Ändert sich EEGTarif wenn Neuanlage auf Altanlage (Freifl.)?

  • Wir planen eine Neuanlage zur Abdeckung der Verlustarbeit (kWh) bei unseren Wechselrichtern (ca. 2.2 MWp) - Standwechselrichter 6x.
    Die Verluste (ergeben sich aus den sind zur Zeit ca. 10 - 20.000 kWh/Jahr), die wir bis dato noch zukaufen müssen.


    Frage also: Mit welcher Argumentation bzw. welchem Konstrukt (Eigentümer/Netzzugang/etc.) ist es möglich eine Neuanlage auf dem Gelände der Altanlage (Freifläche) so aufzubauen, daß der seit 7 Jahren bestehende gute EEG-Einspeisetarif NICHT in Gefahr gerät (also durch die Neuinstallation dann auf das jetziges niedriges EEG-Einspeisetarif Niveau gerissen wird)?
    Wer kann hierzu juristischen Beistand leisten? Wer weiß dazu die Info-Quellen?


    In jedem Fall konsultiere ich die Bundesnetzagentur und die lokalen Stromanbieter / Netzbetreiber und werde die Ergebnisse hier publizieren.
    Wer hat ein ähnliches Szenarios schon einmal praktisch angegangen?


    Herzliche Grüsse aus dem Alpenland!

  • Hallo
    Was hast du vor?
    Die Trafo Verluste durch Eigenversorgung abdecken?
    Oder den cos phi von 0.95 der Wechselrichter Leistung abdecken?

    2010: 134 kwp CSI,SMA | 2011: 5,00 kwp CSI,SMA | 2012: 54,5 kwp Eging,SMA | 2012: 30,0 kwp CSI,SMA | 2014: 60,0 kwp Schott,Fronius | 2014: 7,65 kwp Eging,SMA | 2016: 88kwp Qcells,SMA | 2017: 12 kwp SW,SMA | 2018: 9.8 kwp LG,SMA/ Tesla Powerwall 2 | 2019: 750 kwp JA Solar, Huawei | 2019: 29,9 kwp Longi,SMA | 2020: 750 kwp Longi Solar, Huawei 2021: 750kwp Longi Huawei