E-Autos sind in Deutschland weiterhin nur was für Reiche

  • E-Autos sind in Deutschland weiterhin nur was für Reiche oder Idealisten.


    Kostenvergleich macht es deutlich: E-Autos für Sparer keine Option


    Und das schon so lange und nichts ändert sich!
    Obwohl E-Autos doch angeblich auf so viele komplizierte und teuere Verschleißteile gegenüber Verbrennern verzichten können und E-Motorentechnik seit 100 Jahren bewährt ist.
    So wird das natürlich nix mit der umweltschonenden Mobilität.


    Für mich bedeutet das nur eines:
    Die Hersteller wollen nicht,


    die Politik in unserem Land will nicht, weil sie sowieso nur das will, was die Autohersteller (und andere Großkonzerne) wollen


    und die Masse der Bürger kann nicht, weil sie schauen muss, wie sie mit ihrem Geld zurecht kommt und da setzt halt jeder so seine Prioritäten.


    Und da jeder von Anbeginn an weiß, dass bei Nicht-Idealisten, also dem Normalmensch die Eigenschaft "preiswert" die höchste Priorität hat, kann das nur eines bedeuten:


    Das E-Auto ist politisch und wirtschftlich unerwünscht. Kaufprämien, Medienberichterstattung, Ladesäulen etc. alles nur Augenwischerei.


    So wird das halt nix.


    Für mich sind E-Autos daher auch nach wie vor keine Option, ich würde nur drauf zahlen und mehr Nachteile obendrein einkaufen.


    Nachhaltig, öko usw. das geht in der breiten Masse nur, wenn es auch wirtschaftlich attraktiv ist. Wer was bewegen will, MUSS das also einfach mit berücksichtigen, ansonsten bleibt es bei Nischenprodukten oder es dauert unverhältnismäßig lange, bis sich was bewegt.


    Schade, aber so denkt die Mehrheit, so denke auch ich.

    Gruß,
    amoss


    Ich bin ein Pessimist. Also ein Optimist mit großer Erfahrung. Denn ich weiß: Manchmal sind nur bei mir Wolken. Doch meistens scheint die Sonne bei den anderen.


    11 kwp * DN 28° * Ausrichtung 201° * Verschattungsverlust ca. 8% * Freising

  • Hi,


    Zitat von amoss

    E-Autos sind in Deutschland weiterhin nur was für Reiche oder Idealisten.


    Kostenvergleich macht es deutlich: E-Autos für Sparer keine Option


    ist die Frage, ob man diesen "Kostenvergleich" ernst nehmen kann.
    Wenn gleich zu Anfang gesagt wird, dass mit Prospektangaben gerechnet wird, dann weiss ich vorher schon, dass man den Vergleich mit äusserster Vorsicht geniessen muss, wenn man ihn nicht gleich schon in die Tonne kloppt.


    Ausserdem dreht es sich vermutlich nicht um einen aktuellen Kostenvergleich, sondern um diesen hier aus dem Jahr 2014:
    https://presse.adac.de/meldung…rgleich-elektroautos.html
    https://www.adac.de/infotestra…auto_kostenvergleich.aspx


    Der wurde schonmal vor einem Jahr aus dem Hut gezaubert als "neue" Erkenntnis:
    https://www.heise.de/newsticke…mliche-Autos-3112366.html


    Ich denke, diese erneuten Pressemeldungen über olle Kamellen sind auf dem Mist der deutschen Autolobby gewachsen - Fakenews eben.


    Ich würde mich mal über einen echten Vergleich aus der Realität unter aktuellen Bedingungen (neue Modelle und Preise) freuen.

