PV-Analge umschreiben... Konsequenzen

  • Hallo an die Fachleute im Forum,


    ich betreibe seit April 2009 eine 9,2kWp Anlage auf meinem Dach. Nun möchte ich die Anlage aus steuerlichen Gründen auf den Namen meiner Frau umschreiben lassen. Kann es da irgendwelche Probleme mit der Einspeisevergütung, Dauer, etc geben?


    Vielen Dank schon mal für die Antworten.

  • Zitat von belushi

    Kann es da irgendwelche Probleme mit der Einspeisevergütung, Dauer, etc geben?


    Mit der Einspeisevergütung und -dauer nicht, aber evtl. mit dem etc.
    Bei solchem Umschreibungen immer auch das Nebenthema Krankenversicherung mitprüfen.

  • Wenn du Eigenverbruach machst, verlierst du den Bestandsschutz bezüglich der EEG-Umlagefreiheit. Macht aber bis 10kWp nichts, weil die auch befreit sind.
    OT: wenn ihr gemeinsam veranlagt werdet, was das Übliche ist, ist es steuerlich völlig egal wer von euch die Anlage betreibt, weil das am Ende zur Berechnung der Steuer sowieso in einen Topf geworfen wird.

  • Zitat von alterego

    OT: wenn ihr gemeinsam veranlagt werdet, was das Übliche ist, ist es steuerlich völlig egal wer von euch die Anlage betreibt, weil das am Ende zur Berechnung der Steuer sowieso in einen Topf geworfen wird.


    Jupp, das war auch mein Gedanke.
    KUR als Hintergrund macht bei einern 2009er Anlage auch keinen Sinn.


    Vielleicht schreibt der TS mal etwas zu den Gründen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5