23XXX | 69kWp || 719€ | Trina Solar

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 2019-01-31
    PLZ - Ort 23XXX
    Land Deutschland
    Dachneigung 15 °
    Ausrichtung Ost
    Art der Anlage Überschusseinspeisung Gewerbe
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Trapezblech
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 90 m
    Breite: 25 m
    Fläche: 2250 m²
    Höhe der Dachunterkante 3.5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp)
    Eigenkapitalanteil 20 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 1.5 %
    Grund der Investition Maximale Rendite
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 8. Dezember 2018
    Datum des Angebots 2018-12-04
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 719 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp)
    Anlagengröße 69 kWp
    Infotext
    Module
    Modul 1
    Anzahl 252
    Hersteller Trina Solar
    Bezeichnung Honey TSM-PD05
    Nennleistung pro Modul 275 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller SMA
    Bezeichnung Sunny Tripower Core 1
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Wechselrichter 2
    Anzahl 1
    Hersteller SMA
    Bezeichnung Sunny Tripower 20000 TL-30
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012)
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Moin,


    bei uns soll eine PV-Anlage zur Eigenstromversorgung auf unserem landw. Betrieb enstehen. Geplant ist die Installation auf einem Ost-West-Dach. Jeweils hälftig sollen die Module auf beiden Dachseiten verlegt werden, da wir vor- und nachmittags Strombedarf haben.

    Wir wollen unter 70 kwp bleiben, weil wir diese wahrscheinlich nach Freigabe durch den örtlichen Netzanbieter über unseren Betriebsanschluss einspeisen können.

    Die Module sind so gering aufgeladen, weil wir eh nur einen Teil der zur Verfügung stehenden Dachfläche benötigen.


    Bei der Kostendarstelllung fehlen die Montage und Inbetriebnahme der Wechselrichter. Von den WR zum Stromzähler müssen wir hoffentlich kein neues Kabel verlegen.


    Belegungsplan und Prognose haben ich noch nicht, gehe von 700 bis 750 kwh/kwp aus.


    Gruß

  • Der Preis ist gut.

    Da ist aber zu viel WR dabei.

    Core1 und STP10000 sollte reichen oder 3 Stück STP20000.


    Ihr solltet dennoch überlegen, ob ihr mit 300Wp Modulen Platz sparen wollt.

    Einmal auf den Geschmack gekommen, werdet ihr fast sicher mehr bauen.


    BTW: Was würde ein neuer eigener Trafo für Dach komplett voll kosten und was geht max. drauf?

    Rund 350KWp könnten auch Spaß machen...


    Bei DN15 wird, egal wie weit nach Osten das ist, mehr als 750KWh/KWp kommen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Sicherlich ist zu betrachten, ob man mit 300 Wp Modulen Montagekosten sparen kann, aber Dachfläche haben wir wirklich genug zur Verfügung. Nach der momentanen Planung werden wir nur 25 % der Dachfläche eindecken.
    Wir hätten auf dem Hof noch weitere Ost-West-Dächer, die wir bei Bedarf eindecken können.


    Wir wollen aber grundlegend eine Anlage mit hohen Eigenstromanteil >60% bei über 100.000 kwh Gesamtbedarf.


    Ost-West-Anlagen ohne Eigenstrom erachte ich momentan als wenig rentabel (2-3 % Rendite). Natürlich können da Größendegressionen zum tragen kommen. Kosten eines Trafos habe ich ehrlich gesagt nicht angefragt.


    Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen.


    Die WR sind sicherlich bei Ost-West Dach zu groß, da ja beide Seiten nie zeitgleich am Ertragsmaximum laufen werden. Kann man das irgendwie berrechnen? Oder zählt da Erfahrung?


    Danke für die Beteiligung

  • ........aber Dachfläche haben wir wirklich genug zur Verfügung. Nach der momentanen Planung werden wir nur 25 % der Dachfläche eindecken.
    Wir hätten auf dem Hof noch weitere Ost-West-Dächer, die wir bei Bedarf eindecken können.

