Neubau 2018. Eventuell mit KfW 40+ Förderung

  • Hallo Zusammen,
    (geändert nach Hinweis von cti)


    wir wagen in diesem Jahr den Bau, ein fast-Passivhaus mit wasserführendem Kaminofen, der also das Wasser mit aufheizt.
    Weiter soll (finde ich) das gesamte Dach mit Photovoltaik ausgelegt werden, denn die Lüftungsanlage zieht ständig mindestens 100 Watt und im Sommer und in den Übergangsmonaten wird nur elektrisch geheizt (Brauchwasser und Räume).
    Ziel ist diesen Stromverbrauch günstig zu stellen.


    1. Würdet ihr auch die maximal 36 Module (12*3 100*165cm Module) aufs Dach setzen, oder herumrechnen ob weniger Module besser sind? Was mach ich denn im Sommer mit dem ganzen über bleibenden Strom? Denn als KfW 40+ darf ich doch nur 50% einspeisen.


    2. Wie komme ich denn an Angebote, hier die örtlichen Haustechnik-Betriebe abfragen oder gibt es eine überregionale empfehlenswerte (günstigere?) Lösung?


    4. Die KfW 40+ Förderung muss nicht sein, wenn es ohne sie günstiger werden würde. Wir haben zwei Wohneinheiten, deshalb gäbe es sie doppelt, gut gedämmt ist ohnehin und Gasanschluss gibt es in dem Baugebiet keinen, Platz für Holzpellets, Öltanks,... ist im Haus auch nicht vorhanden, von dem her fällt vieles auch schon wieder weg. Deshalb denke ich so schlecht dürfte es nicht sein.


    Ich würde mich freuen ein paar Antworten zu bekommen da es noch so viele andere Baustellen gibt mit den ganzen "normalen" Gewerken.
    LG PatDSche

  • Herzlich willkommen im Forum,


    es wäre für uns leichter, wenn Du uns Deine Schlußfolgerungen mitteilen würdest.


    Denn offene Fragen sind nicht so einfach, sie zu beantworten.
    (Ich habe dies und jenes und brauche Euren Rat?!)
    Vieles ist abhängig von der Zielsetzung.


    Ich sage: was sagt Dein Solarteur vor Ort? Wir helfen gerne, die Aussagen Deines Solarteurs zu bewerten.


    sonnige Grüße aus Karlsruhe
    cti

    30 kWp Sharp/SMA (2018: 1.250 kWh/kWp:lol:); 25 kWp Sunpower/Fronius; 13 kWp QCells/AEG; 2 kWp QCells/Mikro-Inverter; 5 kWp Schott/Victron.zunächst Betreiber, dann Projektierer und nun wieder Anbieter...

    (Herstellerzertifizierung QCells/ESS, SMA, LG Chem/Solaredge, Mercedes)

  • Hallo cti, danke für die schnelle Antwort, Du hast Recht, das war etwas schwammig.
    aber zu 1. und 4. müsste es doch Infos geben was "man" so tut, für den Rest muss ich mir noch selbst mehr Gedanken machen.
    LG

  • Wenn man ein Passivhaus baut und an PV denkt, muss man eigentlich ne kleine WP (brauchwasserwp - oder ne kleine Panasonic Geisha, oder oder..) zum Heizen + WW nehmen.


    Damit hat man die ideale Kombination von Heizung + PV.


    Ofen finde ich grundsätzlich in Ordnung -aber- die Nachteile überwiegen - in einem Passivhaus. (Kosten Schornstein + Abnahme Schornstein+Ofen, Schornsteinfeger kosten, kosten Ofen, kosten Holz....)


    Und man wird älter, oder ist Mal krank... Wer weiss?


    Für die WP kann man Förderung beantragen.


    Gesendet von meinem Redmi 4X mit Tapatalk

    - PV-Module: Winaico 300Wp Full Black + Winaico 275Wp => Gesamt 9,85kWp

    - PV-Module: Winaico 375Wp Full Black => Gesamt 4,875kWp

    - Wechselrichter: Fronius Symo 8.2 + Symo 5

    - Heizung: Panasonic Heisha Luft-WP + HeishaMon

    - Stromzähler: commetering Zähler (Discovergy)

    - smarten Stromanbieter: keinen mehr ;(