Skurriler Film im AKW Zwentendorf entdeckt

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    Quelle: http://derstandard.at/20000351…ft-Kernenergie-kerngesund


    Ein österreichischer Propagandafilm vom Feinsten anno 1976. :mrgreen:

    #1: Huawei SUN2000-33KTL-A mit 81x Q.PEAK L-G4.5 365 Ost/West + 20x Yingli YL250P-29b Süd

    #2: Solaredge SE3500H mit 5x Q.PEAK L-G4.5 365 Süd, 2x Trina 275 Süd, 1x LG 350 NeoN Süd, 2x Kioto 220 Nord

    eGolf300 an go-e Charger

    1. Famoser Großkaiserlicher JK: 1er: 173 2er: 44, 3er: 24, 4er: 8, 5er: 7, 6er: 4, 7er-14er: 1

  • Zeigt das mal den #Aufschrei-Leuten bei Twitter. DAS gibt nen fetten Shitstorm :mrgreen:


    Anscheinend kann die Verstrahlten-Propaganda nur beschissen sein. Da wird immer von Fakten und Informationen gefaselt, dabei wird permanten nur auf die Tränendrüse gedrückt. Und wenn dann mal Fakten kommen, sind sie von ausgesuchter Nutzlosigkeit, a.k.a. "Uran gibt es auch in Österreich". Aber dort wird keines abgebaut!


    Genauso wie auch kein österreichisches Kernkraftwerk je Strom ins Netz eingespeist hat, auch wenn das im Film anders dargestellt wird.


    Und ist euch aufgefallen, dass von einer Nuklearexplosion eines AKW gesprochen wird. Nicht aber von der Freisetzung von radioaktivem Material durch andere Explosionen oder Unfälle? Faktisch ja korrekt, aber halt so einseitig und durchsichtig dass Goebbels nur mit einem Facepalm reagieren würde.

  • Zitat von GEST


    Aber dort wird keines abgebaut!


    Tatsächlich wurde hier ganz in der Nähe (Forstau) bis 1982 Uran abgebaut. Die Lagerstätte umfasst heute noch einige 1000t.


    Den Film würde ich nehmen als das was er ist und in den 70igern war: Ein Lobbyistenprodukt um Atomkraft in Österreich salonfähig zu machen. Der Artikel im Standard gibt noch mehr Hintergrund dazu.

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  • Zitat von mreindl

    Tatsächlich wurde hier ganz in der Nähe (Forstau) bis 1982 Uran abgebaut. Die Lagerstätte umfasst heute noch einige 1000t.


    Peinlich. Peinlich. Jedenfalls für mich.
    Weißt Du zufällig wie groß die geförderte Menge war?

  • Der Stollenbau ist ca. 800 m lang, mehr als ein paar Kilo zur Forschungsherstellung werden nicht rausgekommen sein.


    "Yellow Cake" aus einer Uranauslagungsanlage wurde übrigens das erste mal in Österreich in Mühlbach/Salzburg im Kupferbergbau hergestellt. Die Forschungsherstellung gibt es aber auch schon seit 1977 nicht mehr. Im Alpenraum gibt es einige Uranlagerstätten, die wurde vor 40 bis 50 Jahren genauestens untersucht. Insofern stimmt der Film: Österreichische AKWs könnten sich theoretisch selbst versorgen.

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  • Man muß das auch etwas aus der damaligen Zeit sehen, Hiroshima und Nagasaki waren ja gerade mal so lang her wie Tschernobyl heute und Harrisburg/Three Mile Island war ja noch nicht. Will sagen, daß ein GAU gar keine nukleare Explosion braucht, werden nur wenige im Kopf gehabt haben.
    Daß man damals z.B. in der Medizin noch ganz anders mit (jeder Art) Strahlung umgegangen ist, stimmt ja auch.
    Ändert natürlich nichts daran, daß es ein Werbefilm ist, dem man deutlich ansieht, wer ihn in Auftrag gegeben hat.
    Interessant finde ich, daß man auch damals schon den Transatlantikflug als Vergleich genutzt hat, war ja damals noch nciht so, daß man mal eben zum einkaufen über den Teich geflogen ist.