    Du bist wirklich spät dran. Dennoch würde ich an deiner Stelle so viel belegen wie möglich.



    Wir wollen aber grundlegend eine Anlage mit hohen Eigenstromanteil >60% bei über 100.000 kwh Gesamtbedarf.

    Aha, du meinst also, eine 69 kWp-Anlage liefert übers Jahr >60.000 kWh für den Direktverbrauch!?
    Mach besser mindestens 99,9 kWp, wenn du keinen extra Trafo bauen musst, oder ansonsten Maximum.



    Ost-West-Anlagen ohne Eigenstrom erachte ich momentan als wenig rentabel (2-3 % Rendite). Natürlich können da Größendegressionen zum tragen kommen. Kosten eines Trafos habe ich ehrlich gesagt nicht angefragt.

    Kannst du das mit den 2-3% mal vorrechnen?



    Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen.

    Da du jetzt offenbar noch keinen Solarteur hast, dürfte das knapp werden.:huh:

    Oder willst du im Januar selbst montieren?



    Die WR sind sicherlich bei Ost-West Dach zu groß, da ja beide Seiten nie zeitgleich am Ertragsmaximum laufen werden. Kann man das irgendwie berrechnen? Oder zählt da Erfahrung?

    Du brauchst WR mit mindestens 2 MPP-Trackern, was aber bei größeren Wechselrichtern kein Problem sein dürfte.

    Wenn du den einen Tracker mit Ost und den anderen mit West belegst, reichen in der Regel 70% Wechselrichterleistung aus. Meist wird es etwas mehr, was im Einzelfall aus der Konfiguration herrührt.

    Viele Grüße
    Bento


    Auch an Tagen, an denen der Himmel grau ist, ist die Sonne nie ganz verschwunden.
    (Arnaud Desjardins)

  • Zitat
    Zitat von Hyde Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen. Da du jetzt offenbar noch keinen Solarteur hast, dürfte das knapp werden. Oder willst du im Januar selbst montieren?Zitat von Hyde Wir wollen aber grundlegend eine Anlage mit hohen Eigenstromanteil >60% bei über 100.000 kwh Gesamtbedarf.

    Aha, du meinst also, eine 69 kWp-Anlage liefert übers Jahr >60.000 kWh für den Direktverbrauch!?

    Mach besser mindestens 99,9 kWp, wenn du keinen extra Trafo bauen musst, oder ansonsten Maximum.

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Wir wollen 50 % des produzierten Stroms selber nutzen.


    Zitat
    Zitat von Hyde Die WR sind sicherlich bei Ost-West Dach zu groß, da ja beide Seiten nie zeitgleich am Ertragsmaximum laufen werden. Kann man das irgendwie berrechnen? Oder zählt da Erfahrung?

    Du brauchst WR mit mindestens 2 MPP-Trackern, was aber bei größeren Wechselrichtern kein Problem sein dürfte.

    Wenn du den einen Tracker mit Ost und den anderen mit West belegst, reichen in der Regel 70% Wechselrichterleistung aus. Meist wird es etwas mehr, was im Einzelfall aus der Konfiguration herrührt.

    Ein Wechselrichter mit 2 Trackern und 50 KW AC-Leistung, könnte wahrscheinlich bei 69 kw installierter Pv-Leistung in Spitzenzeiten knapp werden oder?
    Die Frage ist, wie oft tritt das ein und wird der Strom dann eingespeist oder würde erselber verbraucht werden.



    Zitat
    Zitat von Hyde Desweiteren wollen wir natürlich noch möglich schnell Anfang nächsten Jahres bauen, um der Kappung vorweg zu kommen.

    Da du jetzt offenbar noch keinen Solarteur hast, dürfte das knapp werden.:huh:

    Oder willst du im Januar selbst montieren?





