Sind Heimspeicher netzdienlich und helfen der Dunkelflaute?


  • Das Thema ist: "Sind Heimspeicher netzdienlich und helfen der Dunkelflaute?"


    Der Dunkelflaute lehrt "man" mit ein paar Pipifax Heimspeichern ganz sicher nicht das Fürchten, auch wenns dereinst ein paar Milliönchen Pipifax-Heimspeicherchen werden sollten.
    :wink:
    Was "dienlich" ist oder nicht, für wen und für wen nicht, entscheidet sich an den Machtstrukturen bzw betoniert Pfründegewinnler bzw Loser oder eben nicht.
    :wink:

    LiFePO ist anders.

  • Zitat von photoenchen4me


    Das Thema ist: "Sind Heimspeicher netzdienlich und helfen der Dunkelflaute?"


    Der Dunkelflaute lehrt "man" mit ein paar Pipifax Heimspeichern ganz sicher nicht das Fürchten, auch wenns dereinst ein paar Milliönchen Pipifax-Heimspeicherchen werden sollten.
    :wink:
    Was "dienlich" ist oder nicht, für wen und für wen nicht, entscheidet sich an den Machtstrukturen bzw betoniert Pfründegewinnler bzw Loser oder eben nicht.
    :wink:


    Ich kann da jetzt keinen Bezug bzw. Widerspruch zu dem erkennen, was ich geschrieben habe. Um ehrlich zu sein: Ich habe nicht die geringste Ahnung, was Du damit sagen willst.


    cu. gp

    9kWp, 38° DN, 30° West
    IBC Solar 300W, Fronius Symo 8.2-3
    12 kWh Sonnenbatterie

  • Pappnase,


    du arbeitest mit zum Teil seltsamen Vorstellungen:


    1) Heimspeicher helfen natürlich nicht bei einer Dunkelflaute, es ist deshalb in Hinblick auf dieses Problem völlig egal, mit welcher Rate sie gebaut werden.


    2) Eine Lösungen zur Dunkelflaute (Langzeitspeicher), also Übertragungskapazität nach Skandinavien, wird auch gleichzeitig als Kurzzeitspeicher genutzt werden können, also deutlich kostengünstiger als Heimspeicher sein. Es ist wieder egal, wie schnell Heimspeicher gebaut werden.


    3) Heimspeicher haben bei der kleinen Speicherkapazität zu viel Drumherum, was Kosten verursacht, zentrale "Großspeicher" würden billiger sein.


    4) Millionen Autos sind in der Tat eine sinnvollere Lösung.

  • Zitat von Ulenspiegel


    1) Heimspeicher helfen natürlich nicht bei einer Dunkelflaute, es ist deshalb in Hinblick auf dieses Problem völlig egal, mit welcher Rate sie gebaut werden.


    Das sehe ich anders. Ja, momentan helfen sie nicht oder nur sehr wenig - aber sie könnten helfen, wenn sie ferngesteuert netzseitig geladen werden könnten. Statt die Spitzenleistung konventionell bereitzustellen, reicht es, dem Heimspeicher-Besitzer die Durchschnittsleistung bereitzustellen. Aber das hatte ich bereits dargelegt. Vielleicht hast Du das überlesen.

    Zitat von Ulenspiegel

    2) Eine Lösungen zur Dunkelflaute (Langzeitspeicher), also Übertragungskapazität nach Skandinavien, wird auch gleichzeitig als Kurzzeitspeicher genutzt werden können, also deutlich kostengünstiger als Heimspeicher sein. Es ist wieder egal, wie schnell Heimspeicher gebaut werden.


    Ich sehe da keinen Widerspruch. Kleine Speicher tragen einen kleinen Teil bei (siehe oben), große Speicher (die es auf absehbare Zeit aber nicht geben wird) könnten einen größeren Beitrag leisten.

    Zitat von Ulenspiegel

    3) Heimspeicher haben bei der kleinen Speicherkapazität zu viel Drumherum, was Kosten verursacht, zentrale "Großspeicher" würden billiger sein.


    Unglücklicherweise gibt es aber keine zentralen Großspeicher und es wird so bald auch keine geben. Dafür gibt es eine wachsende Zahl kleiner Speicher. Was ist Dir lieber: Kleine Speicher die es gibt oder große, die es nicht gibt?


    cu. gp

    9kWp, 38° DN, 30° West
    IBC Solar 300W, Fronius Symo 8.2-3
    12 kWh Sonnenbatterie