  • Ich würde das nicht wirklich so ernst sehen!
    Der zugrunde gelegten Spritpreise dürften nicht wirklich lange Bestand haben und die
    kWh-Strom wird mit 0,30€ berechnet. Der NEFZ als Basis für PlugIn-Hybride ist ein
    schlechter Scherz und gilt nur für die ersten 100km. Die Kalkulation geht von einer Jahres-
    Fahrleistung von 15.000km aus und einer Nutzungsdauer von 6 Jahren. Das mag für die
    meisten Verbrenner vielleicht realistisch sein, für das E-Auto kann die Sache anders aussehen.
    Bis auf den Akku gibt es kaum Verschleiß.
    Opel gab 2011 für den Ampera schon 8 Jahre bzw 160.000km Garantie auf den Akku und
    E-Antrieb. Meine Energiekosten auf 100 km liegen bei rund 3,20€ (15kwh und 21,3ct/kWh),
    Steuer ist ein Witz und Inspektionen liegen bei 130-400€, wobei die 400 Euro jetzt, bei der
    5-Jahres-Hauptuntersuchung angefallen sind. Ansonsten lagen Inspektionen im Bereich zwischen 130-200€.
    Bei meinen 25.000km pro Jahr auf dem Weg zur Arbeit spare ich im Vergleich zu einem sparsamen Diesel
    (ca. 5,5l auf 100km bei 1,15) immer noch gut 750€. Rechne ich nun geringere KFZ-Steuer und geringe
    Wartungskosten ein, dann spare ich auf 6 Jahre rund 6000€ an laufenden Kosten.
    Es wird häufig nur der Anschaffungspreis berücksichtig und nicht der TCO (Total Cost of Ownership).
    Bin nicht reich und habe meinen Wagen gebraucht gekauft. Habe nie ein besseres und günstigeres
    Auto gefahren!!!


    Gruß,
    Heiko

    Grüße aus dem tiefen Westen,
    Heiko

  • Zitat von Pharmy

    Der zugrunde gelegten Spritpreise dürften nicht wirklich lange Bestand haben und die
    kWh-Strom wird mit 0,30€ berechnet.


    Was ist an 0,30 EUR pro kWh falsch? Das sind sehr realistische Preise und selbst wenn sie im Augenblick noch leicht darunter liegen, so schreibst du ja selbst für die Spritpreise was auch für die Strompreise gilt: "sie dürften nicht lange Bestand haben" (und nach oben gehen).


    Zitat

    Bis auf den Akku gibt es kaum Verschleiß.


    Klingt gut und harmlos.
    Aber: Finde den Fehler!


    Genau, dieser Punkt ist eines der Hauptkostentreiber.


    Denn entweder muss man ihn völlig überteuert mieten und hat dann Kosten, die MINDESTENS den bisherigen Spritkosten entsprechen oder man muss ihn überteuert kaufen und hat ein völlig unkalkulierbares Kostenrisiko mit eingekauft. Denn das Ding kann bei der immer noch nicht voll ausgereiften Technik durchaus nicht unwahrscheinlich defekt werden und dann wird es erst richtig teuer. Und sicher ist auch, dass der Akku immer schlechter wird, auch wenn er gar nicht ganz ausfällt.


    Zitat

    Opel gab 2011 für den Ampera schon 8 Jahre bzw 160.000km Garantie auf den Akku und
    E-Antrieb.


    Klingt erst mal gut. Auf den 2. Blick weniger gut war und ist der Preis für die Kiste, da ist es natürlich leicht, eine so weitreichende Garantie zu geben, wenn man vorher das Auto quasi doppelt gekauft hat.


    Zitat

    Meine Energiekosten auf 100 km liegen bei rund 3,20€ (15kwh und 21,3ct/kWh),


    Illusorisch billig, mag an deiner persönlichen Sondersituation liegen, die ist aber nicht auf normale Menschen übertragbar, die mindestensn 0,27 EUR/kWh Stromkosten haben, weil sie ihn ganz normal kaufen müssen.
    Und 15kWh ist ja nicht gerade kräftig, also eher Kleinstwagen.


