TESLA steht am Rande des Bankrotts!

  • Hast du dir mal die Mittelwerte ausgerechnet?

    Da kommt knapp über 9% Verlust raus.

    Aber gut, wenn er unter 100% war, wird er unter 90% gekommen sein.

    Wenn von den Batterien eine Brandgefahr ausgeht dann soll Tesla diese tauschen, und sich nicht durch eine gravierende Einschränkung der Kapazität aus der Verantwortung ziehen.

    Achtung Scherz, denn bei dir muss ich das ja vorher erwähnen:

    Die Kapazität ist ja nicht weg, sie kann nur nicht genutzt werden.

    Was aber wieder eine verbesserte Langlebigkeit zur Folge hat.


    Und ganz ehrlich unter uns, ich habe nie geglaubt, was Tesla da angezeigt hat, dass die Verluste so gering waren.

    Ich bin eher davon überzeugt, dass Tesla jetzt die "Wahrheit" anzeigt.

    Das Gleiche gilt für die Einschränkung der Ladeleistung. Die macht die Fahrzeuge für Langstrecke nahezu unbrauchbar.

    Auch da passiert das nur bei Fahrzeugen, die ständig Schnell laden.

    Ich lade zu 90% mit maximal 11kW und ich hatte bei keinem meiner Fahrzeuge eine Reduzierung der Ladeleistung, wenn ich mal schnell geladen habe,

    Auch hier ist das Problem Hausgemacht, durch das Free Supercharging.

    Freue Dich nur über die neuen Features im M3 durch OTA, bis zu dem Zeitpunkt wo Tesla auch beim M3 die Eigenschaften durch Updates nach Gutdünken verschlechtert.

    Ich werde es erleben.

    Aber wenn man man sich an ein paar einfache Regeln hält, wird man auch diese Probleme von oben nicht bekommen.

    Die Batteriegarantie ist sowieso schon von der Laufleistung begrenzt, und wie man bei MS/X sieht auch überhaupt nichts wert. :roll:

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Model S/X: 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Aber keine Kapazitätsgrenze.

    Model 3: 8 Jahre Garantie aber nur maximal 192.000km, aber mit einer Kapazitätsgarantie von 70%


    Und wer 24.000 oder weniger Kilometer pro Jahr fährt, hat die vollen 8 Jahre die Garantie.


    Aber du wirst jetzt wieder meckern, das ich das zu positiv sehe, mir egal.

    22 kW Anlage
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21
    1x SI 6.0h-11
    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Hast du dir mal die Mittelwerte ausgerechnet?

    Da kommt knapp über 9% Verlust raus.

    Aber gut, wenn er unter 100% war, wird er unter 90% gekommen sein.

    Du bist witzig. :roll:


    Was interessiert einen Betroffenen der Mittelwert, der auch mit Fahrzeugen errechnet wurde die gar nicht oder gering betroffen sind?


    Und wie Du richtig erkannt hast kommt zu dem Verlust durch die Firmwareänderung auch noch der Verlust von 5-10 % von vorher hinzu. Wir reden hier von einem totalen Kapazitätsverlust von 20 - 30 %. Einige haben beim S85 nur noch eine nutzbare Kapazität von knapp 60 - 65 kWh. Damit ist das Fahrzeug im Prinzip ein wirtschaftlicher Totalschaden.


    Und was das Laden anbetrifft so mag es ja sein dass hauptsächlich Fahrzeuge mit Schnellladung betreffen sind. Aber Tesla hat doch immer bei jeder Gelegenheit betont, dass das Schnellladen völlig ungefährlich ist. D.h., Tesla hat hier die Nutzer getäuscht und stiehlt sich jetzt aus der Verantwortung.


    Die Täuschung durch Tesla wird noch weiter betrieben in dem im Navi auf Langstrecke Ladezeiten vorgegaukelt werden, die gar nicht stimmen. Da steht dann bis zu einem bestimmten SOC zum Weiterfahren werden 20 Minuten benötigt, tatsächlich sind es dann aber 40 Minuten.


    Letzthin schrieb einer dass er sonst bei fast leerer Batterie für 40 kWh immer 24 min gebraucht hat, nach 2019.24.2 waren es dann 29 min, und jetzt sind es 38 min.


    Tesla macht viel Werbung um den SuCV3. Es ist davon auszugehen dass auch für das M3 das schnelle Laden nur ein kurzes Vergnügen ist. Die Garantie ist sowieso schon beschränkt, was nicht gerade von Vertrauen in die Batterie zeugt.


    Die ganzen Aussagen von Tesla über die Langlebigkeit der Batterien unabhängig vom Laden/Entladen/Ladestand sind nichts wert, da wie man am Beispiel der 85er sowieso der Kunde den schwarzen Peter hat. Wenn die Batterie nach dieser Behandlung kaputt ist dann stiehlt sich Tesla einfach aus der Verantwortung.

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III

  • Hast du dir mal die Mittelwerte ausgerechnet?

    Da kommt knapp über 9% Verlust raus.

    Aber gut, wenn er unter 100% war, wird er unter 90% gekommen sein.

    Du bist witzig. :roll:

    :danke:


    Was interessiert einen Betroffenen der Mittelwert, der auch mit Fahrzeugen errechnet wurde die gar nicht oder gering betroffen sind?

    Du sprichst den springenden Punkt an, die meisten Fahrzeuge sind überhaupt nicht betroffen.

    Für die, die betroffen sind, ist es natürlich tragisch und ich würde mich dann auch bei Tesla melden und beschweren.

    Du fährst ja meinen ersten S85. Hast du auch Probleme?

    Und wie Du richtig erkannt hast kommt zu dem Verlust durch die Firmwareänderung auch noch der Verlust von 5-10 % von vorher hinzu. Wir reden hier von einem totalen Kapazitätsverlust von 20 - 30 %. Einige haben beim S85 nur noch eine nutzbare Kapazität von knapp 60 - 65 kWh. Damit ist das Fahrzeug im Prinzip ein wirtschaftlicher Totalschaden.

    Ein einziges Fahrzeug hat einen Verlust von mehr als 20%. Ein einziges in deiner Liste.

    Und das ist auch ein 70er Akku, was bei nicht Nutzung von eine bestimmten kWh Zahl, ja eine Größere Auswirkung hat.

    Der Rest der 2 stelligen Verluste (ich lasse die einstelligen und 0er mal raus) liegt bei nicht mal 13% und nicht die von die 20-30%.

    Und was das Laden anbetrifft so mag es ja sein dass hauptsächlich Fahrzeuge mit Schnellladung betreffen sind.

    Nicht hauptsächlich sondern nur diese.

    Erneut die Frage, hattest du mit meinem S85 Drosselungen? Hattest du sie, nachdem du ihn gefahren/geladen hast?

    Aber Tesla hat doch immer bei jeder Gelegenheit betont, dass das Schnellladen völlig ungefährlich ist. D.h., Tesla hat hier die Nutzer getäuscht und stiehlt sich jetzt aus der Verantwortung.

    Es ist ja ungefährlich, weil Tesla ein BMS hat und den Akku vor Schaden schützt.

    Nur erklärst du diese Funktion gerade als Problem.


    Klar wäre hier im Vorfeld eine bessere Kommunikation im Vorfeld hilfreich gewesen, damit die Kunden wissen, was möglicherweise passiert und wie man das verhindern kann.

    Die Täuschung durch Tesla wird noch weiter betrieben in dem im Navi auf Langstrecke Ladezeiten vorgegaukelt werden, die gar nicht stimmen. Da steht dann bis zu einem bestimmten SOC zum Weiterfahren werden 20 Minuten benötigt, tatsächlich sind es dann aber 40 Minuten.

    Das Problem kenne ich auch.

    ABER auch das ist wieder ein Fahrer Problem.

    Tesla rechnet mit dem Normverbrauch. Da die meisten aber schneller fahren und mehr verbrauchen, reicht die Strommenge nicht. Würden wir langsamer fahren, würde es passen.

    Tanke in einen aktuellen Golf GTD und tanke nur die 4,5l, die er pro 100km verbraucht und fahre dann damit auf die Autobahn. Kommst du dann 100km weit?


    Hier wäre eine verstellbare Verbrauchsvorgabe klasse, damit er damit rechnen könnte.

    Letzthin schrieb einer dass er sonst bei fast leerer Batterie für 40 kWh immer 24 min gebraucht hat, nach 2019.24.2 waren es dann 29 min, und jetzt sind es 38 min.

    Und die Umstände, wie Akkutemperatur, Außentemperatur, Superchargernutzung usw.. waren immer identisch?

    Tesla macht viel Werbung um den SuCV3. Es ist davon auszugehen dass auch für das M3 das schnelle Laden nur ein kurzes Vergnügen ist. Die Garantie ist sowieso schon beschränkt, was nicht gerade von Vertrauen in die Batterie zeugt.

    Die Garantie ist nur Kilometer beschränkt worden, hat aber jetzt eine Mindestkapazität mit drin, was ich viel wichtiger finde.

    Ich werde niemals die Kilometer überschreiten, wenn ich ihn 8 Jahre behalte, aber die 70% sind mir jetzt zugesichert.

    V3 wird für das Model 3 kein Problem sein, wenn man zwischendurch regelmäßig mit AC lädt.

    Die ganzen Aussagen von Tesla über die Langlebigkeit der Batterien unabhängig vom Laden/Entladen/Ladestand sind nichts wert, da wie man am Beispiel der 85er sowieso der Kunde den schwarzen Peter hat.

    Das ist deine Sichtweise.

    Hast du mit dem S85 Probleme oder nicht?

    Wenn die Batterie nach dieser Behandlung kaputt ist dann stiehlt sich Tesla einfach aus der Verantwortung.

    Sagt wer?

    Ein Defekt ist von der Garantie abgedeckt.

    Leider bei den alten Akkus aber keine Mindestkapazität.


    Und seien wir doch mal ehrlich, dieser (wie nanntest du es nochmal) "wirtschaftliche Totalschaden" fährt weiter und lädt schneller als alles andere auf dem Markt.

    Und einige der betroffenen Fahrzeuge haben über 300.000km drauf. Ja auch einige unter 100.000km.

    Auch sind die am meisten betroffenen Fahrzeuge von 2012-2015


    Wenn Tesla kulant wäre, würden sie den Besitzern einen neuen Akku zum Selbstkostenpreis anbieten.

    Und nochmal, das Free Supercharging war im Nachhinein ein Fehler von Tesla, weil viele Kunden nur dort geladen haben, um den letzten Cent noch zu sparen.

    22 kW Anlage
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21
    1x SI 6.0h-11
    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Wenn man das alles so liest, kann man glatt zu dem Entschluss kommen, das der VW Skandal gar nicht so schlimm ist. Die meisten Autos sind ja gar nicht betroffen.

    Genauso wie bei Tesla.

    22 kW Anlage
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    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Der S85 ist kaum betroffen, da er kurz vor dem Update wegen eines Isolationsfehlers eine Austauschbatterie bekam, die allerdings trotz Garantieversprechen auch rund 3 % weniger Kapazität hatte als die ursprüngliche Batterie.


    Nochmal, in der Tabelle steht der Kapazitätsverlust der rein durch den Update verursacht wurde. Die normale Degradation (5 - 10 %) von vorher kommt noch hinzu.


    Hier nochmal die ursprüngliche nutzbare Kapazität verschiedener Fahrzeuge:

    Zitat
    • Original 60 – ~61 kWh total capacity, ~58.5 kWh usable.
    • 85/P85/85D/P85D – ~81.5 kWh total capacity, ~77.5 kWh usable
    • 90D/P90D – ~85.8 kWh total capacity, 81.8 kWh usable
    • Original 70 – ~71.2 kWh total capacity, 68.8 kWh usable
    • 75/75D – 75 kWh total capacity, 72.6 kWh usable
    • Software limited 60/60D – 62.4 kWh usable
    • Software limited 70/70D – 65.9 kWh usable

    Wie hoch ist der prozentuale Verlust an Kapazität wenn die ursprünglich 77,5 kWh und jetzt nur noch 58,7 kWh zur Verfügung hat? :juggle:


    Das Problem mit der falschen Anzeige der Ladedauer wird nicht durch unterschiedliche Fahrprofile verursacht, sondern dadurch das das Navi eine wesentlich höhere Ladeleistung annimmt als sie dann tatsächlich ist. Früher haben die Werte mal annähernd gestimmt. Wegen der generelle Absenkung der Ladekurve hätte auch die Prognose angepasst werden müssen.


    Dies alles führt dazu dass die prognostizierte Reisezeit für eine Langstrecke mit SuC Ladungen viel zu optimistisch ist. Man sollte besser 1-2 Stunden mehr einplanen, sonst kommt man nicht rechtzeitig an.


    Wenn wegen Brandgefahr mit einer Firmwareänderung die Kapazität durch Senkung der maximalen Ladespannung reduziert wird, dann ist die Batterie defekt. Das ist gerade so als wären eine Reihe von Zellen komplett ausgefallen und werden deshalb ausgebaut. Das hat nichts mit natürliche Degradation zu tun.


    Tesla soll zu seinen Fehlern stehen und die betroffenen Batterien tauschen und alles ist gut!

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III

  • Das Problem mit der falschen Anzeige der Ladedauer wird nicht durch unterschiedliche Fahrprofile verursacht, sondern dadurch das das Navi eine wesentlich höhere Ladeleistung annimmt als sie dann tatsächlich ist. Früher haben die Werte mal annähernd gestimmt. Wegen der generelle Absenkung der Ladekurve hätte auch die Prognose angepasst werden müssen.

    Ganz ehrlich, bei mir hat die Prognose noch nie gepasst.

    Dies alles führt dazu dass die prognostizierte Reisezeit für eine Langstrecke mit SuC Ladungen viel zu optimistisch ist. Man sollte besser 1-2 Stunden mehr einplanen, sonst kommt man nicht rechtzeitig an.

