Planung Ost/West Anlage + Batteriespeicher Süddeutschland

  • Hallo zusammen,
    für unser Haus, welches wir umfangreich Sanieren möchte ich eine PV-Anlage + Batteriespeicher installieren lassen.
    Es gibt bereits ungefähre Vorstellungen, wobei ich mir bzgl. Sinnhaftigkeit und Konfiguration sowie Komponenten noch nicht entschieden habe.


    Zu den Voraussetzungen:


    Einfamilienhaus + ELW; Satteldach mit 35° Dachneigung + zwei große Flachdachgauben mit 5° (10m x 3,6m) und fast exakter Ost/Westausrichtung. Beschattung gibt es durch die Nachbarbebauung eigentlich nicht, da die Nachbarhäuser relativ weit weg sind und die Gaubendächer ziemlich hoch sind.




    Jede Dachgaube hat eine Bruttofläche von ca.36qm (10m x 3,6m).
    die restliche Dachflächen hätten jeweils ca. 2x12qm (2m x 6m)
    Sat-Schüssel wird an der Giebelwand angebracht, lediglich der Kamin ist zu berücksichtigen, bleibt wo er ist.


    Erste Idee für eine Belegung



    Der Kamin kann zur Leitungsverlegung genutzt werden, im Keller wäre dann der Technikraum. Das Dachgeschoss ist komplett als Wohnraum konzipiert, d.h. ohne Dachboden. Im Technikraum ist genug Platz für einen Wechselrichter + Batteriespeicher.


    Nutzen + Anwendung:
    Die Autarkie steht absolut im Vordergrund. Daher auch die Batterie. Wichtig ist zudem ein möglichst umfassendes Montoring über diverse Schnittstellen und Web, sowie Anbindung an ein KNX. Leiser Wechselrichter und andere Komponenten wären natürlich prima.


    Stromverbrauch:
    Allgemeinstrom: 4 Personen Haushalt ca. 4.000kWh
    Heizung: Luft/Wasser Wärmepumpe für Fußbodenheizung und Warmwasser mit 400l Hygienespeicher. (geschätzt 4.000kWh)


    Erste Gedanken:
    - unter 10kWp
    - Dachhälfte mit 18 Modulen á 285W von LG
    - Dachhälfte mit 16 Modulen á 285W von LG
    - WR = Sunny Tripower 9000TL-20 mit 9KW
    - Batteriesystem Sunny Boy Storage 2.5 + LG Chem RESU10H 9.3KWh


    Sind die Komponenten bzw. die Zusammenstellung sinnvoll, was schlagt ihr vor?


    Ich freue mich über eure Rat- und Vorschläge sowie Tipps und Tricks. Vielleicht liest ja sogar jemand mit, der mir ein konkretes Angebot machen möchte. Das Haus steht in 71120.


    VG
    Jogi

  • Moin,


    die Investition in eine Pv-Anlage ist eine gute Idee und mMn immer sinnvoll!
    Bei einer Ost West Ausrichtung ist die sogenannte 70% hart Regelung eigentlich die beste Wahl, da die Sonne immer nur auf einer Dachseite scheint (Mittags hat man ein kleines Zeitfenster, wo es anders ist). Ich selbst betreibe ebenfalls eine O/W Anlage.
    EDIT
    Links zur 70% Regelung
    70 % Regelung
    http://www.photovoltaik-web.de…-einspeisemanagement.html
    http://www.photovoltaik-web.de…nt-regelung-eeg-2012.html
    http://www.photovoltaikforum.c…ste-bei-70-ka-t79307.html


    BSP 10kWP Anlage
    Anlage 10kWp.....WR Größe 7kVA (etwas knapp) max. 8kVA..... da 10*0,7/0,95 = 7,36kVA (0,95 steht für 5% Blindleistung)
    Als 8kVA Gerät z.B. den Fronius Symo 8.2-3m
    http://www.fronius.com/cps/rde…DEU_HTML.htm#.WIb-O8szW70
    Damit könntest Du mit einem einfach S0 Zähler sogar noch ca. 800W zusätzlich für den EV "freischalten".


    Zum Thema Speicher kannst Du die Suchfunktion nutzen. Eine Speicheranschaffung hat oft viele Bewegründe. Die Wirtschaftlichkeit liegt hier meist aber eher sehr weit hinten.
    Eine kleine Berechnung dazu hier
    https://www.photovoltaikforum.…ng--t116119.html#p1470532
    Du hast eine WP und diese ist mMn der bessere Speicher.


    Als Ziel solltest Du entweder <=10kWp wählen oder das Dach voll machen, auch wenn Du >10kWp EEG Umlage auf den Eigenverbrauch abführen must. Gerade in Anbetracht des "hohen" Verbrauches und der WP ist eine große Anlage mit Sicherheit nicht die schlechteste Wahl.
    Ich würde die Investitonskosten des Speicher in eine größere Anlage stecken und mich dann freuen.


    Sofern Du gerne mal Daten, Zahlen etc. haben möchtest kannst Du dich gerne per PN melden. Ich habe eine Gastzugang für mein SMA Portal. Einfach Loggingdaten findest in meiner Signatur mit dem Link SV@FB.


    Viele Grüße
    Red5FS

    Gruß Red5FS
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    GroßMeisterLusche L:82 D:5 T:3
    Meine Anlage
    SV@fb

  • Als zweite Anlage baue ich selbst eine Ost/West Anlage in SW Deutschland.
    Ich gehe auf 9.9 kWp mit je 18 x 275 Wp Poly Modulen pro Seite.
    Der Link zur Orientierung:
    https://www.photovoltaikforum.…84eur-qcells-t114903.html
    WR sollte sauber ausgelegt sein. 70% hard bei Ost/West 5° wird wahrscheinlich ein Optimum sein.
    Ich bin auf 60% hard (30° Dach) bei einem Minderertrag von ca.4 Eur/a ohne Degeneration und Einsparungen von >400 Eur
    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für PV auf dem eigenen Dach sind sehr gut. Für Speicher sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen derzeit eher sehr kritisch zu betrachten. Es ist sinnvoll den Eigenverbrauch mit allen sinnvollen Massnahmen wie auch thermischen Speicher zu optimieren.
    Es kann auch spannend seine über eine Nachrüstung von einer Zusätzlichen Anlage / Module nach > 12 Monaten in die Planung und Platzvorhaltung und Leerrohre mit einzubeziehen.

  • Zitat von Jogi_K

    Einfamilienhaus + ELW; Satteldach mit 35° Dachneigung + zwei große Flachdachgauben mit 5° (10m x 3,6m) und fast exakter Ost/Westausrichtung.


    Du hast WSW und ONO Ausrichtung irgendwo bei 70 Grad und -110 Grad.
    Welche Eindeckung haben die Dächer der Gauben?
    Ich kann nicht ganz verstehen, warum Du hier Flachdachgauben gebaut hast (kann man im Bild ja noch nicht sehen), wenn Du schon wusstest, dass PV aufs Dach soll. Es gibt mMn bessere Voraussetzungen, als Flachdach ...


    Zitat

    Beschattung gibt es durch die Nachbarbebauung eigentlich nicht, da die Nachbarhäuser relativ weit weg sind und die Gaubendächer ziemlich hoch sind.


    Wie hoch sind die Bäume im Westen?


    Zitat

    Jede Dachgaube hat eine Bruttofläche von ca.36qm (10m x 3,6m).
    die restliche Dachflächen hätten jeweils ca. 2x12qm (2m x 6m)
    Sat-Schüssel wird an der Giebelwand angebracht, lediglich der Kamin ist zu berücksichtigen, bleibt wo er ist.


    Den Rest könnte man mit 9/9 parallel legen, wenn >10KWp geplant wird.
    Warum hast Du den Kamin nicht bis unter die Pfannen abtragen lassen, wenn Du ihn eh nicht mehr brauchst?
    Würde Null Schatten ergeben und die PV Kabel kann der dann immer noch aufnehmen.


    Auch mit Kamin würde ich 4*9 mit 275Wp für knapp 10KWp legen.


    Zitat

    Nutzen + Anwendung:
    Die Autarkie steht absolut im Vordergrund. Daher auch die Batterie.


    Zitat

    Stromverbrauch:
    Allgemeinstrom: 4 Personen Haushalt ca. 4.000kWh
    Heizung: Luft/Wasser Wärmepumpe für Fußbodenheizung und Warmwasser mit 400l Hygienespeicher. (geschätzt 4.000kWh)



    Warum nutzt du nicht die WP als Speicher und sparst Dir die 10.000,- für den Speicher.


    Rein Wirtschaftlich betrachtet ist Dein Plan Nonsens.
    Als Hobby, Ziel hohe Autarkie, Datenlogging und Freude an der Technik ist die Auswahl an Hardware gut, aber auch hochpreisig. Du sparst damit keinen Cent an Energiekosten.

    7 KWp PV, Bosswerk 4,6 KVA Hybrid Wechselrichter, 5 KWh Liontron LiFePO4 Speicher

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  • Moin,


    also vielen Dank für die erste Hinweise. Vielleicht mal kurz zur Situation.
    - Bei mir ist die Idee für PV erst jetzt über Weihnachten interessant geworden
    - Flachdachgauben sind aktuell mit 5° geplant, könnten aber bis auf 15° angepasst werden, mehr geht auf Grund Raumhöhe etc. und Bebauungsplan nicht


    Zitat

    Welche Eindeckung haben die Dächer der Gauben?


    Titanzink Blechdach


    Zitat

    Wie hoch sind die Bäume im Westen?


    Das Haus liegt im Hang, die Bäume im Westen sind maximal so hoch wie die Gaubenkante, d.h. kein Schatten auf die Gaube durch die Bäume im Westen.


    Zitat

    Warum hast Du den Kamin nicht bis unter die Pfannen abtragen lassen, wenn Du ihn eh nicht mehr brauchst?


    Gute Idee, der Kamin ist noch nicht aufgemauert, insofern kann diese Maßnahme sinnvoll umgesetzt werden, spart sogar noch Flaschnerarbeiten :-)


    Wie kann ich die WP als Speicher benutzen? Der Heizungsbauer meinte, die WP kommt ohne Pufferspeicher für die Heizung, nur für Brauchwasser. Wenn der hydraulische Abgleich gut gemacht ist, reicht das Volumen in der Fußbodenheizung aus. Spart auch Investitionskosten.


    In Summe bin ich offen für Konzeptvorschläge, der Batteriespeicher ist nicht gesetzt, war von mir nur im Rahmen "Autarkie" halt angedacht, wenn es da bessere und wirtschaftlichere Ideen gibt - dann her damit :mrgreen:


    Auch die 10kwp ist nicht gefixt, habe nur gelernt das 12KWp oder 13KWp wegen EEG nicht sinnvoll ist, nur wenn man deutlich höher kommen könnte.
    Die seitlichen Flächen sind, laut der Erstberatung wegen den Schatten der Gauben nicht sinnvoll zu nutzen.... geht das doch?


    Hoffe das bringt etwas mehr Licht ins dunkel.


    Viele Grüße

  • Die FBH kann als „Speicher“ genutzt werden wenn auch nicht besonders flexiebel. Der Heizungsbauer hat nicht ganz unrecht mit seiner Aussage. Jedoch kostet bei guter Planung ein Heizungspuffer mit 500 bis 1000l recht wenig Geld (€/kW Speicher) und ist unendlich reversibel.
    Ich hatte die letzten Januar Sonnentage bei -5 bis-12 °C aussen mit FBH + Puffer als Speicher und Loxone als Steuerung zu 100% mit Eigenstrom von 10 Uhr bis 15 Uhr geheizt / Speicher geladen. Nur als Beispiel was möglich ist / sein kann.
    Alles was > 10 kWp ist würde ich als mögliche Erweiterung in +12 Monaten einplanen.

  • Zitat von shot

    Alles was > 10 kWp ist würde ich als mögliche Erweiterung in +12 Monaten einplanen.


    Das setzt aber voraus, das die Planung und Auslegung (z.B. WR Größe) oder auch schon Unterkonstruktion & Stringkabel jetzt schon gemacht wird. Sozusagen später nur noch Module auf das Dach!
    Ansonsten kostet es schnell doppelt! Dafür kann man dann besser nen bisschen EEG Umlage abdrücken.


    Es ist aber schon richtig, für knapp über 10kWp lohnt sich das nicht. Was und wieviel machbar ist, kann man sich ja jetzt hier in "Ruhe" überlegen und dann entscheiden.


    Die WP macht Dir im Sommer ja WW. In Verbindung mit der PV Anlage ist es doch ein Speicher. Du kaufst dann für WW keinen Strom zu sondern, lässt die WP eben passend über Tag laufen und dafür weniger morgens und abends....
    Natürlich nicht immer machbar, wenn abends viel geduscht wird...


    Es gibt mittlerweile Wechselrichter mit gutem Schattenmanagement, die die Produktion bei "kleinem" Schattetten dann nicht vollends einstellen. In wie weit man zwischen oder neben den Gauben Module setzten sollte, muss man schauen.
    Wenn dunkel dann dunkel ;-)


    Gruß Red5FS

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  • Die Gauben sind also noch gar nicht fertig?
    Das ist Zukunftsmusik....


