Umfrage: PV fördert E-Mobilität und umgekehrt

  • Mich interessiert die Frage in wie weit der Besitz/die Auseinandersetzung zur Anschaffung einer PV-Anlage das Interesse/die Kaufentscheidung für ein Elektroauto stärkt und umgekehrt. Ich möchte diese Information gerne im Rahmen eines Vortrags verwenden.
    Ich habe nirgends eine Umfrage oder Studie zu diesem Thema finden können.
    Deshalb habe ich eine eigene Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/C76Y6QZ
    Nach reichlichen Überlegungen konnte ich das Ganze auf eine einzige Frage reduzieren.
    Ich freue mich, wenn möglichst viele mitmachen.


    Ich werde die Umfrage auch auf ttf-forum.de und goingelectric.de posten.


    Ich werde Euch über die Ergebnisse auf dem Laufenden halten.
    Gruß, Gunnar



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  • Klares Jein


    Die PV ist eh da. Mit dem Elektroauto kann ich die PV besser nutzen. Ein Ausbau der PV (mehr Module) ist günstiger als eine Neuanschaffung, somit fährt das eAuto sauber und günstiger. Das eAuto unterstützt die PV und deren Nutzung.
    Nur die Steuern und staatlichen Vorgaben zur Stromerzeugung zu Hause nerven.

  • Hallo Gunnar
    Ich bin der festen Überzeugung, dass es in beide Richtungen einen Zusammenhang gibt:
    Speziell wenn jemand den eigenverbrauchsanteil erhöhen will und das Fahrzeug tagsüber nicht beim AG stehen hat.
    Aber auch fast jeder, der ein e Auto fährt macht sich Gedanken wie er noch umweltfreundlicher tanken kann.
    Der Regler in der Umfrage gehört also in die Mitte?,!,!

  • Nee, Du sollst ja nicht Deine generelle Einschätzung abgeben, sondern ganz individuell wie es bei Dir war/ist. Ich will das Henne-Ei-Ding dabei herausarbeiten.
    Wie also bist Du an das Thema geraten?
    Erst PV und dann Auto oder umgekehrt (Regler nach links oder rechts)?
    Und wie sehr hat das eine die Überlegungen zum anderen provoziert (%)?
    Ich halte es im Grunde für ausgeschlossen, dass jemand sich mit beiden Themen gleichzeitig begonnen hat auseinanderzusetzen. Von der einen oder anderen Seite sind wir alle mal gekommen...



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  • Zitat von regeneraLeaf

    Bei mir persönlich war es gleichzeitig 1991 haben wir gleichzeitig beides bestellt ein City car von ERK und eine PV 1kW direkt dafür


    Zur Ergänzung
    Das zweite Fahrzeug war ein Twike 1999
    2005:Ergänzung des Passivhauses zum bilanzplusenergiehaus durch 19kWp PV
    2013: Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter: das Twike und der Prius wurden verkauft und ein gebrauchter Leaf dafür angeschafft, da die Jahresbilanz unseres Plusenergiehauses noch genug Reserven für die komplette Mobilität hatte.

  • So, hier eine Zwischenbilanz der ersten 32 Rückmeldungen aus 3 verschiedenen Foren:
    - Für 5 Teilnehmer (15,6%) hängt die Anschaffungsentscheidung PV-Anlage und Elektrofahrzeug nicht zusammen.
    - Für 13 Teilnehmer (40,6%) hat die Anschaffung einer PV-Anlage die erfolgte oder künftige Anschaffung eines Elektrofahrzeugs um durchschnittlich 67% wahrscheinlicher gemacht.
    - Für 14 Teilnehmer (43,8%) hat die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs die erfolgte oder künftige Anschaffung einer PV-Anlage um durchschnittlich 81% wahrscheinlicher gemacht.


    Ich danke bis hier hin schon mal allen Teilnehmern und hoffe natürlich noch auf einige mehr.
    Gruß, Gunnar



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  • ich habe die heimische pv schon bei der planung hinsichtlich der versorgungsmoeglichkeit eines e-autos ausgelegt.
    fuer ö-verhaeltnisse ist sie eigentlich zu gross geraten, weil man ja momentan fast nix fuer den eingespeisten strom bekommt.
    tendenziell befeuert in diesem fall die (zu grosse) pv die tendenz richtung e-autoanschaffung!


    regler leicht links!

  • Zitat von gunnar67


    Ich halte es im Grunde für ausgeschlossen, dass jemand sich mit beiden Themen gleichzeitig begonnen hat auseinanderzusetzen. Von der einen oder anderen Seite sind wir alle mal gekommen...


    Ich auch! Denn als ich die ersten PV-Anlagen installierte, gabs noch gar keine Elektroautos.
    Die Tour de Sol war gerademal zu ende.
    Elektroautos haben denn auch überhaupt nichts mit PV zu tun. Warum also versuchen da einen Knoten zu knüpfen.
    Beides hängt mit Vorteil am Verbundnetz; eingespeist wird der Überschuss und geladen wird irgendwann, irgendwo,
    wenn der Strom am günstigsten also auch Überschuss vorhanden ist. Da gibts kein Huhn und kein Ei und keinen Hahn. :wink:
    einstein0

    33 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    2 kW- Hybrid-Insel im Camper, BEV: Hyundai Kona. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung 10 kWh im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kWh Li-Testspeicher.