Tesla-Speicher verhindert Stromausfall in Australien

  • Das hätte sicher auch jeder andere Speicher verhindert - oder auch jedes Gaskraftwerk.... oder jedes vernünftige Stromnetz....


    Aber schön, dass es wieder einen neuen Teslathread gibt.....

    Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
    Wer mehr zum DC Speicher wissen will erreicht mich per PN !

  • ein schnelles Lastmanagement hätte ein Stromausfall auch ohne Speicher verhindert.
    So ein Speicher ist ja irgendwann mal leer und ein leerer Speicher ist so gut wie gar kein Speicher.

    Alle sagten das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hats einfach gemacht.

  • So jetzt sollte man erörtern was Regelenergie ist. Aber das kann ich mir ersparen. Alles unter


    https://www.regelleistung.net/ext/static/market-information


    nachlesbar.

    Tesla P85+ seit 8/13 >365.000km gefahren. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Es ist nur ein Block ausgefallen.


    Wie man an der Leistungskurve sieht hat der Tesla Speicher nur die ersten Sekunden einen längeren Brown-Out verhindert, und so hauptsächlich die Rotationsreserve unterstützt. Danach haben die normalen Reservekraftwerke übernommen und die Differenz ausgeglichen.


    Der einzige Vorteil des Tesla Speichers ist seine schnelle Reaktion, die die Rotationsreserven unterstützt.Diese haben nämlich nur eine sehr kleine Energiemenge. Nach 3-5 s steigen dann zur Stabilisierung andere Speicher und Reservekraftwerke ein und es sind auch schaltbare Lasten abgeworfen.

    Mobile Insel: PV 2kWp (mono), Solarregler 2xMPPsolar PCM5048 (MPPT), LiFePO4 1020Ah/25,6V, Lichtmaschine 4,2kW, Netzladegeräte 2xPhilippi AL30 24V, 2xKosun 6kW Sinus-WR 24V, Mastervolt Batteriemonitor BCM-III

  • Zitat von egn


    Der einzige Vorteil des Tesla Speichers ist seine schnelle Reaktion, die die Rotationsreserven unterstützt.Diese haben nämlich nur eine sehr kleine Energiemenge. Nach 3-5 s steigen dann zur Stabilisierung andere Speicher und Reservekraftwerke ein und es sind auch schaltbare Lasten abgeworfen.



    Und genau dafür sind Netzstabilisierende Batteriespeicher geeignet & konzipiert.

  • Warum braucht ihr noch einen Thread für die Zeitungsente?
    Darüber wurde doch schon geschrieben
    Junge, Junge ...


    https://www.photovoltaikforum.…n-australien-t120106.html


    Zitat von roox


    Der Akku lieferte schockierend schnell Strom :juggle:


    Könnte er sicherlich, wäre aber kontraproduktiv.
    Wie man in den Datenaufzeichnungen im anderen Thread sieht hat er wohl erst nach 20-30s geliefert.
    Das wird zusammen mit den anderen Ersatzmaßnahmen gewesen sein.


    Zitat von egn

    Es ist nur ein Block ausgefallen.


    Wie man an der Leistungskurve sieht hat der Tesla Speicher nur die ersten Sekunden einen längeren Brown-Out verhindert, und so hauptsächlich die Rotationsreserve unterstützt. Danach haben die normalen Reservekraftwerke übernommen und die Differenz ausgeglichen.


    Von welcher Leistungskurve schreibst du eigentlich?


    Ja nach Datenaufzeichnung sind 560MW ausgefallen.
    Der Teslas-Speicher hat im Verhältnis dazu lächerliche ca. 7 MW dann gespeist.
    Warum er nicht seine vollen 100 MW liefert ist wohl an den Regelmechanismen zu suchen.
    Oder gar an der Entfernung von 1500 km zwischen ausgefallen Block und Speicher?
    Also wirklich Einfluss nehmen kann der wohl kaum wenn man mal die Verhältnissse in D zum Vergleich hernimmt

  • Zitat von egn

    Es ist nur ein Block ausgefallen.


    Wie man an der Leistungskurve sieht ....


    Ach du meinst sicherlich die Leistungkurve aus dem golem-Link wie ich gerade sehe im Kommentar was auch schon im anderen Thread genannt wurde?
    Seltsam dass du wohl nicht gelesen was da drunter steht.
    Komischwerweise ist das völlig deckungsgleich zu dem was ich schon vor einer Woche dazu geschrieben habe :juggle::lol: