Neue Anlage auf schwierigem Dach

  • @ schmid01: Bist du weiter gekommen mit deinem Photovoltaikprojekt? Wie hast dies jetzt umgesetzt?


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  • So, die Anlage steht, seit dem 31. März.


    Im Sommer 2019 haben mein Schwiegervater und ich die bestehende Solarthermi um eine Ziegelbreite versetzt.

    Das Gerüst wurde im November gestellt und das Material geliefert, doch dann war das Wetter schlecht und, die schönen LG Module lagerten in der Tiefgarage. Ich nutze die Winterflaute, um den WR zu montieren und die Verkabelung der AC-Seite vorzubereiten. Anfangs Jahr kamkamfrischer dann frischer Wind ins Projekt, im Februar und März konnte ich mit Unterstützung der Energiegenossenschaft Bülach die ersten Dachhacken setzen. Besonders an den Dachrändern musste für jeden Haken ein Querträger zwischen die Sparren zur Verstärkung eingebaut werden. Ich montierte die ersten Novategra-Schienen um zu sehen, wie wir zwischen Dachfenster, Kamin und Gaube platzieren können. Dann gings plötzlich schnell und das Montageduo hat an einem Tag die Südwest-Seite gelegt, den DC-Teil verkabelt und die Dachhaken und Einlegeschienen auf der Nordost-Seite montiert. Das Einlegen übernahmen wir dann wieder selbst.

    Ich froh, dass meine Berechnungen aufgegangen sind und alles geklappt hat.


    Nun werkeln 35 LG 330Wp Peak Module mit einem Solaredge 12.5 kW SetApp Wechselrichter und produzieren friedlich Sonnenstrom.

  • Tolle Sache, sieht gut aus!
    Was hat dich schlussendlich die ganze Anlage gekostet mit der Energiegonossenschaft? Bringt dies preislich wirklich einen so grossen Vorteil oder wolltest du einfach selber "mitbauen"?

  • Schöne Anlage, nur eines wundert mich etwas, ist das zulässig das bei einem Einlegesystem die Schienen die die obere und untere "Einschubschiene"(k.A. wie das korrekt bezeichnet wird) verbinden unterbrochen sind? Gut die Sparren darunter gehen durch aber komisch sieht das schon aus auf der Südseite von Süden gesehen rechts außen das zweite Modul von Oben.

    Auf der linken Seite laufen die Schienen dagegen schön von Oben bis Unten durch.

    Mittig scheinbar auch wieder nicht.

  • Hallo iloric die Kosten sind ca. 24'000.- ülus 1'000.- Genossenschaftsbeitrag. Ich wollte unbedingt selbst mitbauen und vorallem mitreden. Ich begann ja vor ca. 4 Jahren mit einer IKEA Offerte. Alle Instalateure die, danach offerierten kriegten nicht diede Modulzahl hin, weil ihnen das Dach zu kompliziert war. Auch mit dem Planer und Installateur, der mich begleitete wussten wir bis zum Schluss nicht, obs passen wird oder wir Module dann auf die Rückseite verbannen müssen. Ich bestsnd auf den LG Module, welche grösser und auch etwas teurer waren und beim Bau mussten die Schienen hslt wirklich verschoben und eingepasst werden, bis alles stimmte. Wir hatten eine Tolleranz von ein zwei Zentimeter.


    Der Genossenschaftsgedanke gefällt mir und durch die Mitgliedschaft kam ich zu günstigeren Einkaufspreisen. So provitieren alle. Zudem habe ich die komplette WR und AC Installation/Verksbelung bis zum Sicherungstableu selbst machen können und dann zusammen mit dem Stromer den Anschluss ans Stromnetz gemacht.

  • Hallo PV Ndh ich weiss nicht genau, welches Modul du meinst. Die Schienen wurden nach den Berechnungen des Lieferanten #Solarmarkt verlegt. Wo die Dachhaken nicht so gesetzt werden konnten wie in der Berechnung, wurden zusätzliche Haken gesetzt. Müsste alles stimmen. Welche Schiene meinst du konkret?

  • Jedoch haben die Installateure die Schienenverbinde nicht gefunden und da die Schienen an den Stellen über 6m sind, müssen diese verlängert werden, was wir noch machen.

    In diesem Fall hätte ich ja gedacht das dann je 2 Stücke zusammengesetzt und verbunden werden die dann insgesamt die 6,x m ergeben. Hier wurden einfach zwei Schienen mit einer 20cm Lücke gesetzt, die mit einem üblichen Verbinder kaum überbrückt werden kann.

    Zulässig sei das

    Sagt derjenige der das so gebaut hat.

    Was sagt der Hersteller des Montagesystems?