Stromversorgung Bayern nach 2022

  • Interessant die Zahlen von User Werner, wenn da auch wohl eine Größenordnung nicht stimmen kann (GWh? nee TWh)


    Zitat


    Isar/Ohu 2 mit 1410 MW Leistung und ca. 11TWh in Strommenge 2017.
    Gundremmingen C mit 1288 MW Leistung und ca. 9,5TWh in 2017
    Ab 2023 ca. -2700 MW Leistung und ca. -20,5TWh (ca. 7.600 Vollaststunden)


    * Schade, das dies keinem aufgefallen ist, wo alle sooooo dolel sachlich diskutieren wollen!


    Also theoretisch ist Bayern ohne KKW 'lebensfähig. Inwieweit man den Export zu drehen kann, keine Ahnung. Die Schweizer schimpfen ja über die extrem niedrigen Strompreise an der Börse! *


    Das Italien gezwungen werden sollte, seinen Strombedarf (Menge) grundsätzlich selbst darzustellen, wäre überaus lobenswert!
    Zumal Italien von den Möglichkeiten die EE zu nutzen von Gott reich beschenkt wurde.

  • Inwiefern der Steuerfinanzausgleich mit den Ausgaben zu tun hat:


    Wenn man kein Geld mehr hat kann man nix einzahlen in den Ausgleich!
    BErlin schafft es nix zu erwirtschaften und wird als Mittellos von zum Beispiel den Bayern (die zu doof sind ihre Kohle selbst auszugeben) subventioniert....


    Aber wir können das GEld welches bis 2022 in den Ausgleich von Bayern fliest sparen und uns das Stromnetz bis dahin nochmal komplett neu aufbauen....

    ...klar kann man es auch SO machen. - Nur dann ist es halt Mist!


    §328 StGB Abs. 2.3

    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird derjenige bestraft der eine nukleare Explosion verursacht. :saint:

  • Zitat von Alexander_Z

    Inwiefern der Steuerfinanzausgleich mit den Ausgaben zu tun hat:


    Wenn man kein Geld mehr hat kann man nix einzahlen in den Ausgleich!


    Daß kein Geld in der Kasse war, hat Staaten noch nie daran gehindert welches auszugeben :juggle:
    Was ich oben geschrieben habe war schon auch etwas ernst gemeint. Wenn der Freistaat Bayern noch mehr in Bayern ausgeben würde, würde das die Steuereinnahmen erhöhen und von diesem Mehr ginge ein großer Teil in den Länderfinanzausgleich. Wenn Bayern da weniger einzahlen wollte, müßte es also Unternehemen von außerhalb die Aufträge geben, weil das dann die Wirtschaftskraft dort stärkt und den Ausgleich senkt.

  • alterego...


    schon mal einem Nacktem in die Hosentasche gefasst?

    ...klar kann man es auch SO machen. - Nur dann ist es halt Mist!


    §328 StGB Abs. 2.3

    Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird derjenige bestraft der eine nukleare Explosion verursacht. :saint:

  • Der Staat (und die meisten Banken, wie wir inzwischen wissen) kann nicht Pleite gehen.


    Oder mal anders - der Wirt, der selbst sein bester Kunde ist, wird auch kein Geld in der Kasse haben, Gewinn hat er trotzdem gemacht und darauf zahlt er Steuern. Nun im Gegensatz zum Staat kann der in Insolvenz gehen, aber der Staat ist der erste, der sich seinen Teil holt, falls da doch was sein sollte...

  • Zitat

    Beitragvon PV-Berlin » 25.10.2018, 13:01
    Interessant die Zahlen von User Werner, wenn da auch wohl eine Größenordnung nicht stimmen kann (GWh? nee TWh)


    Hallo PV-Berlin
    Da bin ich mit dem Finger eine Reihe nach unten gerutscht aus einem T wird ein G.
    Zumindest bei der Summe ca. -20,5TWh hab ich die richtige Taste erwischt,


    Danke


    PS
    Weshalb unterhalten sich den so gut wie alle über alles Mögliche aber nicht über die Fragestellung.
    „Stromversorgung Bayern nach 2022“

  • Zitat von werner8

    PS
    Weshalb unterhalten sich den so gut wie alle über alles Mögliche aber nicht über die Fragestellung.
    „Stromversorgung Bayern nach 2022“


    Dein erster Tag im Internet? :D



    Ich bin ja gespant welche Auswirkungen das auf Österreich hat, schließlich sind wir massiv auf Importe aus Deutschland angewiesen. Der Atomstrom wurde ja gerne genutzt um in der Nacht die Pumpspeicher in den Alpen aufzufüllen und dann am nächsten Tag als grünen Strom weiterzuverkaufen. Der Strom dafür muss dann von wo anders kommen wenn Bayern nicht mehr liefert bzw. liefern kann.

  • Wer Windenergie ablehnt, den Netzausbau blockiert oder in der Erde haben will, bisher AKW gläubig war, den Wecker nicht gehört hat .... 2022 ist Ende ... der muss ab 2023 eben einfach mehr zahlen. Stromsondertarif mit 50% Aufschlag für das freie Seehofer-Land!


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    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
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  • Zitat

    von CaptainPicard » 25.10.2018, 14:11
    Der Atomstrom wurde ja gerne genutzt um in der Nacht die Pumpspeicher in den Alpen aufzufüllen und dann am nächsten Tag als grünen Strom weiterzuverkaufen.


    Na Ja Herr CaptainPicard, im Weltraum ja aber nicht auf der Erde.


    Stromlieferung von Deutschland nach Österreich (2017) 15,4 TWh
    Stromlieferung von Österreich nach Deutschland (2017) nur 0,1 TWh


    Da muss das kWh über 1 € kosten das man bei nur 0,1 TWh von einem Geschäftsmodel sprechen kann.