71xxx | 11kWp || 1280€ | Trina Solar || 1158€ | Kioto Solar

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 1. Juli 2007
    PLZ - Ort 71xxx
    Land
    Dachneigung 2 °
    Ausrichtung Ost
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Blech
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 8.4 m
    Breite: 3.5 m
    Fläche: 29.4 m²
    Höhe der Dachunterkante 6 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 930
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Bis zu 5 % Rendite wären nicht schlecht
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1 Angebot 2
    Einstellungsdatum 31. Juli 2017 29. November 2018
    Datum des Angebots 8. Juli 2007 6. Juli 2007
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1280 € 1158 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 917 860
    Anlagengröße 11.88 kWp 9.12 kWp
    Infotext Blechdach und Aufständerung in Angebot anscheinend nicht berücksichtigt
    Module
    Modul 1
    Anzahl 44 32
    Hersteller Trina Solar Kioto Solar
    Bezeichnung TSM-270-PD05 KPV 285 PE
    Nennleistung pro Modul 270 Wp 285 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 2 1
    Hersteller Fronius Kostal
    Bezeichnung Symo 6.0-3-M Piko 8.5
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1 1 String mit 6 Modulen 1 String mit 16 Modulen
    Mpp-Tracker 2 1 String mit 16 Modulen 1 String mit 16 Modulen
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller Schletter Schletter
    Bezeichnung Rapid 2+ Aufdachmontageset mit Stehfalzklemmen
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) 70%-Regelung 70%-Regelung
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers WR-integriert (?)

    Hallo,
    ein 60er-Jahre Mehrfamilienmietshaus (3 Parteien) soll energetisch (Dach+Außendämmung) saniert werden, dabei werden auch große Gauben in beide Dachseiten eingebaut. Die Gauben sollen mit Blechdach und Stehfalz ausgeführt werden.
    Während das Gerüst noch steht wollen wir (d.h. Eigentümer) dann auch gleich noch PV installieren.


    Die Angaben zum Dach beziehen sich auf die neuen Gauben. Problematisch ist evtl. die geringe Nachneigung von ca. 2°.
    Der Plan des Zimmermann ist es, nur die Dachbalken leicht anzuschrägen, um eine möglichst hohe Deckenhöhe zu erhalten.


    Konkrete Fragen sind:

    • Ist eine Aufständerung notwendig oder sinnvoll? Und sollte das mit speziellen, rahmenlosen Modulen kombiniert werden?
    • Eigenverbrauch: in der Wirtschaftlichkeitsberechnung von Angebot 2 sind pauschal 25% Eigenverbrauch des kompletten Mietshauses berücksichtigt. Meiner Meinung nach wäre es im Moment nur zulässig den Verbrauch des "Allgemeinzählers" (Flurbeleuchtung, Pumpen, evtl. später WP) als Eigenverbrauch abzurechnen. Dieser Verbrauch ist im Moment sehr gering. Hat jemand einen Tipp, wie man diese Situation (Eigentümer als PV-Betreiber + Mieter als Eigenverbrauch) behandeln könnte?
    • Macht es Sinn zusätzlich zu den Gauben noch 12 Module auf die restliche Dachfläche im Süden zu setzen, wie in Angebot 1 (siehe Anhang)?
      6 Module pro Strang und 30° Neigung bei Ost/West-Ausrichtung sind meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll.


    Zu erwähnen ist noch, dass man die AC-Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber selber machen wird (durch Elektro-Installateur).
    Mit Zählerinstallation etc sind wir so also relativ flexibel.


    Was haltet ihr von den Angeboten und meinen Fragen?
    Danke schonmal,
    Simon

  • Auf dem Bild sieht es so aus, als könnte man die Gaube auch höher, am First ansetzen, um so zumindest auf DN8-10 zu kommen. Warum wird das nicht gemacht?


    Ich habe selbst in 2016 eine große Dachgaube bauen lassen.
    Solange die Zimmerer noch nicht angefangen haben, kann man da immer noch korrigierend eingreifen.
    DN2 wäre mir auch in Bezug auf Wasserablauf und Regendichtigkeit ganz klar zu wenig.


