15199 kWh umlagepflichtige Eigenversorgung in 2014

  • Nach http://www.netztransparenz.de/…Jahresabrechnung_2014.pdf (Seite 4) wurden sage und schreibe 15199 kWh "Strommenge für die Eigenversorgung nach §61 Abs. 1 Satz 1 EEG2014" erfaßt. Zwei der vier ÜNB hatten wohl keine Lust und haben es bleiben gelassen, nach EEG "dürfen" sie ja und "müssen" es nciht eintreiben.
    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, geht es ja um die enorme Summe von (gerundet) 285€ die auf das EEG-Konto fließen. Wie hoch wohl der Verwaltungsaufwand dafür war? Wieviel wohl gar nicht erst erfaßt wurde, weil es um Peanuts geht?
    Leider gibt es keine weitere Aufschlüsselung nach Erzeugungsart. Oder zum Glück, weil der Aufwand die Daten zu erfassen so schon höher ist, als reinkommt, da wäre noch mehr Bürokratie eher kontraproduktiv...

  • Das betraf ja nur die "unterjährige Abwicklung"

    Zitat

    Die Meldepflicht im Rahmen der Jahresabrechnung nach § 74 EEG 2014 bleibt davon unberührt.


    Ich gehe mal davon aus, daß die Strommengen aus Jahresabrechnungen im Jahresbericht komplett berücksichtigt sind, sonst wäre dieses Dokument auch wieder nur ein Zwischenstand. Und das im Juli, wo es schon höchste Zeit ist anzufangen die Umlage für das Folgejahr zu bestimmen.

  • Zitat von alterego

    Ich gehe mal davon aus, daß die Strommengen aus Jahresabrechnungen im Jahresbericht komplett berücksichtigt sind,


    Wie war das noch mal, nach zwei Jahren sind die Ansprüche verjährt?


    Gruß, Gunnar

  • Zitat von gunnar_kaestle

    Wie war das noch mal, nach zwei Jahren sind die Ansprüche verjährt?


    8)
    Wer nicht fristgemäß meldet hat aber auch keinen Anspruch auf Vergütung oder Abschläge und das merken die meisten dann doch, wenn kein Geld mehr kommt.