Umrüstung bei Bestandsimmobilien auf Wärmepumpen-Systeme oder Unterstützung (Hybrid-Lösungen)

  • Da nichts konkretes mehr kommt, war das wohl wieder eine hohler Spruch

  • wenn man nicht die Gesamtkosten betrachtet, ist der Pillenfresser nicht schlecht. in der unsanierten Energieschleuder mit Heizkörpern schlagen die Nebenkosten auch nicht wirklich durch. im Neubau ist das einfach wahnsinn.

    Glückwunsch den Heizis zur guten Publicity.

    naja, die Ernücherung wird kommen, wenn der Gesamtpreis da ist. Ein guter Hochwertiger Pelletkessel kostet all in

    mit Themie 30.000€

    Die günstigen Geräte sind ständig defekt, ein Bekannter hätte jedes Jahr min. 500€ an

    Reparaturen gehabt, hätte er nicht alles selber gemacht.

    An einer WP gibt es halt nix zu verdienen und da brennt keine Feuer drin -> kann ja nicht funktionieren und

    verdient man nachher nix mehr dran.

    16+15 Hanwha Qcell G5 Duo 320Wp (9,92kWp). Nach Dachsanierung

    Ausbau auf 16+16 G5 Duo und 15 Sharp NU-SC 360 (15,64kWp)

    an Fronius Symo 12,5

  • 18.000 € für nicht mal 5 bis 10 KW Leistung (mehr braucht heute ein Neubau EFH nicht. Mehr 10.000 bis 15.000 KWh p.A. darf die Hütte ja nicht kommen 55 kWh je m² und Jahr.


    Zwei aufwendige und wartungsintensive Systeme = 2 mal 200,- € p.A. + Mafia Besuch (Schornsteinfeger alle 2 Jahre oder jedes Jahr)


    Passt doch gut!


    Warum verklagt die Verbraucherzentrale nicht mal die Zunft auf Falschberatung?

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • mdonau , es geht häufig nicht zwangsläufig darum, ob das System WP funktioniert. Davon spricht der Beitrag auch in keinem Wort. Ich glaube eher, dass sich der Beitrag an ein bestimmtes Klientel richtet.


    Manche Leute sind nicht in der Lage (z. B. altersmäßig, finanziell), ihren Bestandsbau auf aktuelles Niveau zu sanieren. Meist können sie diesen nur auf ein bestimmtes Level sanieren und kommen nie in den Bereich, in dem eine WP effizient arbeiten kann. Die Folge sind hohe Stromkosten.

    Beispielsweise kostet bereits eine ordentliche Dach- und Fenstersanierung zusammen um die 50.000 €. Mit ca. 70 Jahren kann man vielleicht auch nicht mehr solch eine Summe aufbringen. Da wird der "Pillenfresser" als Brennwertgerät mit Investkosten um die 20.000 € ohne Thermie deutlich günstiger - auch über eine Laufzeit von 25 Jahren hinweg.

    Übrigens wären in dieser Zeit auch neue Fenster samt Dämmung wieder veraltet.

    Dass Gas keine Zukunft mehr verspricht, ist klar.

  • Man kann auch Immobilen verkaufen, zumal wenn sie zu den Lebensumständen nicht mehr passen.

    Ich kenne einen Haufen Multi Millionäre, die ihr großes Haus, gegen eine 'kleine' moderne Wohnung eingetauscht haben.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • ...Manche Leute sind nicht in der Lage (z. B. altersmäßig, finanziell), ihren Bestandsbau auf aktuelles Niveau zu sanieren. Meist können sie diesen nur auf ein bestimmtes Level sanieren...

    Das ist auch, mit Verlaub gesagt, absoluter Irrsinn.

    Wer ernsthaft vor hat, ein Haus mit einem Alter von meinethalben 100 Jahren auf den aktuellen Energieverbrauchsstand von Neubauten zu bringen, sollte es eher abreißen und sich stattdessen einen Neubau hinstellen, der nur noch auf 50 Jahre Nutzungszeit berechnet wurde, obwohl der alte Bau, sinnvoll überarbeitet, locker zwei weitere Jahrhunderte überstehen könnte. Das der Neubau schon im Zuge der Baustoffherstellung dann sinnlos Energie benötigt, lassen wir auch geflisstenlich außen vor.


    Hab meinen (beheizbaren) Schuppen mal durchgerechnet und bin zum Schluß gekommen, dass dort eine Dämmung von mehr als 6-8 Zentimetern trotz imaginärer Preissteigerungsraten um 3% pro Jahr schlicht und ergreifend unwirtschaftlich ist weil die Mehrausgaben für das Material in keinem Verhältnis zur Reduktion der Heizkosten stehen.

