In der Falle. Pv und Speicher, dann keine Genehmigung

  • Als Nachtrag, kann oben leider nicht mehr editieren

    Zitat von Weidemann


    Ja, aber kann der VNB nach Belieben einen anderen Verknüpfungspunkt zuweisen, selbst wenn der vorhande nachgewiesenermaßen (weils seit Jahren so läuft) bis zu einer Leistung von X kWac funktioniert?


    Wenn etwas für wenige Stunden an wenigen Tagen funktioneirt, muß das noch lang nicht dauerhaft/länger gehen. Vielleicht hat man inzwischen mit neueren Programmen nachgerechnet, dßa man eigentlich schon an der Belastungsgrenze ist. Könnte man mal auf die Spannungen schauen, was sich da bei hoher Leistung mit der Zeit tut, die sollten ein Indikator für die Erwärmung des Kabels sein (bilde ich mir jedenfalls ein, man korrigiere mich, falls ich völlig danebenliege)
    Außerdem - bisher gab es ja auch immer einen Verbrucah am Anschluß, tatsächlich ging also nie die volle Leistung über das Kabel. Das trifft nicht mehr zu, wenn da jetzt noch eine Anlage selbst mit 0-Einspeisung dazu kommt.

    Der VNB ist keine Rechtsberatungsstelle für Betreiber für Fragen zum EEG.

  • Moinsen,


    wie die Story wohl weitergegangen ist?

    Andreas Witt
    Industrieservice und Montage
    Am Dorfplatz 7, 24214 Neudorf
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    USt-ID: DE 292086601


    "Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt." [unbekannt]


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  • Hallo an alle, vor diesen Problem stehen wir auch.

    Im Zuge einer Bauverhandlung mit dem Nachbar der eine 40 kwp Anlage baut, sind wir drauf gekommen das zukünftige PV-Anlagen in unserer Siedlung nicht mehr einspeisen dürfen, außer wir zahlen die Erweiterung sprich "neues Kabel" für den Netzbetreiber😒. Laut Netzbetreiber gilt die Devise "wer zuerst kommt der mahlt zuerst" 😒


    Liebe Grüße aus Kärnten 👋

  • Hallo Drautaler,


    dass ist völliger Unsinn. Im EEG steht, dass unter 30 kWp der günstigste Netzverknüpfungspunkt der Hausanschluss ist. Da kann der Netzbetreiber im Dreieck springen. Grundsätzlich ist es nicht möglich, dass ein privat bezahltes Kabel parallel zu einem Kabel für die öffentliche Stromversorgung verlegt und angeschlossen wird. Dieses Kabel ist dein Eigentum. Nach EEG ist der Netzbetreiber verplichtet zu Begründen (mit Zahlen in € was der Netzausbau kostet) warum es für in unzumutbar ist, dass Netz entsprechend zu verstärken. Dies ist in Deutschland. Wie es in Österreich ist weiss ich leider nicht.