höhere Strompreise ab 1.1.2019

  • Die EnBw haben ebenfalls für den 1.1.2019 Preiserhöhung bei Strom und Gas angekündigt. Das kam gestern auf SWR1 in den Nachrichten.
    3-köpfige Familie:
    Strom ca. 35€/Jahr
    Gas ca. 130€/Jahr :shock:
    Die letzte Erhöhung für Strom war im April 2018 auf Grund höherer Netzentgelte.
    Die jetzt angekündigte Erhöhung (hier auch für Gas) läge an höheren Beschaffungskosten.
    Bin nicht bei der EnBw

  • Zitat von jodl

    eine 24Stunden Hotline von einem Stromanbieter?

    Jepp.


    Zitat von jodl

    wieder einer der den Unterschied zwischen Netzbetreiber und Stromhändler nicht kennt ....

    Wenn man die Struktur hier vor Ort nicht kennt ... dann kommen solche Sachen bei raus ... :roll:


    Klar, wenn die "große" Leitung von außerhalb (hier Tennet) kaputt ist und das, was fehlt, intern nicht ausgeglichen werden kann, dann können die Stadtwerke auch erstmal nicht viel machen.
    Aber als vor ein paar Jahren mal von einem Ausflugsdampfer eine 110kV-Leitung runtergerissen wurde, waren die Auswirkungen vor Ort ... tataaaa ... gleich Null.

    Einmal editiert, zuletzt von Aus und vorbei hier ()

  • Da Du mich ja schon mehrfach in Bezug auf Ersparniss wegen Anbieterwechsel gefragt hast.


    Mit Deinen aktuellen Zahlen und einem ungefähren Strombezug bei mir von 2000kWh würde mich Dein HT 733€ kosten.
    Nach meinem Wechsel ab 1.1.2019 bezahle ich für diesen Strombezug in 2019 429€, macht also rund 304€
    im Jahr aus! (22,02c/kWh, GP 11,05€/Monat, 144€ Sofortbonus nach 35Tagen ab Belieferungsbeginn)


    Interessant wäre noch was Dich Deine eigenverbrauchte kWh letztendlich kostet, den "umsonst" ist dieser Strom
    ja nicht. Die Kosten deiner PV Anlage + die Speicher etc müssen bei der "Sparrechnung" ja auch irgendwie mit berücksichtigt werden.


    Um auf Dei Beispiel mit der Hauptsicherung zu kommen, für solche Dinge ist der Netzbetreiber zuständig und nicht der Stromlieferant. Somit gibts da keinerlei Unterschied egal bei welchem Stromanbieter ich nun bin.

    7,5kWp / 30 x Axitec AC250M 156-60S / 2 x SMA SB4000TL21 / seit 03/2012
    Ausrichtung 190° DN 30°
    Solarthermie: 8m² Flachkollektoren + 400l Speicher seit 4/2004

  • Zitat von wemu

    Da Du mich ja schon mehrfach in Bezug auf Ersparniss wegen Anbieterwechsel gefragt hast.

    Und nach wie vor keine Antwort darauf bekommen habe ... zu dem Bisherigen fehlen noch ein paar anfänglich und mehrfach nachgefragte Angaben.


    Zitat von wemu

    Mit Deinen aktuellen Zahlen und einem ungefähren Strombezug bei mir von 2000kWh würde mich Dein HT 733€ kosten.
    Nach meinem Wechsel ab 1.1.2019 bezahle ich für diesen Strombezug in 2019 429€, macht also rund 304€
    im Jahr aus! (22,02c/kWh, GP 11,05€/Monat, 144€ Sofortbonus nach 35Tagen ab Belieferungsbeginn)

    Dann rechne dorch erstmal mit den richtigen Zahlen. Wenn du nur HT berücksichtigst (der höher ist als der Tarif bei Eintarifmessung), dann rechnest du dir die Ersparnis auch erstmal nur schön. Und bitte auch einen 100% Grüntarif. Und keinen, wo man sich zusätzlich noch irgendwo registrieren muß, um irgendwelche Boni zu bekommen (was geht es ein Vergleichsportal an, wann und mit wem ich einen Stromliefervertrag abschließe?).
    Ansonsten lügst du dir bei deinem Vergleich auch nur selbst in die Tasche.


    Zitat von wemu

    Interessant wäre noch was Dich Deine eigenverbrauchte kWh letztendlich kostet, den "umsonst" ist dieser Strom
    ja nicht. Die Kosten deiner PV Anlage + die Speicher etc müssen bei der "Sparrechnung" ja auch irgendwie mit berücksichtigt werden.

    Ähem ... was hat das jetzt mit dem Strombezug von extern zu tun?
    Rechnest du dir das bei deinem Billiganbieter auch so aus? Dann ist es wohl am besten, sich selbst eine billige Fernost-PV, die darüberhinaus noch "vom LKW gefallen" ist, aufs Dach zu schrauben. Da spart man dann wohl am meisten. Oder gar keine PV, dann habe ich da noch nichtmal Kosten dafür ...
    Daher also bitte ... wirklich ... das ist Augenwischerei.


