Fragen über Fragen

  • Hallo,


    wir haben ein 2-Familienhaus (Baujahr 2004 - 7 Personen auch tagsüber Verbrauch vorhanden) und überlegen nun ob wir eine PV-Anlage mit Speicher installieren sollen, aber da gibt es noch einige Fragen die ich mit Google und Co nicht so beantwortet bekommen habe wie ich mir das vorstelle :(


    Wir haben aktuell einen Stromverbrauch von ca 7.500 kWh pro Jahr. Die Heizung und Brauchwasserbereitung läuft über eine Wärmepumpe und verbraucht ca 9.000 kWh pro Jahr (HT / NT Tarif). Wir haben uns auch schon ein paar Angebote erstellen und auch die Wirtschaftlichkeit berechnen lassen, aber so ganz bin ich damit eben noch nicht zufrieden bzw sind noch Fragen vorhanden die ich hoffe hier konkret beantwortet zu bekommen.


    Wir haben jeweils zwei Angebote bekommen: eines unter 10 kWp (9,8 kWp) und eines darüber (mit 14 kWp / 16,5 kWp). Die Installation kann auf drei Dachseiten aufgeteilt werden Ost-Dach (würde die größte Fläche bieten), West-Dach und Süd-Dach. Bei der kleineren Variante würden Ost- und West-Dach jeweils ca 2,5 kWp bekommen und der Rest dann auf das Süd-Dach.
    Bei der größeren Variante würde die Ost-Seite ca 5kWp, die West-Seite ca 3 kWp und die Süd-Seite ca 5,5 kWp bekommen.
    Erste Frage und wohl entscheidende: große oder kleine Anlage?
    Um diese zu betrachten hier mal meine konkreten Fragen:
    EEG Umlage auf selbst verbrauchten Strom wird ja erst ab Anlagen von >=10kWp fällig

    • Da aber für jede kWhh die verbraucht wird
    • EEG-Umlage in 2015 = 30% - ist diese Größe dann für die nächsten 20 Jahre fix oder kann sich diese jedes Jahr ändern? (man findet ja die Steigerung in 2016 = 35% , 2017 = 40%)
    • EEG-Umlage selbst ist variabel (oder wird die eingefroren)?


    Einspeisevergütung wird dann bis zu 10kWp + anteilig über 10kWp berechnet
    Integration der Wärmepumpe direkt mit drauf schalten lassen?
    Größe des Speichers?



    Beim Speicher wäre ich dann auch schon beim nächsten Problem: es gibt ja die kfw-Förderung und es soll im Herbst in Bayern ein weiteres Förderprogramm geben (http://www.energiefoerderung.info/foerderprogramm/7751), somit könnte das Speichervorhaben richtig interessant werden.... aber eine der Vorraussetungen ist "Bei Gebäudesanierung mindestens KfW-Effizienzhaus 115" - woher weiß ich was ich da eigentlich habe???? :roll:


    :danke:

  • Hi,
    Herzlich Willkommen hier im Forum!
    hier gibt es einen tollen Angebotsbereich.
    http://www.photovoltaikforum.com/angebote-f41/
    Poste dort mal bitte deine beiden erhaltenen Angebote und Fülle die einzelnen Felder best möglich aus.
    Am besten postest du auch gleich mehrere Bilder deiner Dachflächen mit Maßen sowie möglichen Schattenspendern.
    Das macht eine "Beratung" hier einfacher.
    Wurdest du darüber informiert, das du bei einer Anlage über 10kWp EEG Umlage auf den selbstverbrauchten Strom entrichten Must?
    Würde dir die 70% Regelung erklärt?
    Verlinke bitte beide Themen miteinander, damit keine doppelten Erklärungen entstehen.
    Gruß Red5FS



    Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk


    Edit: zum Thema Speicher gibt es hier schon viele Threads, die ein pro oder kontra thematisieren.
    Ich hätte gerne einen, doch lohnt er sich mMn finanziell im Moment kaum. Um z.B. 1000kWh aus dem Speicher entnehmen zu können Must du je nach Art des Speichers 1100-1200kWh reinschieben.
    Also 1000kWh zu 0,25€/kWh gespart und 1100-1200€ mal Einspeisevergütung verloren....das ganze vor Steuern....
    Mit Speicher liegt die max. Einspeisung bei der 60%Regelung.

