Kleine Insel mit fallback auf "normales" Netz

  • Hallo Zusammen,


    nachdem ich schon eine Weile Komponenten zusammensuche für mein photovoltaik Projekt aber nicht sicher bin, ob das ganze dann auch so funktionieren wird wie geplant, möchte ich euch das Projekt hier kurz vorstellen und um eure Meinung dazu bitten.
    Ich wollte mir schon immer eine Guerilla Anlage anschaffen, schreckte aber von den offiziellen Auflagen und den Sicherheitsbedenken zurück (z.B. Stromeinspeisung wenn der FI unten ist, Überlast der Leitungen, etc...).
    Die Erkentniss, das ich mit den günstigen Wechselrichtern nur eine Phase bedienen kann hat mir das Projekt dann endgültig vermiest.


    Letztens bin ich aber drübergestolpert, dass einige einen Inselbetrieb mit dem normalen Netz verbinden. Also solange PV Energie da ist, Inselbetrieb. Fällt die Batterie der Insel unter einen kritischen Wert, per Relais auf normal Strom umschalten.
    Mit diesem Setup finde ich, löst man einige Guerilla-Anlagen Probleme und kann 100% des Stroms selbst nutzen ohne vom Energieanbieter abhängig zu sein.
    Ein Zusatznutzen wäre, das man bei Stromausfall noch ein Backup zur Verfügung hat. Bei Einspeisung ins Netz schaltet der Wechselrichter meineswissens aus Sicherheitsgründen ab und man steht trotz Photovoltaik ohne Strom da.



    Also hier erstmal meine Wunschliste was die Anlage können soll:


    * ganz Wichtig: Spaß bei Planung, Aufbau und Freude bei Sonnenstunden bieten ;-)
    * Display, damit ich weis was das Ding so macht (Wichtig für die Freude bei Sonnenstunden)
    * Notstrom Möglichkeit
    * Amortisation möglichst in unter 10 Jahren
    * ca. 500€ bis 1000€ Investition
    * ~500Wp


    Ich würde den Wechselrichter und die Batterie in den Keller stellen und alles Anhängen was leicht zu Verkabeln ist (möchte PV Strom nicht über den Schaltschrank führen damit bei FI aus, kein Strom im Schaltschrank bleibt).
    Also als Last kommt in Frage:


    * Gefriertruhe 68W wenn der Kompressor läuft
    * Hauswasserwerk (600W)
    * Schwimmbadpumpe (die gibts erst ab nächstes Jahr, ich nehme an auch mit ~600W)
    * Je nachdem wieviel PV Strom anfällt, würden sich noch ein paar kleinere Verbraucher finden die ich anhänge, denke aber ein Wechselrichter der mir >750W dauerhaft liefert müsste reichen.


    Schwimmbadpumpe und Hauswasserwerk müssen nicht gleichzeitig laufen können, zur Not schalte ich die Schwimmbadpumpe ab wenn das Hauswasserwerk läuft, oder hänge überhaupt nur eine von beiden an.



    Nun zu den Komponenten die mir für mein Projekt vorschweben:


    Für Zellen und Laderegler: gibt es eine Kombi von "Offgridtec" enthalten sind 520WP Zellen und ein Steca PR 3030 Laderegler. Bei Amazon um 330€ (derzeit aber wieder mal nicht verfügbar).
    Batterie: Solarbatterie 100Ah C100 12V 90€
    Wechselrichter: 12V 1000/2000 Watt reiner Sinus von Solar-tronics 165€
    Zum Umschalten zwischen PV und normalem Stromnetz würde ich ein Eltaco ER12-002-8..230V UC nehmen



    Würde mich freuen wenn ich von jemandem ein Kommentar bekommen ob bei meiner Zusammenstellung was sinnvolles rauskommen würde.
    Optimierungsideen sind ebenfalls herzlich willkommen!


    Danke schon mal für's grübeln!


