91126 | 9kWp || 1450€ | IBC || 1460€ | IBC

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 1. Februar 2006
    PLZ - Ort 91126 - Schwabach
    Land Deutschland
    Dachneigung 45 °
    Ausrichtung Südwest
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachstein aus Beton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 6 m
    Breite: 12 m 0 m²
    Höhe der Dachunterkante 3 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 913
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Bis zu 5 % Rendite wären nicht schlecht
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1 Angebot 2
    Einstellungsdatum 29. November 2018 29. November 2018
    Datum des Angebots 9. August 2006 8. Juni 2006
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1450 € 1460 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 913 921
    Anlagengröße 9.44 kWp 6.24 kWp
    Infotext
    Module
    Modul 1
    Anzahl 32 24
    Hersteller IBC IBC
    Bezeichnung MonoSol 295 VL4 PolySol 260 ZL
    Nennleistung pro Modul 295 Wp 260 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1 1
    Hersteller SMA Fromius
    Bezeichnung Sunny Tripower 9000 TL Symo 6.0-M
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1 1 String mit 16 Modulen 1 String mit 12 Modulen
    Mpp-Tracker 2 1 String mit 16 Modulen 1 String mit 12 Modulen
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller Würth Würth
    Bezeichnung Zebra
    Preis pro Montagesystem
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) nicht bekannt nicht bekannt
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    ...Hallo Forum,



    ich bin "auf der Suche nach Weisheit" hier durch Zufall im Forum gelandet und hoffe, dass einer von euch mal ein paar Minuten Zeit hat, um sich die Konstellation unserer beiden PV-Angebote mal anzuschauen - es geht um den Neubau eines EFH mit einem geschätzen Verbrauch von 4000 KWh.


    Ich habe 2 Varianten - einmal 24 module mit 260 W und dann 32 mit den 295-zellen, jeweils von IBC.


    Im wesentlich interessieren mich eigentlich folgende Fragen:
    Sind die IBC Zellen - und der dazugehörige Preis samt Anschlusskosten ok?
    und was würdet Ihr machen - A1 mit 9,24 KWp (Amortisation: 11,6 Jahre) oder A2 mit 6,24 KWp (Amortisation: 10,6 Jahre)?
    Gibt es Verbesserungspotenzial?


    und: ich würde - aus rein optsichen Gesichtspunkten - am liebsten eine "Zwischenlösung" mit 28 Panels machen, siehe Anhang Verschattungsbild schwarz umrandet....aber mit welchen Zellen?


    Ich hatte beim gleichen Solateur vor 1,5 Jahren schonmal ein Angebot angefragt, da wurden noch die Yingli-Panda Zellen angeboten - angeblich gibts die in D nicht mehr, nur noch "Restbestände"???? Jetzt weis sich nicht, ob das wirklich so ist - oder ob er mit IBC nur am meisten verdient? (er wollte mir auch gleich noch einen Batteriespeicher anbieten....haha)


    Ich wäre für ein bisschen Erleuchtung und eure Meinung hierzu wirklich sehr dankbar....


    vielen Dank!
    Andreas

  • ach so...hier noch zusatzkosten:


    austausch stromzähler: 120-160 EUR/netto
    ggfls Funkrundsteuergerät: 120-420 EUR/netto


    kann mir vielleicht bitte nochmal jemand kurz erläutern, was der unterscheid zwischen 70% "hart" und "weich" ist?



    Andreas


  • Willkommen hier im Forum.


    Wenn das ganze im Rahmen eines Neubaues ist,
    warum dann Gerüst, man kann doch das Gerüst bei der Dacheindeckung mit nutzen ?
    Wird halt die Anlage in zwei Schritten gebaut, das machen wir laufend so :)


    Über IBC Module hört man eigentlich wenig negatives.


    100% Regelung mit RSE würde ich bei der kleinen Anlage nicht empfehlen, ist verschwendeter Invest
    Bei der großen Anlage kann man es machen, ich würde da eher 70% dynamisch machen.


    Ist beim SMA WR nicht so einfach, da wird dann ein Enery Meter und SMA Homemanger benötigt.
    Da ist der Fronius WR besser geeignet, da reicht eine einfach SO Zähler.


    Yinlgi, gibt es fast nicht mehr hier in Deutschland, da hat er schon recht,
    das hat die EU gesteuert mit Ihren Antidumping Regelungen.


    zum Thema 70% Regelung gibt es hier einen sehr guten Beitrag such den dir mal raus.
    hier der Link
    http://www.photovoltaikforum.c…ste-bei-70-ka-t79307.html


    Schattenanalyse, die zwei Module mit den 11 und 12 % weglassen.

    ZOE intens 10/2014, Kona 12/2018, Peugeot e-208 11/2020, 2021 Enyaq 80 bestellt

    Hyundai I5, reservierte Bestätigung I45 Paket
    9,69 kWp = 38 St. WSP-255P6, STP10000-10
    6,7 kWp = 28 St. Risen 240, STP5000-20
    Solar-Lamprecht - 90765 Fürth - mail: info @ solar-lamprecht.de

    Einmal editiert, zuletzt von michaell ()

  • 70-hart-weich:


    Grundsätzlich darfst du nur 70% der Generatorleistung einspeisen. Wenn du jetzt 80% Leistung produzieren könntest, gehen die 10% verloren bzw. werden nicht produziert.


    Hart: Der WR hört einfach bei 70% "hart" auf zu liefern oder ist einfach nicht größer, das geht auch.


    Weich: Du kannst den Leistung über den 70% selbst verbrauchen im Haus. Dazu muss der WR aber wissen, wieviel gerade im Haus verbraucht wird und produziert dann eben 70% PLUS den Hausverbrauch (soweit möglich). Die Leistungsgrenze des WR ist als "weich"; der WR produziert z.B. 80%, ins Netz gehen aber trotzdem nur 70%, die 10% werden im Haus direkt verbraucht

  • Ich finde beide Angebote deutlich zu teuer, wenn keine erschwerte Bedingungen vorliegen, wovon man bei einem Neubau nicht ausgehen sollte. Gegenüber dem zweiten Angebot ist ersteres fast noch als preiswert anzusehen, da hier die teureren Mono-Module und der sauteure SMA-WR enthalten sind.


    Zur Auslegung: Das Bild zeigt 34 Module, wobei man da, um unter 10 kWp zu bleiben, auf max. 290W Module setzen sollte. Wenn man aber die 295-er nimmt und auf die am stärksten verschatteten Module verzichtet, ist das auch ok. Dazu würde ich dann einen Fronius SYMO 8.2-3-M favorisieren, mit dem die weiche 70% Regel kostengünstig umzusetzen ist.
    Bei "nur" 24 Modulen (Angebot 2) würde ich auf 70% hart und den SMA SB5000TL-21 setzen - der passt perfekt.
    Eine Zwischenlösung mit 28 Modulen würde ich in Deinem Fall nicht machen, da eine 2 x 14 Verstringung an dem benötigten 1000V WR nicht das Gelbe vom Ei ist - gerade bei Schatten.


    Ich denke 32 Module mit 295W von Winaico oder Solarworld am genannten Fronius sollten für €1250,-/kWp machbar sein.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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    Nützliche FAQ´s

  • Das Bild zeigt 34 Module und genau die würde ich auch legen.
    Ist eine WP im Haus?
    34*280Wp für 9,5KWp in 70-hart am SMA STP7000 oder 34*290Wp legen für knapp 10KWp in 70-weich am Fronius Symo mit 8,2KVA.


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    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Auch 2x14 funkionieren an einem Symo tadellos, kann ich mir jeden Tag bei meiner Anlage ansehen. Und da ist reichlich Verschattung durch das große Treppenhaus (Gaubenform) in der Mitte des Daches vorhanden.
    Wenn aber mehr Module draufgehen, nur zu.

  • Zitat von passra

    Auch 2x14 funkionieren an einem Symo tadellos


    Hier hat niemand das Gegenteil behauptet. Ganz klar läuft das, aber es geht halt besser :wink:

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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  • Moin Ranger68 ,


    willkommen im PV-Forum :D .


    Für eine 10 kWp Anlage bei den Komponenten ein absolut indiskutabler Preis - zumal Neubau.
    Das muß für unter 1200 €/kWp gehen!!


    Gruß
    MBiker_Surfer

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Nikola Gotway 100V

  • hallo zusammen - und vielen Dank erstmal für eure vielen Antworten!


    Das mit 70 hart/weich habe ich jetzt so einigermaßen verstanden, Danke! (Ich muss den Solateur mal fragen, ob er das bei seinen tollen Cashflow-Prognosen ebenfalls so berücksichtigt hat - wenn ich das richtig gelesen habe, müsste ich ja dann eigentlich so ca. 3-5% vom Jahresertrag abziehen...)


    Ach ja, sorry, aber die Infos habe ich noch vergessen: ich habe ein "Home-Office" und bin somit auch tagsüber ständig zuhause mit entsprechendem Stromverbrauch - PC, Licht usw.! Und ja, es ist eine Sole-WP mit Flächenkollektor am Start (50W Pumpenstrom bei voraussichtlich ca. 2000h/Jahr). Somit sollte ich dann wohl eher die "70-weich" Lösung bevorzugen, richtig?


    Der Grund für meine angestrebte 28-Panel Lösung ist auch noch folgender: wir bekommen SAT-TV, d.h. ich bekomme zum einen mit Sicherheit noch irgendwo zusätzliche Verschattung durch eine entsprechende Schüssel, zum anderen muss die auch irgendwo auf dem Dach stehen, ohne vom Kamin empfangstechnisch "verschattet" zu werden - ich brauche also noch ein bisschen Spielraum zum optimalen Positionieren - sonst hab ich zwar den Saft zum glotzen, seh aber nur weisse und schwarze Mäuse durchs Bild rennen ;-) ! Ich würde die 34 daher eigentlich nur ungern ausschöpfen und eher zu 28 - oder falls "verstringungstechnisch" eher ungünstig - von mir aus auch zu weniger Panels tendieren - je nachdem, was dann am meisten Sinn macht????


    Also nochmal:
    70-weich
    max 28 Panels
    günstige Panels: Winaico oder Solarworld - welche Stärke?
    WR Fromius? (da günstig mit S0 zu realisieren)
    Zielpreis 1.200 - 1.250 EUR pro KWp "all-in"
    Maximal Budget: 9 - 10.000 netto


    wäre super nett, wenn ich hierzu nochmal ein paar Meinungen/Tipps bekommen könnte, bevor ich den Solateur zwecks neuem Angebot losschicke!


    Vielen Dank schonmal vorab!!!
    Andreas