    Zitat von wemu

    Um auf Dei Beispiel mit der Hauptsicherung zu kommen, für solche Dinge ist der Netzbetreiber zuständig und nicht der Stromlieferant.

    Nun, du kennst die Situation vor Ort auch nicht. In dem Fall macht es keinen Unterschied. Es gibt nur eine Hotline für beides, da Netzbetreiber im Ort und Stromlieferant die Stadtwerken sind.

  • Und genau diese Hotline rufst du auch an, wenn du deinen Strom von einem anderen Anbieter bekommst. Da fragt kein Mensch nach dem Versorger und sollten sie doch fragen und deshalb nicht gleich schnell kommen, wäre das ein grund für eien Beschwerde bei der Stadt und der Bundesnetzagentur.
    Mit den Stadtwerken in einer relativ kleinen Stadt hast du natürlich Glück, daß die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß die Bereitschaft nicht schon eine Stunde Anfahrt hat.


    Aber BTT: wie man es macht ist es falsch. Jedes Jahr leicht erhöhen, meckern die Leute jedes Jahr, alle paar Jahre 10% erhöhen, wandern sie in Scharen ab. Daß mindestens die Personalkosten ständig steigen, wird jeder glauben, der sich über die jährliche Gehaltserhöhung freut.

  • Warum tust du dir das an?
    Anbieter wechseln!
    Ja, man kann Strom tatsächlich auch woanders kaufen.


    Auch grün und öko!


    Gesendet von meinem GT-I9301I mit Tapatalk

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Zitat von seppelpeter

    Ja, man kann Strom tatsächlich auch woanders kaufen.


    Auch grün und öko!

    Ja, aber das ist für meinen Fall in Summe nicht soviel günstiger, daß sich der Wechselaufwand dafür lohnen würde.
    Ich beziehe ohnehin so wenig (nächstes Jahr noch weniger), daß im Grunde schon fast nicht mehr der Arbeitspreis ausschlaggebend ist, sondern die Grundgebühr.

  • Zitat von PV tut Not

    Zudem: So wie es aussieht, werde ich bei meinem derzeitigen Versorger noch etliche Jahre von "intelligenten" Meßsystemen verschont.


    Das ist Quatsch. Für den Zähler ist der Netzbetreiber (bzw. Messstellenbetreiber) zuständig. Ob der den Zähler wechselt oder nicht, hat überhaupt nichts damit zu tun, bei wem du deinen Strom kaufst.


    Zitat von PV tut Not

    Die paar Euro mehr zahle ich gerne für die Gewißheit, daß im Zweifelsfall 10 Minuten nach meinem Anruf jemand auf der Matte steht. Hatte das schon mal anderweitig, Vorsicherung einer Ladestation hat's rausgehauen, war 3 Uhr in der Nacht von So auf Mo, der Techniker war in weniger als 10 Minuten da ... so muß das ...


    Nun, darauf hast du ja schon eine Antwort bekommen. Ist ebenfalls Quatsch, da dafür der Netzbetreiber zuständig ist und nicht der Stromanbieter. Du rufst in so einem Fall denselben Netzbetreiber an wie bisher.

    Private PV-Anlage (07/2019):
    19,84 kWp | Heckert NeMo2.0 60M 310W | E3/DC S10 E PRO (13 kWh Speicher) | SMA SB3.6
    Bürgersolaranlage (04/2009):
    25,2 kWp | Sharp NT175E1 | SMA SMC8000TL | SMA WebBox | SunnyPortal

  • Da können wir jetzt lang drüber diskutieren, ich schrieb aber schon, daß das quasi identisch ist. Linke und rechte Tür im Flur, sozusagen. Und ich kenne viele der Leute persönlich.


    Ich habe mal ein wenig herumgespielt mit Strompreisportalen.
    Grünstrom ist obligatorisch.
    Vergleich mit meinem derzeitigen Tarif.
    Wenn ich Bonus und Neukundenrabatt drinlasse, spare ich 86 Euro im ersten Jahr (das zweite wäre schon wieder teurer). Bei einem Anbieter, dessen Namen ich zuvor noch nie irgendwo gehört habe. Gleiches gilt für die Anbieter Nr. 2, 3 und 4 (hier nur noch 50 Euro Ersparnis).
    Lasse ich den Bonus weg, für den man ja mindestens ein Jahr Kunde gewesen sein muß - und in diversen Zeitschriften war schon zu lesen, daß dieses "mindestens 1 Jahr" hier und da auch sehr eigenwillig interpretiert wird, ich diesem Bonus also ggf. auch hinterherlaufen muß mit ungewissem Ausgang -, liegt die Ersparnis im ersten Jahr nur noch bei 14 Euro - bei besagtem Anbieter Nr. 1.
    Der 4. Anbieter war in diesem Fall schon wieder teurer.


    Ich muß zudem daran denken, rechtzeitig zu kündigen, weil das 2. Jahr die Ersparnis des ersten locker auffrißt und ich sonst insgesamt teurer wäre als bei meinem derzeitigen Tarif.
    Für mich hört sich das beinahe wie ein Schneeballsystem an ...