94577 | 62kWp || 972€ | Hanwha

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme
    PLZ - Ort
    Land
    Dachneigung 20 °
    Ausrichtung West
    Art der Anlage
    Nachgeführt
    Dacheindeckung
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 26.05 m
    Breite: 8.03 m
    Fläche: 209.18 m²
    Höhe der Dachunterkante 4 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 1130
    Eigenkapitalanteil 5 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 1.5 %
    Grund der Investition
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 29. November 2018
    Datum des Angebots
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 972 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 920
    Anlagengröße 62.4 kWp
    Infotext
    Module
    Modul 1
    Anzahl 192
    Hersteller
    Bezeichnung
    Nennleistung pro Modul 325 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 2
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) 0
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers 0

    Liebe Forumsmitglieder,


    nachdem ich noch ein Dach frei habe & bei der Erstinvestition an diesem Standort (84 kWp) gleich ein 2. 4 x 150 mm² Alukabel miteingebuddelt habe,wollte ich mal wissen, wie die Lage aktuell so aussieht.
    Es handelt sich um ein Ost-West-Dach, das auf beiden Seiten identisch ist (26 x 8 m jeweils). Die Anlage soll 100 % ins Netz einspeisen.
    Zu dem Angebot sind noch ein paar wichtige Details zu nennen:
    Die Anlage wird mit den SolarEdge Optimierer P700 ausgerüstet (96 Stück)
    Es sind 300 m Stringkabel enthalten, da die WR in einem anderen Gebäude hängen (6 mm²)
    480 Marzari Metalldachplatten sind ebenfalls enthalten
    Außerdem sind auf dem Angebot noch folgende zusätzliche Posten enthalten, die ich im Preis/kWp nicht mit drin habe:
    neuwertiger Wandlerschrank: 1.000 €
    NA-Schutz für bestehende & neue Anlage: 2.250 €
    Diese Posten muss ich prinzipiell aber zu 100 % der neuen Anlage zurechnen, diese nicht anfallen würden, falls ich diese nicht erstelle.
    Einen Datenlogger brauche nicht, da ich einen solchen bereits habe und die neue Anlage hier noch mit angeschlossen werden kann.
    Was sagt Ihr zu dem Angebot? Ich finde es grundsätzlich nicht schlecht.
    Kann mir evtl. noch jemand sagen, was in meiner Region für die Wandlermessung fällig wird? Bayernwerk bzw. E.On ist mein EVU.
    Ich hoffe, dass ich soweit alles gut beschreiben konnte. Falls noch Infos nötig sind, bitte gebt mir kurz Bescheid.
    Vielen Dank schon mal vorab für Euer Gehirnschmalz :D
    Schöne Grüße aus dem heute sehr sonnigen Niederbayern


    Peter

  • Servus, ich finde den Preis etwas hoch, von wann ist das Angebot ?
    Für eine Voll Einspeiseranlage würde ich vielleicht etwas günstigere Komponenten wählen.


    Auf meiner Bayernwerk Abrechnung steht:
    Wandler: TK Einrichtung 28,80 Euro/Jahr (ich vermute daß ist nur die Funkverbindung ?)
    Mess Stellenbetrieb: 36,50 / Monatlich
    Du wirst doch jetzt auch schon Wandler Messung haben, oder ?

  • Wozu SE ... welche WR setzt Du bisher ein?

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Servus!
    Schönen Dank für Eure Antworten! :danke:
    Nein, Wandler hab´ ich bisher nicht. Die 84 kWp sind aus 2010 und laufen über 2 Zweirichtungszähler (1x für die ersten 30 kWp & 1x für den Rest). Hab´ daher von dem Wandler-Zeugs keine Ahnung.
    Das Angebot ist ganz aktuell, also vom 28.09.18.
    Die Komponenten sind recht hochwertig, aber bei allen Anlagen, die ich bisher gekauft habe (neben den 84 kWp hab´ ich noch 45 kWp an einem anderen Standort aus 2009 mit Erweiterungen aus 2010 und 2012), habe ich nur hochwertige Module und WR eingebaut und bin damit bisher recht gut gefahren.
    WR hab ich bisher von SMA und PowerOne. Die PowerOne wollte ich eigentlich nicht haben, damals hat´s aber pressiert und der Markt hat nix anderes mehr ausgespuckt. Schlecht sind die zwar nicht aber die SMA sind (vermutlich nur gefühlt) etwas besser.
    Die SE-Dinger kenn´ ich ehrlich gesagt nicht. Ich wollte eigentlich wieder was von SMA. Die Datenblätter von den SE lesen sich aber nicht schlecht. Was ist Eure Meinung zu den Dingern?
    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich die letzen 6 Jahre aus dem PV-Markt ausgeklinkt habe, da mir die Sache wenig lukrativ erschien. Daher kann ich zu den "modernen" WR & Modulen, die es aktuell auf dem Markt gibt, wenig sagen.
    Da ich von dem Wandler absolut keine Ahnung habe: Wenn die mir so ein Ding einpflanzen, misst das dann auch meine alte Anlage, also sind dann die beiden Zähler weg (inkl. der Kosten) oder bleiben die bestehen? Die Kosten für das Teil sind ja ganz schön happig, kommt auf 20 Jahre schön was zusammen...
    Alternativ könnte ich 30 kWp, also eine Dachseite machen und das dann über einen normalen Zähler laufen lassen, die 2. Seite dann mit einem Jahr Abstand bauen. Hätte zwar dann 2x Grundgebühr, etc. zu berappen, aber das wäre immer noch erheblich günstiger.
    Diese Variante hatte ich auch schon im Kopf, mein Solateur ist davon aber nich ganz so begeistert, wie ich seinem Angebot für die 30 kWp entnehmen konnte (ca. 100 €/kWp teurer...).
    Wenn ich das so mache, dass ich die Wandlermessung umgehe, dem NA-Schutz-Gedöns für die Altanlagen entkomme ich dann aber trotzdem nicht. Liege ich da richtig?
    Noch ´ne Frage am Rande: Warum sollte man für die Volleinspeisung billigere Komponenten verbauen? Weil die Einspeisevergütung nur 20 Jahre läuft und man beim EV davon ausgeht, dass die Anlage länger als 20 Jahre läuft?
    Ach ja: die 1.130 Stunden scheinen mir auch zu hoch zu sein, aber die Berechnung hat den komischen Wert ausgespuckt. Mit den bisherigen Anlagen bin ich bei ca. 1.000 - 1.050 Volllaststunden rausgekommen. Ausrichtung ist hier leicht südöstlich mit 5° Dachneigung. Das neue Dach ist ein 100%iges Ost-West-Dach mit ca. 20°. Ich denke, dass da zw. 900 und 950 Stunden rauskommen und damit habe ich auch kakuliert.
    Schöne Grüße aus dem Donautal


