14612 | 9kWp || 1250€ | Hanwha || 1384€ | LG

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 1. März 2007
    PLZ - Ort 14612 - Falkensee
    Land Deutschland
    Dachneigung 30 °
    Ausrichtung Südost
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachstein aus Beton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße 0 m 0 m 0 m²
    Höhe der Dachunterkante 6.83 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 0
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Bis zu 5 % Rendite wären nicht schlecht
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1 Angebot 2 Angebot 3
    Einstellungsdatum 31. März 2017 31. März 2017 8. April 2017
    Datum des Angebots 9. März 2007 28. Februar 2007 8. April 2007
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1250 € 1384 € 1172 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 952 975 944
    Anlagengröße 9.9 kWp 8.25 kWp 9.8 kWp
    Infotext Preis inkl. Moduloptimierer (notwendig, da 3 Dachseiten benutzt werden) Keine Moduloptimierer, da nur 2 Dachseiten benötigt werden inkl. SolarEdge P300 Optimierer
    Module
    Modul 1
    Anzahl 33 25 35
    Hersteller Hanwha LG Hanwha
    Bezeichnung Q.PEAK-G4.1 NeON2 LG330N1C-A5 Q.PLUS BFR-G4.1
    Nennleistung pro Modul 300 Wp 330 Wp 280 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1 1 1
    Hersteller SolarEdge Fronius SolarEdge
    Bezeichnung SE 7k Symo 7.0-3-M SE 7k
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) nicht bekannt nicht bekannt nicht bekannt
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Ich baue eine Stadtvilla, die nicht ganz perfekt nach Süden ausgerichtet ist (-25°).
    Das führt dazu, das von den 3 zur Verfügung stehenden Seiten (Nordseite wird natürlich nicht belegt), eine Seite einen Tick nach Norden zeigt (Ost-Nord-Ost) und somit von den 3 Seiten die schlechteste ist.
    Ich kriege auf die Süd-Seite 15 Module, auf die West- und Ostseite jeweils 10 Module.


    Ich könnte jetzt alle 3 Seiten belegen mit z.b. 285W-Modulen um möglichst günstig möglichst nah an die 10 kWp zu kommen. Das wurde bei Angebot 1 leider nicht richtig verstanden und mir wurden 300W Module angeboten, dafür von einem günstigen Hersteller.
    Wie sind diese Module im Vergleich zu Markenprodukten wie z.b. Aleo Solar, BenQ, LG usw.?


    Bei Angebot 2 ist die Überlegung, nur die beiden guten Seiten mit möglichst effezienten Modulen zu belegen, also 330W im Moment. Damit komm ich zwar nicht in die Nähe von 10 kWp, aber ist auch nicht so wenig. Außerdem sind es LG-Module und ich hätte die Möglichkeit, wenn der Wechselrichter kaputt ist in voraussichtlich 10-15 Jahren, die Ostseite auch noch belegen zu können mit dann eventuell 500W-Modulen oder was es zu dem Zeitpunkt dann an Modulen gibt (in 15 Jahren würde ich sogar noch bessere Module erwarten) - der neue Wechselrichter müsste dann natürlich entsprechend größer ausfallen. Dann würde ich insgesamt fast an 15 kWp ran kommen.
    Da ich eine Wärmepumpe habe und dann sicherlich 2 Elektroautos im Haushalt existieren, finde ich diese Lösung recht charmant - Strom kann man in Zukunft nie genug haben.


    Was würdet ihr bevorzugen?
    Ist das überhaupt möglich? Wegen der 20-jährigen Einsepisevergütung darf ich doch sicher nicht einfach neue Module mit ran hängen. Benötige ich dann 2 Wechselrichter und den Ertrag der neuen Module muss ich direkt verbrauchen oder speichern?
    Falls es doch an einen Wechselrichter gehen würde, müsste ich alle jetzigen Module auch noch mit Moduloptimierern austatten, da 3 Strings an einen Wechselrichter nicht möglich sind. Das würde den Preis pro kWp bei Angebot 2 auf ca. 1550€ erhöhen.


    Ich merke gerade - dies Diskussion muss ich wahrscheinlich in einem anderen Bereich des Forums schreiben, oder? ^^

    01.2018 35 x Hanwha Q.PLUS BFR-G4.1 280Watt -> 9,8kWp bei DN 30° mit ca. -25° gedreht auf West (2,8 kWp), Süd (4,2 kWp) und Ost (2,8 kWp) an SE 7k
    Bisheriger Rekord: 06.06.2018 mit 66,66 kWh

    Einmal editiert, zuletzt von mfgchen ()

  • Jap, wäre es, wenn man PV als einziges Kriterium ranzieht :)
    Haben uns damals aber für ne Stadtvilla entschieden - allerdings sind wir damals auch nicht auf die Idee gekommen, 2 Vollgeschosse mit nem Satteldach zu bauen ^^

    01.2018 35 x Hanwha Q.PLUS BFR-G4.1 280Watt -> 9,8kWp bei DN 30° mit ca. -25° gedreht auf West (2,8 kWp), Süd (4,2 kWp) und Ost (2,8 kWp) an SE 7k
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  • Hej mfgchen,


    vielleicht können wir uns zu Anbietern und Angeboten direkt austauschen. Plane gerade in 14089 Berlin-Kladow eine Anlage. Bin bei meinen Angeboten gerade bei 1.350€/kWp, aber definitiv nicht mit 330W Modulen von LG. Meine Anlage ist aber in der Größenordnung 7 bis 7,5kWp dimensioniert, was ggf. den Preisunterschied erklärt.

