Hallo Allerseit,
nachdem ich vor einiger Zeit ja hier schon fachkundigen Rat zu meiner PzS einholen konnte, möchte ich nun vermelden das seit 2 Wochen meine Halbinselanlage funktioniert. Erstmal nur für die Versorgung der Heizungssteuerung samt Solarthermie Umwälzpumpe und der Kellerlüftung.
Sooo...nun zum Problem, Dünnschichtmodule, mag sein das der Kauf überhastet war aber es war auch ein optischer Aspekt, es sind Rahmenlose, schwarze und ich finde nachdem sie nun auf dem Dach sind bilden die ein Interessantes Ensemble mit den dahinter etwas höher und steiler stehenden Vakuumröhrenkollektoren, werde mal ein Foto machen.
Ich hatte lange hin und her überlegt wegen der hohen Modulspannung, nachdem es nun aber den PIP2424GE gab dachte ich alle Probleme wären gelöst, habe immer 3 Module in Reihe und die dann Parallel, macht im Leerlauf ca 230V, gemessen.
Es geht nun das Gerücht das bei Dünnschichttechnik der negative Generatorpol geerdet werden sollte um Potentialinduzierter Degeneration zu entgehen. Das wollte ich heute mal probieren und habe, vorsichtshalber erstmal über 60WGlühobst PV- und PE verbunden, Lampe war sofort ausgesprochen hell, Potential an PV- gegen PE gemessen kaum verändert.
Also bleibt mir wohl erstmal nichts übrig als die Erdung zu ignorieren.
Ist die explizit denn bei CIGS nötig?
Ich sollte noch erwähnen, daß ich eine Brücke zwischen N in und N out am PIP habe um in allen Betriebszuständen mit nachgeschaltetem FI arbeiten zu können.
Jede Art vo Hinweisen ist wilkommen, außer andere PV Module kaufen, da würde ich dann erstmal abwarten.
Gruß Milan