Schaltung dreiphasig auf einphasig für PIP bei Eigenstrom

  • Hallo,



    ich möchte meinen PIP direkt an einer ankommenden Phase anschließen und dann das Haus an einer Phase betreiben.
    Jetzt liest man dauernd, daß der Netzbetreiber höchst ünglücklich ist, wenn die Phasen nicht gleichmäßig belastet werden.
    Jetzt meine Frage:
    Gibt es eine Möglihkeit, die drei phasen 380 V auf eine zu legen, so daß es dem Netzbetreiber schmeckt?
    Ich werde meine Drehstromaggregate aussortieren.


    Grüße


    Joy

  • Zitat von joy-devs

    Gibt es eine Möglihkeit, die drei phasen 380 V auf eine zu legen, so daß es dem Netzbetreiber schmeckt?


    dafür benötigst du einen Drehstrom Gleichrichter,


    ob es aber dann deinem PIP schmeckt ?

    Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!

  • Zitat von machtnix

    dafür benötigst du einen Drehstrom Gleichrichter,


    Was soll das sein :?:
    Wie üblich liest man von dir nur Müll.


    joy laß den Netzbetreiber doch unglücklich sein - das sind IMHO nur Stammtischparolen :P
    Laßt euch nicht ständig verarschen von irgendwelchen Besserwissern.


    Die Phasenverteilung gibt es sowieso durch die verschiedenen Nutzer

  • Zitat von Murray

    Was soll das sein :?: Wie üblich liest man von dir nur Müll.


    Wenn du nicht weißt was das ist, dann brauchst du es auch nicht zu kritisieren.

    Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!

  • Zitat von machtnix


    dafür benötigst du einen Drehstrom Gleichrichter....


    naja, war halt noch sehr früh :lol: Kannst ja noch ändern :)
    joy, max zulässige Phasenschieflast in DE 4,6kVA!
    lg,
    Philip

  • Zitat

    e-zepp: Das heißt der PIP ist knapp über der Grenze...


    Was solls. :mrgreen:
    Aber,wenn du du die unbedingt im vorauseilenden unbegründeten Gehorsam einhalten
    willst ,kannst du ja ne Sicherung setzen die bei 4,6kva auslöst :wink:

  • Warum nur so kompliziert??
    Wenn man am Ausgang des PIP einen FI (Warscheinlich 2polig) hat muss man den einfach nur durch einen 4Poligen ersetzen und die Eingänge(!) Brücken und schon hat man "3" Phasen :lol:

    Module: 10x80W + 6x130W Enjoy Solar Module (wird noch erweitert)
    Gestell: Marke Eigenbau
    Laderegler: Steca PR2020 + Steca PR3030 + Solar30
    Wechselrichter: Steca Solarix PI1100 (erweiterung geplant)
    Batterie: Hoppecke Stapler PzS 24V 465Ah + BMV 700

  • Zitat von joy-devs

    Murray: Wenn wir alle alles wüßten, gäbe es dieses Forum niicht. Deine Antwort ist nicht mal einen Kommentar wert....


    Und warum hast du dir den dann nicht verkniffen? :mrgreen:

  • Wie schön, ich darf also der erste mit einem ernstgemeinten Lösungsvorschlag sein :danke: :


    Die Situation gleicht der bei meiner Insel. Eine nichtkonforme Phasenschieflast zuverlässig zu vermeiden geht nicht, wenn man die Netzumschaltung des PIP nutzen will.


    Es geht hingegen sehr einfach, wenn man (was viele weitere Vorteile hat) eine Netzumschaltung hinter dem PIP vornimmt.
    Diese kann manuell oder automatisch sein, im letzteren Fall die vielbeschriebene Umschaltung mittels elektrisch verriegelter Schütze.


    Dann bleibt das Haus im Netzfall symmetrisch auf drei Phasen verteilt, im Inselfall (also beim Insel-Schütz) wird am Schützausgang Phase 1-3 gebrückt, somit hängt alles auf der einen PIP-Phase.


    Ich kann solch eine Umschaltung nur empfehlen, läuft hier seit über einem Jahr problemlos.

    2005: 8,91 kWp BP Module an Fronius Symo 8.2 (Eigenanlage)

    2015: 500W an AeConversion 500-90 (Friends and Family)

    2018: 9,3 kWp Ost-West an Fronius Symo (Friends and Family)
    2019: 9,15 kWp Nord-Süd an Fronius Symo mit Victron ESS an 24kWh-BleiGel (Eigenanlage)

    2019: 50 kWp, mehrere Anlagen

    2020: 10 kWp Erweiterung Nord-Süd

    ELEKTROAUTO :love: