766XX | 4kWp || 1450€ | Q Cells

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme
    PLZ - Ort
    Land
    Dachneigung 35 °
    Ausrichtung West
    Art der Anlage
    Nachgeführt
    Dacheindeckung
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 7.1 m
    Breite: 5.5 m
    Fläche: 39 m²
    Höhe der Dachunterkante 6 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 854
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 29. November 2018
    Datum des Angebots
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1450 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 859
    Anlagengröße 3.84 kWp
    Infotext
    Module
    Modul 1
    Anzahl 12
    Hersteller
    Bezeichnung
    Nennleistung pro Modul 320 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) 0
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers 0

    Hallo zusammen,


    nach einigem Mitlesen hier habe auch ich mich für eine PV Anlage entschieden. Da das Dach unseres Reihenhauses relativ klein ist und noch zwei Dachfenster hat, bekomme ich nach eigenen Berechnungen nur 13 Module auf's Dach. Das Dach ist nach Westen ausgerichtet, nach Osten geht wegen Gaube und Verschattung nichts drauf leider.


    Das Dach ist 5,5 Meter breit (daneben nochmal 5,5 m das Dach des Nachbarn). Unter die Dachfenster passen 5 Module hochkannt, neben die Fenster außen jeweils ein Modul hochkannt. Über den Fenstern gibt es die Fläche von 5,5 x 3,0 m, d.h. es würden 2x3 Module quer hinpassen. So meine Idee. Insgesamt also 13 Module. Manche Anbieter kommen auf abenteuerliche Ideen und wollen über den Fenster 2 Modulreihen hochkant montieren, aber trotzdem nicht über den Giebel kommen. Trotz Ortstermin. Ist sowas seriös oder passiert das öfters?


    Die Preise scheinen in der Region bei Bruchsal/Karlsruhe relativ hoch zu sein im Vergleich zu den Empfehlungen und angestrebten Preisen im Forum.


    Bin auf eure Meinung gespannt!


    Viele Grüße
    Fabsen


    PS: Die Infotexte im Angebot werden bei mir nicht gespeichert/angezeigt. Deshalb nochmal hier:
    - Das Ostdach ist zumindest im Frühjahr, Herbst, Winter stark verschattet durch des Nachbarn Dach und die eigene Gaube, scheint leider nach einhelliger Meinung ungeeignet. Ich sehe es auch ein.
    - Angebot 1 optional angeboten:
    - Montage mittels Lehmann Solarziegel, da M&A Massivdach ohne Sparren, wäre die sichere und empfohlene Methode: 187 Euro/kWp (Standsicherheitsnachweis erbringt Solateur dann); andere Solateure sind der Meinung, die mehrfach aufgedoppelten Dachlatten reichen aus (ich weiß, Zulassung fehlt...)
    - SMA Energy Meter 300 Euro/netto
    - PV Anlagenversicherung im Jahr der Installation und Folgejahr kostenlos
    - SMA Aktion: 10 Jahre Garantier auf Wechselrichter
    - Begrenzung 70% dynamisch, aber auch 70% hart wäre möglich (hätte so oder so gerne eine Möglichkeit, meinen Stromverbrauch und dessen zeitlichen Verlauf besser zu monitoren, also macht 70% dynamisch vermutlich Sinn wegen geringem Mehraufwand?)

    2 Mal editiert, zuletzt von Fabsen ()

  • Hallo Fabsen,


    willkommen im Forum.
    Möchtest Du ein Foto von Deinem Dach hochladen?


    Bei kleinen Anlagen ist der Vergleich anhand vom kWp-Preis schwierig.


    Gruß
    cti

    30 kWp Sharp/SMA (2018: 1.250 kWh/kWp:lol:); 25 kWp Sunpower/Fronius; 13 kWp QCells/AEG; 2 kWp QCells/Mikro-Inverter; 5 kWp Schott/Victron.zunächst Betreiber, dann Projektierer und nun wieder Anbieter...

    (Herstellerzertifizierung QCells/ESS, SMA, LG Chem/Solaredge, Mercedes)

  • Mhh, da beim Speichern (auch nach Ändern) einige Angaben verloren gehen bzw. nicht angezeigt werden, poste ich sie hier nochmal:
    Inbetriebnahme geplant für 09/2018
    Ort: 766XX
    Land: Deutschland
    Bauart: stationär
    Dacheindeckung: Betonsteine
    Zähler: vermutlich gemietet? ich weiß es nicht
    Grund der Investition: bis 5% Rendite wäre schön

  • Zitat von Fabsen


    Grund der Investition: bis 5% Rendite wäre schön


    Dann brauchst zuerst mal günstigere Angebote!
    Das Bild ist nicht gut zur Beurteilung. Nur warum da nur 12 / 13 Module passen sollen, erschliesst sich mir nicht.
    Kannst mal eine einfache Skizze mit Maßen und Lage der Fenster einstellen?
    Ist das die Westeite?
    Was ist dann mit der Ostseite? :idea:

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Inmotion V5F + V10F

  • Hallo,
    eigentlich sieht das Dach wenig kompliziert aus.


