Batteriespeicherladung bei Billigstrom

  • Die Bundesregierung treibt das Thema Smartmeter-Einbau immer weiter voran. Sobald dieses einigermaßen flächendeckend durchgeführt worden ist, werden wir es mit schwanken Strompreisen aus Über-Angebot und dann wieder steigender Nachfrage zu tun haben.
    Beispiel: Morgens wenn Deutschland erwacht und keine PV- und / oder wenig Windenergieleistung zur Verfügung steht, wird künftig wohl der Strompreis über den heute bekannten Preisen liegen. Im Laufe des Tages, wenn die nachgefragte Energiemenge zurückgeht, werden auch die Strompreise aufgrund der geringeren Nachfrage und dem dann aufkommenden Überangebot nachgeben. Sofern der Strompreis dann unter der jeweiligen < / = Einspeisevergütung liegt, steuert der den Speicher automatisch an und lädt diesen. So kann die höhere Einspeisevergütung bis zu diesem Punkt eingefahren werden.
    Erkennt das System aufgrund des Ladezustandes, Ladezeit und in Abhängigkeit von der Uhrzeit / Sonnenuntergang, wird der automatische Ladevorgang bereits vorher gestartet.
    Vorteile auch für die Netzbetreiber; weniger Eingriffe in die Netzstabilität, weniger Strom der ins Ausland verschenkt werden muss, weniger Strom, der über Stromtrassen unnötig abfließen muss. Erzeugung und Verbrauch in der Region

    Sonnige Grüße
    Stormarner


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