren statt zu fliegen eigentlich Quatsch, oder?

  • Roboter-Taxis nehmen alles mit was keine Fahrerlaubnis hat.

    Immer mehr Leute kommen in Arbeit,

    und können mit immer billigeren Gebrauchten,

    die Straßen neben den ganzen neuen Diensten,

    weiter verstopfen und zumiefen.

    Will man keine Gelbwesten,

    muss der ÖPNV kostenlos werden,

    So einfach ist das.:)

    Tomyy

    !!! Nie wieder Abhängig von Öl, Diesel, Benzin, Gas, Kohle, einem Schornsteinfeger oder Dachdecker !!! ->

  • Zitat

    154 Stunden, mehr als sechs Tage - so viel Zeit verlor ein Autofahrer in Berlin im Jahr 2018 in Staus zu den Stoßzeiten in der Hauptstadt. Mehr als in jeder anderen deutschen Stadt. Das geht aus einer Studie des Verkehrsdatenanbieters Inrix hervor.

    Damit liegt die Hauptstadt 34 Stunden über dem Durchschnitt: Landesweit verloren die Deutschen im Jahr 2018 der Studie zufolge 120 Stunden durch Staus während der Stoßzeiten, wodurch ein wirtschaftlicher Schaden von insgesamt 5,1 Milliarden Euro entstanden ist - beziehungsweise 1052 Euro pro Fahrer. Insgesamt verloren Autofahrer im Jahr 2018 in neun der zehn Städte mit den schwersten Staufolgen über 100 Stunden.

    http://www.spiegel.de/auto/akt…-laengsten-a-1252357.html


    Ich höre die Dummen schon denken: Aber mit mehr Straßen....!!!!


    Einfach mal recherchieren, wie viele Fahrspuren manche US-Highways haben und wie's da so mit Stau aussieht...

  • Neulich noch ein Bekannter von München, via Flughafen, via Salzburg mit gen Postojna unterwegs.....
    benötigte rd. 12 Stunden, für eine Strecke, die
    ein Öffi in 4,5 bis 5 h macht, für knapp 39 € für ein Ticket, excl. dem ganzen Motorway-Ticket, Tunnel-,
    Sondermautgebühren + Vignettenstrafzetteln, Teibstoff, Ladestrom, usw.

    Was ist das den für ne Rechnung? Gogl Maps gibt mir 4.37h, Bahn.de 7.31h bis 8.11h

    Den Flughafen hab ich mal weggelassen, der liegt in der falschen Richtung, das solltest du mal genauer erläutern.

    Das es Ausnahmesituationen gibt, schon klar. Bahnen haben ja bekanntlich keine Probleme mit Klimaanlagen, eingefrorenen Weichen, Sturm, Selbstmördern, Schafen usw., Bahnen sind immer pünktlich.

    Nen Preis für die Strecke kann die Bahn mir nicht angeben, liegt aber sicher beim 5 bis 10-fachen deiner Angabe.

    Richtig ist, daß man die Schiene fördern sollte. Dafür müßte man als allererstes der Bahn das Netz wegnehmen und beim Verkehrsministerium ansiedeln. Danach den Betrieb zerschlagen und Teile dichtmachen und den Wettbewerb machen lassen.

    Betrieb und Netz trennen wollten vor ein paar Jahren alle 4 Bundestagsparteien, aber der Mehdorn hat sie am Nasenring durch die Manege geführt.

  • Was bringt diese blöde Zahl denn nun schon wieder? Ihr pickt euch immer einen Teil einer GESAMTBETRACHTUNG raus und argumentiert damit.

    Eine Familie / oder eine Einzelperson hat immer mehrere Optionen seine Mobilität zu gewährleisten (Zu Fuss, Rad, Moped, Auto, Öffis, Mietkarre,..) und in den jeweiligen Optionen dann jeweils noch die Option ob das Rad oder Auto Elektroantrieb hat usw. Jeder muss FÜR SICH hier ein Optimum finden.

    Dieses Optimum kann anders ausfallen wenn man den Nahverkehr optimiert, wenn man mehr Carsharing anbietet, wenn später evtl. mal auf Anforderung die Robokarre vorgefahren kommt. Man kann es auch verschieben durch langsam steigende Spritpreise, Ökoabgaben usw. Alles ok, alles auch sicher der richtige Weg.

    Aber aktuell über die lästern, die 154 Stunden im Jahr im Stau stehen? Vielleicht stehen für die Leute die 154 Stunden gegenüber 3-400 Stunden Mehraufwand mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Niemand steht gerne im Stau. Jeder würde gerne Alternativen nutzen. Ich persönlich wäre für autonome Elektroautos, aber auch das sollte jeder selber entscheiden. Nutzt doch mal die Energie, welche ihr hier reinsteckt um euch über andere aufzuregen oder lustig zu machen, für eine wirkliche Verbesserung der Situation.