    Rocko...


    ps.: Die schwankenden Amazon angebote von den Offgridtec Inseln kommen mir eigenartig vor, hat da jemand Erfahrung damit?
    Mir ist mal gesagt worden dass 1kW Peak ~1000€ kosten, wenn man die Offgridtec Kombi mit dem Wechselrichter addiert kommt für Wechselgerichtete 500Wp 500€ raus, würde vom Verhältnis also passen, oder gilt die Abschätzung nur für größere Anlagen?

  • Willkommen im Forum :!:


    Zitat

    Optimierungsideen sind ebenfalls herzlich willkommen!


    Für mich macht es mehr Sinn mit einem entsprechendem Kabel in iie bestehende UV zu gehen und da gleich
    alles an Verbraucherstromkreise anzuschließen was geht.
    Da du sehr interessiert und entusiastisch bist befurchte ich das du erkennst das das beste einsparpotezial
    und höhere Minimalauslastung die stromkreise mit den Kleinstdauerverbrauchern bietet und bist nach ner Zeit
    mit deiner Lösung nicht ganz zufrieden was kostenintensieve ummodelarbeiten auslöst.
    Ich hab z.b sowas und den ganzen Haushalt drann außer Herd usd GSP/WM :mrgreen:
    Da ist alles drinn was du brauchst ink.Umschaltung auf Netz mit Durchleitung von um 6000w bei
    überlast oder schwacher Batterie.Solarlader/Netzlader usw.
    http://www.ebay.de/itm/MSE-Spa…06233?hash=item1ea3a7dd39
    Von Sets aus dem Netz halte ich weniger.Ich würde mir aus Enpfelungen hier aus dem Forum was zusammenstellen.
    Solarpaneele würde ich die größeren von Hausanlagen beim Solateur um die Ecke beschaffen.
    oder irgenwie sonstwo selber abholen wegen der hohen Versandkosten.
    Reis /leistung sind besser und sind meist qualitativ hochwertiger als gewöhnliche12v Module.
    http://www.primesolar.eu/solar-module.html

    PIP 2424HS an 750Wp 3xShinsung Black Mono250 +1,5Kwp (6xShinsung Black Mono250)
    an FPS 100/50 an Bluebatt 24v 465Ah

    EA Sun ISolar SMV III 3K

    EA Sun SP 3K-24
    Siliken 3,3i 3,25Kwp 13xShinsung Black Mono 250
    VW T4 mit Evective 2000w + Varta 110Ah +0Wp

  • Hallo "relativ",


    vielen Dank für Deine Tips, der MSE gefällt mir sehr gut, da sind auch noch Reserven für weitere Module zu einem späteren Zeitpunkt drin!
    Hab grad entdeckt das es hier ja einen Thread mit >3700 Einträgen zu den MSE's gibt...
    Das wird heute ein interessanter Abend ;-)


    Dauerverbraucher fällt mir nur der Kühlschrank ein, der hängt aber zusamen mit den Küchensteckdosen und da hängt auch mal die Küchenmaschine dran mit zusätzlich 800W.
    Die Verkabelung in den Zählerkasten kann ich aber eh im Nachhinein erstellen, vom Dach geht die Leerverrohrung sowieso in den Keller wo die Gefriertruhe schon wartet und von dort erst weiter.
    Bei Ummodelarbeiten im Nachhinein fallen also keine Extrakosten an.
    Überhaupt rechne ich ja schon fix mit Ummodelarbeiten im Nachhinein, da fängt der Spaß dann ja erst richtig an wenns ums Optimieren der vorhandenen PV-Ressourcen geht. :o


    Würde sich der MSE2424 auch um das Pontential des Nulleiters der Insel kümmern?
    Dann käme nämlich die Heizungssteuerung auch noch in Frage, da laufen ein zwei Umwälzpumpen mehrere Stunden am Tag, auch im Sommer für das Warmwasser. Da es sich aber um eine Luftwärmepumpe handelt, die ja 3 Phasen des "normal Stroms" durchschaltet, hätte ich meine potentialfreie Insel da lieber nicht drangehängt, was meint Ihr?


    bg Rocko

  • * Gefriertruhe 68W wenn der Kompressor läuft
    * Hauswasserwerk (600W)
    * Schwimmbadpumpe (die gibts erst ab nächstes Jahr, ich nehme an auch mit ~600W)
    * Je nachdem wieviel PV Strom anfällt, würden sich noch ein paar kleinere Verbraucher finden die ich anhänge, denke aber ein Wechselrichter der mir >750W dauerhaft liefert müsste reichen.


    Bitte nicht nur fröhlich die Watt zusammenzählen, sondern die einzelnen Verbraucher möglichst in einer excel Tabelle erfassen und dann von den einzelnen Verbrauchern die Leistung (Watt) mit den täglichen Betriebsstunden (h) multiplizieren.
    Verbrauchertabelle:
    Gefriertruhe 68 W * 6 h = 408 Wh
    Hauswasserwerk 600 W * 1 h = 600 Wh
    Schwimmbadpumpe 600 W * 4 h = 2.400 Wh (?)
    Andere Verbraucher 200 W * 4 h = 800 Wh
    Die richtigen Zahlen musst du jetzt eintragen :D
    Wenn jetzt also zufällig alle drei Verbraucher gleichzeitig in Betrieb sind, geht dein WR aus :cry:
    So ein Anlaufstrom von der GT ist auch nicht ohne, könnte evtl bei deinem (vermute ich nur bei dem Budget) billigst C.. WR auch schon arge Schmerzen verursachen.

  • Hallo kalle bond,


    Hauswasserwerk und Schwimmbadpumpe müssen eh nicht gleichzeitig laufen, steht auch so in meinem Posting.
    Als WR hätte ich einen 1000W von Solar-Tronics überlegt, der sollte bei Überlast ausschalten, wobei wir mit dem Fallback auf dem "Normalstrom" landen. Aber das muss man mal ausprobieren wie das System bei sowas reagiert (ausser Du kannst mir das verraten). Ob das ein billigzeugs ist das man nicht nehmen soll, wollte ich ja von euch hier wissen!


    Die Wh/Tag brauch ich nicht zusammenzählen, ich hänge solange mehr Verbraucher drann, solange die Batterie zu voll wird.
    Bei 500Wp sollte ich in einem normalen Haushalt kein Problem mit genügend Abnehmern haben um das zu erreichen.


    Sollte wider Erwarten die Batterie im Sommer doch mal voll werden, kommt das Hauswasserwerk zum Gartengießen mit ins Spiel. Gartengießen korrelliert wunderbar mit Sonnenstunden ;-)


    Ich bin ja ursprünglich von einer kleinen Guerilla-Anlage ausgegangen.
    Da mein Ruhestrom im Haushalt etwa 200W ist, war die Ursprungsplanung eine 200WP Anlage damit ich mich um's Einspeisen und Probleme mit Smartmetern die das Mitkriegen (oder nicht) nicht kümmern muss.
    Durch die beschriebenen Bedenken mit sicherem Strom wegschalten wenn der FI unten ist und Problemen wegen überlasteten Stromleitungen durch Querfluss oder wie das heist habe ich das Projekt fallen lassen, da die ganzen Sicherheitseinrichtungen ja auch was kosten. Die Anlagenamortisierung war bei meiner letzten Abschätzung jenseits von 18 Jahren, da macht das ganze keinen Sinn mehr.
    Mit einer Pufferbatterie könnte ich da natürlich höher gehen, die Sicherheitseinrichtungen sparen und trotzdem nie Einspeisen.


    Das war die Grundidee...



