Praxiswerte PV-Stromanteil am Wärmepumpenverbrauch

  • Zitat von Bernis_PV


    Weil darüber das Material stärker leidet. Das ist so ähnlich wie wenn Elkos im Grenzbereich betrieben werden, die altern dann ja auch schneller.

  • Zitat

    ich bin jetzt erst auf deinen interessanten Beitrag gestoßen - kanunst du die restlichen Daten zufällig noch nachfüttern?


    Der Rest liegt ausserhalb der Heizperiode, es folgen darum keine weiteren Daten. Die Werte für Winter 16/17sind bislang bis auf Januar 2017 vergleichbar. Januar 17 ist aber ein himmeltrauiger Monat: Dank Dauerfrost und Schnee auf dem Dach in Kombination mit watteähnlichem Hochnebel wird das gar nichts. Ich freue mich aber bereits auf Februar wenn es umschlägt...



    Zitat

    Weil darüber das Material stärker leidet. Das ist so ähnlich wie wenn Elkos im Grenzbereich betrieben werden, die altern dann ja auch schneller.


    Ja so ist es. Wer mal neben 800 Litern 65°C heissem Wasser stand weiss wie seltsam sich dies anfühlt: wie ein alter gusseiserner Heizkörper. Die Ölfeuerungen aus den 60'igern waren auf 65°C Vorlauf ausgelegt, daher sollten die eingesetzten Komponenten (Ventile, Pumpen etc) dies aushalten. Höher gehen möchte ich nicht. Ausserdem verhindert dies auch der Sicherheitsthermostat (Kapillarrohr) im Heizstab drin. Den müsste ich ausser Betrieb setzen um noch höher aufheizen zu können und das ist mir dann sprichwörtlich deutlich zu heiss. Bei "Myth Busters" haben sie mal spasshalber einen Boiler hochgejagt: https://www.youtube.com/watch?v=0rXwcDkobUY Recht eindrücklich wie hoch das Ding stieg :mrgreen:

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.