    Peter

  • Zitat von Schneida

    Ach ja: die 1.130 Stunden scheinen mir auch zu hoch zu sein, aber die Berechnung hat den komischen Wert ausgespuckt. Mit den bisherigen Anlagen bin ich bei ca. 1.000 - 1.050 Volllaststunden rausgekommen. Ausrichtung ist hier leicht südöstlich mit 5° Dachneigung. Das neue Dach ist ein 100%iges Ost-West-Dach mit ca. 20°. Ich denke, dass da zw. 900 und 950 Stunden rauskommen und damit habe ich auch kakuliert.
    Schöne Grüße aus dem Donautal


    Peter


    Moin,


    die Einheit sind kWh/kWp. Und 1130 bei O-/W ist ausgeschlossen. Um die 900 kwh/kWp bis max 1000 kWh/kWp.
    Aber es wir alles am gliechen Netzverknüpfungspunkt angeschlossen? Also Alt-/Neuanlage?

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Inmotion V5F + V10F

  • Zitat von Schneida

    .
    Alternativ könnte ich 30 kWp, also eine Dachseite machen und das dann über einen normalen Zähler laufen lassen, die 2. Seite dann mit einem Jahr Abstand bauen. Hätte zwar dann 2x Grundgebühr, etc. zu berappen, aber das wäre immer noch erheblich günstiger.
    Peter


    Moin,


    das wäre ja nur dumm. Wenn man schon O-/W hat, auf jeden Fall so bauen, dass man z.B. 40 kWp liegt an einem 30 kVA WR um die Wandlermessung umgehen zu können. Das hängt aber stark vom Netzbetreiber ab, welche Grenze die ziehen. Bei uns waren es in 2016 eben die 30 kVA pro Zähler, sodaß wir damit bei 70 kWp mit 2 X 30 kVA WR noch 'normale' Zähler bekamen - trotz Blindleistungsbereitstellung! bringt das Super Ergebnisse!
    Aber wichtig ist eben, jeweils O-/W an den WR zu klemmen, damit man sich WR Leistung spart!

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Inmotion V5F + V10F

  • Servus,
    erst mal herzlichen Dank für die Antworten!
    Da ist was Wahres dran, dass man Ost & West gleichzeitig machen sollte...
    Wie kriege ich das raus, was der Netzbetreiber ohne Wandlermessung genehmigt? Gibt´s da einen offiziellen Weg, so wie bei der Netzverträglichkeitsprüfung?
    Ich gehe davon aus, dass es sich um den selben Netzverknüpfungspunkt handelt. Es ist zwar ein anderes Kabel, das von meinem Grundstück zum Übergabepunkt geht, ich denke aber nicht, dass es da einen anderen Übergabepunkt als denn der Alt-Anlage gibt.
    Schöne Grüße


    Peter

  • Zitat von Schneida

    Wie kriege ich das raus, was der Netzbetreiber ohne Wandlermessung genehmigt? Gibt´s da einen offiziellen Weg, so wie bei der Netzverträglichkeitsprüfung?
    Schöne Grüße
    Peter


    Direkt fragen! Alles andere nützt ja nichts. So habe ich es auch gemacht - die waren sehr umgänglich(Netze BW).

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Inmotion V5F + V10F

  • SolarEdge ist für dich oversized, du hast quasi keinen Nutzen daraus.
    (für Anlagen mit vielen verschiedenen Himmelsrichtungen und Neigungen bzw. mit viel Schatten sind diese Dinger gut)


    Bei Volleinspeisung würde ich aus Rendite Gesichtspunkten auf günstigere Ausstattung setzen.
    Weil ein 300W Modul erheblich billiger ist als ein 325W Modul. Am besten den Preis pro W vergleichen.
    Bei Volleinspeisung kannst du ja nur bei der Ausstattung sparen, dein Ertrag ist ja fix vorgegeben.
    Bei Überschuss-Einspeisung kann der Ertrag variieren weil die Komponente Eigenverbrauch schlecht kalkulierbar ist.