Anlagenplanung für Eigenmontage, Eigenverbrauch+Einspeisung

  • Hallo zusammen,


    ich möchte mir eine PV-Anlage aufs Dach bauen. Diese soll möglichst groß werden (ich hatte an max. 10 kWp gedacht) und überschüssige Energie, die wir nicht selber verbrauchen können (Stromverbrauch ca. 6000 kWh/a, Tendenz steigend...), einspeisen.
    Aus Kostengründen möchte ich die Anlage selber montieren und vor allem auch nachher warten/auslesen/optimieren können und später - wenn ich mal etwas mehr Zeit habe... :wink: - mit einem Eigenbau-Speicher nachrüsten, um die Eigenverbrauchsquote noch zu steigern. Einen Elektriker, der die Anlage nachher abnimmt und anmelden wird, habe ich bereits an der Hand. Ich werde meine Planungen ihm auch nochmal vorher vorlegen und sein OK einholen, bevor ich die Anlage montiere - aber ich würde gerne mithilfe eurer geballten Kompetenz die Anlage selber planen, um für mich die optimale Anlage zu finden.


    Ich habe mich vor einem Jahr bereits mit der Thematik beschäftigt und überlegt, eine Anlage montieren zu lassen, bin dann aber doch schnell wieder davon abgekommen, weil mir die Kosten einer fertig montierten Anlage (damals auch noch mit Speicher geplant) zu hoch waren. Außerdem standen letztes Jahr im Sommer noch zu viele andere Umbauten am Haus an. Ich habe damals bereits einen Beitrag verfasst hier im Forum, hielt es aber für sinnvoller, jetzt einen neuen Beitrag zu starten. Der andere Beitrag ist hier zu finden: http://www.photovoltaikforum.c…mit-speicher-t107576.html Die ganzen Informationen damals haben mich zunächst etwas erschlagen, weswegen ich sträflicherweise damals auch gar nicht mehr geantwortet habe, sorry! :oops:


    In der Zwischenzeit habe ich versucht, mich in so manche Thematik einzulesen, aber komplett durchgestiegen bin ich noch lange nicht... :)
    Der Sicherungskasten ist inzwischen schon neu gesetzt worden, aktuell ist ein normaler Zähler (sicherlich noch kein Zweirichtungsszähler) sowie ein extra Zähler für die bestehende PV-Anlage (reine Einspeisung) verbaut. Platz für einen weiteren Zähler wäre vorhanden.


    Konkret möchte ich eine Anlage errichten auf dem Haupthaus-Dach: Soweit möglich, da bereits eine Solarthermie-Anlage und eine alte kleine 3kWp Anlage von der Vorbesitzerin sowie diverse Dachfenster und eine große Gaube in der Mitte des Daches vorhanden sind. Auf dem Scheunen-Dach (gleiche Ausrichtung, dahinterliegend) dann noch die restlichen Module. Das Scheunen-Dach ist nur teilweise gut nutzbar aufgrund Verschattung von Bäumen und dem Haupthaus in manchen Bereichen.
    Beide Dächer haben eine Ausrichtung von -17°, also SSO ungefähr, Dachneigung ca. 45°. Verschattung gibt es in den geplanten Bereichen nur früh morgens, bis die Sonne über die Bäume steigt, und spät nachmittags ist sie halt irgendwann weg...
    Es gäbe auch noch die Möglichkeit, ein paar Module auf der West-Seite des kleinen Daches zwischen Scheune und Haupthaus zu packen. Mittlerweile sind da aber noch ein paar Dachfenster hingekommen, so dass da nur ca. 8-10 Module hinpassen werden, was für einen String vermutlich zu klein ist, oder? Hinzu kommt auch noch, dass diese Module Schatten bekommen werden aufgrund von Bäumen am späten Nachmittag, so dass das sehr wahrscheinlich keinen Sinn macht.


