Neuplanung

  • Hallo eine Frage zum Wechselrichter:
    Ich möchte 16x 260 Watt auf`s Dach bringen. Entsprechend also 4,68 KW.
    Sollte ich einen 4 oder besser einen 5 KW 3 phasigen Wechselrichter nehmen. Dachausrichtung ist Süd, Dachneigung ca. 45°
    Es würde mir eine begründete Meinung reichen .


    Vorerst vielen Dank

  • in der Welt wo 16 x 260 Watt 4,68 kWp ergeben da kannst du dann auch einen 5 kW Wechselrichter dranhängen.
    (aber mindestens dreiphasig sollte er schon sein)

  • :ironie: oben bei Jodl


    Am besten nimmst du einen einphasigen 4 kW WR, denn ein 3-phasiger wird bei einer so geringen Leistung nicht gut laufen.
    Einen größeren zu nehmen lohnt sich wenn überhaupt nur bei perfekter Südausrichtung, Neigung, regelm. Stromverbrauch über die Mittagszeit und wenn der 5000er kaum mehr kostet als der 4000er.

    lg kassi


    5,72 & 8,55 & 6,75 & 9,88 & 5,5 kWp & 390 Wp auf Womo
    Ioniq electric seit 5/2017, Prius aus 2005 wurde Anfang 2019 durch Tesla Model 3 ersetzt


    Hier gehts zur Analyse meiner Anlage auf Einzelmodulbasis

  • Zitat von Erdti

    Hallo eine Frage zum Wechselrichter:
    Ich möchte 16x 260 Watt auf`s Dach bringen. Entsprechend also 4,68 KW.
    Sollte ich einen 4 oder besser einen 5 KW 3 phasigen Wechselrichter nehmen. Dachausrichtung ist Süd, Dachneigung ca. 45°
    Es würde mir eine begründete Meinung reichen .


    Welche Module genau :?:


    Wenn man von Standard 60-Zellern (z.B. von Heckert) ausgeht würde ich wie folgt vorgehen:


    Ich würde vor allem einen einphasigen Wechselrichter nehmen da die Stringspannung dort wesentlich günstiger ist als bei einem dreiphasigen 1000 Volt Gerät. :idea:


    Für 70% hart reicht eine Wechselrichterwirkleistung von knapp 3 kW.
    Folglich bietet sich z.B. ein SMA SB 3000 an wenn man 70% hart umsetzen möchte.
    Wenn 70% weich gewünscht wird (was man sich bei einer solch kleinen Anlage trotz optimaler Südausrichtung genau überlegen bzw. Kosten und Nutzen abwägen sollte ), dann passt z.B. ein SB 4000 TL 21.


    EDIT: Sorry, ich musste nochmal editieren. Bin auf den kleinen Rechenfehler reingefallen :wink:

    mit freundlichem Gruß
    smoker59

  • sorry an alle, die erstmal den Wahrheitsgehalt einer Aussage begutachten, es war ein Tippfehler, kein Rechenfehler- nicht 16 sondern 18 Module, damit stimmt der "errechnete" Leistungswert in etwa dann doch wieder ;-) Bei meinen Recherchen habe ich auch Module gesehen die 265 Watt leisten.
    Also die Kernfrage steht: Lieber etwas größer den Wechselrichter oder etwas größer als die Leistung der Panels. Die Frage steht nicht, ob ein oder 3 phasig. Mein Haus hat ein dreiphasiges Netz.
    Da ich den gesamten Strom speichern oder verbrauchen will, also nichts (!) einspeisen will, wollte ich ich den Tipp haben, ob man lieber einen größeren oder kleineren Wechselrichter benutzt.
    Ich will weder Förderung noch sonst einen Schnickschnack von Staat oder Finanzamt, hab keine Lust auf den Strom des von mir selbst hergestellten und selbst genutzten Strom´s Steuern zu zahlen und erst Recht nicht zu den Konditionen, als wäre mir der Strom geliefert worden.
    Also autark!


