Praxiswerte PV-Stromanteil am Wärmepumpenverbrauch

  • Hallo
    muss zu meine WP noch was sagen,
    hab kein einzigstes Thermostat/Ventil.


    Alle Räume sind per Abgleich so eingestellt wie ich das möchte +- 0,5 Grad, den Rest der Regelung macht alle die WP.


    ich habe auch keine möglichkeit mein Wasser zusätzlich per Heizstab oder ähnlichem zu Steuern, da das meine WP nicht beherscht und ich keine zusätzliche Hardware Verbauen möchte.
    (finde ich genau so 'daneben' wie SmartHome, 5 Watt einsparen aber 30 Watt verbrauchen O.o)


    ich habe mich auch damals nicht für den WP Tarif von meinem Anbieter entschieden, da die Instalationskosten zu hoch gewesen wären.


    sicher komme ich so nicht zu einem 'guten' Ergebnis, aber ich bin zu frieden ;) ..


    Desweitern noch von der Deckung PV -> WP,
    Ich wüßte leider gar nicht wie ich das Auswerten sollte, deswegen sind meine 'oben' angegeben 25% auch der EV vom ganzen Haus (also mit Kochen usw)

    MfG Heiko

    seit 27.06.19 noch mal 29,76kWp

    seit 11.1.19 nen Hyundai Kona Elektro, als Speicher :D

    seit 15.9.09 - 15,17kWp am laufen :)
    Meine Anlage

  • Off-Topic:


    Hallo Patrick,


    danke für deinen wertvollen Input betreffend dem Öffnen der Heizkreise.

    Zitat von patba


    - Ab ca. 1/2015: Eigenbausteuerung, die nachmittags bei ausreichender PV-Leistung alle Heizkreise öffnet (Wärmespeicherung im Estrich), Optimierungsprozess der idealen Steuerparameter noch nicht abgeschlossen. Dieses Öffnen der HK führt i.d.R. zu einem enzelnen langen Laufzyklus der WP, die Dauer ist natürlich AT-abhängig und liegt derzeit max. bei ca. 3,5h.


    Mir ist schon länger aufgefallen, dass der Mischer trotz allen Optimierungsversuchen zu schliessen anfängt, bevor die Ladung abgeschlossen ist. Letztendlich wurde dadurch bei geladenem Puffer die maximale Vorlauftemperatur auf etwa 'maximale Puffertemperatur - 3°C' heruntergeregelt (Puffer ist vorhanden wegen Wärmeabgabe über Konvektoren). Das hat mich schon länger etwas geärgert, denn jedes Grad unnötig erwämtes Heizwasser reduziert bekanntermassen die Gesamteffizienz einer Wärmepumpenanlage.


    Ich wollte daher versuchsweise zumindest während dem Lauf der WP den HEizkreis-Mischer voll öffnen und danach wieder der Heizungssteuerung die Kontrolle daüber übergeben.Dazu hatte ich mir schon eine einfache 'Relaismatik ausgedacht.


    Dein gestriges Statement hat mich gestern Abend veranlasst, zuerst einen radikalen Versuch mit dem Vorlaufmischventil nach dem Heizkreispuffer zu unternehmen: Ich habe den Stellantrieb auf Handantrieb umgestellt und voll geöffnet. Und siehe da, natürlich war die Überhöhung der Puffertemperatur praktisch sofort halbiert:




    Durch die gesamthaft betrachtet etwas grössere Vor- Rücklauf-Temperaturdifferenz ist sogar eine eher verbesserte Wärmeabgabe anzunehmen:




    Eine Verschlechterung der Heizung konnte ich diese Nacht keine feststellen, darum lasse ich das Mischventil vorerst mal längere Zeit offen stehen. Damit läuft die Anlage ähnlich wie eine Anlage mit Bodenheizung, ausser dass das Temperaturniveau ein paar Grad höher ist (5-8°C). Sollte die Wärmeabgabe in die Räume jetzt tatsächlich verbessert sein weil bei gleicher Wärmepumpen-Vorlauftemperatur nun etwas wärmeres Wasser in den Heizkreis gelangt, so müsste die Heizkurve etwas gegen unten korrigiert werden können. Da wir aber vergangene Nacht -4°C hatten, deutlich kälter als die Nächte zuvor, ist es noch zu früh für gesicherte Schlussfolgerungen.


