Alles auf Erdgas?

  • Man macht aus Strom Wasserstoff und gleichzeitig werden neue KWK gebaut (Gas) ? Selbst wenn man nur Strom über Widerstand eizungen oder ähnlichen einsetzt, wäre der WG des Strom aus 100% EE um Minimum das 3 fache besser .


    Aber logisch geht es weder um den Treibstoff für Autos oder gar um Brennstoff für Heizungen, sondern um die Industrie, von BASF bis hin zu den Zementwerken , über ThyssenKrupp & Co.


    Alles kleine Mittelständler , die durch die hohe Steuerliche Last als Personengesellschaften und niedrige Renditen die Hilfe den Bundeswirtschaftsministrium benötigen.


    Klar ist jetzt schon: Der notwendige Strom ist 100% von allen Abgaben befreit, da es um eine Gute Sache geht!

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Nationalen Strategie Wasserstoff (NSW)


    muss man sich merken! Klingt ein wenig nach NSU, bestimmt kein Zufall, denn ein Anschlag auf den 'dummen' Steuerzahler und gemeinen Stromkunden ist das auf jeden Fall.


    Zitat

    Dieser kann dann direkt eingesetzt werden, etwa in der Chemie- oder der Stahlindustrie oder für den Betrieb von Brennstoffzellen. Er kann auch weiterverarbeitet werden zu Methan oder zu flüssigen Brennstoffen, den sogenannten E-Fuels. Solche strombasierten Brennstoffe können wegen hoher Herstellungskosten preislich noch nicht mit fossilen Brennstoffen konkurrieren.

    Man muss ja nicht lügen, als Handelsblatt darf man das auch "kritisch" in den richtigen Kontext stellen:


    Zitat

    Die Verfechter der Technik stellen aber erhebliche Kostendegressionen in Aussicht

    Warum hinterfragen?

    Oder gar mal als Ikone der Wirtschaftskompetenz einen Überschlag riskieren?


    Erdgas Preise bei Großkunden je kWh geliefert an Werk = ca. 1,5 Cent bis 2,5 Cent


    Selbst wenn man 100% WG erreichen könnte und die Umwandlungskosten bei 0,0 € liegen muss der Strom < 1,5 Cent je kWh kosten . *Etwas Steuern und Gewinn sollte man schon versuchen zu erzielen, da sicher keine gGmbH gegründet werden wird.


    Zitat

    Sie wollen überschüssigen Windstrom, der sich vor allen Dingen im Norden Deutschlands oft nicht mehr ins Stromnetz einspeisen lässt, nutzen, um daraus Wasserstoff herzustellen. Dieser könnte dann auch ins Gasnetz integriert werden.

    Das muss auch so sein, weil die Anlagen nur einige Stunden im Jahr laufen werden, was der Dicke schon mal selbst festgestellt hat und daher diese Idee verworfen wurde, aber was kümmert mich die Erkenntnis von Gestern? .

    *Vielleicht 10 bis 100 VLh p.A. * je nach Region


    Und bitte beachten!

    Es nutzt dann nix, das Ding in Hamburg hinstellen zu wollen, denn bis dahin kommt der Überschussstrom erst gar nicht!

    Also stehen die Dinger irgendwo im Nix, so dass die Wärme verblasen werden muss, wie bei fast allen Biogasanlagen heute.

    Was nicht passieren wird (Großtechnisch) weil die Dinger bei BASF, ThysssenKrupp & Co. errichtet werden (oder in der Nähe)


    Es gibt immer einen Grund mehr, Röhren zu verlegen ! Hauptsache man baut keine Stromtrassen, dieses Teufelszeug . Denn diese würden die EE derart beflügeln (Handel) dass.....! Und das darf nicht sein, weil man Wärme nur mit sauberen Gas machen kann und EE Strom nur in Gas gespeichert (verramscht) werden muss.


    wo kämen wir hin, wenn Strom zum Heizen z.B. < 20 Cent kosten würde? *JAZ 3,5 = < 5,7 Cent je KWh Wärme!

    Das wäre deutlich billiger als Wärme der guten KWK.