    Gruß Red5FS
    ---
    37 Hanwha Q-Cells G2 265W & SMA STP 8000TL-20 & SHM (30.09.13)
    17 Trina TSM DC80.08 215W & SMA SB 3600TL-21 (03.06.14)
    Do it or don`t do it!There is no try!
    The Force is with you!
    GroßMeisterLusche L:82 D:5 T:3
    Meine Anlage
    SV@fb

  • Zitat von AKSolarAK


    Erste Frage und wohl entscheidende: große oder kleine Anlage?


    Bei dem stattlichen Verbrauch (ihr seid ja auch genug Leute - wie wird sich das entwickeln? Tendieren Kinder dazu auszuziehen oder ziehen eher deren Lebensgefährten mit ein?) - je mehr desto besser.
    Aber das Problem hast du ja schon erkannt, noch dazu, weil das "mehr" hauptsächlich Ost liegt.

    Zitat


    Um diese zu betrachten hier mal meine konkreten Fragen:
    EEG Umlage auf selbst verbrauchten Strom wird ja erst ab Anlagen von >=10kWp fällig

    • Da aber für jede kWhh die verbraucht wird

    • Genau.

      Zitat
    • Zitat

      EEG-Umlage in 2015 = 30% - ist diese Größe dann für die nächsten 20 Jahre fix oder kann sich diese jedes Jahr ändern? (man findet ja die Steigerung in 2016 = 35% , 2017 = 40%)


      So wie fett von mir hinterlegt, ist derzeit die Rechtslage. Ab 2017 soll es dann bei 40% bleiben.

      Zitat
    • Zitat

      EEG-Umlage selbst ist variabel (oder wird die eingefroren)?

    Zitat


    Die ändert sich jedes Jahr. Wird immer etwa Mitte Oktober für das Folgejahr neu bestimmt und auf http://www.netztransparenz.de veröffentlicht. Derzeit zeichnet sich für 2016 nochmal eine leichte Absenkung ab. Diskussionen dazu findest du im allgemeinen Bereich ganz oben - aber da muß man sich schon erst mal etwas einlesen um da nicht nur "Bahnhof" zu verstehen.

    Zitat


    Einspeisevergütung wird dann bis zu 10kWp + anteilig über 10kWp berechnet


    Genau.

    Zitat


    Integration der Wärmepumpe direkt mit drauf schalten lassen?


    Gefühlt sind 9000kWh für die WP noch mehr als genug, daß sich ein eigener Zähler dafür dicke lohnt. Kommt aber immer auf euren Tarif an und in Zukunft sollte man das im Auge behalten, wie sich das entwickelt. Auf jeden Fall auch mal die bekannten Strompreisvergleichsportale durchforsten, was auch 13-15000kWh bei einem günstigen Anbieter kosten würden (am besten ohne Boni, wenn ihr nciht jährlich wechseln wollt). Wenn ich sehe, wie bei unserem Grundversorger der NT-Strom gestiegen ist, dann liegt das schon in dem Bereich, den andere bei dem dann hohen Verbrauch rund um die Uhr verlangen. Also quasi rund um die Uhr NT plus nebenbei die WP auch an die PV angeschlossen (wobei das eher im Sommer interessant ist, wenn nur Warmwasser läuft) ;)
    Nebenbei: wenn ihr über 10000kWh Bezug Haushaltsstrom im Jahr kommt (wäre recht wahrscheinlich, wenn man es zusammenlegt), "droht" euch da auch noch mit einem "intelligenten Meßsystem" zwangsbeglückt zu werden. Könnte aber so oder so kommen, weil es auch für Erzeuger über 7kwp vorgesehen ist.