    Falls noch jemand antwortet, .....vielen Dank

  • Dann hängt 1 oder 3-phasig vom Batteriekonzept ab, denke ich.

    20.12.11: 11,28 kWp | 22 (-10°) + 26 (-100°) Q.PRO 235 | STP 10000TL-10

    26.03.12: 9,18 kWp | 18 (80°) + 18 (-100°) Q.PEAK 255 | STP 8000TL-10

    17.08.15: 5,72 kWp | 22 (80°) Q.PRO 260 | STP 5000TL-20

    alle DN 22°


    FTP-Hosting für Photovoltaikanlagen - self.Logger.solar

    API für Prognosedaten zur Solarproduktion - Forecast.Solar

  • Zitat von Erdti

    sorry an alle, die erstmal den Wahrheitsgehalt einer Aussage begutachten, es war ein Tippfehler, kein Rechenfehler- nicht 16 sondern 18 Module, damit stimmt der "errechnete" Leistungswert in etwa dann doch wieder ;-) Bei meinen Recherchen habe ich auch Module gesehen die 265 Watt leisten.
    Also die Kernfrage steht: Lieber etwas größer den Wechselrichter oder etwas größer als die Leistung der Panels. Die Frage steht nicht, ob ein oder 3 phasig. Mein Haus hat ein dreiphasiges Netz.
    Da ich den gesamten Strom speichern oder verbrauchen will, also nichts (!) einspeisen will, wollte ich ich den Tipp haben, ob man lieber einen größeren oder kleineren Wechselrichter benutzt.
    Ich will weder Förderung noch sonst einen Schnickschnack von Staat oder Finanzamt, hab keine Lust auf den Strom des von mir selbst hergestellten und selbst genutzten Strom´s Steuern zu zahlen und erst Recht nicht zu den Konditionen, als wäre mir der Strom geliefert worden.
    Also autark!


    Falls noch jemand antwortet, .....vielen Dank


    Das war auch mein erster Ansatz.... Wenn man aber ein wenig rechnet ;-) und überlegt wann der Grossteil des erzeugten Strom runterkommt... Dann kommt man an einer Einspeisung nicht vorbei.... Ich habs mir am Anfang auch sehr schwer vorgestellt... Ein Arbeitskollege hats mir dann mal in Ruhe erklärt, der selbst seit 1 Jahr ne pv Anlage hat.... Wenn man es mal gehört/gesehen hat ist es halb so wild!
    Wir sind derzeit auch an der Projektierung für ne pv nächstes Jahr für unseren bestandsbau.....
    Und ein Akku kann man machen, man sollte aber nicht rechnen müssen ;-)



    Gesendet von meinem Redmi Note 2 mit Tapatalk

    - PV-Module: Winaico 300Wp Full Black + Winaico 275Wp => Gesamt 9,85kWp

    - Wechselrichter: Fronius Symo 8.2

    - Heizung: Panasonic Heisha Luft-WP + HeishaMon

    - Stromzähler: commetering Zähler (Discovergy)

    - smarten Stromanbieter: Tibber

    Mit diesem Link erhaltet Ihr als Neukunde + ich jeweils einen Gutschein über 50€ bei Tibber, für den Smarthome Shop von Tibber.... dort gibt es einige smarte Dinge (Z-wave/ZigBee/Wifi/Wallbox/Carsharing/uvm.)

    Einladungslink: https://invite.tibber.com/bae1fc39 :danke:

  • Zitat von smoker59


    Nur mit PV :shock:
    Vergiss es, das wird nichts :?


    Dasssss... wollte Erdti aber gar nicht hören... :juggle::mrgreen:


    lg
    citystromer

    Sanyo 18 X HIt N 235 SE 10, Sunways WR NT 4200, Westausrichtung, Standort: 3045x