  • Sonst keine Meinungen? Wie sind Hanwha-Module qualitativ einzuschätzen?

    01.2018 35 x Hanwha Q.PLUS BFR-G4.1 280Watt -> 9,8kWp bei DN 30° mit ca. -25° gedreht auf West (2,8 kWp), Süd (4,2 kWp) und Ost (2,8 kWp) an SE 7k
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  • mfgchen hat ein neues Angebot eingestellt.
    Klicken Sie <a href='./14612-9kwp-1250eur-hanwha-1384eur-lg-p1494786.html#p1494786'>hier</a> um sich das Angebot mit der Nummer: 24831 anzusehen.


    Mit sonnigen Grüßen.
    Photovoltaikforum Online Team
    <a href='/magazin/'>PV-Forum Magazin</a>

  • Zitat von Photovoltaikforum

    mfgchen hat ein neues Angebot eingestellt.
    Klicken Sie hier um sich das Angebot mit der Nummer: 24831 anzusehen.


    Mit sonnigen Grüßen.
    Photovoltaikforum Online Team
    PV-Forum Magazin


    Für eine Anlage mit SE und Hanwah-Modulen ist das ein akzeptabler Preis, bei Belegung von 3 Ausrichtungen dürfte der SE 7k auch locker ausreichen obwohl man für 70% hart theoretisch etwas mehr Wechselrichterleistung (7,2 kVA) benötigen würde.

  • Und das Angebot mit den 330ern von LG?
    Macht das Sinn, dass man dann noch eine Fläche frei hat für weitere Module?
    Kann ich die in 10-15 Jahren dann zusammen an einen größeren Wechselrichter schalten, wenn der jetzige kaputt ist? Denke wegen der Einspeisevergütung wird das nicht gehen.

    01.2018 35 x Hanwha Q.PLUS BFR-G4.1 280Watt -> 9,8kWp bei DN 30° mit ca. -25° gedreht auf West (2,8 kWp), Süd (4,2 kWp) und Ost (2,8 kWp) an SE 7k
    Bisheriger Rekord: 06.06.2018 mit 66,66 kWh

  • Überleg dir, wenn du neu planst ob du nicht einen Speicher mit dazu nimmst. Dann kannst du einen Hybrid Wechselrichter nehmen, kostet faktisch nicht wirklich mehr, und hast dann mit der 70 % Regel weich viel kostenlosen Strom... Wie du schon sagst, Strom kann man in Zukunft nie genug haben. Du spielst richtigerweise mit dem Gedanken, E Autos anzuschaffen. Da bist du mit Speicher deutlich flexibler.


    Ja - es kostet erst einmal mehr, aber du brauchst nachts keinen Kohkestrom mehr, und auf Dauer gesehen rechnet sich die Anlage ebenso. Nicht nach 10 oder 11 Jahren, aber es wird. Und wenn du aus der EEG fliegst, bist du entsprechend vorbereitet! Außer es geht finanziell überhaupt nicht, dann ist es natürlich klar. Neubauen kriegst du nämlich die MWST wieder UND kannst dir den Speicher fördern lassen! Überleg dir das :-)

  • Zitat von timohome

    Überleg dir, wenn du neu planst ob du nicht einen Speicher mit dazu nimmst. Dann kannst du einen Hybrid Wechselrichter nehmen, kostet faktisch nicht wirklich mehr, und hast dann mit der 70 % Regel weich viel kostenlosen Strom... Wie du schon sagst, Strom kann man in Zukunft nie genug haben. Du spielst richtigerweise mit dem Gedanken, E Autos anzuschaffen. Da bist du mit Speicher deutlich flexibler.


    Ja - es kostet erst einmal mehr, aber du brauchst nachts keinen Kohkestrom mehr, und auf Dauer gesehen rechnet sich die Anlage ebenso. Nicht nach 10 oder 11 Jahren, aber es wird. Und wenn du aus der EEG fliegst, bist du entsprechend vorbereitet! Außer es geht finanziell überhaupt nicht, dann ist es natürlich klar. Neubauen kriegst du nämlich die MWST wieder UND kannst dir den Speicher fördern lassen! Überleg dir das :-)


    Nach 20 Jahren wenn die Einspeisevergütung ausläuft ist sicher schon der zweite Akku drin, und vermutlich der zweite Wechselrichter... Wie sich das rechnen soll Frage ich mich da?


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