Lithium Speicher und seine Sicherheit / Brandlast

  • Bitte den Abzug einfach mit einer leichten Gummiklappe verschließen.

    "Geatmet" wird ausschließlich innen, wenn die Post abgeht geht alles nach außen.

    Die Hitze ist weniger als das halbe Unglück.

    Hier ein 1,3kWh Speicher der durchgeht. Finde ich halb so wild.


    Das ist übrigens kein Wasserdampf! Mit Luft und einer Zündquelle brennt das wie der Teufel.

    Anlagenstandort Köln. in allen Strings verteilt insgesamt 12x TIGO TS4-O mit Monitoring

    2018 31x 320W Q-Cells an Kostal Piko 8.3

    2019 30x 325W Q-Cells an Kostal Plenticore plus 7.0

    2019 2x 325W Q-Cells plus 1x 320W Q-Cells mit je einem Tigo direkt per DC am WW Boiler.

  • "Hat jemand Gedanken wie das in einem geschlossenen Ytong Kasten ausgeht...?"


    Ja. Der brennbare Elektrolyt verdampft und tritt aus den Fugen des Kastens aus. Es ist anzunehmen, dass der Dampf sich entzündet und dieser dann die Umgebung.


    Sicher ist es, jede Zelle einzeln abzusichern und in trockenes Tonpulver einzubetten. Wenn dann eine Zelle durchgeht oder durch Übertemperatur platzt, bleibt das Malheur lokal.

  • ups habe gerade gesehen, dass ich mich verrechnet habe. 130kwh sind bei stromheizung nur 19,50 ;) bei -16grad AT den ganzen Winter...


    strompreis 0.15euro

    - 4,3kWp (16 Stück) SolarFabrik P Serie 270W poly (Süd - DN 17°) an Fronius Symo 6.0-3-M (1 String)
    - 3,2kWp (12 Stück) JASolar JAP6(K)-60-270/4BB (2° auf Flachdach Süd+Ost) an Fronius Symo 6.0-3-M (1 String)

    - Victron Multiplus 2 mit Venus GX
    - SDM530 Modbus Zähler + S0 für Verbrauchszweig + S0 für Wärmepumpe

  • Bis sich Heimspeicher durchsetzen, gibt es längst keine Lithiums mehr, weil dessen Produktion demnächst nicht einmal mehr den Bedarf für die Elektromobilität decken kann.

    Solche Batteriehütten hatte ich vor > 20 J im australischen Outback angetroffen, im Zusammenhang mit PV-Trackern. Heute hat man Netzverbund.

    einstein0

    30 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    1 kW- Insel im Camper ohne PV! EV; Mitsubishi Imiev. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kW Li-Testspeicher.

  • In meinem Labor ging kürzlich bloss ein rel. kleiner Blockkondensator in Rauch auf. Ich musste dann zwei Tage lüften. Nicht auszudenken, wenn da ein paar kWh abbrennen...

    Ob ich für meine Li's im Womo einen Feuerlöscher anschaffen sollte, oder die Volkskarre einfach abbrennen lassen?

    einstein0

    30 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    1 kW- Insel im Camper ohne PV! EV; Mitsubishi Imiev. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kW Li-Testspeicher.

  • Das verhält wie mit einem Autodiebstahl: Die Karre soll bloß nicht wieder auftauchen! Außer in Einzelteilen in Russland oder sonst wo...

    Tut mir leid, das verstehe ich jetzt nicht. Man brennt ja eine Batteriebank nicht absichtlich ab...

    einstein0

    30 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    1 kW- Insel im Camper ohne PV! EV; Mitsubishi Imiev. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kW Li-Testspeicher.

  • Freilich nicht. Aber wenn es brennt und niemand gefährdet wird, sollte mein zukünftiges E-Auto genau so "vollständig" abbrennen wie es die normale Verbrennerkarre auch tun sollte. Die Umwelt interessiert in dem Moment eh keinen. Weg damit, neu ist neu und nicht repariert. Wer will schon ein angekokeltes Auto fahren - ich nicht. (Oldtimer = andere Sachlage!). Außerdem muss man patriotisch den Umsatz "seiner" Marke/Automobilkonzern stärken - alle wollen doch wie Apple möglichst viele Geräte verkaufen und nicht reparieren oder nach einem Diebstahl gar wieder finden.