    Zitat

    Steuer ist ein Witz


    Stimmt. Das Herumreiten auf der ach so tollen Steuerersparnis ist ein Witz. Die Steuer fällt doch auch bei Verbrennern im Vergleich zu den sonstigen Kosten kaum ins Gewicht. Das sind ein bis zwei Tankfüllungen.



    Zitat

    geringe Wartungskosten


    Das mag gelten, wenn man z.B. die Kosten für den Austausch defekter Auspuffanlagen oder Ölwechsel betrachtet, sobald aber auch der Akku und dessen Risiken oder laufende Kosten mit einfließen, ist ein größerer Vorteil ganz schnell dahin.


    Zitat

    Bin nicht reich und habe meinen Wagen gebraucht gekauft.


    Schön, bisher haben wir ja von Neuwägen geredet, zumal E-Autos derzeit noch kaum gebraucht angeboten werden. ABer wenn wir gebrauchte Verbrenner herannehmen, fällt der Kostenvergleich ganz sicher noch ungünstiger (für E-Auto) aus.


    Tatsache ist, was bei PV-Anlagen super funktioniert hat, funktioniert bei E-Autos gar nicht, weil es nicht gewollt wird.
    Hier soll der Kunde teuer kaufen, das Produkt auf eigenes Risiko ausreifen lassen.
    Auch PV-Anlagen wurden erst im größeren Umfang gebaut, als sie wirtschaftlich interessant, sprich günstiger wurden.


    Solange sich das nicht ändert, wird das nix mit der breiten Masse, den Millionen von E-Autos sondern bleibt ein Nischenprodukt von überzeugten Idealisten, die alle Opfer bringen, mehr will ich nicht ausdrücken. Ich find's ja auch schade, aber ich bin halt realistisch.


    Jahrelang haben die Leute für 60 EUR LED-Birnen gekauft, ich habe den Kopf geschüttelt und gespart.
    Dann habe ich beim Preis von 3 EUR gekauft und umgestellt und schon mit dieser Kaufpreis-Ersparnis mehr gespart als die frühen Käufer in den langen Jahren davor insgesamt an Strom gespart haben.


    Im Einkauf liegt halt der Gewinn. Und deshalb bleiben die E-Autos auch wie Blei in den Regalen.


    Das ist alles ganz einfach, aber die einen wollen es nich verstehen und die anderen wissen das, freuen sich aber darüber, weil sie die E-Autos gar nicht hochkommen lassen wollen.

    Gruß,
    amoss


    Ich bin ein Pessimist. Also ein Optimist mit großer Erfahrung. Denn ich weiß: Manchmal sind nur bei mir Wolken. Doch meistens scheint die Sonne bei den anderen.


    11 kwp * DN 28° * Ausrichtung 201° * Verschattungsverlust ca. 8% * Freising

  • Reich sein ist relativ. Doch dass Elektroautos nicht günstiger sind als Verbrenner kann ich bestätigen.
    Auch wenn ich den "Treibstoff" sozusagen kostenlos habe, spielt das Drumherum in der selben Liga wie beim Verbrenner.
    Ladestation, Versicherung, Räderwechsel, ja sogar die Autobahnvignette kosten gleichviel.
    Der Einzige wirkliche Vorteil des Elektromobils ist seine Abgaslosigkeit -und die wird nicht belohnt, weil die Verpestung
    der Luft auch im Verbrenner nichts kostet. Hybriden sind eben auch Verbrenner! :(
    So gesehen wird es also noch sehr lange dauern, bis die EV-Flotte auf unseren verstopften Strassen überhand nimmt.
    Ich bin froh darüber, besteht doch die Chance, dass meine Schnelladesäulen meistens frei sind. :idea:
    einstein0

    33 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    2 kW- Hybrid-Insel im Camper, BEV: Hyundai Kona. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung 10 kWh im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kWh Li-Testspeicher.