    Ambitionierte Ziele darf man ja haben. Wenn es nicht klappt, ist das wohl den Kompromiss, den man eingehen muss.

  • der WR mit 50 sollte passen.

    Mehr wie 70% hast du nur in ganz seltenen Fällen bei O/W



    Ich würde auf jeden Fall die 300W Module nehmen, eben um Fläche für Erweiterungen frei zu halten.

    Wenn du stark eigenverbrauchsorientiert bist, aber am Einspeisepunkt auf 69kw limitiert bist, wäre es

    eventuell auch möglich mit Speicher zu arbeiten.

    Dann könntest du die Anlage auch ohne EEG erweitern und für den Eigenverbrauch nutzen.

    In so einem Fall wäre es meines Erachtens sogar sinnvoller in einen Speicher zu investieren, als in den Netzausbau.

    Auf jeden Fall würde ich mir Dachflächen für die Erweiterung freihalten, das kostet jetzt minimal mehr,

    aber du bist auf jeden Fall zukunftssicher

  • Wir haben heute von unserem Netzanbieter unseren Einspeisepunkt für über 100 kwp definiert bekommen. Befindet sich auf der anderen Straßenseite unseres Grundstückes. Ich kann aber ehrlich gesagt, überhaupt nicht abschätzen, mit welchen Kosten das verbunden ist, bzw. wer dafür aufkommt.


    Speicher sehe ich in Zukunft auch als sinnvoll an, habe mich mit der Technik aber noch nicht beschäftigt.


    Ich überlege momentan eher, wie ich unsere technischen Anlagen steuern kann, wenn die Sonne scheint, um den Eigenverbrauch zu erhöhen.


    Danke für die Antworten!

  • Moin moin aus Kiel,


    ich lese da verschiedene Wünsche heraus, aber auch viele Optionen. Und nen grösseren Netzanschluss auf der anderen Strassenseite - Was will man mehr - alles Supi.

    Was du jetzt brauchst ist ein einstündiges Telefonat mit einem Fachmann, der dich abholt und dir die richtigen Fragen diktiert.


    Nach 1h Stunde bist du in der Lage dein Problem klar und deutlich zu schildern und daraus zielgerichtete Angebote anzufordern.


    Es gibt ja Optimierungsansätze: 100kWp so schnell wie möglich ans Netz. Man _könnte_ ja aber aus Versehen schon die UK für 300kWp bauen, oder? Weitere 100kWp im Januar 2020 inbetriebnehmen. Fallen nur noch WR- und Modulkosten an, UK ist schon da.


    Und somit kanns du in deinem laufenden Geschäftsjahr (Juli-Juni weil Landwirt?) steuernd eingreifen, eventuell noch Montagematerial in 2018 kaufen?


    Gruß, Andreas, Tele steht unten ;-)

    Andreas Witt
    Industrieservice und Montage
    Am Dorfplatz 7, 24214 Neudorf
    +49 151 44 555 285
    a.witt@pvservice.net
    USt-ID: DE 292086601


    "Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt." [Gandi]


    Sämtliche Dienstleistungen rund um Photovoltaik: Wartung, Repowering, Datenlogging, Direktvermarktung etc.

  • also über die Straße hört sich erstmal super an. Das kann nicht die Welt kosten.


    Sollte dir der Gedanke irgendwie zusagen würde ich trotzdem versuchen noch möglichst viel (also auch mehr wie 100kwp)

    zur guten "alten" EEG Förderung ans Netz zu kriegen.


    Anlagen so zu anzusteuern wenn die Sonne scheint funktioniert meistens weniger.

    Weil ne Waschmaschine bei einer 100kwp Anlage macht das Kraut nicht fett.

    Da hilft der Speicher eindeutig mehr um den Eigenverbrauch zu erhöhen, ob sich das finanziell lohnt ist

    wieder ein anderes Thema.

  • Über 100KWp ist aber Direktvermarktung.

    Wenn da 300KWp drauf passen, sollte man die in einem Rutsch bauen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5