• Hallo ich möchte eine neue PV Anlage auf mein Haus bauen lassen. Wir meine Freundin und ich haben schon eine PV Anlage zusammen 12,94 kWh aus 2009 mit Eigenverbrauch (Süd Dach 45 Grad). Jetzt möchte ich in meinem Haus Ost/West 40 Grad Dach. Eine weitere PV Anlage mit 9,99 kWh und Strom Speicher installieren. Zoe ist vorhanden Model 3 Reserviert. Baue zusätzlich nächstes Jahr eine Garage mit Nord /Süd Dach 25 Grad Und einer Süddach Fläche von ca. 55 m2 nach Norden natürlich auch. Wir bewohnen in beiden Häusern die Strom technisch eine Einheit bilden eine Wohnung die anderen 4 Wohnungen werden von Ostern bis Ende Oktober größtenteils durch weg als Ferienwohnung vermietet. In diesem Zeitraum werden ca. Nachts 20 kWh verbraucht. Wir heizen mit Wärmepumpen wo eine 11 kWh Wärmepumpe über einen extra WP Tarif abgerechnet wird (ca. 5000 kW Stromverbrauch) bleiben noch ca. 10000 übrig für den Lichtstrom wo wir noch ca. 6500 kW zukaufen. 3500 kW sind Eigenverbrauch. Was soll ich machen. LG Uli

  • Hallo und willkommen im Forum

    Zitat von Zoe Sauerland

    Was soll ich machen.


    Du beschreibst zwar deine Situation, aber nicht, worum es dir geht, da ist es schwierig was zu empfehlen.


    Wie teilt sich den der Verbrauch auf dich und auf die Ferienwohnungen auf?
    Für den Teil, den du an die Mieter lieferst, wird ja 100% EEG-Umlage fällig (so sehe ich das, andere sehen das anders, Urteile dazu gibt es noch nicht). Ist bei euch der Strom so teuer, daß sich das rechnet (ca. 24,5ct/kWh netto mußt du da ja einplanen), oder wie läuft das jetzt?

  • Am Ende gehört euch das Haus mit allen Wohnung. EEG Umlage auf EV durch Lieferung von euch an die Ferienwohnungen ... da würde ich es erstmal drauf ankommen lassen.
    BTW: Der Verbrauch ist hoch. Ist das Dach groß genug für 20KWp als Ost/West Lösung?


    Den Speicher müsst ihr weglassen. Das ist ein wirtschaftliches Desaster. Nutzt die WP Steuerung cleverer.


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  • Danke Seppelpeter und alterego so habe ich das noch nie gesehen. Wir wollten den Strom mit der alten Anlage komplett einspeisen und mit der neuen verbrauchen. Die Wohnungen gehören alle uns. Die wir als Ferienwohnungen vermieten. Wir verkaufen den Strom nicht an die Mieter. Wir haben ein Elektroauto das auch Strom verbraucht. Ich glaube ich lasse es erstmal wie es ist.

  • Zitat von Zoe Sauerland

    Wir verkaufen den Strom nicht an die Mieter.


    Das habe ich auch nicht geschrieben und darauf kommt es für die EEG-Umlage auch nicht an, dafür reicht es, daß er an Dritte geliefert wird.
    Wem die Wohnungen gehören ist uninteressant, auch wenn einem ein ganzes Mietshaus gehört (ist es in dem Fall ja auch), liefert man selbst erzeugten Strom an die Mieter, fällt 100% EEG-Umlage an. Die Kosten dafür wirst du aber wohl irgendwo in deiner Kalkulation (und auch in deienr Gewinnermittlung gegenüber dem Finanzamt) berücksichtigen, daher habe ich die genannt.


    Wenn keine EEG-Umlage anfällt, du ihn also höchstselbst nutzt, ist der Strom aus deiner Bestandsanlage vermutlich billiger as der vom EVU gelieferte, da wäre es unsinnig das auf Volleinspeisung umzustellen. Es ist gar kein Problem den Strom aus mehreren Anlagen selbst zu nutzen. Hier muß man das also so umbauen, daß er Strom aus der Bestandsanlage erst dann für die Eigenversorgung genutzt wird, wenn der aus der Neuen nicht reicht (besonders in den Morgen- und Abendstunden udn natürlich im Winter).

  • Ich würde mal Richtung mehr PV und ohne Speicher weiter denken.


    Du hast doch bei Ferienwohnungen alles selbst in der Hand. Kannst die Umlage kalkulieren. Musst darüber mit keinen Mietern extra Abreden treffen.


    Der Verbrauch ist hoch und die Voraussetzungen passen.


    Aber ohne Speicher!


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  • Um sich das Brimborium mit der Umlage zu sparen, könnte man natürlich die Ferienwohnungen auch (zusammen) an einen zusätzlichen Bezugszähler hängen (Zählerplatz scheint ja vorhanden, wenn du die Bestandsanlage auf Volleinspeisung umstellen willst)
    Bei 5000kWh für die WP wird es sich vermutlich nicht rechnen den Zweitarif dafür aufzugeben. Perspektivisch dann eine BWWP an den Haushaltsstrom und vorrangig mit PV-Strom betreiben (außer natürlich es gibt eine Solarthermie).
    Wenn du die Elektroautos auch tagsüber laden kannst, würde ich mich aber auch nciht lang mit 10kWp Zubau aufhalten sondern alles voll machen und die 40% EEG-Umlage auf den Eigenverbruach für die neue Anlage hinnehmen. Immer noch billiger als vom Versorger.