Volleinspeisung die Lösung?

  • Haha ja das sieht man an den Zubau Zahlen dass das voll der Renner ist.. :juggle:


    Wir haben im 1.HJ doch glatt so viele Anlagen gebaut wie noch nie in so einem Zeitraum und 90% volle Einspeisung. Letztes Jahr hatten wir mehr Eigenverbrauch als dieses Jahr. Der Trend geht genau in die andere Richtung. Bei 0% Zinsen ist es auch dumm auf Eigenverbrauch die Anlage zu reduzieren.


    Aber das ist OT

    Orange Solar GmbH - die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung.


    elektrisch Mobil - TESLA Model S85 2013 bis 2017, seit Juni 2017 MX100D. - Tesla Roadster 2.5 seit Juni 2011 - BMW i3 seit Dezember 2013 - Renault ZOE seit September 2014

    Einmal editiert, zuletzt von Elektron () aus folgendem Grund: Thread getrennt

  • OT
    Je weiter Südlich umso höher der Ertrag. Wg. der Gesetzeslage macht die Volleinspeisung im Süden mehr Sinn. Viele Anlagen werden mit kleine zusätzliche erweitert und die Erzeugung komplett selbst verbraucht und keine Anmeldung da die große bereits gemeldet wurde.

    PV, BHKW, Speicher ecoBATT, Bilanzpunktregler ecoBPR, Wallbox ecoLOAD, Renault ZOE
    Rechnen hilft. Bleistift, Papier und Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern
    Oscar Perdok GmbH - Gildeweg 14 - 46562 Voerde PV, Wallboxe und mehr

  • Komisch... Wie fahren schon in den 06er PLZ um Anlagen zu bauen. Alles voll Einspeisung und der Gag ich fahre sogar elektrisch dort hin

    Orange Solar GmbH - die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung.


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  • total OT! Aber extrem spannend das Thema!


    ich meine, man sollte sich austauschen bis zu einem gewissen Grad, um die PV zu befördern!


    Aber bitte nicht hier in der Ecke, wo nur eine Minderheit vermuten kann, dass ihr dazu schreibt!

  • Sich den threadtitel durch liest,


    D.h. Dann laut OSE je mehr volleinspeisung es gibt,
    Umso mehr Zulassungen von E Autos gibt es ?


    Sorry OSE denn Zusammenhang versteh ich nicht 8)


    Admin


    Kann man dieses offtopic Geschreibsel nicht in den offtopic Bereich verschieben ?


    Was für alle gilt sollte auch für OSE gelten.

    ZOE intens 10/2014, Kona 12/2018, Peugeot e-208 11/2020, 2021

    Hyundai I5, P45 Paket seit 07/2021 :), Enyaq 80 bestellt
    9,69 kWp = 38 St. WSP-255P6, STP10000-10
    6,7 kWp = 28 St. Risen 240, STP5000-20
    Solar-Lamprecht - 90765 Fürth - mail: info @ solar-lamprecht.de

  • Zitat von michaell

    Sorry OSE denn Zusammenhang versteh ich nicht


    Versteh ich auch nicht warum es mehr Emobil-Zulassungen geben sollte, weil die angeblich Volleinspeisung zunimmt. Ob der Kunde eine Volleinspeisung wählt oder eine andere Lösung hängt nmM sehr stark von der Beratung ab. Dass jemand wenn er sich ein Emobil zugelegt hat, ggf. dann noch eine PV haben will um den benötigten Strom selbst zu erzeugen, ist nachvollziehbar. Die Volleinspeisung wäre dann im ersten Ansatz unlogisch.

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  • Am Tage steht die Karre ja beim Arbeitgeber oder am eignen Unternehmen und Unternehmen zahlen ja anteilig die EEG Umlage. Da ist es ja deutlich interessanter, mit dem privaten Tesla S den guten und günstigen Betriebsstrom zu nutzen und von den 30.000 km p.A. 14.500 km abzurechnen! :*50% Grenze beachten



    OSE schreibt, dass er noch nie so viele Anlagen errichtet hat. Das erstaunt sehr, ich meinte zu ahnen, dass er noch nie so viel gebaut hat (Menge). Wenn beides Tatsache ist, dann sollte er hier allen nähere Tipps geben, wie er das hinbekommen hat.


    Selbstverständlich sind 10% Ertragsunterschied schon heftig viel! Aber ich behaute mal ganz frech, das Anlagen auf Rügen Minimum so gut laufen, wie am Kaiserstuhl und regional wird es sicher noch weitere Hotspot geben.


    Aber 10% bis 20% günstigere Gesamtprojektkosten hat man auch schon gesehen. In NRW gibt es viele sehr geeignet Dächer die man gut mit 300 bis weit über 500 kWp voll machen kann und wo der Einspeisepunkt direkt an der Halle anliegt bzw. der fette Trafo steht. Bei Neubauten ist es u.U. günstiger, eine 800 kWh PV Anlage (Ertrag Ost/West) auf das Dach zu bauen, als eine große Kompensationsanlage (Blindleistung etc.) Wer 6 * 250 KW Verdichter am Start hat, was ja noch nix ist und dazu noch anderen Kram, der hat ja strenge Vorgaben seines Netzbetreibers (ihr kennt euch damit besser aus)


    Im Süden halte ich auch viele Dächer von privaten Häusern nicht unbedingt gut geeignet, dazu kommt, dass auch die Baufreiheit u.v.m. die Kosten treibt.


    Den Administrativen Aufwand bei kleinen Anlagen für den EV würde ich als zu hoch ansetzen, dann doch lieber vollbauen und 100% Einspeisen!


    Man erinnere an die 1.000 + eine Frage zur Berechnung der unentgeltlichen Wertabgabe und der Ermittlung des Preises! Nach Steuern kommt da doch nix raus, wenn alle hier nur in Gänze 3.500 kWh verbrauchen wollen. Die Meldung für die PV Anlage (100% Einspeisung) ist nur beim ersten mal schwierig! aber dazu gibt es ja sicher Hilfe vom Solarteur, oder?


    In Unternehmen würde ich Heute keine Anlage mehr errichte wollen, die auf EV getrimmt ist. Lieber verpachten an X für ganz kleines Geld und die Dinge sauber auseinanderhalten (Bilanz und Privat)


    Da denke ich, kann man eine GmbH/ UG/ GbR. oder anderes mit dem Gesellschafter (Des Dach) gründen, um das darzustellen.

  • Niemand hat behauptet dass es mehr EVs dadurch gibt!


    @pv Berlin


    ich hatte hier bereits einen Faden aufgemacht....


    http://www.photovoltaikforum.c…roblem-der-p-t111301.html


    Bereits im FEBRUAR!


    Das Problem ist doch dass die Leute hier es nicht nachvollziehen wollen, warum auch immer?! Es wird versucht mit aller GEWALT ein Produkt zu kreieren das wohl nur sehr wenige wollen! Und nun kommt das Hauptproblem der Eigenverbrauchler... Sie fokussieren den Eigenverbrauch und erzählen dem Interessenten dabei dass sich Einspeisung nicht mehr lohne und "verteufeln" den somit bei dem Interessenten. Ob beabsichtigt oder nicht!


    => Im EFH ist es sehr häufig so dass jedes weitere Modul zum größten Teil in die Einspeisung geht und sich dennoch mehr rechnet als die Anlage ohne dieses Modul! Dennoch werden oftmals lieber kleinere PV Anlagen angeboten, wer soll das verstehen? Am besten noch mit Speicher...
    => Im Gewerbe ist es eher so, dass die meisten keinen Bock auf 8-10 Jahre haben, und was machen "wir", konstruieren einen Fall von Gemüsehandel (EEG Umlage auf Eigenverbrauch) und ärgern uns dass das wohl der Grund sein solle! Es ist die Laufzeit nicht die EEG Umlage!
    http://www.deutschlandfunk.de/…ml?dram:article_id=361763


    Zitat

    "Ich vergleiche das immer mit dem örtlichen Gemüsehändler, bei dem ich dann eine Entschädigung zahlen muss, weil ich im Garten selbst meine Tomaten gepflanzt habe. Diese EEG-Umlage, die dann quasi für Solarstrom, den ich selber nutze, dreißig beziehungsweise vierzigprozentig anfällt, diese Regelung ist am 1.8.2014 in Kraft getreten, und wenn man sich das bei einer Anlage in dieser Größenordnung vorstellt, dann spricht man schon über fünfstellige Beträge, die man im Jahr abführen muss oder dementsprechend eingespart habe auf zwanzig Jahre Betriebsdauer, wenn die Anlage vorher noch ans Netz gegangen ist."