    Und selbst günstiger als Gas oder Öl (Therme)

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Das muss auch so sein, weil die Anlagen nur einige Stunden im Jahr laufen werden, was der Dicke schon mal selbst festgestellt hat und daher diese Idee verworfen wurde, aber was kümmert mich die Erkenntnis von Gestern? .

    *Vielleicht 10 bis 100 VLh p.A. * je nach Region

    2200 etwa.

  • Wenn ich raten müsste dann würde ich sagen dass sie vermutlich den CO2-Ausstoß von Kohlestrom hochrechnen und es irgendwie so drehen dass eine Gastherme besser abschneidet. (Und dabei komplett ignorieren dass der flächendeckende Heizungstausch Jahrzehnte dauern wird und der Strom jedes Jahr grüner wird.)


    Zumindest war das immer der Tenor in anderen Anti-Wärmepumpen-Artikeln die ich bisher gesehen habe.

  • Jo, und die Gastherme verschandelt auch nicht deutsche Vorgärten, wo dann glatt 2-3 Gartenzwerge mehr Platz haben... vom ohrenbedäubenden Lärm dieses Pumpenteufelszeugs ganz zu schweigen.

    9.5kWp Ost/West (-100°/80°, DN 45°), 17+21 Solarworld protectSW250 & SamilPower SolarLake 8500TL-PM (70% hart) ab 3'2015


    LuschenPraktikant L:3 (mit sagenhaften 0.021kWh/kWp am 10.1.2017)

  • Das muss auch so sein, weil die Anlagen nur einige Stunden im Jahr laufen werden, was der Dicke schon mal selbst festgestellt hat und daher diese Idee verworfen wurde, aber was kümmert mich die Erkenntnis von Gestern? .

    *Vielleicht 10 bis 100 VLh p.A. * je nach Region

    2200 etwa.

    An 2.200 h im Jahr, werden WKA abgeschaltet, weil zu viel Strom im Netz ist?

    cool, wo die meisten WKA onshore mühe haben, in Summe 3.000 VLh zu schaffen.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Jo, und die Gastherme verschandelt auch nicht deutsche Vorgärten, wo dann glatt 2-3 Gartenzwerge mehr Platz haben... vom ohrenbedäubenden Lärm dieses Pumpenteufelszeugs ganz zu schweigen.

    Die EnEV bewertet ja jedes Jahr den Strom neu (Faktor Primärenergie) Dass der Wert noch > 1 liegt, ist selbstverständlich eine unwissenschaftliche, von Lobbyisten indoktrinierter Interpretation . Was mich nicht stören würde, wenn bei Erdgas ab Quelle inkl. aller Transportwege etc gerechnet würde: Faktor 2! bei Öl sollte der Wert von Ölsanden verwendet werden > 8


    Wärmepumpen wären selbst dann noch effizienter, wenn der Strom zu 100% aus GuD kommen würde! Da die Braunkohle keine Wärmepumpen befeuern kann (Deren Erzeugung geht ja zurück, bei einem Zubau der WP)


    Bosch fertigt halt keine Kältetechnik und andere Unternehmen, die in D. sowas ähnliches fertigen, hätten bei Änderungen der Rahmenbedingungen genau Null Chancen. Wenn Mitsubishi Elektrik im diesem Segment wirklich in D. einen Markt sieht ( nicht nur lausige 70 MW) dann fegen die alles an Amateuren vom Markt, was da sonst noch rummacht.


    Was unserer Volkswirtschaft richtig kosten wird, dass wir in dem Segment keine Player haben, die die komplette Technologie im Griff hätten und mehr als 5 Mrd. $ Umsatz in dem Segment tätigen.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • Das muss auch so sein, weil die Anlagen nur einige Stunden im Jahr laufen werden, was der Dicke schon mal selbst festgestellt hat und daher diese Idee verworfen wurde, aber was kümmert mich die Erkenntnis von Gestern? .

    *Vielleicht 10 bis 100 VLh p.A. * je nach Region

    2200 etwa.

    An 2.200 h im Jahr, werden WKA abgeschaltet, weil zu viel Strom im Netz ist?

    cool, wo die meisten WKA onshore mühe haben, in Summe 3.000 VLh zu schaffen.

    Jepp - bei einem Vollausbau mit EEs ist das die Größen Ordnung die für *Überschüsse* übrig bleiben.