    Für den Anfang bräuchte ich ein paar Tips zu folgenden Punkten:
    - Gibt es hier im Forum Erfahrungsberichte von "Selberbauern" zu so Themen wie Welches Montagesystem ist besonders Anwenderfreundlich, welche Steckverbinder sind empfehlenswert, welche Solarkabel benötige ich, etc.
    Mithilfe der Forensuche finde ich immer nur Beiträge, die schon diverse Jahre alt sind?!
    - Ich muss meinen Elektriker auch noch fragen, zu welchen Konditionen er mir welche Module anbieten könnte - aber ich würde die Materialbeschaffung eigentlich gerne selber regeln (was für ihn auch in Ordnung wäre...). Gibt es im Forum Erfahrungen mit Anbietern von PV-Anlagen-Bestandteilen, welche ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis haben und die zuverlässig sind?
    - Beim WR bräuchte ich Tipps, welchen ich nehmen kann für Eigenverbrauch und Einspeisung und der geeignet wäre, um später evtl. noch eine Staplerbatterie o.ä. als Speicher zu nutzen.
    - und bei den Regularien bin ich trotz zahlreichem Lesen immer noch nicht durchgestiegen, welches Konzept für mich nun besonders sinnvoll wäre: 70% hart oder weich, steuerlich als Kleinunternehmer ja oder nein, Mwst. abschreiben ja oder nein, ...


    Wenn ihr mir hier etwas helfen könntet, wäre das super! :-)


    Vielen Dank und schöne Grüße
    Stefan

  • Was ist denn das Wunschziel - Gewinn oder ökologischer Strom? Wie hoch sind die Bäume, sehen ziemlich nah aus - hast du Erfahrungen im Winter / Übergansjahreszeit ob da noch Donne auf dem Dach steht?


    LG

    5,04 kwp / 16xLG315er Neon2 m.SolarEdgeSE4000, 2 Himmelsrichtungen (-25/65) & 3 Neigungen (60, 42, 20) bei teilw. Wandmontage.


    Soll PVGIS Clim.SAF = 912 kwh/kwp
    Soll SE Prognose = 992 kwh/kwp

  • Hallo PV-Starter,


    mein Ziel ist es, sowohl möglichst Geld zu sparen mit der Anlage: Sprich, sie soll sich auf jeden Fall amortisieren, und aber auch ökologischer Antrieb: Ich möchte einen kleinen Anteil zur Energiewende beitragen und ein Stück autarker werden. Daher auch der Wunsch nach einem Speicher, aber den Zahn habt ihr mir letztes Jahr schon gezogen, dass zumindest käuflich erworbene Speicher sich derzeit nicht rechnen. Da ich aber bastelfreudig bin, möchte ich gerne mir selbst einen Speicher bauen aus Staplerbatterie o.ä. Ich weiß aber gerade noch nicht, wann ich dazu komme, der Tag hat leider nur 24 Stunden... :wink:


    Ich habe noch ein Foto angehängt, das das Scheunendach (habe ich im letzten Sommer neu gemacht) Anfang Mai um 10:19 Uhr zeigt. Man sieht deutlich die Verschattung durch die Bäume rechts von der Scheune. Ich möchte daher auch bevorzugt nur die linke obere Ecke der Scheune belegen. Ich weiß nicht genau, ab wann die Ecke oben links schattenfrei ist, aber ich gehe mal von 9:30 bis 10:00 Uhr aus.
    Beim Haupthaus ist morgens noch etwas früher die Sonne da, aber nachmittags bekomme ich (wie auf der GoogleMaps-Ansicht zu sehen) oben links beim Haupthaus-Dach Schattenwurf durch eine direkt danebenstehende Walnuss. Diese werde ich etwas beschneiden und das Problem so etwas mildern, aber geschätzt ab 16:30 oder 17:00 Uhr muss ich dort mit Verschattung rechnen.


    Was genau meinst Du mit Übergangszeit? So April-Mai und Oktober-November? Ja, da steht auf jeden Fall auch noch Sonne auf dem Dach. Wir haben ja die Solarthermie-Anlage, die auch zu solchen Jahreszeiten manchmal noch ihren Beitrag liefert, wenn die Sonne scheint. Und nicht nur mittags sondern schon vormittags bis nachmittags.
    Die Bäume sind nicht so schlimm, wie das aussehen mag, da Haus und Scheune recht hoch sind und die Bäume nur teilweise höher sind und wenn dann nicht viel...