    Wenn ich das lese fällt mir nichts mehr ein! Was zahlt denn der Nutzer an EEG wenn er keinen PV Strom nutzt?


    Ich habe einen Kunden der hätte nie und nimmer eine PV Anlage gebaut nachdem zwei meiner wehrten Kollegen vor Ort waren. Die haben nur was EV und Optimierung, Lastgang geredet und dabei nicht gesehen dass der Kunde 55 ist und eine Altervorsorge sucht. Also wie groß ist die Chance dass dieser Unternehmer und Eigentümer in seinen Betrieb 100.000€ investiert mit 12.000€ Return?
    Der Kunde wollte aber eine Rente haben und hat sich überlegt 300.000€ der R+V zu geben und dafür dann ca. 17-18.000€ im Jahr ein leben lang zu bekommen ab 63.


    Das Ergebnis sind nun 300kWp 100% Vermarktung, die macht ca. 30.000€ im Jahr und kostet keine 300.000€


    Aber hier weiß jeder dass das nicht sein kann, natürlich nicht, nachdem wir gerade 500kWp Vermarktung angeschlossen haben und 640kWp! Werden im Juli und August in der BNA Meldung zu finden sein wenn mir das jemand nicht glauben sollte. Eine PLZ 71 und andere 06.


    Und jetzt kommt der Gag... Auf der Bank gibt es 0%! Kredite 1%! Und da soll sich Volleinspeisung nicht lohnen? Sorry aber da kann ich wirklich gar nicht mehr!


    Mein Problem wird aber langsam, das die Interessenten immer mehr "versaut" sind und lieber nichts machen weil ja 4-5 Leute genau das GEGENTEIL erzählt hätten!

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  • Man kann als Einstieg in ein Gespräch die Meldungen der Netzagentur zur Versteigerung von PV Freiflächenanlagen nutzen. Wenn es Investoren gibt, die das auf Freifläche für < 8,00 Cent machen wollen und sogar deutlich mehr Angebote kommen (Überzeichnet), wie kann sich die viel preiswertere und deutlich einfache PV Anlage auf dem Firmendach mit deutlich besseren Konditionen nicht rechnen?


    Und wenn du nicht möchtest, ich nehme dein Dach und du kannst auf der hp dir den EE 'anrechnen' . 1.000 € p.A. über 20 Jahre für den Schützenverein als Spende (als Beispiel) fallen auch noch ab.


    *Ökobilanz vieler Unternehmen, den Wichtigen im Ort machen.


    Es gibt immer noch viel zu viele kleine Krauter, die der Meinung sind, sie können B2B Geschäft darstellen. Die können vielleicht eine 250 kWp Anlage errichten, aber das meine ich, wird schon eng! *Planung, Ausführung, Kosten und Logistik


    Und wer dann die Ausrede bringt, er belaste seine Bilanz , seine persönliche Kreditlinie, der hat doch schon verloren.


    *meine o.g. Lösungen für größere Anlagen oder die Version: Kegel/ Geliebte etc. Lösung


    *Der Sicherheitspuffer aus 1.800 kWp (cashflow) sollte für die eine oder andere PV Anlage p.A. schon reichen) nahe 100% Vollfinanzierung! *OSE


    *für echte Vollkaufleute bietet sich ja als Zwischenfinanzierung auch noch die Wechselfinanzierung an! Denn nix lieben Banken mehr, als erste belastbare Zahlen eintragen zu können.


    Jetzt aber du! bzw. viele Fragen der anderen ! Das keine Fragen kommen, verwundert mich am meisten hier. Keine Lust auf Geschäft?


    Nach meinen Erfahrungen ist alles < 200 kWp viel zu aufwendig, die potentiellen Kunden meinen meist nur Unternehmer zu sein. da passen wohl die Krauter besser!

  • Das ist genau der Punkt @pv Berlin. Ich bin dabei Dächer zu suchen. Ich denke an der Zahl rechts tut sich bald wieder was :)


    Ich steig null durch was manche rechnen. Habe aber am Freitag einen wichtigen Produkt Manager der PV getroffen. Es gibt jetzt wieder Hoffnung

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