Elektroautos sind hier!

  • CNG Busse laufen den ganzen Tag durch und haben fast genau so wenig lokale Emissionen.

    Bisher verbrennt fossiles CNG mit dem gleichen miserablem Wirkungsgrad im Ottomotor wie alle anderen fossilen Energieträger auch. Die Abgase mögen etwas weniger schädlich sein als beim Diesel, eine Lösung des Problems kann ich darin aber nicht erkennen.

    Vielleicht irgendwann, wenn 6 mal mehr EE installiert sind als wir benötigen, Wasserstoff in Biogasanlagen karbonisiert werden kann und die zusätzliche Energie zum runterkühlen und komprimieren (also verflüssigen) des Gases eh im Überfluss vorhanden ist?


    Ist aber leider definitiv das Szenario auf das wir uns aktuell zu bewegen...

    Gruß vom Stefan
    1. Anlage aus 2002 6,2 kWp Axitec Module Solarmax WR, Ø Ertrag 1,02 (MWh/kWp)/a
    2. Anlage aus 2017 99,8 kWp Solarworld Module Kaco WR, Ø Ertrag1,10 (MWh/kWp)/a
    Solarthermie 10 qm und ein Holzvergaser für den Winter im Nordschwarzwald.
    Und verantwortlich für das https://www.heiztechnikforum.eu/

  • CNG Busse laufen den ganzen Tag durch und haben fast genau so wenig lokale Emissionen.

    Bisher verbrennt fossiles CNG mit dem gleichen miserablem Wirkungsgrad im Ottomotor wie alle anderen fossilen Energieträger auch. Die Abgase mögen etwas weniger schädlich sein als beim Diesel, eine Lösung des Problems kann ich darin aber nicht erkennen.

    Wen interessiert der Wirkungsgrad? Wenn es nach dem geht, dürfte hier keiner andere Module als die teuersten LGs aufs Dach montieren. Oder nur hochwertige Monos. Außerdem macht der CNG-Bus im Winter auch noch warm, wo der Elektrobus eine Dieselverbrennung zusätzlich und vermutlich ohne Abgasreinigung hat.

    Der Wirkungsgrad ist bei einer Investitionsentscheidung ein Kriterium, aber es gibt noch viele weitere. Es wird immer vorgegaukelt, dass der Wirkungsgrad des Elektromotors 100% wäre. Das mag für den Motor vielleicht mit 90% in etwa stimmen, aber die Batterie muss auch noch geladen und entladen werden und da liegen wir nicht bei in Summe 90%!

  • Wen interessiert der Wirkungsgrad?

    Jeden den seine Umwelt nicht egal ist.

    Wenn es nach dem geht, dürfte hier keiner andere Module als die teuersten LGs aufs Dach montieren. Oder nur hochwertige Monos.

    Du redest von einstelligen Wirkungsradunterschieden und bei Verbrenner vs. E-Mobilität geht es um 300%!

    Außerdem macht der CNG-Bus im Winter auch noch warm, wo der Elektrobus eine Dieselverbrennung zusätzlich und vermutlich ohne Abgasreinigung hat.

    Und im Sommer? Wer braucht da die Wärme?

    Es wird immer vorgegaukelt, dass der Wirkungsgrad des Elektromotors 100% wäre.

    Wer behauptet denn das?

    Das mag für den Motor vielleicht mit 90% in etwa stimmen, aber die Batterie muss auch noch geladen und entladen werden und da liegen wir nicht bei in Summe 90%!

    Stimmt, aber zum Glück wächst der Diesel direkt neben dem Auto und hat keine Vorkette.


    Sorry, habe gerade einen Clown gegessen. 8o

    22 kW Anlage
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21
    1x SI 6.0h-11
    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Jeden den seine Umwelt nicht egal ist.

    Stimmt, aber zum Glück wächst der Diesel direkt neben dem Auto und hat keine Vorkette.


    Sorry, habe gerade einen Clown gegessen. 8o

    Kannst gerne den Clown wieder ausspucken.

    Jedem, der seine Umwelt nicht egal ist, macht sich nach der ARD-Reportage letzte Woche auch Gedanken um Elektromobilität. Wirkungsgrad ist nicht alles! Wenn’s nur nach dem Wirkungsgrad ginge, dürfte es auch keine Atomkraftwerke geben.