    BTW: Ich würde mit einem regensicheren Unterdach, normaler Aufbau mit Lattung und dann mit Dachpfannen arbeiten. Das setzt aber je nach Pfanne (die Regeldachneigung der Pfanne ist der wichtige Punkt!!!) DN 11-13 voraus, die Du aber mit ca. 2 verbleibenden Pfannen bis zum First und je Dachseite, erreichen können solltest.


    Auf DN2 würde ich nix bauen.


    Zur Mietersituation mit PV auf dem Dach.
    Legal kannst Du da nur schwer an eine Lösung kommen.
    Ich würde dir empfehlen eine Volleinspeisung zu bauen.


    Zu den Dachflächen neben den Gauben mit DN30.
    Knapp über 10KWp und dazu zählt auch noch 11,xKWp würde ich nur bauen, wenn es ein Volleinspeiser wird und auch bleibt.


    Mit dann 4 Ausrichtungen wird das aber nicht schöner und die 6 Module je Seite "zwingen" dich eigentlich zu SE.
    Zwei WR sollten bei der "kleinen" Anlage aber auch vermieden werden.
    Ich würde das DN30 Dach frei lassen.


    Mein Rat:
    Bau die Gauben mit DN10 oder mehr und wenn möglich mit regensicherem Unterdach.
    Dann Pfannen drauf und normale UK verbauen.


    Die PV Anlage würde ich als 2*16 mit 300-310Wp Modulen bauen.
    Die Module sind eine kleine Sünde, aber die 2*6 auf dem DN30 Dach sind einfach nicht gescheit einzubinden.
    Zu wenige Module, nochmal 2 Ausrichtungen dazu ... lass es weg.


    Als WR dann einen Fronius Symo mit 7 oder 8,2KVA nehmen.


    Als Volleinspeiser in 70-hart ggfs. auf 9,5KWp am 7KVA WR reduzieren (die Module werden günstiger) bzw. mit EV NUR auf den Allgemeinstrom.

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  • Danke für die Antwort.


    Die Dachneigung ist noch nicht endgültig festgelegt, mal schauen, was der Zimmerer noch rausholen kann. Die Dachkonstruktion und PV-Installation hört sich mit Klemmen auf dem Blechdach allerdings einfacher an als eine Unterkonstruktion + Dachziegel draufzusetzen, die dann wieder zerlöchert werden müssen...


    Die restliche Dachfläche werden wir wahrscheinlich frei lassen, dafür eher Richtung 300W hört sich gut an.


    Volleinspeisung scheint im Moment die einfachste und sauberste Lösung zu sein.


    Wo ich mir noch unsicher bin, ist die Frage ob geringe Aufständerung oder parallel zur Gaube. Die Meinung im Forum scheint dazu ja ziemlich geteilt zu sein. Aus Ertragsgründen und Optik (?) würde ich eine Aufständerung eher vermeiden wollen, wenn nach paar Monaten aber die Module mit Laub etc voll sind, ärgert man sich auch.

  • Zitat von Simon9

    Danke für die Antwort.
    Die Dachneigung ist noch nicht endgültig festgelegt, mal schauen, was der Zimmerer noch rausholen kann. Die Dachkonstruktion und PV-Installation hört sich mit Klemmen auf dem Blechdach allerdings einfacher an als eine Unterkonstruktion + Dachziegel draufzusetzen, die dann wieder zerlöchert werden müssen...


    Einfacher ist nicht unbedingt besser ... meine Meinung.
    Geklemmt ist eben nur geklemmt.
    Geschraubte Haken mit 10cm M8 Schrauben mag ich lieber.


    Zitat

    Wo ich mir noch unsicher bin, ist die Frage ob geringe Aufständerung oder parallel zur Gaube. Die Meinung im Forum scheint dazu ja ziemlich geteilt zu sein. Aus Ertragsgründen und Optik (?) würde ich eine Aufständerung eher vermeiden wollen, wenn nach paar Monaten aber die Module mit Laub etc voll sind, ärgert man sich auch.


    Es geht da vor allem um die Selbstreinigung der Module durch Regen.
    Das ist bei 0-5 Grad einfach nicht gegeben.
    Wie willst Du da oben 1-3 Mal im Jahr putzen???


    Bei 8-10 Grad ist das immer noch nicht problemlos, aber deutlich besser.


    Von den Erträgen ist 0-5 Grad oder 10 Grad wumpe.
    Wieder meine Meinung.

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