    Ein Tipp: Dachsteine zählen und abmessen, dann kannst Du selbst ein Aufmaß anfertigen und prüfen,
    ob die Vorschläge passen.
    Standardmodul: 1,67 x 1,00m


    vertikal = einlagige Montage ist am günstigsten.
    Lehmann klingt vernünftig, ist zwar bißl teurer, spart aber Zeit. (Ein Solarteur kann Dir hier wahrscheinlich keinen Nachweis geben.)


    (Im Raum Karlsruhe/Bruchsal boomt die Baubranche, daher sind Forumspreise schwer zu erhalten.
    Und das Dach ist zu klein, dass ein Überregionaler mit seinem Trupp mehrere Hundert km angereist kommt.)


    Wie sieht deine Ostseite aus? Vielleicht passen auf der Gaube noch ein paar Module?


    Gruß
    cti

    30 kWp Sharp/SMA (2018: 1.250 kWh/kWp:lol:); 25 kWp Sunpower/Fronius; 13 kWp QCells/AEG; 2 kWp QCells/Mikro-Inverter; 5 kWp Schott/Victron.zunächst Betreiber, dann Projektierer und nun wieder Anbieter...

    (Herstellerzertifizierung QCells/ESS, SMA, LG Chem/Solaredge, Mercedes)

  • Hallo,
    hast Du ein Foto vom Zählerschrank?
    Gibt es Besonderheiten/Schwierigkeiten bei der Kabelverlegung im Haus?


    Ich würde mir noch Module mit >320 Wp anbieten lassen.

    30 kWp Sharp/SMA (2018: 1.250 kWh/kWp:lol:); 25 kWp Sunpower/Fronius; 13 kWp QCells/AEG; 2 kWp QCells/Mikro-Inverter; 5 kWp Schott/Victron.zunächst Betreiber, dann Projektierer und nun wieder Anbieter...

    (Herstellerzertifizierung QCells/ESS, SMA, LG Chem/Solaredge, Mercedes)

  • Zitat von MBIKER_SURFER


    Ja, das stimmt. Es wäre schön, aber wenn nicht machbar, sollte die Anlage sich zumindest selber tragen und als Ersatzmaßnahme für die 15% erneuerbaren Energien bei Heizungserneuerung herhalten.


    Zitat


    Das Bild ist nicht gut zur Beurteilung. Nur warum da nur 12 / 13 Module passen sollen, erschliesst sich mir nicht.
    Kannst mal eine einfache Skizze mit Maßen und Lage der Fenster einstellen? Ich hatte schon mal gemessen und Dachsteine gezählt und bin leider zum gleichen Ergebnis gekommen. Ich werde es heute Abend nochmal nachprüfen, denn auf der Skizze sieht es tatsächlich so aus, als würde mehr drauf gehen. Evtl. lag es daran, dass wir einen Stein von der Dachrinne weg bleiben müssen, ebenso vom First... Das sind dann schon wieder knapp 70 cm.


    Gute Idee, lade ich direkt hoch. Heute Abend stelle ich den Belegungsplan nach aus dem Angebot.


    Zitat


    Ist das die Westeite?


    Ja, Westseite. Ostseite fällt leider raus, weil ungünstig gestaltete Mini-Gaube mit Satteldach und dadurch verschattet. :-(

  • Oh ja, die Baubranche boomt. Des einen Freud, des anderen Leid ;-)


    Werde heute Abend nochmal selber Belegungsplände basteln. Die große Besonderheit am Haus ist das M&A Massivdach, aus Betonelementen. Die Kabeldurchführung sollte, wenn möglich, auf der Ostseite erfolgen, dort, wo auch der "Schornstein" der Therme raus geht. Von dort geht ein Leerrohr direkt bis in den Keller und endet 1 m neben dem Zählerschrank.


    Zitat von cti


    Gibt es Besonderheiten/Schwierigkeiten bei der Kabelverlegung im Haus?


    Ich denke, außer evtl. der Dachdurchführung nicht, da Leerrohr vorhanden unterm Dach bis in den Keller vorhanden ist. Alternativ wurde von einem anderen Solateur auch Außenverlegung hinter dem Fallrohr der Dachrinne angeboten.



    Zitat

    Ich würde mir noch Module mit >320 Wp anbieten lassen.


    Ok, werde ich anfragen. Geht dadurch der Preis pro kWp nach unten oder wäre das Ziel, möglichst viel Leistung drauf zu bekommen?

  • Zitat von cti


    Lehmann klingt vernünftig, ist zwar bißl teurer, spart aber Zeit. (Ein Solarteur kann Dir hier wahrscheinlich keinen Nachweis geben.)
    cti


    Interessant, da der Solateur neben dem Aufpreis der Ziegel an sich gegenüber Dachhaken beim happigen Aufpreis auch mit einer deutlich aufwendigeren Montage argumentiert. Das fand ich in so fern nicht nachvollziehbar, als zumindest das Bearbeiten der Dachpfannen entfällt. Aber bin auch nur Laie, deshalb bin ich ja hier :lol:



    Zitat

    Wie sieht deine Ostseite aus? Vielleicht passen auf der Gaube noch ein paar Module?


    Aussichtslos würde ich sagen. Aber mache dir selber ein Bild.


    Und noch ein Foto vom Zählerschrank.


    Viele Grüße