    Es redet doch hier niemand vom Diesel! Und die Vorkette bei abfallstämmigem Biogas kann man vernachlässigen, zumal die Sammelfahrzeuge auch mit CNG fahren können. Das Gas wächst wirklich direkt neben dem Bus. Man kann dem sogar zuschauen!

    Lieber zahle ich nem Werker oder Landwirt etwas mehr, als alles Geld nach Asien zu schieben und in Südamerika neue Umweltprobleme zu produzieren.

  • Moin.


    Der immer wieder hervorgekramte 500km/Tag Aussendienstler macht nochmal wie viele % der Fahrzeugnutzer in D aus?


    Und von wegen "Abfallstämmigem Biogas"... gibts Zahlen zu den möglichen Mengen die für den Verkehr genutzt werden können? Und bitte mitsamt der Reinigungs/Transport/Lagerwirtschaft dazu... :)

    Grüße,
    Klaus


    9,18 kWp 34xPlus SW 270 Mono, Symio 7.0.3M O/W 39°, 4,72 kWp 16xPlus SW 295 Mono, Symio Hybrid 4.0-3 s O 39°
    20,18m²/135VR SunExtreme HD SteamBack an 1500L W 39°
    Seit 05/16 Twizy, 2016er Zoe R210, 2019er Kona Trend 64

    Verbrennerfrei... bis auf die Fichtenmoppeds :mrgreen:

  • Zu der ARD-Reportage kann ich dir mal folgenden Link empfehlen:

    https://graslutscher.de/wie-ei…n-klimawandel-verstaerkt/

    Liebe ARD, bei manchen Eurer Dokus gewinne ich zunehmend den Eindruck, dass nicht die Recherche die zentrale Message bestimmt, sondern dass bereits zu Beginn das Ergebnis mehr oder weniger feststeht und das Reporterteam dann auf Weltreise geht, um genau dafür Beweise zu suchen.

    Den Rest lies selbst.

    Wenn’s nur nach dem Wirkungsgrad ginge, dürfte es auch keine Atomkraftwerke geben.

    Du vergleichst den Atommüll, der in einem Atomkraftwerk entsteht, wirklich mit dem Recycelbaren Lithium eines Akkus?

    Jetzt hast du aber den Clown gegessen, oder?

    Es redet doch hier niemand vom Diesel! Und die Vorkette bei abfallstämmigem Biogas kann man vernachlässigen, zumal die Sammelfahrzeuge auch mit CNG fahren können. Das Gas wächst wirklich direkt neben dem Bus. Man kann dem sogar zuschauen!

    Wenn in die Biogasanlagen doch nur hauptsächlich Abfall kommen würde, aber wir betreiben ja Monokultur, pflanzen Mais an und tun den rein. Das ist krank.

    Lieber zahle ich nem Werker oder Landwirt etwas mehr, als alles Geld nach Asien zu schieben und in Südamerika neue Umweltprobleme zu produzieren.

    Lieber zahle ich Tesla Geld, damit sie ein recycelfähigen Antrieb bauen, der mit regenerativen Energie bestückt werden kann, als weiter einen wirkungsgradarmen Verbrennungsprozess zu unterstützen.

    Und die Folgen der Monokultur sind noch gar nicht sicher.

    Außer das Lebensmittel teurer geworden sind, weil viel Ackerfläche für den Mist belegt wird.

    22 kW Anlage
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21
    1x SI 6.0h-11
    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Danke für den Link! :thumbup:

    Was müsste ich mir seit dem unsäglichen Bericht den Mund fusselig quatschen um diverse öffentlich-rechtliche Meinungen zurechtzurücken. Beim nächsten Mal geht es schneller... Zumindest wenn der Gegenüber des lesens mächtig und willig ist. 😉

    9.5kWp Ost/West (-100°/80°, DN 45°), 17+21 Solarworld protectSW250 & SamilPower SolarLake 8500TL-PM (70% hart) ab 3'2015


    LuschenPraktikant L:3 (mit sagenhaften 0.021kWh/kWp am 10.1.2017)

  • Jedem, der seine Umwelt nicht egal ist, macht sich nach der ARD-Reportage letzte Woche auch Gedanken um Elektromobilität.

    Ich mache mir vor allem Gedanken um die Unabhängigkeit /Objektivität unserer öffentlich /rechtlichen Medien. Da wir ja hier alles Insider in der Filterblase sind sind doch bestimmt nicht nur mir einige "Unstimmigkeiten" in der ARD-Doku aufgefallen?


    8min20sec: "Für die Produktion brauchen die Bergbaukonzerne viele Millionen Liter kostbares Süßwasser."

    Wieso?!? Es wird Salz-Sole gefördert und selbst das Nachströmen von Süßwasser (gezeigte Grafik) verdünnt die Sole - macht die Gewinnung aufwendig, ist also unerwünscht.

    Die lokalen Probleme haben allenfalls teilweise mit Lithium zu tun, welches letztlich sogar in Deutschland Arbeit schaffen könnte ...


    13min50sec "E-Autos um jeden Preis" - vielfältig gefördert und subventioniert ...

    Polemik vom Feinsten, wenn man sich an "Abwrackprämie" oder Dieselsteuerbonus erinnert. Aber gut am Stammtisch, um Stimmungen zu erzeugen.


    14min50sec "Als entscheidentes Kriterium haben die Hersteller die Reichweite ausgemacht" - mit Verweisen auf die neuesten E-Autos mit >400km RW von Daimler EQC, Audi e-tron, BMW iX3, inext

    Während man bei der problematischen Akkuzellproduktion Tesla als Erstes angesprochen hat, vergisst man hier zu erwähnen, dass das Model3 eben kein kWh-fressendes ineffizientes SUV ist, sondern eine sehr effiziente Limousine, auf die mit 1610–1847 kg Leergewicht nun auch nicht wirklich schwerer als ein konventionelles Auto ist ...

    Ebenso werden sämtliche Kompakt- und Mittelklassemodelle verschwiegen - vom Twizy ganz zu schweigen


    18min30sec "... haben wir angefangen hier einen ländlichen Tourismus aufzubauen. Wenn die Lithiumbohrungen kommen,ist das Alles in Gefahr, weil sie ihre giftigen Abfälle bei uns liegenlassen werden"

    Nicht die Lithiumförderung ist das tatsächliche Problem, sondern die korrupte und kurzsichtige Regional- und Landespolitik, die für kleines Geld die Zukunft an multinationale Konzerne verscherbeln. Dabei säßen die Staaten genau jetzt am längeren Hebel, was Umweltforderungen angeht.

    Mal ein ganz ketzerischer Hinweis:

    In Deutschland wurden tausende Menschen umgesiedelt und riesige fruchtbare Flächen vernichtet um Braunkohle abzubauen. Grundwasserabsenkung von 50cm wie hier im Film?!? Da geht es bei den Braunkohletagebauen um dutzende Meter, die das Wasser abgesenkt wurde was riesige Kosten verusacht - die Renaturierung und Wiederanhebung des Grundwasserspiegels nach Abbauende schafft nochmals riesige Probleme.


    Der Hinweis auf modernere Nahverkehrskonzepte wirkt schon fast lächerlich, wenn man an den Zustand des dt. ÖPNV und der Bahn denkt. Dazu CDU/CSU mit dem Mantra "Freie Fahrt für freie Bürger", welches jegliche Alternativen am Stammtisch ("linksgrünversiffte Spinner") abwürgt. Mehr und sinnvollerer ÖPNV + CarSharing wäre natürlich ein Schritt zu einer Mobilitätswende in Deutschland - den Menschen in Südamerika hilft er aber nicht.


    Nicht ein Hinweis im Film, wie man die Situation der dortigen Bevölkerung /die Belastung für die Umwelt verbessern könnte:

    - Bessere Trinkwasserbrunnen für die Bevölkerung - von den Bergbauunternehmen errichtet

    - Vermeidung der giftigen Stäube als Auflage

    - modernere Lithiumgewinnung mit Süßwasserrückführung


    20min55sec: "Für eine Tonne Lithium verdunsten 2Mio. Liter Wasser"

    Diese Aussage aus ca. 2016 ist nicht mehr haltbar. Alter Bericht:

    181016: Edison - Lithium: Abbau und Gewinnung - Umweltgefahren der Lithiumförderung

    https://edison.handelsblatt.co…mfoerderung/23140064.html

    neuer Bericht:

    19030707: Edison - Lithium aus Lateinamerika: Umweltfreundlicher als gedacht

    https://edison.handelsblatt.co…als-gedacht/24022826.html


    21min10sec: "Für die Batterie ines einzigen Elektroautos verschwinden bis zu (!!!) 80.000l Wasser von hier - für immer"

    Griffige Stammtischzahl ohne Bezug. Denn da sollte man schon die Akkugröße benennen, von der man ausgeht. "Verschwinden" kann das Wasser übrigens nicht ...


    26min50: "Letztendlich muss sichergestellt werden, dass es nicht bei Fragebögen bleibt"

    Modernere Lithiumgewinnung in Deutschland könnte die Nachfrage entlasten und Umwelt schonen:

    https://tu-freiberg.de/presse/…ren-rohstoffen-patentiert


    27min50sec: "Doch die Rechnung geht so nicht auf. Denn fast alle Batteriezellen für deutsche E-Autos stammen aus China und Südkorea und dort stammt der für die Batterieproduktion benötighte Strom größtenteils aus Kohlekraftwerken. Das ist schlecht fürs Klima"

    Wow - warum erwähnt man hier nicht, dass Tesla mit Panasonic eine eigene Zellfertigung hat, die mit ÖkoStrom arbeitet?


    28min10sec: "Das schwedische IVL-Institut hat errechnet ..."

    Tatsächlich wieder ein Verweis auf die "Schwedenstudie" - eine Metastudie aus 2017 mit Daten teils aus 2009! Die Schweden haben gar nichts "errechnet", sondern lediglich ältere Studien zum Thema ausgewertet! Nicht ein Hinweis in der Doku auf die riesigen technologischen Fortschritte bei den Akkuzellen, die ja auch zum massiven Preisverfall in den letzten Jahren geführt haben!!!

    Wieder die falschen 17to CO2, wieder die falsche Laufleistung von 100.000km beim Verbrenner - als ob der keine Ressourcen /CO2 benötigen würde bei der Produktion.


    29min05sec: Das Wuppertaler Institut für Klimaforschung hat untersucht, welchen Einfluss der Ressourcenabbau auf die Klimabilanz der E-Autos hat." - "Seltene Erden für E-Auto-Batterien"

    Ziemlicher Quatsch bei Batterien (es sind vor allem spezielle E-Motore, die seltene Erden verwenden) und man ignoriert völlig, dass "seltene Erden" auch in konventionellen Autos Verwendung finden: https://www.welt.de/print/die_…eltene-Erden-im-Auto.html

    Gibt es denn auch eine vergleichende Studie zum konventionellen, Hybrid oder gar H2-BSZ-Auto?


    30min00sec "Für die Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor" Diese Aussage ist ohne Hinweis auf die Akkugröße schlicht falsch! Der Wissenschaftler zuvor sprach von der Herstellungsphase, die doppelt so energieaufwendig sei - weiters (Nutzungsphase) wurde nicht gesendet /weggeschnitten. Die gezeigte Grafik zum Rohstoffbedarf ist falsch, denn es fehlt das aufwendig zu gewinnende und energieintensive Aluminium, was gerade bei konventionellen Motoren und Getrieben eingesetzt wird und beim Erdölanteil kann der Verbrauch über die Lebensdauer (Nutzungsphase) wohl kaum enthalten sein ...


    30min30sec: "Einfach nur den Tank durch eine Batterie zu ersetzen greift zu kurz"

    Absolut richtig! Da wäre es natürlich toll, elektrische Alternativen wie den Renault Twizy zu erwähnen - statt nur den e.Go, der mit der Reichweite von 100km speziell für Pflegedienste u.ä. Anwender zugeschnitten ist - die größere Akkuvariante hat >160km. Auch der Smart hat einen kleinen Akku ...


    30min50sec: Denn richtig eingesetzt - in E-Bussen oder Taxen mit vielen Kilometern pro Jahr oder hohen Passagierzahlen können E-Autos trotz ihrer Nachteile bei der Herstellung ihren Beitrag leisten und ganz ohne private Autos wird es wohl auch nicht gehen."

    Der e,Go ist sicher ein interessantes Stadtauto - aber kein Auto für die Familie. Die kleinste Version mit 104km Reichweite und 15kWh-Akku ist für spezielle Kunden, bspw. Pflegedienste gedacht. Privat wird er kaum Anklang finden. Wenn 15kWh schon nach 25.000km einen Umweltvorteil bieten - gegenüber welchem herkömmlichen Auto - dem Smart ForFour ?!?


    32min40sec : "Dass 100km Reichweite für die meisten Kunden ausreichen, hat erst im Dezember eine Studie des Verkehrsministeriums belegt." Dumm nur, dass der Durchschnitt 39km/Tag bei einer Langstrecke nicht viel bringt und das Auto eben das übliche Fahrprofil - inkl. einer längeren Reise abdecken soll.

    Oder es muss Alternativen geben - die nicht aufgezeigt wurden.


    35min20sec: "Viel zu oft landet unser Elektronikschrott auf den Müllkippen Ghanas und Nigerias mit verheerenden Folgen für die Menschen und die Umwelt dort"

    Was bitte hat diese Sauereri mit dem Elektroauto zu tun?!? Außer, dass man es in ein schlechtes Licht rücken will?

    Entgegen der Behauptung werden E-Autos die Recyclingquote bei Akkus deutlich verbessern - denn sie müssen nicht einzeln zurückgegeben werden und bei großen Zellen lohnt die Aufarbeitung mehr als bei kleinen Zellen!

    36min40sec : " ... Mobilität, die mit ihrem Trend zu großen Batterien nachweislich die Umwelt stärker belastet als unsere jetzigen Autos."

    Eine Absolute Falschdarstellung /Lüge. Evtl. sollte man eher mal fragen, ob das Dienstwagenprivileg, welches zu teuren und großen Autos mit hohem Verbrauch führt (die Firma zahlt den Sprit ...), nicht abgeschafft werden sollte!


    38min00sec : "Fürs bessere Klima weg vom eigenen Auto?"

    Das sollte mal von CDU/CSU propagiert werden (es wird eh kommen müssen) - da hat man nicht nur die Lobby auf dem Hals, sondern auch die "Stammtischbrüder", die seit Jahren auf das eigene Auto mit "Freier Fahrt für freie Bürger" eingeschworen wurden ...


    Dass sich eine App nicht beliebig von einer Großstadt auf eine Millionenmetropole übertragen lästt, ist wenig verwunderlich. Aber das Freigeben von Verkehrsdaten ist sicher ein interessanter Einsatz um die individuelle Mobilität zu optimieren. Nützt mir im Außenstadtbereich mit wenigen Bussen am Tag aber herzlich wenig.


    Schon fast makaber, dass im Abspann 2 Twizy gezeigt werden, die im Beitrag ebenso keine Erwähnung fanden wie die elektrischen Smart, oder der eUp /CityGo, also kleine E-Fahrzeuge mit kleineren Akkus ...

    EEG-PVA: 7,65kWp, Kostal Pico 8.3 seit 11/2009
    Insel-PVA: 4,44kWp, 2xTriStar MPPT60 +PIP2424MSX
    Hotzenblitz, Stromos, ...(Überschussverwerter)
    Datensammler bei "Jäger im Detail"
    Meister-Lusche L:44 (D:2)
    Kaiserlicher Jäger-König:79(D:12,T:3,Q:1)

  • Hat sich denn von Euch mal jemand die Mühe gemacht, den Förderprozess von Lithium zu beleuchten?


    "Sole" = "Salzwasser" ist eine interessante Annahme.


    Lithiumcarbonat ist das, was man haben möchte um Lithium zu fördern. Carbonate sind die Salze der Kohlensäure.


    Da wird dann natürlich gerne aus Lithiumcarbonat-haltiger Sole "Salzwasser" gemacht. Das ist genau so Salzwasser, wie unser Wasser aus dem Wasserhahn. Dort ist nämlich Natriumcarbonat und Calciumcarbonat (neben so manch anderem Salz) drin.


    Aber es hört sich eben schöner an, wenn man den einheimischen nur das Salzwasser wegnimmt anstatt die Süßwasser-Grundwasservorräte immer weiter abzusenken.