  • Die meisten e-Mobile werden ja nicht an der Haussteckdose voll geladen, sondern auf dem Firmenparkplatz. Und dann sind wir nicht bei 30 Cent, sondern günstiger. Bei BMW sind wir bei 70 Cent beim Benziner , beim BMW I3 bei ca. 50 Cent.


    Nun hat ja noch niemand ein 6 Jahre altes modernes e-Mobil verkauft . Aber was wird wohl ein 3 BMW Diesel am 02.02.2023 noch bringen, mit 120.000 bis 180.000 km auf der Uhr? Vielleicht in den Großstädten Null ?


    Ich hatte ja mal den realen Verbrauch eines neuen Daimler C-Klasse hier mit Bild gepostet (Berlin 15 km einfache Strecke um 18:00 Uhr an einem Freitag) . Logisch benötigt ein e-Mobil auch etwas mehr als 15 kWh in Berlin, aber das liegt eher daran, dass man in Berlin wirklich viel Spaß mit einem e-Mobil haben kann.


    Mit ca. 20 kWh Strom ist man dabei! Dagegen ist der Benziner mit Minimum 9 Litern dabei und der Diesel mit gut 7,5 (braucht länger zum warmwerden) Die realen Strecken in den Ballungsräumen sind zwischen < 5 km und maximal 20 km (Stichprobe > 90%) . Da kommen die Vorteile es e-Mobils wirklich raus.


    Wer jeden Tag von Kitzbühel nach München pendelt (131 km) und das mit einem 205 Diesel ohne Klima aus vor 2000, der wird selbstverständlich mit einem Tesla S/M nicht billiger kommen.


    Selbstverständlich rechnen sich e-Mobile besser, je mehr Kilometer man sie nutzt und je mehr man auch kurze und sehr kurze Strecken dabei sind. Menschen, die 20.000 km und mehr genau so unterwegs sind, sind gar nicht so selten.


    Grundsätzlich sind Neuwagen nur etwas für 'Reiche' ! Wer ist denn so duslig und kauft sich als private Person von seinem versteuerten Geld einen Neuwagen? Zumindest kein Arzt, kein Apotheker, kein Handwerker, kein Solarteur und schon dreimal nicht ein Räuber ! 8)

  • Interessant wie Sprache wirkt. Vergleiche mal den Text aus dem Link


    "In 27 Vergleichsgruppen war das E-Auto nur sechs Mal der Kostensieger"


    mit diesem Alternativtext :


    "In 27 Vergleichsgruppen war das E-Auto schon sechs Mal der Kostensieger"


    Und schon hat man eine ganz andere Nachricht.


    Gruß
    Jochen

    14,8 kWp Solar Fabrik / Fronius
    23 kWp Bosch / Danfoss
    55 kWp Frankfurt Solar / Danfoss
    30 kWp Yingli / SolarEdge
    15,8 kWp Bosch / SMA
    Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter der Helianthus Solar GmbH


  • Hmm, ich finde die Nachricht klingt genau gleich traurig. Nüchtern betrachtet habe ich zumindest Verständnis für Leute,
    welche mit dem Kauf eines Elektroautos noch zuwarten, denn ähnlich wie in der Solarenergie werden der Elektromobilität
    noch laufend Stolpersteine in den Weg gelegt. Oder warum werden wir bei Smogalarm gleich behandelt wie Stinker? :shock:
    einstein0

    33 J Erfahrung mit PV im Netzverbund. Erster zweiachsiger Tracker in Australien.
    2 kW- Hybrid-Insel im Camper, BEV: Hyundai Kona. 30kW-PV-Anlage Ost/West.
    PV-Notstromversorgung 10 kWh im MFH mit Infini 3 kW Hybrid-WR und 10 kWh Li-Testspeicher.

  • Was is daran traurig Einstein0?