    1-2 Stunden? Von was für Strecken sprichst du denn?

    Ich nutze bei Langstrecken oft https://abetterrouteplanner.com, um die Strecke im Vorfeld zu sehen.

    Ich fahre bald nach Italien.

    Rund 1.050 km.

    ABRP plant da gesamt gerade mal 2 Stunden Ladepause mit ein.

    Ich rechne mit 1 weiteren Stunde, weil ich auch mal Essen gehen will und Fast Food nicht mag.

    Ich werde, je nach Wetter, den ersten Lader auch noch auslassen und dann lieber beim zweiten länger laden. (Was eigentlich für die reine Ladezeit dumm ist, denn viele kurze Stopps, sind effektiver als 1 langer.)


    Ich mache noch einen Umweg, wegen der Eintragung von 19" Felgen und Winterreifen, aber ich werde berichten, wenn gewünscht.

    Wenn wegen Brandgefahr mit einer Firmwareänderung die Kapazität durch Senkung der maximalen Ladespannung reduziert wird, dann ist die Batterie defekt. Das ist gerade so als wären eine Reihe von Zellen komplett ausgefallen und werden deshalb ausgebaut. Das hat nichts mit natürliche Degradation zu tun.

    Ich weiß nicht, wie Tesla das realisiert hat, also werde ich dazu nichts sagen.

    Aber dir ist ja bekannt, aus deiner Tabelle, dass Tesla eh schon Kapazität zum Erhalt der Gesundheit des Akkus nicht frei gegeben hatte, die wurde jetzt nur noch weiter vergrößert.

    Tesla soll zu seinen Fehlern stehen und die betroffenen Batterien tauschen und alles ist gut!

    So wie andere Hersteller auch zu ihren Fehlern stehen, Stichwort Abgasskandal? Ja ich weiß, wenn andere es schlecht machen, ist es kein Freibrief es auch machen zu dürfen.


    Ich bin immer noch der Meinung, dass die Tesla Akkus besser und länger halten, als alle Skeptiker es mir prognostiziert haben, als ich in 2013 bestellt hatte.

    22 kW Anlage
    2x STP 9000TL-20
    1x SB 4000TL-21
    1x SI 6.0h-11
    Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar)
    Seit 13.03.17 mit einem BlueGEN BHKW

  • Ich bewundere ja Menschen, die sich für ein Thema so brennend interessieren und einbringen können.


    Aber wenn ich die Tabelle von KaJu74 sehe, dann muss ich sagen, dass ich auf so etwas keine Lust hätte.


    1050 Kilometer und ich muss zwangsweise und mehr oder weniger in vorgegebenen Bereichen 25% der Fahrzeit zum Laden Pause machen. Ich bin ein ziemlicher A nach B Fahrer. Das heißt, ich mach da keinen Event aus meiner Fahrt. Ich will einfach nur von einem Punkt möglichst unkompliziert und zügig zu einem anderen Punkt kommen.


    Die Argumentation, dass dem Normaluser die Reichweiten im Alltag reichen, kann ich nachvollziehen. Dabei wird aber auch meistens ein psychologischer Aspekt vergessen.


    Wenn mein Benziner eine Reichweite unter 50km anzeigt, werde ich schon langsam nervös. Und unter 30 km Reichweite geht's ziemlich direkt an die Tankstelle. Vor allem wenn man irgendwo ist, wo man sich nicht auskennt.


    Ich lasse mich da mal überraschen, was die Entwicklung die nächsten Jahre noch bringt. Und wenn ich mich dann damit wohl fühle, oder die anderen Alternativen, weshalb auch immer unattraktiver werden, dann werde ich über einen Umstieg nachdenken.

  • Ich habe mit meinem P85+ > 400.000km auf dem Akku. Entnehmbar sind nun auch nur ca. 65kWh nach 77kWh als meiner noch fast neu war.

    Aber ein wirtschaftlicher Totalverlust? wo soll der herkommen. Die nutzbare Kapazität ist immer noch größer, als die eines S60 und möglicherweise eines 70D.

    Dass ich nicht mehr 118kW Ladeleistung sehe, sondern nur noch max 108kW und das für nur kurze Zeit, dann wird zügig heruntergeregelt.

    Dennoch sind 108kW bei 65kWh nutzbar ein höherer C-Wert als 118kW bei 77kW.

    Als ich meinen MS bekam, gab es noch keine SuC in D. Dann waren sie alle 200-300km verfügbar.

    Heute sind es auf meinen Hauptrouten höchstens 100-150km. Ich muss nicht mehr bis 90% laden, sondern es reicht bis zu 60% zu laden und am Ziel Destination Charger zu nutzen.

    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.