PV Anlage auf Ost-Westdach (NRW_Ostwestfalen-Lippe)

  • Hallo Community. :)


    Ich interessiere mich auch für eine PV-Anlage auf meinem Hausdach.
    Es soll eine Ost-West Anlage werden. (90° / 270°) [Anders ist es halt nicht möglich] :mrgreen:
    Der Standort liegt im schönen Ostwestfalen-Lippe in Nordrhein-Westfalen.


    Unser Bedarf im Jahr liegt bei ca. 5000kWh.


    Die Fläche der Dächer ist ausreichend für jeweils 18 Module.
    Es gibt keine Verschattungen von Bäumen oder anderen Häusern auf den Dächern.
    Die Dachneigung beträgt 25°.


    Als Module stelle ich mir Module von Solarworld vor.
    Typ: Solarworld Sunmodul Plus SW 260 poly mit 260Wp.


    Als Wechselrichter ziehe ich einen von der Firma SMA in Betracht.
    Typ: SMA Sunny Tripower 6000TL-20.


    Leistung der PV-Anlage: 9,36kWp. (Ostdach: 4,68kWp und Westdach: 4,68kWp)
    Auslegung: 70% hart.


    Die Module auf dem Ost- & Westdach jeweils in 1 String verbinden und aufgeteilt auf die 2 MPP Eingänge vom Wechselrichter legen.



    Was haltet Ihr davon?
    Worauf sollte ich noch achten?



    Angebote habe ich mir noch nicht eingeholt.


    Würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen. :idea:


    Beste Grüße aus Owl

  • Du brauchst den STP7000 für 70-hart. Alternativ einen Fronius Symo mit 8,2KVA für 70-weich setzen. Bietet da u.a. Datenlogger und Verbrauchsvisualisierung im WR. Bei DN25 ist ein bisschen in 70-weich möglich.


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    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Also ich komme mit einem 98%-Wechselrichter nur auf eine benötigte Nennleistung bei quasi 1:1 Dimensionierung bei quasi STC-Bedingungen von 77%. Insofern halte ich jegliche Kosten, die in eine weiche 70%-Regel gesteckt werden, für herausgeschmissenes Geld (größerer WR, Datenlogger, Auslesung eines digitalen Zählers etc.).
    Bei 9,36kWp * 0,7 / 0,95 = 6,9 kVA. Folglich also ein 7 kVA Wechselrichter, 8 ist schon wieder viel zu viel, da mehr als 7,6 kVA unter quasi-STC-Bedingungen nicht vom Dach kommen (und STC ja nur an einer handvoll Tagen pro Jahr vor kommt) und der 6er ist zu klein für 70% hart bei der geringen Dachneigung (da dürften max. 8,15 kWp ran).


    Ciao


    Retrerni

  • Vielen Dank für eure Antworten. :danke:


    Ich möchte schon bei der Auslegung 70% hart bleiben.
    Deshalb werde ich auch den von Ihnen erwähnten Wechselrichter STP 7000TL wählen.


    Wie sind eure Erträge von einer Ost-Westdach PV-Anlage?

  • Zitat von Owl_PV

    Ich möchte schon bei der Auslegung 70% hart bleiben.

    Warum?


    Zitat von Owl_PV

    Deshalb werde ich auch den von Ihnen erwähnten Wechselrichter STP 7000TL wählen.

    Warum unbedingt SMA?


    Zitat von Owl_PV

    Wie sind die Erträge von einer Ost-Westdach PV-Anlage?


    http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php#

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Sunnyportal

    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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