40593 | 5kWp || 1534€ | Solarworld

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 1. März 2006
    PLZ - Ort 40593 - Düsseldorf
    Land Deutschland
    Dachneigung 45 °
    Ausrichtung West
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachziegel aus Ton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 7 m
    Breite: 5 m
    Fläche: 35 m²
    Höhe der Dachunterkante 3.5 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 788
    Eigenkapitalanteil 19 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 1.6 %
    Grund der Investition 7 % Rendite sollten es mindestens sein
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung Ostdach - Keine Verschattung da Installation unmittelbar unterhalb des First, kein Kamin.\r\nWestdach - Verschattung durch Kamin, Minderung Ertrag Gesamt ca. 2,5 %\r\nWeitere Infos siehe Anlage
    Infotext Ertragsprognose ergibt sich aus \r\n5 Modulen Ostdach -112 -> EM= 658\r\n15 Modulen Westdach 68 -> EM = 832\r\n\r\nExceltabelle Umweltinstitut München e.V. zeigt einen Vorteil zu Gunsten der Kleinunternehmerregelung (Keine Rückerstattung der USt.). Erst bei einem Eigenverbrauch von weniger als 30 % wird diese ungünstiger.
    Angebote
    Angebot 1
    Einstellungsdatum 8. März 2016
    Datum des Angebots 7. März 2006
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 1534 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 820
    Anlagengröße 5 kWp
    Infotext Anbieter hat einen kompetenten Eindruck gemacht.\r\nAlternativ können nachstehende Module gewählt werden:\r\n1. Hyundai HiS-S260RG (BK) (260Wp) Monokristallin blackline - Mehrkosten Gesamt ca. 200 EUR netto\r\n2. BenQ Green Triplex PM060 M02 275 black (275Wp) blackline - Mehrkosten Gesamt ca. 300 EUR netto
    Module
    Modul 1
    Anzahl 20
    Hersteller Solarworld
    Bezeichnung Sunmodule SW 250 mono black Monokristalline
    Nennleistung pro Modul 250 Wp
    Preis pro Modul 165 €
    Modul 2
    Anzahl 20
    Hersteller Hyundai
    Bezeichnung HiS-S260RG (BK)
    Nennleistung pro Modul 260 Wp
    Preis pro Modul 176 €
    Modul 3
    Anzahl 20
    Hersteller BenQ
    Bezeichnung PM060 M02 275 black
    Nennleistung pro Modul 275 Wp
    Preis pro Modul 182 €
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1
    Hersteller SolarEdge
    Bezeichnung SE4000
    Preis pro Wechselrichter 940 €
    Mpp-Tracker 1
    Mpp-Tracker 2
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller novotegra
    Bezeichnung
    Preis pro Montagesystem 35 €
    Typ
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) nicht bekannt
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers

    Hallo Zusammen,


    wir bauen gerade neu (KFW 70 DHH, 200 qm WF+NF) und überlegen derzeit eine PV-Anlage zu installieren. Ein erstes Angebot ist liegt bereits vor.


    Wir (2 Erwachsene und 2 Kinder) rechnen mit einem Jahresstromverbrauch zw. 8.000 - 10.000 KWH.
    Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
    - 8 KW WP inkl. WW ca. 4.500 - 5.500 KWh
    - Dauerverbraucher (Kühlschrank, Gefrierschrank, Wohraumlüftung) ca. 500 KW
    - Haushalt ca. 3.000 - 4.000 KWh


    Neben wirtschaftlichen Überlegungen ist uns auch die Optik wichtig, d.h. eine Optimierung sollte nicht zu Lasten der Dachästhetik gehen.


    Ursprünglich war nur eine Belegung des Westdaches geplant. Die Belegung des Ostdaches ist i.W. einer gewünschten Maximierung des Eigenverbrauchs geschuldet.


    Ich würde mich freuen, von Euch eine Einschätzung zur Planung und zum Angebot zu erhalten. :danke:

    Dateien

    • Planung PVA.pdf

      (796,64 kB, 141 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Hallo


    Bei deinem zu erwartenden Gesamtverbrauch solltest du versuchen mehr Leistung aufs Dach zu bekommen.
    Möglich durch:
    Mehr Module
    Leistungsstärkere Module (250 Wp is nicht so viel)


    Grobe Richtung 10 KWp wäre nicht schlecht ( wenn genug Geld vorhanden ist ). Wirst du aber mit den Dachflächen wohl nicht schaffen.
    Ich denke realistisch wäre so ca 7 Kwp.


    Was solls denn gesamt kosten ?
    Schwarze Module hast du dir ja zu den schwarzen Dachsteinen ( Braas Tegalit ?) schon anbieten lassen.



    MfG


    gelig

  • Das Ostdach wirft nach PVGIS 665 kWh/kWp ab, das ist nicht viel. Dafür würde ich keine 5 Module installieren und deswegen auch noch SE nehmen. Oder was ist der Grund für SE? Wie wird die WP in Betrieb genommen? Über einen eigenen Tarif oder willst Du die auch über PV speisen? Bei dem wahnsinnig hohen Bedarf solltest Du Letzters m.E.in Erwägung ziehen. Dann würde ich die Ostseite aber auch so weit es geht maximal bestücken - 11 Module sollten ohne Probleme passen - und West auch auf 19 (2 links, 2 zwischen die Dachfenster) aufstocken.30 Module dann mit den neuen 310-er Winaico (März-Angebotspreis) an einen 7 kVA WR mit Schattenmanagement (wegen Kamin auf West) verstringen. Wenn´s "All Black" sein soll, gibt es auch 290/295-er Module, die ich auch per 70% hart an einen 7 kVA WR anschließen würde. Wird die WP über einen eigenen Tarif betrieben, würde ich ggf.nur die Westseite belegen.
    Wenn Du das Excel-Sheet des Umweltinstitutes München hast wirst Du jetzt schon sehen, dass wirtschaftlich bei den Preisen nichts zählbares rauskommen wird. Gerade bei eine Neubau ist Dein Preis deutlich zu hoch.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
    Sunnyportal

    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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  • Zitat von Rehnaldo

    Wir (2 Erwachsene und 2 Kinder) rechnen mit einem Jahresstromverbrauch zw. 8.000 - 10.000 KWH.
    Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
    - 8 KW WP inkl. WW ca. 4.500 - 5.500 KWh
    - Dauerverbraucher (Kühlschrank, Gefrierschrank, Wohraumlüftung) ca. 500 KW
    - Haushalt ca. 3.000 - 4.000 KWh


    Das ist viel!
    Wird es einen extra WP Zähler geben oder soll das alles über HH Strom laufen?
    Vermutlich ersteres...
    Soll das denn trotzdem so geschaltet werden, dass die WP vom PV Strom profieren kann?


    Ich würde auf beide Dächer mehr legen ... bei der Ausrichtung und DN sind beide Dächer keine Ertragswunder ... und ich würde das ohne SE an einem normalen String WR mit gutem Schattenmanagement bauen.


    15*285Wp auf West und 7*285Wp auf Ost in 70-hart an einem SMA SB5000TL-21 würde gut passen.
    Ertragsprognosen nach Climate sind 843KWh/KWp West und 665KWh/KWp Ost; nach Classic-10 kommen 748KWh/KWp West und 601KWh/KWp Ost an.


    Zitat

    Exceltabelle Umweltinstitut München e.V. zeigt einen Vorteil zu Gunsten der Kleinunternehmerregelung (Keine Rückerstattung der USt.). Erst bei einem Eigenverbrauch von weniger als 30 % wird diese ungünstiger.


    Das Excel würde ich gerne mal sehen!
    Die VSt Erstattung sind rund 1500-1700,- bei der Anlagengröße; wie soll das im Fall der Kleinunternehmerregelung günstiger sein und vor allem die Begründung ist komplett Banane. Du zahlst niemals 1500,- an USt auf die unentgeltliche Wertabgabe in 5 Jahren :!: Lass es vielleicht 50-75 pro Jahr sein.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

    Einmal editiert, zuletzt von seppelpeter ()

  • Hab dir mal ein Bild gemacht von der Gartenseite (Module mit ? würde ich setzten, wenn dich die Optik nicht stört und genug Abstand zum Nachbarn ist):




    Hier noch die Straßenseite (Module mit ? muss man sich wegen Verschattung überlegen):




    MfG


    gelig

  • Ich hatte wegen der Optik auf der Westseite auf die beiden rechten Module verzichtet, die anderen jeweils 2 dürften nicht so auffällig sein. Auf der Ostseite würde ich wegen dem (Dauer-) Schatten keine Module neben die Gaube legen.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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  • Zitat von hgause

    Ich hatte wegen der Optik auf der Westseite auf die beiden rechten Module verzichtet, die anderen jeweils 2 dürften nicht so auffällig sein. Auf der Ostseite würde ich wegen dem (Dauer-) Schatten keine Module neben die Gaube legen.


    Ich würde auf West auch die 2 Module direkt neben dem Kamin weg nehmen und unten links neben das Fenster legen, um wieder bei 15 Stück zu sein. Ob man dann nochmal 2 zwischen die Fenster legt ist Geschmackssache.

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    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Hallo,


    ich versuche übersichtlich zu antworten ;-)



    Da ich aus optischen Gründen nicht jede verfügbare Ecke des Dachs mit einem Modul verdecken möchte bleibt nur die Erhöhung der Leistungsstärke. Wo liegt den derzeit das beste Verhältnis von Kosten / Leistung pro Modul im 250-300 Watt Bereich?


    Zitat von hgause

    Das Ostdach wirft nach PVGIS 665 kWh/kWp ab, das ist nicht viel. Dafür würde ich keine 5 Module installieren und deswegen auch noch SE nehmen. Oder was ist der Grund für SE? Wie wird die WP in Betrieb genommen? Über einen eigenen Tarif oder willst Du die auch über PV speisen? Bei dem wahnsinnig hohen Bedarf solltest Du Letzters m.E.in Erwägung ziehen. Dann würde ich die Ostseite aber auch so weit es geht maximal bestücken - 11 Module sollten ohne Probleme passen - und West auch auf 19 (2 links, 2 zwischen die Dachfenster) aufstocken.30 Module dann mit den neuen 310-er Winaico (März-Angebotspreis) an einen 7 kVA WR mit Schattenmanagement (wegen Kamin auf West) verstringen. Wenn´s "All Black" sein soll, gibt es auch 290/295-er Module, die ich auch per 70% hart an einen 7 kVA WR anschließen würde. Wird die WP über einen eigenen Tarif betrieben, würde ich ggf.nur die Westseite belegen.
    Wenn Du das Excel-Sheet des Umweltinstitutes München hast wirst Du jetzt schon sehen, dass wirtschaftlich bei den Preisen nichts zählbares rauskommen wird. Gerade bei eine Neubau ist Dein Preis deutlich zu hoch.


    - SE sollte wg. der Leistungsoptimierer und Schattenmanagement genommen werden
    - WP geht über Haushaltsstrom - Zähler für eigenen Tarif war nicht wirtschaftlich (Installationskosten + Zählergebühr > Einsparung Tarif)
    - Max. der Module scheidet mit Blick auf die Optik aus. Ggf. noch 2 Module auf der Ostseite denbar, wobei der Mehrertrag bei gleichen Rahmenbdeingungen bei ca. 350 € in 20! Jahren lag. Die Überlegung für die Ostseite geht nur auf, wenn man unterstellt, dass hierdurch der Eigenverbrauch maximiert wird.
    - Ja, finde ich ebenfalls. Zumal die Leistungsoptimierer im Angebot noch fehlen. Meine Zielsetzung liegt bei 1.200 - 1.300 EUR/KWP.


    Zitat von seppelpeter

    Das Excel würde ich gerne mal sehen!
    Die VSt Erstattung sind rund 1500-1700,- bei der Anlagengröße; wie soll das im Fall der Kleinunternehmerregelung günstiger sein und vor allem die Begründung ist komplett Banane. Du zahlst niemals 1500,- an USt auf die unentgeltliche Wertabgabe in 5 Jahren :!: Lass es vielleicht 50-75 pro Jahr sein.


    Die Aussage bezieht sich auf 20 Jahre. 20*75€ = 1.500 €. Ich habe mich mit der Steuerthematik aber noch nicht ausreichend auseinander gesetzt. Kann ich nach 5 Jahren wechseln?


    Bezgl. der Lage der Module muss ich noch ergänzen, dass auf der Ostseite links von der Gaube noch Dachentlüfter und der Zugang zum Kamin installiert wird. Es bliebe also max. die rechte Seite für zus. Module.
    Auf der Westseite möchte ich aufgrund des homogenen Erscheinungsbildes ungerne Module über die Dachfläche verteilen.


    Das ich mit der Einstellung nicht auf Platz 1 der ertragsstärksten Anlagen komme ist mir klar ;-) Die Frage für mich ist, ob ich eine einigermaßen wirtschaftliche Anlage vor dem Hintergrund des hohen kalk. Stromverbrauchs realisiert bekomme.


    Ich denke über die Module 1-5 gem. Anhang kann man nachdenken. Auf der Ostseite wäre für mich bei 5 Modulen nach die Frage der Mindestspannung ein Thema. In wie weit 5 Module hier überhaupt sinnvoll funktionieren?


    :danke: für Eure Rückmeldung!

  • Zitat von Rehnaldo

    Da ich aus optischen Gründen nicht jede verfügbare Ecke des Dachs mit einem Modul verdecken möchte bleibt nur die Erhöhung der Leistungsstärke.


    Ist ein Argument, was man akzeptieren muss. Dadurch musst Du aber Kompromisse machen.


    Zitat von Rehnaldo

    Wo liegt den derzeit das beste Verhältnis von Kosten / Leistung pro Modul im 250-300 Watt Bereich?


    Wir betrachten hier immerden Gesamtpreis. Module ab 300W sind aber im Verhältnis teurer. [/quote]


    Zitat von Rehnaldo

    - SE sollte wg. der Leistungsoptimierer und Schattenmanagement genommen werden


    Das bißchen Schatten durch den Kamin regelt ein aktueller WR mit Schattenmanagemnt locker aus.


    Zitat von Rehnaldo

    - Max. der Module scheidet mit Blick auf die Optik aus. Ggf. noch 2 Module auf der Ostseite denbar, wobei der Mehrertrag bei gleichen Rahmenbdeingungen bei ca. 350 € in 20! Jahren lag. Die Überlegung für die Ostseite geht nur auf, wenn man unterstellt, dass hierdurch der Eigenverbrauch maximiert wird.


    Mit 5 Modulen wirst Du wohl manchen WR nicht zum Leben erwecken können, dehalb die vorgeschlagene Erhöhung.


    Wie seppelpeter schon gesagt hat, wäre eine 15/7- Verstringung mit 285-er Module an dem SMA SB 5000TL-21 ok. Aber auch 13/9 könnten so wunderbar realisiert werden. Willst Du aufgrund der Optik bei 5 Modulen bleiben, dann wäre in der Tat SE ein Thema. Erwarte dadurch aber nicht höhere Erträge ...

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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  • Zitat von Rehnaldo

    Da ich aus optischen Gründen nicht jede verfügbare Ecke des Dachs mit einem Modul verdecken möchte bleibt nur die Erhöhung der Leistungsstärke. Wo liegt den derzeit das beste Verhältnis von Kosten / Leistung pro Modul im 250-300 Watt Bereich?


    Zitat

    - SE sollte wg. der Leistungsoptimierer und Schattenmanagement genommen werden
    - WP geht über Haushaltsstrom - Zähler für eigenen Tarif war nicht wirtschaftlich (Installationskosten + Zählergebühr > Einsparung Tarif)


    Vor dem Hintergrund des sehr hohen Verbrauchs (alles über HH Strom) und unter Berücksichtigung der Optik würde ich mind. auf die von mir vorgeschlagenen 6,3KWp erweitern. Der WP und dem hohen Verbrauch an sich würden auch knappe 10KWp sehr passen, aber das geht nur, wenn vor allem auf Westen (besserer Ertrag) und neben und zwischen den Fenstern mehr gelegt wird.


    Zitat

    - Ja, finde ich ebenfalls. Zumal die Leistungsoptimierer im Angebot noch fehlen. Meine Zielsetzung liegt bei 1.200 - 1.300 EUR/KWP.


    Viel mehr darf es bei der Ertragsprognose auch nicht kosten ... das Gerüst kann vom Neubau genutzt werden?


    Zitat

    Die Aussage bezieht sich auf 20 Jahre. 20*75€ = 1.500 €. Ich habe mich mit der Steuerthematik aber noch nicht ausreichend auseinander gesetzt. Kann ich nach 5 Jahren wechseln?


    Du kannst nach 5 Jahren von der Istversteuerung zur KUR wechseln.


    Bezüglich der Mindestspannung würden die 5 Module am 1-phasigen SMA SB5000TL-21 bereits funktionieren.
    Aus Gründen einer etwas gleichmäßigeren Ertragskurve würde ich Ost aber mit 7-9 Modulen belegen.


    BTW: Dachentlüfter kann man auch in flacher Ausführung bauen, sofern da keine Küche dran hängt. Ist das der einzige Grund, weswegen die rot durchgekreuzten Module nicht gelegt werden können?


    BTW2: Wenn Du alle Module legst laut Deinem Plan wärst Du bei 16/11 und 300Wp Modulen gut in 70-hart am SMA STP6000 oder Fronius Symo mit 6KVA aufgehoben. Der 16er String hat ein funktionierendes Schattenmanagement und Ost mit knappen 11 Stück hat keinen Schatten.


    BTW3: Auch die Lösung mit 18, 20 oder 22 Modulen, wenn man auf West in den Bereich der Fenster geht finde ich nicht schlecht. Bei 22 und 11 wären mit 300Wp Modulen dann die 10KWp erreicht, die bei DN45 noch gut am SMA STP7000 oder einem anderen 7KVA WR passen sollten. Euer Verbrauch spricht klar für die ganz große Lösung :!:

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5