    Als zusätzlicher Nebeneffekt wurde auch die Laufzeit der WP von 50 auf 65 Minuten verlängert (+30%), weil der Puffer während der Ladung stärker entladen wird. Insgesamt ist die WP zu leistungsstark, weil die Soletemperatur unerwartet hoch liegt (aktuell bei > 10°C) und die WP dadurch rund 25% mehr leistet als spezifiziert.


    Die kleinen Spitzen am rechten Diagrammrand stammen daher, dass kurz vor 22:00 die WP anlief und kurz darauf durch die EVU-Sperre abgeschaltet wurde.


    Danke für deinen Anstoss!


    Gruss, Mege

  • Zitat von Mege66

    Off-Topic:


    Hallo Patrick,


    danke für deinen wertvollen Input betreffend dem Öffnen der Heizkreise.


    Richtig, ein Anheben der VL-Temperatur bringt gar nichts, wenn die Wärme nicht irgendwo hinkann.
    Ich wollte ursprünglich zusätzlich auch noch die VL-Temp. anheben, um Nachmittags Wärme in den Estrich zu pumpen. Ich habe dann aber festgestellt, dass ich das bei meiner Konstellation gar nicht brauche, das Öffnen aller HK reicht vollkommen. Sie sind mittags zwar bei trüberem Wetter weitgehend offen (vielleicht ca. 75%), verhindern aber dennoch eine dauerhafte Wärmeabgabe mit voller Leistung. Erst recht, wenn solare Gewinne über die Fenster da sind.


    Im Prinzip läuft bei uns ein Tageszyklus jetzt (Sonnenuntergang ca. 16:30 Uhr, ca. 0°C AT) so:
    - ca. 12:15 Uhr alle HK auf, WP beginnt zu laufen
    - 14 Uhr WP macht Warmwasser
    - ca. 15:45: HK schließen wieder, WP läuft bis dahin durch. Temp.erhöhung im Wohnzimmer liegt bei nur ca. 0,5°C (außer natürlich es scheint richtig kräftig die Sonne, dann sind wir bei 3-4°C)
    - ca 18:30: Holzofen wird angeheizt, der heizt dann einen Großteil von EG und DG
    - ca. 22 Uhr springt die WP erstmals wieder an
    - über Nacht: gibt der Holzofen (Speicherofen) seine Wärme ab und der warme Estrich im EG und DG kühlt langsam aus (die ERR macht in dieser Zeit die HK zu wegen dem Holzofen. die WP heizt praktisch nur das (bewohnte) KG.
    - morgens: die HK machen langsam wieder auf. Ca. ab 9 Uhr läuft dann erstmals die WP wieder einen richtig langen Takt durch.


    Patrick

  • Mir scheint wir haben ziemlich vergleichbare Heizsysteme mit dem Unterschied, dass ich über keine Estrichböden als Speichermasse verfüge. Aber ansonsten regle ich die drei Heizkörper in den Räumen gegen Süden auch über Ventile ab welche normalerweise offen sind. Auch ein Holzspeicherofen ist vorhanden. Die Anhebung der Vorlauftemperatur bei genügend PV-Ertrag für forcierten WP-Betrieb ist bei mir auch seit kurzem drin. Deren Nutzen kann ich noch nicht beurteilen, weil sie bislang erst ein paar wenige Male zum Einsatz kam.


    Das einzige was mich in Bälde vielleicht ärgern könnte ist, dass die teuer gekaufte Mischbatterie bei der Heizkreispumpe möglicherweise gar nicht mehr benötigt wird. :? Kann ich aber ab wenn es dafür noch etwas effizienter läuft.


    Gruss und besten Dank,
    Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Hallo zusammen,


    der mischerlose Betrieb hat sich in der Zwischenzeit trotz zwei bitterkalten Nächten mit -14°C und -10°C eine paar Tage lang gut bewährt. Zumindest konnte ich keinen wesentlichen Nachteil erkennen. Die Raumtemperatur ist gefühlt etwas höher wie vorher, folglich wird wohl tatsächlich mehr Wärme durch die Heizkörper abgegeben und die Heizkurve sollte etwas nach unten korrigiert werden können, was der Hauptgrund für diesen Versuch ist. Ob nun eine etwas schlechtere Schichtung im Puffer vorliegt oder nicht ist schwer zu beurteilen. Merken tut man nichts davon.


    Gruss, Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Hier die Januarzahlen 2016:


    Stromverbrauch WP total: 459.9 kWh
    Davon direkter Eigenverbrauch ab der PV Anlage: 38.5 kWh
    Durchschnittlicher prozentualer Anteil PV Strom am WP Verbrauch: 8% (die einzelnen Tageswerte liegen zwischen 0% an diversen Tagen wegen Schnee auf dem Dach oder Dauerregen und 25% am 27. Januar).
    Erzeugte Wärmemenge: 2036 kWh
    Monatliche Arbeitszahl der WP inklusive überschussgesteuerter Pufferzwangsladung und Vorlauftemperaturanhebung: 4.42
    Monatlicher PV-Ertrag: 287 kWh / 84% des Sollwertes.


    Monat / Verbrauch WP [kWh] / Anteil PV Strom am WP Verbrauch [%]
    Oktober / 198.0 / 42%
    November / 266.2 / 28%
    Dezember / 390.7 / 16%
    Januar / 459.9 / 8%
    Februar
    März
    April
    Mai
    Total / 1314.8 / 20%


    Januar war, wie erwartet, ein magerer Monat: 7 Tage lang lag Schnee auf dem Dach, dazu kamen noch 9 Regentage. Angesichts dieser Wetterlage muss ich mit den 84% Ertrag mehr wie zufrieden sein.


    Interessehalber habe ich wieder analysiert, um wieviel der Eigenverbrauchsanteil am WP-Stromverbrauch mit einem 5 kWh fassenden Akku (4kWh nutzbar) hätte erhöht werden können: Im Januar wären es 18% anstelle der erreichten 8% gewesen (der maximale Tageswert hätte bei rund 56% EV-Anteil gelegen).


    Gruss, Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Die Februarwerte 2016:


    Stromverbrauch WP total: 438.3 kWh
    Davon direkter Eigenverbrauch ab der PV Anlage: 65.8 kWh
    Durchschnittlicher prozentualer Anteil PV Strom am WP Verbrauch: 15% (die einzelnen Tageswerte liegen zwischen 1% wegen Schnee auf dem Dach und 37% am 21. Februar).
    Erzeugte Wärmemenge: 1889 kWh
    Monatliche Arbeitszahl der WP inklusive überschussgesteuerter Pufferzwangsladung und Vorlauftemperaturanhebung: 4.31
    Monatlicher PV-Ertrag: 451.7 kWh / 80% des Sollwertes.


    Monat / Verbrauch WP [kWh] / Anteil PV Strom am WP Verbrauch [%] / Anteil PV Strom mit einem 5kWh Akku [%]
    Oktober / 198.0 / 42% / 61%
    November / 266.2 / 28% / 45%
    Dezember / 390.7 / 16% / 29%
    Januar / 459.9 / 8% / 16%
    Februar / 438.3 / 15% / 29%
    März
    April
    Mai
    Total / 1753.1 kWh Verbrauch / Anteil PV Strom ohne Akku 18% / mit Akku 32%


    Der Februar war ertragsmässig eigentlich zum abwinken. Die 80% Ertrag der prognostizierten Menge täuschen etwas darüber hinweg, dass diese Erträge wetterbedingt sehr ungleichmässig verteilt waren und damit die Wärmepumpe nur bedingt davon nutzen konnte.


    Interessehalber habe ich wieder analysiert, um wieviel der Eigenverbrauchsanteil am WP-Stromverbrauch mit einem 5 kWh fassenden Akku (4kWh nutzbar) hätte erhöht werden können:
    - Februar 29% anstelle der erreichten 15% (der maximale Tageswert hätte bei rund 65% EV-Anteil gelegen).


    Im Kernwinter liegt also selbst bei einem Haus mit nur minimalster Fassadendämmung (6cm Hartschaum, Heizwärmebedarf ca 80 kWh/(m²·a) unter Einsatz eines vergleichsweise kleinen Akkus problemlos eine Verdoppelung der Autarkiegrades der Wärmepumpenheizung drin.


    Interessant auch, dass die PV Anlage im Februar bereit mehr Ertrag lieferte als die gesamte Heizung inklusive Warmwasser Bedarf benötigt. Bei einem modernen, gut isolierten Haus sollten dazu anstelle meiner 10.35 kWp deren 5..6 kWp gut ausreichen



    Gruss, Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Die Märzwerte 2016:


    Stromverbrauch WP total: 417 kWh
    Davon direkter Eigenverbrauch ab der PV Anlage: 121 kWh
    Durchschnittlicher prozentualer Anteil PV Strom am WP Verbrauch: 29% (die einzelnen Tageswerte liegen zwischen 9% und 63%.
    Erzeugte Wärmemenge: 1818 kWh
    Monatliche Arbeitszahl der WP inklusive überschussgesteuerter Pufferzwangsladung und Vorlauftemperaturanhebung: 4.36
    Monatlicher PV-Ertrag: 962 kWh / 102% des Sollwertes.


    Monat / Verbrauch WP [kWh] / Anteil PV Strom am WP Verbrauch [%] / Anteil PV Strom mit einem 5kWh Akku [%]
    Oktober / 198.0 / 42% / 61%
    November / 266.2 / 28% / 45%
    Dezember / 390.7 / 16% / 29%
    Januar / 459.9 / 8% / 16%
    Februar / 438.3 / 15% / 29%
    März / 417 / 29% / 41%
    April
    Mai
    Total / 2170 kWh Verbrauch / Anteil PV Strom ohne Akku 20% / mit Akku 33%


    Der Märzwar ertragsmässig gut aus Kurs, wenngleich auch recht unausgeglichen. Die Nächte waren bis kurz vor Monatsende im Bereich der Frostgrenze.


    Interessant auch, dass die PV Anlage im März bereits mehr als doppelt soviel Ertrag lieferte als die gesamte Heizung inklusive Warmwasser benötigte.


    Gruss, Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Die Aprilwerte 2016:


    Stromverbrauch WP total: 216.2 kWh
    Davon direkter Eigenverbrauch ab der PV Anlage: 121 kWh
    Durchschnittlicher prozentualer Anteil PV Strom am WP Verbrauch: 48% (die einzelnen Tageswerte liegen zwischen 21% und 73%.
    Erzeugte Wärmemenge: 1042 kWh
    Monatliche Arbeitszahl der WP inklusive überschussgesteuerter Pufferzwangsladung und Vorlauftemperaturanhebung: 4.82
    Monatlicher PV-Ertrag: 1050 kWh / 92% des Sollwertes.


    Monat / Verbrauch WP [kWh] / Anteil PV Strom am WP Verbrauch [%] / Anteil PV Strom mit einem 5kWh Akku [%]
    Oktober / 198.0 / 42% / 61%
    November / 266.2 / 28% / 45%
    Dezember / 390.7 / 16% / 29%
    Januar / 459.9 / 8% / 16%
    Februar / 438.3 / 15% / 29%
    März / 417 / 29% / 41%
    April / 216.2 / 48% / 73%
    Mai
    Total / 2429.9 kWh Verbrauch / Anteil PV Strom ohne Akku 24% / mit Akku 38%


    Im April lieferte die PV Anlage beinahe das Fünffache des Wärmepumpenvebrauches und selbst ohne Akku konnten fast 50% des Verbrauches direkt mit PV Strom abgedeckt werden (PV-Jahresertrag rund dreimal so gross wie der WP Verbrauch).


    Interessant ist, dass ein 5kWh Akku gerade im Kernwinter (Dezember - Februar) eine Verdoppelung des Selbstversorgungsgrades der Heizanlage ermöglicht. Über das ganze Jahr sind es dann immer noch rund 50% mehr EV-Anteil mit Akku als ohne (eine reine Selbstversorgungsgradbetrachtung, ohne Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeit).


    Allo obigen Werte/Aussagen gelten für ein Haus mit Baujahr 1978 mit ca 80kWh Wärmeverbrauch pro m2.


    Gruss, Mege

    10.35 kWp / Süd / 18° Dachneigung / Fronius Symo 7.0-3-M / Kostal Piko 5.5
    PowerDog als Energie-Manager u.a. für EV-Optimierung der Erdsonden-Wärmepumpe.
    Liebäugle seit längerem mit einem Speicher, habe aber noch immer nichts wirklich gescheites gefunden.

  • Hallo Mege,


    ich bin jetzt erst auf deinen interessanten Beitrag gestoßen - kanunst du die restlichen Daten zufällig noch nachfüttern?


    Grüße

    22,4 kWp LG320N1K-V5 Black, Huawei 17KTL, Plexlog, Ost-West-Anlage DN 42°, Betrieb seit 2019 :mrgreen: