Entscheidungen von Einlagen Managern u.ä.



  • Ich meine, es lohnt darüber zu diskutieren und man muss halt nicht alles in dem Mammut Thread von Kollektor machen.


    Mich würde mal interessieren, wer und wie der Meinung ist, dass die Verantwortlichen (z.B. Fond Manager) über hohe Einlagen so wie oben agieren und ihre Entscheidungen treffen?


    Als Beispiel möchte ich darauf hinweisen, dass die Deutsche Bank inzwischen nur noch 19 Mrd. € (EK ausgewiesen in 2014 68 Mrd. €) an der Börse wert ist. Nüchtern betrachtet, ist es verrückt die Bank nicht sofort abzuwickeln und das übrig bleibende Kapital auszuschütten. Oder warum kauft die keiner auf?


    Der Zusammenhang ist vielleicht nicht auf den ersten Blick offensichtlich, aber versucht es mal.

  • Zitat von PV-Berlin

    Oder warum kauft die keiner auf?


    Vertrauensverlust?
    Früher hat man sich vom "Bankberater" beraten lassen. Seit die Berater von ihren Arbeitgebern zu Verkäufern gemacht wurden (niedriges Grundgehalt das mit Verkaufsboni aufgestockt werden muss um zu überleben.)
    ist es wichtig sich bei Bankgeschäften vorher selber damit zu befassen damit man nicht hinterher ohne Hose dasteht und sich noch dumme Sprüche vom Bankverkäufer anhören muss.


    Ich bin zwar kein Finazgenie aber warum soll jemand einen "Laden" kaufen der im Wert gesunken ist und durch die pol., Lage nicht abzusehen ist ob/wann sich da was ändert? => Nullzinspolitik Helikoptergeld.


    => Ausstehende Klagen mit Forderungen.


    => nicht absehbare Verstrickungen in dubiose Geschäfte/Machenschaften die heute nicht mehr so einfach unter dem Teppich bleiben?


    da sind die Chancen im Casino höher das Geld zu vermehren und wenn ich am Ende des Geldes aufhöre zu spielen dann kommt uU. nicht noch ein "Rattenschwanz" hinterher.


    Django