    Zitat von Jogi_K

    Moin,
    - Bei mir ist die Idee für PV erst jetzt über Weihnachten interessant geworden
    - Flachdachgauben sind aktuell mit 5° geplant, könnten aber bis auf 15° angepasst werden, mehr geht auf Grund Raumhöhe etc. und Bebauungsplan nicht.


    Fein, dann würde ich das mit 10 Grad weiter planen, ist besser für die Selbstreinigung der Module.
    Module in hochkant bauen, weil die schmale Kante am Modul mehr Platz für Deck hat.
    Dreck auf dem Modul würde zu "Schatten" und Ertragsverlusten führen.


    Zitat


    Titanzink Blechdach


    Gut. Den Übergang vom Blechdach auf die UK der PV würde ich vor Baubeginn klären.
    Sollte aber unkritisch sein.


    Zitat

    Wie kann ich die WP als Speicher benutzen? Der Heizungsbauer meinte, die WP kommt ohne Pufferspeicher für die Heizung, nur für Brauchwasser. Wenn der hydraulische Abgleich gut gemacht ist, reicht das Volumen in der Fußbodenheizung aus. Spart auch Investitionskosten.
    In Summe bin ich offen für Konzeptvorschläge, der Batteriespeicher ist nicht gesetzt, war von mir nur im Rahmen "Autarkie" halt angedacht, wenn es da bessere und wirtschaftlichere Ideen gibt - dann her damit :mrgreen:


    Die Kombination PV und WP ist per se mal ungünstig.
    Die PV erzeugt am meisten Strom im Sommer.
    Die WP verbraucht am meisten im Winter.
    Das wird zur Folge haben, dass der schöne Speicher in der Heizperiode ca. von Oktober bis März leer rum steht.
    Aus meiner Sicht hat ein ohnehin schon wirtschaftlich nicht tragbarer Speicher mit einer WP ein noch tieferes Minus als Folge, weil der Speicherdurchsatz im Jahr einbricht.


    Die WP ist eh da und sie kann Wärme speichern.
    Entweder in den 400l FriWa Speicher oder per Temperaturanhebung in den Estrich.
    Was willst Du mehr?
    Das sollte über die WP Regelung zu steuern sein.


    Ebenso kann man der WP beibringen, dass vorzugsweise am Tag WW bereitet wird bzw. der Speicher der FriWa Station geladen wird.


    Aus rein wirtschaftlicher Sicht ist ein Speicher heute einfach noch zu teuer.
    Die KWh Strom aus dem Speicher wird dich 30-50 Cent kosten.
    Du erhöhst damit den DV und die Autarkie, aber zu welchem Preis?


    Zitat

    Auch die 10kwp ist nicht gefixt, habe nur gelernt das 12KWp oder 13KWp wegen EEG nicht sinnvoll ist, nur wenn man deutlich höher kommen könnte.
    Die seitlichen Flächen sind, laut der Erstberatung wegen den Schatten der Gauben nicht sinnvoll zu nutzen.... geht das doch?


    Mit 10KWp auf den beiden Gaube in 2*18 kann man gut leben.
    Das WSW Dach wäre ggfs. für die WP interessant, weil es im Winter besser zur sehr flach stehenden Sonne passt.
    Zumindest südlich der Gaube sehe ich auch keinen Schatten auf dem Dach.
    Ob man nördlich der Gaube auch noch 3 oder 6 Module hochkant legt müsste man sich in einer Schattenanalyse ansehen; vermutlich kommt man mit 2*3 in hochkant aber zu weit in den Schatten der Gaube.

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  • im Gegensatz zum Vorschreiber sehe ich die Montagemöglichkeit auf einem Zinkdach (Stehfalzdeckung ?) durchaus kritisch.
    Unbedingt vorher genau abklären, und zwar hauptsächlich die Einleitung der Lasten in die Unterkonstruktion.

  • Mit unkritisch war gemeint, dass es dafür Lösungen gibt.
    Natürlich muss das vor Beginn der Ausführung mit Blick auf die UK der PV geklärt werden.


    Mit persönlich wäre der Bau eines Regensicheren Unterdachs und dann Eindeckung mit schnöder Dachpfanne lieber und das könnte sogar günstiger sein. Die Montage erfolgt dann über normale Dachhaken für Aufdachmontage.

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