    Beim 2424MSE habe ich von hohen Standbyströmen gelesen.
    Das waren aber Postings von 2011, weis da jemand ob das aktuelle Modelle auch betrifft?


    Danke und lg Rocko

  • Zitat

    Würde sich der MSE2424 auch um das Pontential des Nulleiters der Insel kümmern?
    Dann käme nämlich die Heizungssteuerung auch noch in Frage, da laufen ein zwei Umwälzpumpen mehrere Stunden am Tag, auch im Sommer für das Warmwasser.


    Klassisch Seperate Netzzuleitung(kein FI) zum WR und Kabel zur UV +Erdung des Null danach FI.Seitdem Funzt bei mir auch
    die Heizung.(Zündung)Im Inselbetrieb.

    Zitat

    Da es sich aber um eine Luftwärmepumpe handelt, die ja 3 Phasen des "normal Stroms" durchschaltet


    Was heißt das?3 Phasige LWP?
    Der grßePip kann bei 3 geräten sogar auch 3 phasig aufbauen.
    Das übel ist dann aber 3 Geräte 3x Leerlaufverbrauch und 3 X WG verluste.Inseln deshalb möglichst 1Phasig gebaut.
    Der Standby vom 2424 ist mit 25w sehr moderat.
    das Spitzengerät victron 3000/24 hat 16w.

    PIP 2424HS an 750Wp 3xShinsung Black Mono250 +1,5Kwp (6xShinsung Black Mono250)
    an FPS 100/50 an Bluebatt 24v 465Ah

    EA Sun ISolar SMV III 3K

    EA Sun SP 3K-24
    Siliken 3,3i 3,25Kwp 13xShinsung Black Mono 250
    VW T4 mit Evective 2000w + Varta 110Ah +0Wp

  • Zitat

    Was heißt das?3 Phasige LWP?


    Sorry, das muss ich näher erklären:
    Die Luftwärmepumpe hängt an 2 verschiedenen Zählern.
    Die Steuerung hängt am "normalen" Hausstrom, Einphasig natürlich.
    Parallel dazu geht 3 -Phasig/Starkstrom über einen eigenen Wärmepumpen Zähler zum eigentlichen Heizteil.
    Der Wärmepumpenzähler schaltet täglich 2h zur Mittagszeit den Strom weg, dafür ist der Strom günstiger!


    Der Heizteil hängt zwar an einem eigenen Zähler, es kommt aber ursprünglich natürlich alles aus dem gleichen Drehstromnetz, weshalb das Potential zwischen Steuerung und Heizteil gleich ist.
    Bei einer Insel muss ich das Potential natürlich auch gleich kriegen.


    Darf ich den Nullleiter der Insel einfach auf die Hausmasse hängen und das wars?


    Wenn der 2424 25W permanent braucht muss ich ja fast überlegen die ganze Insel wegzuschalten wenn zu wenig Strom in der Batterie ist, sonst billanziert man ja über große Bereiche im Winter negativ.
    Oder kann sich der irgendwie selbst wegschalten? Mit Batteriewächter vielleicht?


    Danke!

  • Hallo,


    mir ist jetzt noch was untergekommen:
    Mir schwebt ja eine kleine 100Ah Batterie vor mit 12V.
    also 1200Wh, wobei bei 50% ja schon der Batteriewächter angehen soll, wenn ichs richtig verstanden habe.
    d.H., wenn der Solarregler 25W braucht, also 25*24=600Wh/Tag, ist nach einem Tag eine volle Batterie auf 50% leergesaugt ohne Entnahme.
    Wie sieht das dann im Winter aus?
    Mit einer kleinen Anlage (500WP) kriegt man doch garkeine 600Wh an bewölkten Wintertagen zusammen?


    Ich glaube ich muss doch die ganze Insel per Relais wegschalten und die Batterie mit einem Batteriewächter abhängen.
    Irgendwie muss sich das ganze bei genügend Solarpower dann halt wieder selbst starten.

