Auflastung von Wohnwagen durch Speicher / WoMos mit Speicher

  • Hallo zusammen


    drei Fakten:
    Die Firma Nomadic Power hat einen Batterie-Anhänger für PKW als Range Extender entwickelt, und
    dafür auch EU-Gelder erhalten (füttere Tante iahuuu mit den Worten: Nomadic Power).
    Ein Wohnwagen kann bei Kauf "aufgelastet werden" durch stärkere Achse und Boden (z.B. von 800 kg auf 1200 kg),
    um Tempo-100-fähig zu werden.
    Beim Tesla "Model S" ist die Batterie so in den PKW-Boden integriert, dass man sie innerhalb von ca. 15 min wechseln kann.


    Diese Fakten führten mich vor einigen Monaten zum diesem Ansatz (andere mögen dieselbe Idee gehabt haben):
    Man installiere einen Speicher, ca. n x 10 kWh groß (z.B. 50 KWh), als "doppelten Boden" mit stützender Funktion
    (auch der Achse),
    und bidirektionalem Anschluss nach draußen mit einer Leitungs-Kapazität von max. 50 kW, um (im Stand) von
    einer (größere) PV-Anlage oder einer Ladestation geladen zu werden und (in Fahrt) das Zugfahrzeug zu unterstützen
    (Reichweitenerhöhung, Leistungserhöhung). Tagsüber könnte auch eine kleinere PV-Anlage den WW-Speicher laden,
    um nachts die Ladung wieder an ein E-Mobil anzugeben.
    Also: statt Speicher im Keller, mobiler Speicher in der Garage (Sicherheitsvorteil?)


    Nebeneffekt: Niedrigerer Schwerpunkt sollte die Fahrdynamik des Wohnwagens verbessern.


    Da aktuell Wohnmobile als Zweitwagen in Mode kommen, könnte der Ansatz auch auf WoMos übertragen werden.


    MMM


    PS. Dies ist mein zweiter Anlauf, meinen Ansatz zu beschreiben.
    Just als ich meinen Text zum ersten Mal absenden wollte, begannen die Wartungsarbeiten.
    Sollte mein erster Anlauf wieder auftauchen, kann dieser zweite Anlauf gerne gelöscht werden.

    Die Zukunft: PV, Wind, EE-Gas!
    PV3.0: PV-Strom<10ct/kWh = Weniger Gas-/Ölimporte.
    Wir sind hinausgegangen / Sonnenschein zu fangen /
    komm mit und versuch es doch selbst einmal..
    PV-Berlin hat recht: bald >50 GWp / anno!
    China will 1.000 GW PV!