4700 | 6kWp || 889€ | iSolar

  • Standort
    Geplante Inbetriebnahme 1. April 2006
    PLZ - Ort A-4700
    Land Österreich
    Dachneigung 30 °
    Ausrichtung Südwest
    Art der Anlage
    Nachgeführt stationär
    Dacheindeckung Dachziegel aus Ton
    Aufdachdämmung
    Dachgröße Länge: 15.5 m
    Breite: 6.5 m
    Fläche: 75 m²
    Höhe der Dachunterkante 4 m
    Eigenverbrauch laut EEG
    Freier Zählerplatz vorhanden
    Ertragsprognose pvgis (kWh/kWp) 988
    Eigenkapitalanteil 100 %
    Fremdfinanzierungszinssatz 0 %
    Grund der Investition Es reicht mir, wenn die Anlage sich selber trägt
    Verschattung
    Angaben zur Verschattung Gaube, Stromleitung
    Infotext
    Angebote
    Angebot 1 Angebot 2
    Einstellungsdatum 28. Februar 2016 29. November 2018
    Datum des Angebots 22.2.2016 30.4.2016
    Preis pro kWp (ohne MwSt) 991 € 889 €
    Ertragsprognose (kWh/kWp) 988 988
    Anlagengröße 6.3 kWp 6.5 kWp
    Infotext Angebot Dachmontag und Gerüst fehlen noch
    Module
    Modul 1
    Anzahl 21 25
    Hersteller UPSolar iSolar
    Bezeichnung M300P IS260
    Nennleistung pro Modul 300 Wp 260 Wp
    Preis pro Modul
    Modul 2
    Anzahl 0
    Hersteller Upsolar
    Bezeichnung M300P
    Nennleistung pro Modul 300 Wp
    Preis pro Modul
    Wechselrichter
    Wechselrichter 1
    Anzahl 1 1
    Hersteller Fronius Fronius
    Bezeichnung SYMO 5.0-3-M Symo
    Preis pro Wechselrichter
    Mpp-Tracker 1 1 String mit 9 Modulen
    Mpp-Tracker 2 1 String mit 12 Modulen
    Mpp-Tracker 3
    Montagesysteme
    Hersteller Schletter
    Bezeichnung Eco05
    Preis pro Montagesystem
    Typ Einlagig Einlagig
    Stromspeicher
    Stromspeicher 1
    Anzahl
    Hersteller
    Bezeichnung
    Kapazität
    Preis pro Stromspeicher
    Montage & Sonstige Leistungen
    Komplettmontage
    Gerüst incl.
    Mithilfe
    Anschluss AC
    Aufständerung
    Reduzierung der Einspeiseleistung (EEG2012) nicht vorgesehen nicht vorgesehen
    Anmeldung VNB / Netzbetreiber
    Dachintegriert
    Datenlogger
    Hersteller des Datenloggers Fronius Fronius

    Planung einer Anlage in OÖ (Österreich)
    Förderung durch den aktuellen ÖMag-Tarif. (Bereits im Angebot eingepreist)


    Es fehlen noch Angebot für Montage und Gerüst


    Die Module sind 72-Zeller, aus Platzgründen und ich komm somit besser an die Grenze der erlaubten 6,5kWp (vorgegeben vom VNB).
    Der Generator ist bezüglich des WR etwas überdimensioniert, weil partielle Verschattung von jeweils einem Feld durch die Gaube auftritt. Zusätzlich fährt - je nach Jahreszeit - von 10:00 bis ca. 15:00 noch eine 4-drahtige Stromleitung über die Module des rechten Feldes. Der Einfluss des Schattenwurfs soll mit 3Bus-Modulen minimiert werden.


    Der WR beherrscht ein relativ gutes Logging, das auch noch mit einem dazupassendem Smartmeter mit Modbus RTU (RS485), da der AMIS-Zähler der NetzGmbHOÖ relativ schlecht auslesbar ist (teures Zusatzmodul). Evtl. Wirds noch mit einem Live-Display ergänzt. Geplant ist auch die Steuerung der BWWP (kein eigener Tarif) durch das Lastrelay des WR, gesteuert durch die Daten des Smartmeters.


    Die Anlage ist nicht primär zum Geldverdienen gedacht, sondern ökologisch/technisch motiviert, soll aber auch kein Vermögen kosten...


    Was darf die Montage (ohne Material) kosten?
    Was ein Gerüst (zweiteilig)?


    Eine Frage noch: Haben 72-Zeller irgendwelche systemischen Nachteile?

    3 Mal editiert, zuletzt von flosky ()

  • Das mit dem Schatten könnte eng werden. Entweder ziehst Du SE in Betracht oder legst 300W Module als 60-Zeller, die ein ganzes Stück kürzer sind und man bis zu 22 Stück in einen String legen kann, wodurch Du bei Schatten mehr Reserve hast. Beim WR würde ich dann der 6-er SYMO nehmen, da dieser nur unwesentlich mehr kostet. Oder den teureren SMA STP6000TL-20, dessen Schattenmanagement besser sein soll.


    Preise in A sind mir nicht bekannt.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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    Seit 28.01.2020 24/14 am SMA STP8.0-3AV-40

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  • Upsolar ... noch nie gehört ... muss aber nix bedeuten.


    Ich ... Laie ... würde das auf jeden Fall so nicht bauen, eben wegen des Schattens.
    Zumindest der linke Teil droht so zeitweise komplett aus zu fallen.
    Das muss mMn in einen langen 23er String an einen WR mit funktionierendem Schattenmanagement angeschlossen werden.


    Ich würde links und rechts in der obersten Reihe je ein Modul ergänzen ... das gesamte Modulfeld so weit wie möglich nach oben und damit aus dem Schatten des Nebengiebels raus schieben ... und mit 23*280Wp hast Du schöne 6,44KWp auf dem Dach.


    Die dann an einen Fronius Symo mit 6KVA oder einen SMA STP6000 hängen und Du bist fertig.
    Standard 60-Zeller könnten günstige sein und späterer Ersatz ist recht sicher einfacher, da es Standard ist.


    Zu Preisen kann ich nix beitragen.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Zitat von seppelpeter

    Upsolar ... noch nie gehört ... muss aber nix bedeuten.


    Ich ... Laie ... würde das auf jeden Fall so nicht bauen, eben wegen des Schattens.
    Zumindest der linke Teil droht so zeitweise komplett aus zu fallen.


    deswegen ist ja der WR etwas kleiner gewaehlt, weil ja immer ein string maessig funktionieren wird...
    aber die wahl ist hauptsaechlich bauen oder nicht.
    anlage muss wegen der foerderbedingungen >5kWp und aufgrund von vnb-bedingungen <6,5kWp sein, nicht die besten voraussetzungen.


    Zitat von seppelpeter


    Das muss mMn in einen langen 23er String an einen WR mit funktionierendem Schattenmanagement angeschlossen werden.


    Ich würde links und rechts in der obersten Reihe je ein Modul ergänzen ...


    der WR hat 2MPP-tracker, die will ich beide nutzen, um eben die schwierige schattensituation zu meistern.
    ja, ein bisschen was ginge noch ganz oben, aber da sind eben die schornsteine, die schatten werfen. allerdings solle es ja auch optisch gewissen anspruechen genuegen ;-)


    Zitat von seppelpeter

    das gesamte Modulfeld so weit wie möglich nach oben und damit aus dem Schatten des Nebengiebels raus schieben


    guter plan, ist halt nur bedingt möglich wegen der schornsteine, die dann wieder hereinspielen...


    Zitat von seppelpeter


    Standard 60-Zeller könnten günstige sein und späterer Ersatz ist recht sicher einfacher, da es Standard ist.


    guter einwand, aber ich hab einen sehr guten preis, weil's restposten sind.
    das risiko eines ausfalls ist mir bewusst, aber das risiko hab ich im prinzip immer, dass ich genau das selbe modul wieder irgendwo erwisch, davon geh ich nicht aus. zur not muss ich halt ein modul wegklemmen.

  • Zitat von flosky


    der WR hat 2MPP-tracker, die will ich beide nutzen, um eben die schwierige schattensituation zu meistern.
    ja, ein bisschen was ginge noch ganz oben, aber da sind eben die schornsteine, die schatten werfen. allerdings solle es ja auch optisch gewissen anspruechen genuegen ;-)


    Das ist aber der falsche Weg, wie Dir hier alle bestätigen werden.
    Bei Schatten auf dem Dach versucht man lange Strings zu bilden und setzt dann einen WR mit Schattenmanagement, der den Schatten raus regeln kann, indem er verschattete Module ausblendet.


    Du riskierst, das die komplette linke Seite aus dem Mpp geht "und vor sich hin eiert".


    Deinem Plan zustimmen werde ich nicht ... mach einfach weiter wie Du meinst ... warum fragst Du dann aber überhaupt hier nach :?:


    PS.: Das sehe ich jetzt erst ... der 5KVA WR ist bei 6,3KWp auf dem Süddach ohne die in DE übliche 70% Bremse zu klein!

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
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  • Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann nimm SE. Wenn Du Dir nicht sicher bist, lass Dir eine Schattenanalyse vom Anbieter machen (die gehört eigentlich ohnehin dazu) und stell´ diese ein. Bisher denke ich, dass SE nicht zwingend notwendig ist.

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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  • Zitat von seppelpeter


    Das ist aber der falsche Weg, wie Dir hier alle bestätigen werden.
    Bei Schatten auf dem Dach versucht man lange Strings zu bilden und setzt dann einen WR mit Schattenmanagement, der den Schatten raus regeln kann, indem er verschattete Module ausblendet.


    der WR hat schattenmanagement, dem vernehmen nach ein sehr gutes sogar, es sucht alle 5min nach dem globalen maximum.
    meine idee war, dass jeweils nur ein strang verschattet sein kann, somit arbeitet der andere dabei ungestoert.
    mit den 2 mpp-trackern sollte das klappen, oder versteh ich da etwas grundlegend falsch?


    Zitat von seppelpeter


    Du riskierst, das die komplette linke Seite aus dem Mpp geht "und vor sich hin eiert".


    warum, sie hat ja einen eigenen MPP-tracker. oder versteh ich da was falsch?


    Zitat von seppelpeter


    Das sehe ich jetzt erst ... der 5KVA WR ist bei 6,3KWp auf dem Süddach ohne die in DE übliche 70% Bremse zu klein!


    klar, aber ich hab keine optimale suedausrichtung und auch bei dieser sollte man den PV generator mind. 10-15% ueberbelegen, was somit erfuellt ist. zur not kann ich auch noch eins abhaengen, dann bin ich genau bei 115%, was laut fronius auslegungssoftware das optimum ist.

  • Zitat von flosky


    der WR hat schattenmanagement, dem vernehmen nach ein sehr gutes sogar, es sucht alle 5min nach dem globalen maximum.
    meine idee war, dass jeweils nur ein strang verschattet sein kann, somit arbeitet der andere dabei ungestoert.
    mit den 2 mpp-trackern sollte das klappen, oder versteh ich da etwas grundlegend falsch?


    Ja, das verstehst Du mMn nach falsch.
    Beide Strings sind kurz, das bedeutet, dass der WR nicht in den optimalen Arbeitsbereich kommt und der String vom linken Dach ist so kurz, dass es sogar aus dem Mpp fallen könnte. Dann kann auch das Schattenmanagement nix mehr retten.
    Ein gutes Schattenmanagement braucht lange Strings, deswegen 23 Stück 60-Zeller in einen String legen.


    Zitat


    warum, sie hat ja einen eigenen MPP-tracker. oder versteh ich da was falsch?


    Wenn zu viele Module verschatten funktioniert das nicht mehr.


    Zitat


    klar, aber ich hab keine optimale suedausrichtung und auch bei dieser sollte man den PV generator mind. 10-15% ueberbelegen, was somit erfuellt ist. zur not kann ich auch noch eins abhaengen, dann bin ich genau bei 115%, was laut fronius auslegungssoftware das optimum ist.


    Du belegst aber stärker über ... der Fronius mit 6KVA sollte übrigens fast das gleiche kosten, wie das 5KVA Gerät ... zumindest in DE ist das so.

    18x Heckert NeMo 60P, SMA SB4000TL-21, SunnyHomeManager, mit Metalldachpfannen, Ausrichtung +30° Dachneigung 35° in Betrieb seit 17.04.2014
    Seit 23.04.2016 Ausrichtung -150 Dachneigung 13° mit 6x 315Wp Astroenergy (große 72-Zeller) am SMA SB1.5

  • Hi,
    ich hoffe ich habe die richtigen Module in der Datenbank gefunden...
    http://www.photovoltaikforum.c…s=3&mode=display&id=71789


    Sind es die Richtigen?
    Falls ja, dann schau mal die Spannungen des Moduls an
    Leerlaufspannung 45,60V
    Spannung -10 Grad C 50,71V
    Spannung bei +70 Grad C 30,73V
    Spannung MPP Bereich 35,90V


    Der gewählte Fronius Symo Wechselrichter ist ein 3phasiger WR mit
    Leerlaufspannung 1000V
    Mininmale Eingangsspannung 150V
    Start Einspeisung 163V
    MPP-Spannungsbereich 163V – 800V


    Alles was die goldene Mitte des MPP Spannungsbereiches erreicht bzw. überschreitet darf man schon fast als Optimal bezeichnen, das wären hier ca. 482V (163+800/2= 481,5V).


    Bei 1 x 9 sieht e dann so aus:
    Spannung bei -10°C: 50,71V * 9 = 456,39V hier max. 1000V
    Spannung MPP: 35,9V * 9 = 323,1V
    Spannung MPP +70°C = 30,73V * 9 = 276,57V


    und zusätzlich 1 x 12 mit:
    Spannung bei -10°C: 50,71V * 12 = 608,52V hier max. 1000V
    Spannung MPP: 35,9V * 12 = 430,8V
    Spannung MPP +70°C = 30,73V * 12 = 368,76V



    Meiner Meinung nach kannst du (meinen Infos nach wird mit Leerlaufspannung -10 Grad C ausgelegt) bei einem 1000V WR und den gewählten Modulen max.
    1000V:50,71V = 19,71 Module also max. 19 Module in einem String hängen.


    Jetzt die Berechnung mit 1x 19 Modulen.
    Spannung bei -10°C: 50,71V * 19 = 963,49V hier max. 1000V
    Spannung MPP: 35,90V * 19 = 682,10V
    Spannung MPP +70°C = 30,73V * 19 = 583,49V



    Bei den 276,57 bzw. 368,76V (Spannung MPP +70°C)liegt der „Kasus Knacktus"...Es kann nun durchaus im Sommer passieren, das dieser String aufgrund der niedrigen „Grundspannung“ im Vergleich zu dem langen String weniger Strom liefert.
    Bei absoluter Schattenfreiheit mag der String laufen, aber hier könntest du Leistungseinbußen haben. Sollten jetzt aber Module im Schatten liegen oder teilverschattet sein, dann fallen ganze Module oder Modulteile raus und die Spannung wird um die Anzahl der verschatteten Module niedriger!


    Wenn Du jetzt Pech hast, produziert der String eben nichts mehr, oder mehr schlecht als recht, da die Spannung kaum über der des MPP Bereiches liegt..


    Da hast du bei einem langen String noch deutlich mehr Luft nach "unten" bzw. einen Spannungspuffer.
    Deswegen wählt man bei einem 3phasigen Wechselrichter in Verbindung mit Schatten möglichst immer lange Strings.


    Hoffe es ist nun etwas klarer.


    Gruß Red5FS

    Gruß Red5FS
    ---
    37 Hanwha Q-Cells G2 265W & SMA STP 8000TL-20 & SHM (30.09.13)
    17 Trina TSM DC80.08 215W & SMA SB 3600TL-21 (03.06.14)
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    The Force is with you!
    GroßMeisterLusche L:82 D:5 T:3
    Meine Anlage
    SV@fb

  • Zitat von Red5FS

    Alles was die goldene Mitte des MPP Spannungsbereiches erreicht bzw. überschreitet darf man schon fast als Optimal bezeichnen, das wären hier ca. 482V (163+800/2= 481,5V).


    Ist das eine Faustregel? Ich bin bisher immer von der Nennspannung bzw. der Kennlinie im Datenblatt ausgegangen ...

    7,71 kWp mit 38 x Hyundai HiS-M203SF an SB5000-TL (2x14) & SB2100-TL (1x10), DN:49°, -30° SSO, Inbetriebnahme: 31.08.2010,
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