  • Hallo Rocko,


    ich hab so eine Anlage gebaut wie du anfangs beschrieben hast. 12V Module von Enjoy Solar 90€ für 100Wp bis vor die Tür geliefert, Solartronics Wechselrichter, einfache Laderegler, passt und rechnet sich.
    Ich hab in der Wohnung ein Parallelstromnetz mit Steckdosenleisten und Verlängerungskabeln, nur in der Werkstatt und im Gartenhaus ist der Solarstrom in die Instalation eingefügt.
    Ich hab auch ein Umschaltrelais für Netzstrom. Ein Abschaltrelais für den Wechselrichter hab ich geplant aber verworfen. Die Batterie ist so groß, dass ich es min. 24 Stunden vorher sehe, dass sie leer wird.
    Dann schalte ich Verbraucher weg, oder den Wechselrichter aus.
    Die Batterie ist der Dreh und Angelpunkt einer Inselsolaranlage.
    Die ist entweder teuer oder schlecht oder beides. Also aufpassen.
    Ich hatte erst alte Autobatterien, die waren schlecht.
    Danach 6 Zellen PzS ca. 200Ah einer Hubwagenbatterie. Hab die vor dreieinhalb Jahren gekauft für 150€, die waren schon uralt, laufen aber jetzt noch. Später kam moch eine Batterie mit 12 Zellen und 420Ah dazu. Das sind zusammen über 1000Ah, deswegen wird die Batterie nicht unbemerkt leer.
    Von Gel- oder AGM Batterien, rate ich ab, die sind teuer und bei falscher Aufladung schnell kaputt. Ich hab meine Batterien schon ohne Laderegler, nur mit dem Modulen aufgeladen. Haben die gut weggesteckt. Also guck nach guten bezahlbaren Batterien.
    Meine Anlage speist in erster Linie Kleinverbraucher: Fernsehn, Computer, Licht, Kühlschrank und Kaffeemaschine. Ich wollte mir aber die Option offenhalten größere Verbraucher zu bedienen, hab deswegen einen größeren Wechselrichter mit 2500W gekauft.
    Insgesamt bin ich zufrieden, die Laderegler haben ein Display, so dass man auch was zum Gucken hat.
    Würde ich das Material noch mal neu kaufen, hätte sich die Anlage in 10 Jahren rentiert.
    Sonst heißt es ja: Inselanlagen sind Hobby, die rentieren sich nicht. Stimmt aber nicht.


    MfG Georg

  • Zitat

    Wenn der 2424 25W permanent braucht muss ich ja fast überlegen die ganze Insel wegzuschalten wenn zu wenig Strom in der Batterie ist, sonst billanziert man ja über große Bereiche im Winter negativ.
    Oder kann sich der irgendwie selbst wegschalten? Mit Batteriewächter vielleicht?


    Genau richtig erkannt.
    Es gibt mehrere Möglichkeiten.
    Übergangszeit flachere Zyclen.nur geringere Entladung zulassen.
    Im Dezember/Januar Komplettabschaltung.
    Kann man eh mit dem PIp einstellen allerdings nur Spannungsgeführt.Abschaltspannung und
    Cut off.(trennung der Batterie) Komplette ausschalten mittels des internen Relais ist auch möglich.
    Besser wär aber eine direkte kompettumschaltung auf Netz.
    Allerdings lieber mehr Module verwenden bzw sogar 50% überbelegen und Batterie nicht zu klein wählen. :wink:

    PIP 2424HS an 750Wp 3xShinsung Black Mono250 +1,5Kwp (6xShinsung Black Mono250)
    an FPS 100/50 an Bluebatt 24v 465Ah

    EA Sun ISolar SMV III 3K

    EA Sun SP 3K-24
    Siliken 3,3i 3,25Kwp 13xShinsung Black Mono 250
    VW T4 mit Evective 2000w + Varta 110Ah +0Wp