    Danke und schöne Grüße
    Stefan

  • Hallo Stefan,


    scheinbar hast du keine zwei linken Hände mit Daumen dran


    Ich habe alle meine anlagen selbst aufgebaut, verkabelt und dann abschliessend vom Solarteur ans Netz bringen lassen



    Du brauchst jede Menge Zetteleien zur Meldung, Abnahme, etc.


    Diese selbst zu Beschaffen ist zeitsaugend und ggf kostenpflichtig


    ICH habe damals gezielt Unternehmen kontaktiert, die den Eigenaufbau unterstützen/ermöglichen- sprich dir das gesamte Material in die Garage stellen und nach "Fertigmeldung" einen Elektriker mit Schraubendreher hinterm Ohr und Stempel inner Tasche zum Einschalten schicken


    Vorteil ist, dass du auch vorab die Berechnungen für Ertrag, Kosten, etc. pp in der Hand hast und dich nur um den Umbau kümmern musst - UND du kannst die Preise/Leistungen vergleichen



    Grüsse
    Carsten

    7,28 kWp, 6000TL20, Ost mit 28 x ReneSola JC260M-24/Bb (02/2013)
    2,65 kWp, 2500TL21, West mit 10 x SolarWorld AG SW 265 mono (EU)
    6,48 kWp, SB5.0, W/NW mit 22 x SolarWorld AG SW 270 mono (EU)
    14,8 kWh Hoppecke Batterie mit SI 6H-11

  • Zitat von Elektron

    Hallo,


    wenn du ins Netz einspeist, dann bekommst auch die Energie vergütet, die du nicht selbst abnehmen kannst.
    Auch verringert sich der Kaufpreis um 19% (MwSt.)


    Gruß Elektron


    Danke für den Hinweis Elektron! Einspeisen wollte ich auf jeden Fall, zusätzlich zum Eigenverbrauch (hatte ich auch oben geschrieben). Was die steuerlichen Aspekte angeht, weiß ich zumindest schon mal Bescheid, dass ich zwischen KUR und Regelbesteuerung wählen kann - und letzteres wohl in der Regel sinnvoller ist. Ob das bei mir dann auch zutrifft, da lediglich Materialkosten und ein bisschen Arbeitslohn für den Elektriker fürs Anklemmen und Anmelden und so anfallen, muss ich noch versuchen zu überschlagen.


    Zitat von Carsten


    Du brauchst jede Menge Zetteleien zur Meldung, Abnahme, etc.


    Diese selbst zu Beschaffen ist zeitsaugend und ggf kostenpflichtig


    Hallo Carsten, danke für die Hinweise. Kannst Du das noch etwas präzisieren, was da an Papierkrieg auf mich oder den Elektriker zukommt? Der freundliche Elektriker, der mir die Anlage anschließen und anmelden soll, baut auch selber PV-Anlagen für Kunden auf, insofern sollte er sich damit wohl auskennen. Ich werde auch gerne das Material über ihn bestellen, mir also "von ihm in die Garage stellen lassen" - wenn das preislich einigermaßen hinhaut...


    Ich würde aber trotzdem gerne vorher mit der Hilfe des Forums versuchen, die für mich optimale Anlage zu finden, da ich einfach davon ausgehe, dass hier deutlich mehr Erfahrung und Kompetenz im Forum vorhanden ist, als ein einzelner Elektriker, der ab und zu PV-Anlagen installiert, haben kann. Und das meine ich keinesfalls böse und will dem Elektriker überhaupt nichts unterstellen - aber wie soll eine einzelne Person mit dem geballten Fachwissen hier mithalten können? :wink:
    Zumal ich später gerne einen Speicher nachrüsten KÖNNEN möchte und die Anlage dafür bereits optimiert sein sollte - und mit selbst gebautem Staplerbatterie-PV-Speicher kennt sich mein Elektriker glaube ich nicht aus... :wink:


    Gut, bei den folgenden Punkten bräuchte ich ein bisschen Input:
    - Gibt es irgendwelche Empfehlungen im Forum, welche Module Preis-Leistungs-mäßig und in der Qualität empfehlenswert sind? Oder wonach wählt ihr eure Module aus?
    - Wie findet man den passenden WR für eine Anlage?
    - Wie teile ich meine Module sinnvoll in Strings ein? Was sind sinnvolle String-Größen? Ist das abhängig vom WR?
    - Wo kann ich als Privatmensch Komponenten für meine Anlage beziehen - zu sinnvollen Preisen? Gibt es Händler im norddeutschen Raum, so dass man sich evtl. teure Versandkosten sparen könnte?


    Schöne Grüße
    Stefan

  • Hallo zusammen,


    ich habe nochmal nachgemessen auf den Dächern und auch mal die Dachneigung geprüft. Das Haupthaus-Dach hat 45° Dachneigung und das Scheunendach im First-Bereich 41° und im Trauf-Bereich 27-28° Dachneigung. Auf dem Haupthaus kann ich links oben ein Feld mit 12 Modulen installieren (3 Reihen mit je 4 vertikalen Modulen), in der Mitte passen oberhalb von den drei Dachfenstern nur fünf Module hin (hochkant) und in dei Ecke oben rechts dann noch mal 6 Module (3 Reihen mit je 2 vertikalen Modulen). Macht also 23 Module auf dem Haupthaus.
    Auf der Scheune passen so gerade eben 2 Module vertikal übereinander oder besser 3 Module horizontal übereinander. Die Optik ist mir nicht so wichtig - auf dem Haupthaus wird ja auch schon gemischt, da die bestehende PV-Anlage horizontale kleine Module hat...


    Ich habe nun mal Abmessungen und Preise verglichen und mich einfach mal an den Kosten vom Sauerländer Solarmarkt orientiert. Preislich haben mir die Heckert Module zugesagt (außerdem hatte ich hier im Forum mal Positives zu denen gelesen - und deutscher Hersteller gefällt mir auch), davon scheinen die NeMo 60P mit 250Wp oder 255Wp das beste P/L-Verhältnis zu haben. Ich bräuchte dann 39 bzw. 40 Module um nah an 10 kWp heranzukommen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, wie sinnvoll das ist, auf Teufel komm raus, die 10 kWp anzupeilen. Unser durchschnittlicher täglicher Stromverbrauch liegt hier bei ca. 17 kWh (Familie mit drei Kindern und noch eine Mieterin). Ich möchte auf Dauer mit Hilfe eines Speichers möglichst viel Strom selbst verbrauchen. Die 10 kWp sind vermutlich satt ausreichend und eher etwas zu viel - aber dafür gibt es ja die Einspeisemöglichkeit. Und ich vermute mal, dass ein paar Module mehr oder weniger den Bock nicht fett machen bei den Kosten und der Arbeit - aber dann schön noch ein paar Euro einbringen für die Einspeisung... :)


    Ok, also 23 Module auf dem Haupthaus und ca. 16-17 Module auf dem Scheunendach. Ich könnte aber auch bspw. beim Haupthaus oben in der Mitte drei Module quer anbringen und käme dann auf 21 Module auf dem Haupthaus und 18-19 auf dem Scheunendach. Könnte man da dann nicht zwei Strings draus machen? Je 18 Module würde auch gehen, dann würde ich oben auf dem Haupthaus gar keine hinmachen und müsste halt 270er Module nehmen oder hätte bloß 9,18 kWp bei 36x 255er Modulen.


    DIe spannendste Frage für mich ist derzeit: Welcher WR? Ist das grundsätzlich egal, welches Fabrikat ich wähle? Gibt es bestimmte, die für Blei-Speicher optimal sind?


    Schöne Grüße
    Stefan

  • Hallo Stefan,


    ich habe meine Anlage auch selbst errichtet.
    Die knapp 10kWp würde ich an deiner Stelle schon voll machen. Mein Haushalt sieht ähnlich aus (2 Erwachsenen + 3 Kinder bei etwa 6500kWh p.a.) Nach meinen Erfahrungen hast du zwar im Sommer gut 20-30 kWh am Tag zuviel, aber im Winter (Nov. bis Febr.) gibt es viele Tage wo durchaus weniger als 2-3 kWh erzeugt werden.
    Auch wenn ich jetzt gleich von einigen gesteinigt werde, ich nehme im Sommer die überschüssige Energie um sie per Heizstab im Pufferspeicher zu versenken und meine Staplerbatterie (48V/ 625Ah) zu laden.
    Mein Wechselrichter wird, wenn du die Anlage aufs Scheunendach packst, bei dir nicht gut funktionieren, weil er kein richtiges Schattenmanagement hat. Ich betreibe einen Infini Hybrid 10k an 33x 300W LG Modulen in 2 Strings bei Südausrichtung.
    Hast du mal drüber nachgedacht die Altanlage aufs Scheunendach umziehen zu lassen, um für die neue Anlage die optimaleren Bedingungen auf dem Hausdach zu zu nutzen ? Wäre sicher auch für die Verstringung und die Auswahl des Wechselrichters einfacher.


    Grüße Denis

  • Hallo Onkel Denis,


    ja, ich schätze auch, dass ich in der Übergangszeit und erst recht in der dunklen Jahreszeit über jede kWh froh bin, die ich rein bekomme. Und wie gesagt: Die Mehrkosten und der Mehraufwand sind überschaubar, aber der Ertrag steigt proportional...


    Der Heizstab im Pufferspeicher wird bei uns wahrscheinlich nicht nötig sein, da ab April-Mai die Solarthermie in der Regel ausreichend ist, unseren 1000l-Pufferspeicher aufzuheizen (der allerdings deutlich größer dimensioniert sein könnte, stammt schon von den Vorbesitzern).


    Ein wirkliches Schattenmanagement brauche ich meines Erachtens nicht. Die Sonne kommt halt erst im Laufe des Morgens auf das Scheunendach (muss erst über die Bäume steigen, die auf dem Luftbild rechts zu sehen sind. Und dann ist die Ecke oben links aber als erstes schattenfrei. Ich kann leider keine genaue Uhrzeit angeben, aber das wird sich im Bereich 9 bis 10 Uhr bewegen. Und ab dann gibt es keinen Schatten mehr, bis die Sonne halt irgendwann zu sehr nach Westen gewandert ist...


    An den Umzug der alten Anlage hatte ich auch schon gedacht. Das ist eine Volleinspeiser-Anlage mit sicherlich sehr guten Konditionen, da glaube ich 2002/2003 errichtet. Die gehört aber nach wie vor den Vorbesitzern und auf dem Scheunendach ist die Ausbeute halt geringfügig kleiner, da morgens noch etwas länger Schatten drauf ist.
    Tja, und außerdem wäre es halt nochmal zusätzlicher Aufwand, die umzuziehen...
    Vielleicht spreche ich mal mit den Eigentümern der Anlage. Ich habe auch keine Ahnung, wieviel die eigentlich noch abwirft...
    Ansonsten wäre es natürlich schon praktisch für die Installation: Ein großes Feld, 3-reihig je 11 Module hochkant und in der oberen Reihe nochmal 5 und evtl. sogar 6 Module hochkant direkt anschließend (oberhalb der 3 Velux-Fenster). Damit hätte ich dann alle meine 38/39 Module in einem Bereich...


    Danke für die Anregung!


    Schöne Grüße
    Stefan


    PS: Speist Du dann gar nicht ein, wenn Du die überschüssige Energie alle per Heizstab nutzt oder die Staplerbatterie damit auflädst?

  • Wieso zieht ihr in Betracht die alte, teure und hoch vergütete Anlage auf das schlechtere Dach umzuziehen?
    Ist die schon aus der Vergütung gefallen? Ansonsten wäre das doch eher ein Schildbürgerstreich...

    lg kassi


    5,72 & 8,55 & 6,75 & 9,88 & 5,5 kWp & 390 Wp auf Womo
    Ioniq electric seit 5/2017, Prius aus 2005 wurde Anfang 2019 durch Tesla Model 3 ersetzt


    Hier gehts zur Analyse meiner Anlage auf Einzelmodulbasis