Sonnenbatterie (Wirkungsgrad Akku und Eigenverbrauch)

  • https://www.swp-potsdam.de/con…df_9/tab_ns_nord_2019.pdf


    Ich finde z.B. hierin sowas nicht. Allerdings anderes Seltsames:

    Zitat


    (2) Das Anschließen von Erzeugungsanlagen in Überschusseinspeisung (z.B. Photovoltaik- Eigenverbrauchsanlagen) und / oder Speichern sowie alle Arbeiten an der Kundenanlage dürfen nach Niederspannungsanschlussverordnung (NAV), außer durch den Netzbetreiber, nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Installations-unternehmen durchgeführt werden.

    wo doch die NAV ausdrücklich nicht für den Anschluss von EEG-Anlagen gilt. Letzteres steht allerdings auch nicht in allen von Netzbetreibern veröffentlichten TAB Nord.

  • Dies ist eine Norm und kein Speicherhersteller darf Strom vom Speicher ins Netz schieben dies ist strengstens untersagt.


    Technisch ist es unmöglich exakt auf 0 Watt zu kommen -> Deswegen hat die SB und auch andere Batterien immer etwas Netzbezug.


    Kurz und Bündig es werden also immer ca 20 Watt vom Netz gezogen.


    Daniel:

    da du ja nicht in der Lage bist eine Quelle für deine falschen Behauptungen anzuführen, helfe ich dir ein wenig dazu:



    Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG 2017)

    Teil 3
    Zahlung von Marktprämie und Einspeisevergütung

    Abschnitt 1
    Arten des Zahlungsanspruchs

    § 19 Zahlungsanspruch


    (1) Betreiber von Anlagen, in denen ausschließlich erneuerbare Energien oder Grubengas eingesetzt werden, haben für den in diesen Anlagen erzeugten Strom gegen den Netzbetreiber einen Anspruch auf 1.die Marktprämie nach § 20,
    2.eine Einspeisevergütung nach § 21 Absatz 1 und 2 oder
    3.einen Mieterstromzuschlag nach § 21 Absatz 3.

    2) Der Anspruch nach Absatz 1 besteht nur, soweit der Anlagenbetreiber für den Strom kein vermiedenes Netzentgelt nach § 18 Absatz 1 Satz 1 der Stromnetzentgeltverordnung in Anspruch nimmt


    (3) Der Anspruch nach Absatz 1 besteht auch, wenn der Strom vor der Einspeisung in ein Netz zwischengespeichert worden ist. In diesem Fall bezieht sich der Anspruch auf die Strommenge, die aus dem Stromspeicher in das Netz eingespeist wird. Die Höhe des Anspruchs pro eingespeister Kilowattstunde bestimmt sich nach der Höhe des Anspruchs, die bei einer Einspeisung ohne Zwischenspeicherung bestanden hätte. Der Anspruch nach Absatz 1 besteht auch bei einem gemischten Einsatz mit Speichergasen. Die Sätze 1 bis 4 sind für den Anspruch nach Absatz 1 Nummer 3 entsprechend anzuwenden.

    schon seltsam, daß das so im EEG steht, wenn es doch - wie du behauptest- strengstens untersagt ist.

  • Kurz und Bündig es werden also immer ca 20 Watt vom Netz gezogen.

    Das Gegenteil ist der Fall, die Speicher dürfen nach EEG nur mit erneuernbaren Energien geladen werden.

  • Das Gegenteil ist der Fall, die Speicher dürfen nach EEG nur mit erneuernbaren Energien geladen werden.

    Und was ist nun richtig?

    Vielleicht irgendwie beides. Ein Speicher, der mit nicht erneuerbaren Energien geladen wurde ist keine Anlage nach EEG und genießt daher nicht die dort geregelten Privilegien wie unter Anderem die Abnahmeverpflichtung.