Muss die Photovoltaikanlage angemeldet werden

  • Es handelt sich hierbei um Vertragsrecht. Entscheidend ist das, was mit dem Stromlieferanten vereinbart ist. Wenn pvx eine Saldoabrede getroffen hat, wonach er nur die Differenz zwischen Strombezug und Einspeisung zahlen muss, hat er vollkommen Recht. Mein Vertrag sieht dies nicht vor. Ich muss den kompletten Verbrauch bezahlen, woran eine Einspeisung nichts ändert. Der Fall der Einspeisung ist in meinem Vertrag nicht geregelt. Wenn also der Zähler vorwärts dreht, ist die Vergütung angefallen. Die Einspeisung ist ein davon unabhängiger Tatbestand, der ein gesondertes Vertragsverhältnis mit eigens ausgehandelten Modalitäten voraussetzen würde. In aller Regel sind der Strom Vertragspartner und der NB noch nicht einmal identisch. Ich würde mit der Argumentation von pvx also einen bereits entstandenen Anspruch dadurch verringern, dass ich an einen Dritten leiste. Das sieht mein Vertragswerk nicht vor. Wenn das bei pvx anders ist: Herzlichen Glückwunsch.

  • Es handelt sich hierbei um Vertragsrecht. Entscheidend ist das, was mit dem Stromlieferanten vereinbart ist. Wenn pvx eine Saldoabrede getroffen hat, wonach er nur die Differenz zwischen Strombezug und Einspeisung zahlen muss, hat er vollkommen Recht. ...

    Kennst du einen Lieferanten, der das anbietet?

  • schau mal hier:

    https://www.clearingstelle-eeg…nergie_messen_Kahmann.pdf

    Und ein mal vorwärts und mal rückwärts drehender Zähler misst die gelieferten Mengen nun mal nicht richtig.

    Gerade ein vorwärts und rückwärts drehender Zähle misst die gelieferte Nettomenge genau richtig.

    Das Problem ist, das das nicht gewünscht wird.

    700 Wp ohne EEG; Ziel ROI <2Jahre, Start 20.3.18,
    31.12.18: 510 kWh / 50,2 % Invest geerntet.
    SL Akku: Planung Kapa (2) 5kWh, Ziel: 10ct/kWh.
    Ignoriert: <zensiert> Argo, Alex, django, dringi, Mbiker, christosser, egn, boelckmoeller, chacha, PV-Berlin, manolli

  • Das Problem an den Netzbetreibern ist, dass diese viel zu träge sind. Ich glaube kaum, dass wenn ich übers Jahr gesehen vllt 450 kwh weniger verbrauche sofort ein Aufstand erfolgen wird. Buchhalterisch wird es nie zu einem Problem kommen da ich nicht ins Minus laufe.


    Und die Energie die ich erzeuge braucht das Kraftzwerk nicht erzeugen. Ich stelle also meine Energie kostenlos zur verfügung und diese kann dann weiter verkauft werden. Eigentlich ein gutes Geschäft für denjenigen, der meinen Strom verkauft ;). Ohne Arbeit Geld kassieren ist doch super. Natürlich muss er den Strom trotzdem kaufen sodass diese Denke wohl nicht aufgeht.


    Einigen wir uns darauf das Deutschland was das btrifft einfach weit zurück hinkt. Ich bin aber guter Dinge, dass auf dem Gebiet noch einiges passieren wird. Und mit einer 600Watt Anlage kann man schon gut seinen Grundverbrauch abdecken.


    In unserer Gemeinde werden Stromspeicher aktuell mit 500€ unterstützt. Dort werde ich mich auch nochmal informieren.

  • Wie gesagt: Wenn das dein Vertrag so hergibt, ist alles gut und dann musst du auch keine Strafbarkeit nach 268 StGB fürchten.

    Was voraussetzt, dass man die Fälschung - in ihrem Umfang - beweisen kann.

    Und da bin ich gespannt, wie das funktioniert.

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  • In vielen Fällen wird man es nicht beweisen können. Häufig geht es auch um zu wenig, dass sich die Ermittlungsbehörden da reinhängen. Aber wenn man ein Messgerät betreibt, das alles erfasst, wird es schon einfacherer...