    Du bist doch das Paradebeispiel für die Nutzung privater Autos. Du nutz es doch nur zum Spaß und/ oder weil dir andere Verkehrsträger zu blöd sind! Aber vor allem, weil das Auto für dich so verdammt billig ist.


    Ob das Auto dich fast nix oder einen hauch mehr kostet, spielt welche Rolle?


    Richtiger Luxus?


    Das ist wenn man Mindestlohn 8,50 € Brutto!! bekommt und dann 81 € pro Monat für seine Fahrkarte löhnen muss und dann noch ertragen muss, das der angeblich saubere und 'hocheffiziente' Q7 Diesel anstatt ???? real > 13 Liter Diesel säuft und einem den Ruß ins Gesicht schickt mit dem Lächeln auf den Lippen, dass der Kerl in der Karre für ein Apfel und ein Ei den so viel nutzen kann, wie er möchte und das Europa weit. Monatskarte bis zu 10% vom Netto Gesamteinkommen; Q 7 Nutzer nicht mal 1% !


    Teuer ist sehr relativ! * das sagt jemand, der u.a. einen Tata nutz!

  • Mein Arbeitskollege (single) hat sich bei dem damaligen EU Rückzug der Marke Chevrolet einen Volt (baugleich ampera) gekauft.
    Batteriegarantie wohl genauso wie bei Opel.
    Er gibt jährlich etwa 50€ außerplanmäßig fürs E-Laden aus, ansonsten bekommt er den Strom gratis an eine Fachhochschule (in der Nachbarschaft).
    Das Auto selbst hatte lt. Seiner Aussage aufgrund der extremen Rabatte (Abverkauf eben) einen Preis eines gut ausgestatten GOlfs... Also irgendwo zwischen 22.000-28.000€.
    Er hat das Auto jetzt seit gut 2 Jahren.


    Was die häufig genannten günstigen Wartungskosten angeht, sagt mein Arbeitskollege etwas anderes...
    Erstmal muss man ein e zertifiziertes Opel/Chevrolet Autohaus finden. Das nächste von ihm ist 100km entfernt. Dafür muss er sich Urlaub nehmen..


    Und die ersten beiden wartungsrechnungen lagen bei 400-600€. Ohne das etwas kaputt war! Er darf jährlich zur Inspektion. Er erzählt zwar immer das die Bremsen wie neu sind, da ja der Motor bremst... Aber die Höhe der Wartungskosten finde ich krass.


    Mein schlechter Benzin Franzose ist einer der wenigen Hersteller die noch mit 2 jährigem Wartungsintervall auf dem Markt sind... Der stinker fährt einfach und die Wartungskosten liegen zwischen 150-300€.
    Kfz Steuer um die 70€. Natürlich ist das Auto bei Autobild schlecht geschrieben, damit sich Golf und Konsorten besser verkaufen...


    Weshalb sollte ich auf ein e Auto umsteigen?


    Ich wohne auf dem Land. Da gibt es keine kostenlosen lademöglichkeiten, geschweige den kostenpflichtige ladesäulen....
    Und selbst wenn ich meinen PV Strom fürs Laden des Autos einsetzen könnte, will das Finanzamt noch was davon ab haben.... Sorry...


    Gesendet von meinem Redmi Note 2 mit Tapatalk

    - PV-Module: Winaico 300Wp Full Black + Winaico 275Wp => Gesamt 9,85kWp

    - Wechselrichter: Fronius Symo 8.2

    - Heizung: Panasonic Heisha Luft-WP + HeishaMon

    - Stromzähler: commetering Zähler (Discovergy)

    - smarten Stromanbieter: Tibber

    Mit diesem Link erhaltet Ihr als Neukunde + ich jeweils einen Gutschein über 50€ bei Tibber, für den Smarthome Shop von Tibber.... dort gibt es einige smarte Dinge (Z-wave/ZigBee/Wifi/Wallbox/Carsharing/uvm.)

    Einladungslink: https://invite.tibber.com/bae1fc39 :danke: