• Hallo,


    Stand jetzt:
    28,91kWp mit RSE im Moment Eigenverbrauch Inbetriebnahme März 2012 auf zwei Dächern verteilt.


    Überlegung:
    Ein drittes Dach mit Photovoltaik belegen. Ich denke so rund 15 kWp würden draufpassen.


    1. Plan: 10 kWP installieren. Mit diesem den Eigenverbrauch bestreiten und die alte Anlage auf Volleinspeisung.
    2. Plan: Komplett belegen.
    3. Plan: 10 KWp bauen. Ein Jahr warten und dann vollmachen.


    Dach ist SO 45 Grad Neigung und hat zwei Gaupen.


    Für Anlagen über 10kWp muss ja jetzt EEG-Umlage gezahlt werden? Zählt meine alte Anlage dazu oder wäre ich mit Plan 1 bereits umlagenpflichtig. Wäre ich bei Plan 3 umlagenplichtig?


    Kann man die Umlage in der EÜR als Betriebsausgabe abziehen?


    Das Gebäude ist Baujahr 1935. Also erhalte ich die Förderung mit 12 Cent, oder?


    Danke für die Antworten.


    Gruß Michael

  • Moin Michael,


    würde neue Anlage bauen so groß wie möglich - falls überhaupt. Aber diese nur Volleinspeisung. Du bekommst ja für die alte Anlage mit EV noch 'ne Vergütung.
    Wenn alle Anlagen auf gleichem Grundstück, musst Du 10% Blindleistung zur Verfügung stellen (auch bei kleiner 13,6 KVA) und 'nen NA Schutz einbauen.


    Gruß
    Martin

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Nikola Gotway 84V

  • Zitat von MBIKER_SURFER

    Moin Michael,


    würde neue Anlage bauen so groß wie möglich - falls überhaupt. Aber diese nur Volleinspeisung. Du bekommst ja für die alte Anlage mit EV noch 'ne Vergütung.
    Gruß
    Martin



    Häää? Wo ist denn die Logik??


    Und das hilft ihm auch nicht bei seiner Frage weiter.
    Die erste Anlage ist bestandsschutz und es liegt mehr als 1 Jahr zwischen den Anlagen.
    Ob du jetzt größer baust als 10 kW würd ich etwas vom Verbrauch abhängig machen. Wenn du sehr viel Eigenverbrauch generieren kannst, kann sich das lohnen. Ich würde auf jeden Fall beide Anlagen mit ev betreiben, durch die notwendige zählerkaskade ist die neue Anlage sowieso im Vorrang und die Alte wird automatisch mehr einspeisen.
    Aber die neue als Volleinspeiser ist Quatsch.
    Plan 1 würd ich komplett verwerfen
    Plan 2 wenn sehr hoher Bedarf
    Plan 3 Auf jeden Fall


    Bedenke aber: manche VNB fordern ab 40 kW Wandlermessung(teuerer) und auf jeden Fall brauchst du einen externen NA Schutz.
    Vorher kundig machen wegen der Messung.

    Luschenpraktikant L:5--D:1--T:1

  • Zitat von hoefler50

    Stand jetzt:
    28,91kWp mit RSE im Moment Eigenverbrauch Inbetriebnahme März 2012 auf zwei Dächern verteilt.


    Gruß Michael


    berti:
    Wenn Du das gelesen hättest, würdest nicht fragen :D . Wer EV vor dem 1.8.14 hatte, zahlt nun mal keine EEG Umlage. Warum also ne neue Anlage mit EV machen??


    Gruß
    Martin

    Gruß
    MBiker_Surfer


    Elektrisch: Nikola Gotway 84V

  • Hi,


    Zitat von MBIKER_SURFER

    Wer EV vor dem 1.8.14 hatte, zahlt nun mal keine EEG Umlage. Warum also ne neue Anlage mit EV machen??


    ich würde trotzdem eine neue Anlage bis 10 kwp mit EV machen.
    Der EV aus der neuen Anlage ist doch preiswerter wie der aus der alten Anlage.
    Und nach einem Jahr würde ich den Rest vom Dach vollmache. Jetzt evtl. schon die UK dafür mit aufbauen.

  • Zitat von hoefler50


    Stand jetzt:
    28,91kWp mit RSE im Moment Eigenverbrauch Inbetriebnahme März 2012 auf zwei Dächern verteilt.


    Überlegung:
    Ein drittes Dach mit Photovoltaik belegen. Ich denke so rund 15 kWp würden draufpassen.


    Reicht der Anschluß dafür?

    Zitat


    Für Anlagen über 10kWp muss ja jetzt EEG-Umlage gezahlt werden? Zählt meine alte Anlage dazu oder wäre ich mit Plan 1 bereits umlagenpflichtig. Wäre ich bei Plan 3 umlagenplichtig?


    In beiden Fällen nein (siehe zusätzlich ganz unten), wobei es keinen Grund gibt die bestehende Anlage auf Volleinspeisung umzustellen, die kann bleiben wie sie ist.

    Zitat


    Kann man die Umlage in der EÜR als Betriebsausgabe abziehen?


    Wenn du den Strom privat nutzt nicht, die Umlage zahlst du dann als Privatperson, nicht das Unternehmen "PV-Betrieb".
    Ist die Anlage Teil eines anderen Gewerbebetriebs (oder Landwirtschaft) und wird der Strom auch durch dieses Unternehmen verbraucht, ist es dort natürlich Betriebsausgabe.
    Gibt es einen Betrieb "PV" udn einen Betrieb "wasweissich" der den Strom nutzt, liegt gar keine Eigenversorgung vor und es fällt immer 100% EEG-Umlage an!


    15kWp würde ich sofort voll bauen, 10 jetzt und in einem Jahr 5kWp dürfte zu viel Aufwand werden. Zwischen 10 und (etwa) 15 würde ich überlegen, ob billigere Module (250Wp oder weniger) die Fläche nicht auch voll machen und insgesamt eine bessere Rendite bringen oder bei dir mit den Gauben die ungünstigsten Module darum einfach wegbleiben können.


    Volleinspeisung für de neue Anlage, falls über 10kWp ist aber wirklich eien Überlegung wert. Hängt aber stark vom Verbrauch ab, wenn die alte Anlage deutlich über 30% Selbstverbrauch kommt, wird es eine schwierige Rechnung.

  • Hallo, ich habe gemeint der folgende Beitrag wäre unter Suchen/Bieten richtig aufgehoben. Es geht immer noch um die gleiche Anlage. Die Netrzverträglichkeitsprüfung ist seid letzter Woche in Arbeit. Das ich eine NV-Schutz brauche ist mir mittlerweile auch klar. Den äußeren Blitzschutz würde ich runterholen. Er ist nicht vorgeschrieben und auch nicht mehr betriebsfähig. Zwischen Solaranlage sind meiner Meinung nach 10-15m Anschlussleitung zu Verlegen.


    Aus einer PN die ich erhalten habe, wurde mir oder weniger gesagt, dass das ganze eigentlich nur als Hobby geeignet ist und ich eigentlich Geld mitbingen müsste.


    Gruß Michael


    Eintrag aus Suche/Biete Geräte