  • Danke erst mal für die schnelle Rückmeldung!


    Die Angebote habe ich versucht mal hier einzugeben: http://www.photovoltaikforum.c…ar-p1285897.html#p1285897


    Zitat von Red5FS

    Hi,
    Wurdest du darüber informiert, das du bei einer Anlage über 10kWp EEG Umlage auf den selbstverbrauchten Strom entrichten Must?


    Ja, daher ja auch die Frage wie sich diese Entwickelt oder ob es stabil bleibt ...

    Zitat von Red5FS


    Würde dir die 70% Regelung erklärt?

    Max 70% der Nennleistung kann eingespeist werden, was aber bei uns aufgrund der Aufteilung auf 3 Dächer + Eigenverbrauch nicht erreicht werden sollte


    Zitat von Red5FS

    Hi,
    Edit: zum Thema Speicher gibt es hier schon viele Threads, die ein pro oder kontra thematisieren.
    Ich hätte gerne einen, doch lohnt er sich mMn finanziell im Moment kaum. Um z.B. 1000kWh aus dem Speicher entnehmen zu können Must du je nach Art des Speichers 1100-1200kWh reinschieben.
    Also 1000kWh zu 0,25€/kWh gespart und 1100-1200€ mal Einspeisevergütung verloren....das ganze vor Steuern....
    Mit Speicher liegt die max. Einspeisung bei der 60%Regelung.


    verstehe ich jetzt nicht ganz ...
    Zum Speicher würde es ja aktuell von der kfW ca 2200 € geben und dann ggf noch etwas vom Freistaat Bayern (ca noch mal 2000 € - hier aber noch nicht sicher ob ich darunter falle und wie viel)

  • Zitat von alterego


    Bei dem stattlichen Verbrauch (ihr seid ja auch genug Leute - wie wird sich das entwickeln? Tendieren Kinder dazu auszuziehen oder ziehen eher deren Lebensgefährten mit ein?) - je mehr desto besser.
    Aber das Problem hast du ja schon erkannt, noch dazu, weil das "mehr" hauptsächlich Ost liegt.


    denke bis 14 kWp geht es eigentlich ganz gut mit der Aufteilung ...
    Schwiegereltern haben eine Wohneinheit - sind in ca 3 Jahren beide Rentner
    Kinder 11 - 7 (bleiben uns dann wohl noch ein paar Jahre erhalten)


    Zitat von alterego


    So wie fett von mir hinterlegt, ist derzeit die Rechtslage. Ab 2017 soll es dann bei 40% bleiben.


    steht dann aber auch noch nicht fest .... also müsste man bei Anlagen über 10 kWp mit extremen Szenarien rechnen
    100% EEG-Umlage auf eigen verbrauchten Strom könnten möglich sein -> also komplette 6,5 Cent (oder auch nur 3 oder auch 10... also recht unsicher)


    Zitat von alterego


    Gefühlt sind 9000kWh für die WP noch mehr als genug, daß sich ein eigener Zähler dafür dicke lohnt. Kommt aber immer auf euren Tarif an und in Zukunft sollte man das im Auge behalten, wie sich das entwickelt. Auf jeden Fall auch mal die bekannten Strompreisvergleichsportale durchforsten, was auch 13-15000kWh bei einem günstigen Anbieter kosten würden (am besten ohne Boni, wenn ihr nciht jährlich wechseln wollt). Wenn ich sehe, wie bei unserem Grundversorger der NT-Strom gestiegen ist, dann liegt das schon in dem Bereich, den andere bei dem dann hohen Verbrauch rund um die Uhr verlangen. Also quasi rund um die Uhr NT plus nebenbei die WP auch an die PV angeschlossen (wobei das eher im Sommer interessant ist, wenn nur Warmwasser läuft) ;)


    Bei uns hat aktuell nur die eon-bayern einen NT-HT Tarif und ja der ist seit 2004 um ca 100% gestiegen :evil:


    Zitat von alterego


    Nebenbei: wenn ihr über 10000kWh Bezug Haushaltsstrom im Jahr kommt (wäre recht wahrscheinlich, wenn man es zusammenlegt), "droht" euch da auch noch mit einem "intelligenten Meßsystem" zwangsbeglückt zu werden. Könnte aber so oder so kommen, weil es auch für Erzeuger über 7kwp vorgesehen ist.


    :?:
    darüber mir noch nie Gedanken gemacht und was heißt das könnte auf für Erzeuger über 7kWp kommen? Hoffe wenigstens da habe ich dann Bestandsschutz...

  • Zitat von AKSolarAK


    verstehe ich jetzt nicht ganz ...
    Zum Speicher würde es ja aktuell von der kfW ca 2200 € geben und dann ggf noch etwas vom Freistaat Bayern (ca noch mal 2000 € - hier aber noch nicht sicher ob ich darunter falle und wie viel)


    Ganz einfach:

    Zitat von Red5FS

    Mit Speicher liegt die max. Einspeisung bei der 60%Regelung.


    Und auch mit Speicher schaffst du es im Sommer nicht alles selbst zu verbrauchen. Bedenke, der Speicher muss das erwirtschaften, was er kostet abzügl. deines Vorteils duch höheren Eigenverbrauch.
    ABER ER ERZEUGT KEINEN STROM :!:
    Im Winter kommt so gut wie nix von der PV, ergo keine Speicherladung. Da musst du Strom vom Versorger beziehen :roll:

    mit freundlichem Gruß
    smoker59

  • Zitat von AKSolarAK


    verstehe ich jetzt nicht ganz ...
    Zum Speicher würde es ja aktuell von der kfW ca 2200 € geben und dann ggf noch etwas vom Freistaat Bayern (ca noch mal 2000 € - hier aber noch nicht sicher ob ich darunter falle und wie viel)


    Hi,
    ich möchte das nochmal etwas genauer erklären.....
    Mit einer PV-Anlage hast du ohnehin einen gewissen Anteil an Eigenverbrauch, dazu gibt es hier mehr Informationen
    http://www.photovoltaikforum.c…014-2015-t104545-s70.html
    Grob kann man sagen, das du zwischen 20-30% deiner erzeugten Strommenge "direkt" verbrauchen kannst. In einigen Fällen sogar zwischen 40-50% deines jährlichen Stromverbrauches durch den Direktverbrauch abdecken kannst.
    Ich liege im Moment bei ca. 55% siehe Bild


    In den Jahren 2014-2015 liege ich bei rund 43% Direktverbrauch.


    Jetzt zum Thema Speicher, wenn ich diesen jetzt hätte könnte ich vielleicht auf 70-75% Autarkie kommen.
    Das würde in meinem Beispiel von 2014 folgendes bedeuten:
    Speicherverluste mal mit 15% angenommen.
    Jahresverbrauch 2014 ~ 5200kWh * 0,75 = 3900kWh
    Direktverbrauch 2014 ~ 2300kWh
    Differenz = 1600kWh mehr im "Direktverbrauch"
    Somit spare ich 1600kWh mit 0,25€ (Bezugsstrompreis) = 400€. Aufgrund der Speicherverluste muss ich aber 1600kWh*1,15=1840kWh in den Speicher "einfüllen", um 1600kWh entnehmen zu können. Somit verliere ich 1840kWh bei meiner Mischvergütung von 0,1471€ (1840*0,1471) = 270,66€ Einspeisung
    Daraus ergibt sich eine Differenz von 129,34€ vor Steuern, die ich quasi spare....
    Nun kommt das FA und möchte den Eigenverbrauch einkommenssteuertechnisch als auch umsatzsteuertechnisch bewertet und abgeführt haben....somit werden die 129,34€ nochmals weniger....
    Im übrigen ist der "normale" Eigenverbrauch auch einkommenssteuertechnisch als auch umsatzsteuertechnisch zu bewerten.
    Nicht das wir uns hier falsch verstehen und Du das nur auf den Speicher abführen musst....


    Egal wie hoch deine Förderung ist oder sein könnte, letztlich musst du mit dieser Differenz deinen Speicher bezahlen oder willst ihn bezahlen. Ich würde gerne einen Speicher haben wollen, aber derzeit ist es das Stromnetz...einspeisen und dann wiederholen. Für die letzten paar kWh lohnt es sich mMn nicht. Solltest Du das Geld übrig haben oder Dir Rendite "sch...egal" sein, dann halte ich Dich gewiss nicht auf, würde Dir eher sagen, lieber gestern als morgen.
    Du kannst das ja mal mit deinen Zahlen versuchen nachzurechnen.
    Alles andere siehe smoker59.
    Meine Anlage ist im übrigen eine OST-WEST Anlage siehe Signatur und entsprechende Links. Du kannst auch gerne einen Gastzugang zu meinem SMA Portal bekommen, bitte per PN anfragen, dann siehst du die bunten Bilder selbst.
    Ich hab zusätzlich noch den SolarView@Fritzbox Datenlogger am laufen, diesen findest Du auch in meiner Signatur.



    Gruß Red5FS

  • Zitat von smoker59


    Und auch mit Speicher schaffst du es im Sommer nicht alles selbst zu verbrauchen. Bedenke, der Speicher muss das erwirtschaften, was er kostet abzügl. deines Vorteils duch höheren Eigenverbrauch.
    ABER ER ERZEUGT KEINEN STROM :!:
    Im Winter kommt so gut wie nix von der PV, ergo keine Speicherladung. Da musst du Strom vom Versorger beziehen :roll:


    Schon klar das man im Sommer nicht alles verbrauchen kann und im Winter zukaufen muss, möchte dadurch ja nur den Eigenverbrauch erhöhen.


  • Nein, sondern auf jede kWh Strom, soweit bin ich dann doch schon im Thema, aber stelle fest das mir da noch viel Wissen fehlt :?


    Ja, nur mit was kann man es "halbwegs verlässlich" berechnen? Muss mich hier noch im Unterforum mal durchwühlen: http://www.photovoltaikforum.c…gramme-wirtscha-f109.html
    Bin durch eine Ausstellung bei uns auf das Thema aufmerksam geworden und war vorher der Meinung das rentiert sich eh nicht mehr (2004 im Baujahr wurde das Geld woanders dringender benötigt), aber nun sehe ich eben schon das es sich rechnen könnte. Zudem mit KfW und das verlinkte 10000 Häuser-Programm in Bayern ....


    Aber vielen vielen Dank schon mal für den ganzen Input in der kürze der Zeit!


    AK

  • Zitat von AKSolarAK


    Beim Speicher wäre ich dann auch schon beim nächsten Problem: es gibt ja die kfw-Förderung und es soll im Herbst in Bayern ein weiteres Förderprogramm geben (http://www.energiefoerderung.info/foerderprogramm/7751), somit könnte das Speichervorhaben richtig interessant werden.... aber eine der Vorraussetungen ist "Bei Gebäudesanierung mindestens KfW-Effizienzhaus 115" - woher weiß ich was ich da eigentlich habe???? :roll:


    Die Seite geht nicht, aber du meinst sicher das: http://www.photovoltaikforum.c…wtopic.php?f=139&t=107846 siehe auch meine Bemerkungen dort, 50%-Abregelung ist nicht ohne, dann wohl eher eine kleinere Anlage, da it der Speichr nicht zu teuer wird.
    Dazu brauchst du sowieso einen Energieberater (gibt es auch Förderung dafür), der dir das alles bestätigt. Nach welchem Standard wurde denn 2004 gebaut? edit: ach so, Verbrauch WP steht ja schon da, fehlt nur noch die Fläche.