  • Ich denke das kommt immer drauf an. Mann kann aber davon ausgehen, dass wir in den nächsten Jahren eine starke Steigerung der Öl- und Gaspreise bekommen, ob jetzt durch Immissionshandel, CO2-Steuer oder werweisswas. Das sollte man jetzt schon einrechnen, sonst kommt das böse erwachen.


    Ich habe mein Haus mit einer Einblasdämmung dämmen lassen. Kosten 3000€. Energieersparnis im ersten Jahr (ich weiss, es war ein milder Winter) rund 10000 kwh. Das funktioniert nur bei Häusern, welche eine Luftschicht in der Wand haben. Das sind in unserer Siedlung (aus den 60ern) ca. 50 Häuser. Ich bin der einzige, der das gemacht hat. Jeder, der von mir angesprochen wurde hat abgewunken. Zu alt, lohnt sich nicht, zu viel Aufwand, bringt doch eh nix usw. Einer hat gesagt, dass ihm das neue Auto wichtiger ist ;)


    Es gibt also durchaus Maßnahmen, welche sich rechnen. Da gibt es, wie auch überall sonst, kein Schwarz oder Weiss.


    Nächstes Jahr ist die Kellerdecke dran, ich bin mir das Material jetzt schon in der Kleinanzeigen-Bucht am zusammenklauben......

    6,24 kW SSO an Kostal Piko, 6 kW NNW an Infini 4k
    Tesla Li-Ion 6 kWh mit Energus BMS und AEC350
    BEV ZOE Q210 mit Bettermann-Box und PV-gesteuerter Ladung
    WW und Heizungsunterstützung mit Heizpatrone (WP in Planung)
    Steuerung Eigenentwicklung auf RasPi

  • naja

    wo, ne, wie fange an das zu erklären. Ich, bin vom Grunde her für jeden Sch.... zu haben. Kein Ding. Aber, villeicht sollten Leute auch mal inne gehen und verstehen, dass es Leute gibt, die sich für ihre Hütte zeitlebens abgeschafft haben. Das sind dann auch Leute, die, wenn das Lebensende näher liegt als die Geburt, sich schon fragen, warum soll ich jetzt für eine Sanierung 50-80.000€ in die Hand nehmen, nur um x% an Wärmekosten zu sparen. Zumal der Kontostand wohl nicht die Höhe aufweist, wo manch "40er" jetzt noch glaubt, im Rentenalter hinzukommen. Tjou und auf der Bank gibts dann auch keinen Kredit mehr.

    Es ist schon eine gewisse Überheblichkeit zu meinen, anderen einen "Sanierungszwang" aufzuerlegen, wenn man gerade mal ein paar Tage auf diesem Planeten wohnt. Wiederhole mich gerne, erstmal in Richtung Rentenalter kommen und dann auf das eigene Konto schauen. Klar, bis dahin haben alle ne Mio auf dem Konto. Und wer nicht, ist selbser schuld. Die Realität holt einem aber garantiert auch noch in 30 Jahren ein. Ganz sicher;)

    Gruß PV-Express


    46 x Sunowe 195Wp Mono, SMA STP8000TL10, Datenlogger mit weicher 70%-Regel, Ausrichtung - 40°Az, Dachneigung 35°, IBN 5/2012
    Renault ZOE Z.E.40

  • Es gibt auch Menschen, die hart gearbeitet haben und immer noch in der Mietwohnung sind!

    Dieses auf die Tränendrüse drücken nervt total!


    Ob Diesel die 10 Jahre alt sind

    Ob Sanierung von Häusern


    Es geht beim Steuerrecht nicht um Gerechtigkeit, sondern um das Steuern! der volkswirtschaftlich relevanten Parameter!

    Ich kann ja nix dafür, das sämtlich im Bundestag vertretenden Parteien ihren Wählern nur Müll erzählen!


    der kann doch in seiner nicht sanierten Hütte wohnen, bis das Meer vor der Tür ankommt!

    Er muss nur eben jedes Jahr mit steigenden Kosten rechnen ! Wenn er nix macht!

    Nix machen auch noch belohnen?


    So richtig haben es viele mit dem Leben nicht wirklich verstanden, oder?


    Wer in einem bezahlten EFH sitz, ist privilegiert und bedarf keiner Härte- Fall Regelung! *Punkt!

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010