Wie finanziert man den Tesla M3 richtig? Wie kommt man an eine gescheite Versicherung?

  • Es ist bald so weit . Noch vor Ende März werden wohl einige Reservierungen des M3 in reale Kaufverträge gewandelt werden und die Glücklichen ihren M3 zulassen wollen.


    Vor der Freude kommt die Arbeit:


    Wie finanziert man das Objekt der Begierde ? (Passend zur persönlichen Situation) )

    Wie versichert man das Auto richtig? (Passend zur persönlichen Situation)


    Es gibt drei Personenkreise, die da im Focus stehen:


    A) Unternehmen (GmbH & andere Kapitalgesellschaften ) mit ihren Dienstwagenregelungen etc.

    B) Selbstständige , Freiberufler typische Personengesellschaften

    C) der ganz private Nutzer


    Meine Idee ist, Ideen und Meinung zu sammeln, wie man den 'Neuling' Tesla optimal finanziert und versichert. Inwieweit Tesla selbst, eine Leasingsgesellschaft gründen wird oder eine Kooperation eingeht, ist mir nicht bekannt.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • für b) und c) ist wohl ein Kauf das beste.

    Entweder in Cash oder Finanzierung(Mietkauf).


    Weil bei einer Leasinggesellschaft wird der Sicherheitsabschlag beim Restwert zumindest anfangs zu hoch sein.


    Für b) auf jeden Fall noch interessant die 0,5% Dienstwagenregelung, ich möchte davon auf jeden Fall Gebrauch machen.


    Zur Versicherungsfrage kann ich nicht viel beitragen, aber ich denke für Versicherungen ist das Risiko leichter zu kalkulieren.

    Ein E-Auto fährt ja genauso wie ein Verbrenner. von daher sollte es keine Aufschläge geben.

  • Nun, zur Finanzierung: Da bin ich auch schon am überlegen. Klar ist für mich Kauf und nicht Leasing.


    Bezüglich der Versicherung: Es gibt aktuell nur ein konkretes Angebot von emover. Dies ist ein Rahmenvertrag ohne SF, ohne Kilometer und mit VK/TK 500/500 (Privat) oder 1000/1000 (Firma).

    Bei meiner KFZ-Versicherung habe ich für ein Angebot mit Einbindung meiner SF angefragt, da tut man sich aktuell aber gerade etwas schwerer und schickte mit ein Angebot für ein MS.

    9,6 kWp Talesun TP660P-240, SMA STP 8000TL-20; Ausr.: 70° (West); DN: 33°; seit 10/2012
    10,56 kWp Yingli YL240P-29b, SMA STP 10000TL-10; Ausr.: -110° (Ost); DN 33°; seit 01/2013


    Twitter & Sonnenertrag


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    GroßMeisterLusche

  • Die Herstellerunabhängigen großen Leasinggesellschaften kann man schon anfragen. Selbstverständlich ist da Mietkauf die Wahl der Qual, da diese beiden Gruppen (b + c) eher kaum Bilanzpflichtig sind oder wenn das eine Auto auch nicht so reinhaut.


    Ich würde einen Restwert wählen, der zu mir passt!


    Alle Hausbanken haben auch Leasing Töchter z.B. ist die VR Leasing eine recht große Nummer im Markt

    Die Deutsche Leasing AG (Sparkasse) ist ein richtig großer Player am Markt, ob die einzelne PKW für Kleine Unternehmen machen, muss man mal anfragen. Die Deutsche Bank hat ja die GEFA verkauft was die heute haben, keine Ahnung. Ich meine die wären auch nicht meine erste Adresse!


    es geht aber auch ein Kredit bei der Haus-Bank. Auch viele kleine Unternehmen stehen heute gut da. Was ich nie machen würde, meine knappen Barmittel auszuschöpfen, um ein PKW zu finanzieren. Cash kommt nur in die Tüte, wenn man extrem geizig ist und z.B. nur eine Haftpflichtversicherung (mit SB) braucht! Aber da muss man schon sehr lange relativ erfolgreich sein, um das so machen zu können.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Beim MS/MX hat bei einem Leasing über Tesla (X-Leasing) auch Tesla das Restwertrisiko übernommen.


    Warum soll es bei beim Model 3 anders sein?

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III

  • Beim MS/MX hat bei einem Leasing über Tesla (X-Leasing) auch Tesla das Restwertrisiko übernommen.


    Warum soll es bei beim Model 3 anders sein?

    kommt halt dann auf die Konditionen an.

    Wie PV Berlin schon geschrieben hat, würde ich auf jeden Fall mal eine herstellerunabhängige Leasing anfragen.

    Zumindest um einen ersten Eindruck vom Preisgefüge zu bekommen

  • Wer noch mal wie viele 40 t in der Flotte hat, wird den M3 einfach beim nächsten mal mit verwursten.:idea:


    LeasePlan ist ein ganz großer Player. Deren Konditionen passen sich der Bonität des Kunden an! Das Angebot ist nur dazu da, ins Gespräch zu kommen!


    Bei LeasePlan war es in der Vergangenheit so, das sie unglaublich krasse Verträge gemacht haben (Niedrige Rate) aber am Ende sich immer einen kräftigen Schluck gegönnt haben. Da sich deren Angebote nur an gewerbliche Kunden richten, ist das für die Mehrzahl der User hier uninteressant.


    Ich meine, es macht überhaupt keinen Sinn, sich einen Tesla zu holen, wenn man damit nur 10.000 km p.A. fährt.

    *typisch S-Klasse u.ä. Karren, die der GF/ Vorstand , Arzt nur nutz, um anzugeben (Büro, Golfplatz & Co.)


    So richtig Laune macht doch ein e-Auto erst, wenn man relativ viel fährt, also dem doppelten des Normalen ( 2* 14.000 km)

    Wer etwas clever ist, nimmt den KM Satz und rechnet sich selbst den Restwert nach z.B. 3 Jahren und 100.000 km aus.

    Also ich meine, der wird man in meinem Beispiel bei 25% Restwert liegen (Kein Risiko)

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010