Der CO2 Irrtum wird uns noch tuer zu stehen kommen

  • Zitat von Paule011

    Der CO2 Irrtum wird uns noch sehr teuer zu stehen kommen.


    Volle Zustimmung!
    Schließlich wachsen in z.B. China im Augenblick neue Global Player der Automobilbranche deren Fahrzeuge viel mehr CO2 ausstoßen und deren CO2 Ausstoß jedes Jahr erhöht wird damit die vielen Chinesen etwas zu Essen haben.
    Wir werden in Europa dagegen in einigen Jahren Hunger leiden weil kein CO2 mehr in der Atmosphäre über uns vorhanden ist, und deswegen kein Pflanzliches Leben mehr auf europäischen Äckern möglich sein wird.

  • Zitat von Wade

    What?
    Fehlt da der Ironie Tag? Oder meinst du das ernst? :shock:


    Natürlich meine ich das ernst! Glaubst du etwa die Chinesen werden uns etwas von ihrem CO2 Abgeben? Oder uns mit Lebensmitteln versorgen?

  • Zitat von PV Ndh

    Natürlich meine ich das ernst! Glaubst du etwa die Chinesen werden uns etwas von ihrem CO2 Abgeben? Oder uns mit Lebensmitteln versorgen?


    Dir ist schon klar dass co2 ein Gas ist und sich daher weltweit in der atmosphäre verteilt? Das gibt ja keinen großen Haufen über China... :juggle:

  • Moin!

    Zitat von Wade

    hab mir die ersten paar Minuten angeschaut.


    so lange hast du durchgehalten? Mir hat´s bis zum Wort "Glaube" gereicht. Er diskreditiert den wissenschaftlichen Sachstand gleich in der Einleitung. Ok, ich muss zugeben, dass ich schon mal auf dieses Video gestoßen bin.
    Mir reicht nur ein Bild, dass der Mensch den CO2-Gehalt der Atmosphäre verändert.
    [Blockierte Grafik: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/384/bilder/2_abb_kohlendioxid-konz_2017-08-07_0.png]
    Woher soll das kommen, wenn nicht aus Verbrennungsprozessen von fossilen Energieträgern? Zumal der Anstieg in etwa dem Entspricht, was die Menschheit jährlich ausstößt. Zudem zerstören wir durch Abholzung die natürlichen Kohlenstoffsenken. Auch wenn wir in Deutschland selber noch keinen Baum im Regenwald gefällt haben, sorgt alleine unser Konsum dafür.
    Ich habe noch keine Erklärung für einen natürlichen Anstieg des CO2 gesehen.


    Ich rege mich jedes mal darüber auf, dass Leute behaupten CO2 hat mit 0,04 Prozent nur einen geringen an der Atmosphäre (Luft). Dabei wird außer Acht gelassen, das 99,9 Prozent der Luft gar keine Treibhausgase (O2, N2 und Ar) sind. Dieser "Rest" (+ Ø 0,4 Prozent Wasserdampf) sorgen dafür, dass wir keine -16°C auf dem Planeten haben. Die Klimawirksamkeit von CO2 ist seit über 100 Jahren bekannt und wird immer noch von Ignoranten angezweifelt.

    Mit sonnigen Grüßen
    -eggis-


    "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." (Gandhi)


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  • Zitat von Cosmo Kramerny

    Toll, eine Aufzeichnung seit 1957.
    Es ist eine Theorie dass Co ² verantwortlich ist.



    http://www.science-skeptical.d…he-co2-sackgasse/0010011/


    Ach, werden mal wieder Entwicklungen von Millionen von Jahren, denen weniger Jahrzehnte gegenüberstellt? Ich sehe nur, dass natürliche Schwankungen in Höhe von 100ppm 5.000.000 bis 10.000.000 Jahre benötigen, aber wir es in 60 Jahren schaffen.


    Übrigens sah die Erde vor 250 Millionen Jahren so aus.
    [Blockierte Grafik: https://media.diercke.net/omeda/800/100770_010_1.jpg]

    Mit sonnigen Grüßen
    -eggis-


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  • Zitat von Wade

    hab mir die ersten paar Minuten angeschaut. Das erste was er zum Thema beiträgt ist direkt Schrott. Er behauptet dass es in der Arktis auch im Sommer -12° hat und dass 1-2° Erderwärmung nichts ausrichtet weils dann immernoch -10° sind... Das ist aber absoluter bullshit, weil die 2° eben GLOBALER Durchschnitt ist und nicht REGIONAL. Die Arktis erwärmt sich jedoch 2-3 mal so schnell wie der Rest der Welt.
    Das ist aber nichts neues, das weiß man schon seit 15 Jahren...
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-1844-2004-11-04.html


    Danach hab ich auf gehört, der erzählt bestimmt noch mehr Lügenmärchen und zusammengeschusterte Halbwahrheiten.


    Ich glaube, dass das eines der Hauptprobleme ist, warum "die Massen" den Klimawandel so unterschätzen. Die Metrik "Globale Durchschnittstemperatur" ist für otto-normalbürger total ungeeignet. Da denkt man sich ok, dann wird es im sommer halt 25 statt 24 grad, who cares?. Wenn man dann aber mal aufzeigt, was 1 grad mehr an zusätzlichen Hitzetoten, Dürren, Extremwettern, Überschwemmungen usw bedeutet, sieht man viel eher, wie viel das einen grad ausmacht. Leider wird in den Medien immer nur die durchschnittliche Erwärmung erwähnt, da wünsche ich mir ausnahmsweise mal eine etwas "reißerischere", eindringlichere Berichterstattung. Und wenn man das mal begriffen hat, kann man noch die positiven Rückkopplungen erwähnen, z.B. wärmer bedeutet mehr Methan in der Atmosphäre, bedeutet noch wärmer, bedeutet noch mehr Methan.... Das ist ja kein lineares Modell, wo "doppelt so warm" auch "doppelt so schlimm" bedeutet. Wenn es wirklich deutlich wärmer wird, mehr als 2°C, da werden die Vorhersagemodelle ungenau, weil auf so ein Klima keine Simulation kalibriert ist... Das könnte man natürlich auch als Argument für die "Klima-Verweigerer" sehen, aber da stellt sich dann die Frage: Selbst wenn die gesamte menschliche Wissenschaft hier falsch liegt, sind wir bereit das Risiko einzugehen? Wir haben nur einen Versuch....
    Grüße
    Ben